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Flucht von Alcatraz

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    Es gibt 20 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Wuchter.

      Flucht von Alcatraz

      Bewertung für "Flucht von Alcatraz" 5
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      Originaltitel: Escape from Alcatraz
      Land USA 1979
      Genre: Drama, Thriller
      Länge: ca. 112 min.
      FSK: ab 12
      Regie: Don Siegel
      Besetzung: Clint Eastwood, Patrick McGoohan, Roberts Blossom, Jack Thibeau........


      Inhalt:

      Als Frank Lee Morris im Jahre 1960 in das berüchtigte Gefängnis Alcatraz eingeliefert wird, gilt es als das sicherste Gefängnis überhaupt. Noch nie ist einem Gefangenen die Flucht von dort gelungen, aber trotzdem hat Morris nicht die Absicht, seine ganze Strafe abzusitzen und wagt einen Ausbruch.


      Prison Break in den 60ern mit Eastwood in Bestform.

      8/10
      Most Wanted:
      01. Tree of Life
      02. The Way Back
      03. The Fighter
      04. Enter the Void
      05. Biutiful
      06. The Rum Diary
      07. Schwerkraft
      08. Tron 2: Legacy
      09.
      10.
      Zuletzt gesehen:
      Resident Evil: Afterlife - 1/10
      The Town - 7/10
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „MadMax“ ()

      Ich weiß noch , als Kind kuckte ich den immer wenn er im TV kam - fand den iwie faszinierend .
      Muss ich mir mal wieder ansehen .
      Clint ist es ja alleine schon wert sich den Streifen anzusehen .

      Klasse Film :megacool:


      Die Welt ist ein Abenteuer
      Typischer Don Siegel. Kein Film der mit großen Szenen aufwartet, aber handwerklich perfekt inszeniert wurde. Spannung in Form von der Geschichte folgt man aufmerksam bis zum Schluss. In heutigen Zeiten mit "Prison Break" und spektakulären Gefängnisfilmen hat er bestimmt einen schweren Stand.

      Ein gewisser User im Forum wird mehr zu "Lock Up" tendieren ( ^^ ), auch wenn sich die Filme unterscheiden. Ich bleibe bei meinem Oldschool-Eastwood. Da bekommt man glatt Lust die Blu-ray aus dem Schrank zu holen, wenn man sie nur hätte. :D
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Flattering the Curve: Corona-Auswirkung auf die Beliebtheitskurve der Regierung.

      © Salzburger Nachrichten
      Im Zuge einer Eastwood-Retro mal wieder über diesen Evergreen der Knast-Flucht-Filme gestolpert. Gestolpert schon deshalb, weil das Eastwood-Ouvre so einige Klassiker regelrecht versteckt hat, denn erst bei Sichtung erkennt man wieder was für ein großartiger Film es doch ist. Hier tut das was Altmeister Don Siegel am besten kann, den vorliegenden Stoff so handwerklich einwandfrei wiederzugeben wie es nur er kann. Eastwood hat nicht umsonst seinen Mentor gewählt, um diese Adaption für seine Compony zu leiten. Er weiß, dass Siegel keiner ist der unnötig rumalbert, weder wenn es um Action noch um Emotionen geht. Und solche Filme sind prädestiniert dafür es gerade auf emotionale Ebene komplett auf die Spitze zu treiben. Die zwischenmenschliche Ebene wird eingeschaltet, ja, aber klar rudimentär und nur soweit, als dass sie nötig ist diesen Klassiker voranzutreiben. Siegel erzählt eine Geschichte, so simpel sie auch sein mag und so simpel sie auch vor einem abläuft. Aber solche Geschichten zu erzählen ohne zu langweilen, das war schon immer seine Stärke, auch wenn er es gerne mal übertrieben hat ("Ein Fresser für die Geier" sei hierbei erwähnt). Die Regie und vor allem auch die Kamera-Arbeit vom nicht weniger legendären Bruce Surtees machen diese etwas weitläufigere Kammerspiel zu einem der besten Filme seiner Art. Klar ist ein anderer weitaus bekannterer Streifen dieser Art vor dem hier anzusiedeln, aber beide bedienen auch diverse Genres. "Escape from Alcatraz" ist meines Erachtens ein Actionfilm. So eine Definition und Auslegung kennt man heute natürlich nur noch schwer.

      Das einzige was mich immer ein wenig stört ist die Tatsache, dass man relativ wenig vom Ausnahme-Mimen Patrick McGoohan sieht. Aber auch das zeigt die Arbeit von Siegel. Bloß keinen Versuch zu unternehmen zu viel Emotionen zu vermitteln. Man soll diesen Warden nicht mögen, aber nicht abgrundtief hassen. Und außerdem sollte man sich ja nicht zu weit von der geschriebenen Vorlage entfernen.

      9 / 10 plötzlich verschwundenen Nagelschneidern ^^
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Flattering the Curve: Corona-Auswirkung auf die Beliebtheitskurve der Regierung.

      © Salzburger Nachrichten
      Einer dieser Filme, bei denen der Inhalt genau das liefert, was der Titel verspricht. Nicht mehr und nicht weniger. "Worum geht es in Flucht von Alcatraz?" - "Naja, da will halt jemand fliehen. Von Alcatraz." Eigentlich nur getoppt vom übersetzten Titel von In Bruges: Brügge sehen... Und sterben?

      Auf jeden Fall ein ganz starker Film. Ohne Schnick-Schnack oder viel Emotionen erzählt, einfach und gradlinig.
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase



      Ich sehe ihn auch immer wieder gerne. Schaue ihn meist wenn er im TV läuft (kommt da ja regelmäßig).
      Vor allem seit ich 94 auf Alcatraz war, wo ich mich an viel erinnern kann und weiß wo was wie gedreht wurde bzw. wie die Insel aufgebaut ist.
      Wie schon von vielfach erwähnt bietet der Film was der Titel vorgibt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
      Und das verdammt gut. Sicher einer der besten Gefängnisausbruchsstreifen.
      "Vielleicht hat Mr. T das Spiel gehackt und eine Irokesen-Klasse erstellt...

      Vielleicht ist Mr. T ein Computer-Ass!"

      Bisher nur einmal gesehen und das soll auch so bleiben: Im New Beverly Cinema in LA. Auf Zelluloid!

      Lustigerweise war ich ein paar Tage davor in San Francisco und habe dort auch die Tour auf der Insel mitgemacht. Dann schaut man den Film und ist überrascht wie akkurat entweder die Führung den Film zur Dramaturgie nimmt oder wie detailliert der Film die Story aufarbeitet. Hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen.