Hallo Filmfan, du schaust gerne hier vorbei und möchtest uns unterstützen?
Wenn du bereits Amazon.de Kunde bist, kannst du uns ganz einfach und mit minimalem Aufwand helfen!

Dazu musst du bei deinem nächsten Einkauf die gewünschten Artikel lediglich über unseren Online-Shop in den Warenkorb legen. Der weitere Bestellvorgang findet dann natürlich direkt über Amazon.de statt und ist für dich mit keinerlei Kosten verbunden. Wir erhalten für jeden Einkauf eine kleine Provision und danken dir für deine Unterstützung.

Im Herzen der See (Howard, Hemsworth) [engl.: In the Heart of the Sea]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Ich habe ihn gesehen und würde den Film im oberen Durchschnitt platzieren.

      Die Story an sich finde ich großartig. Ich bin gerade noch dabei, das Buch zu lesen, und das wird auch fertig gelesen. :) Schauspieler auch gut gewählt, wobei mir Chris Hemsworth vielleicht einen Tick zu attraktiv ist und ich lieber einen Schauspieler mit "mehr Ecken und Kanten" gehabt hätte. Die Effekte waren bis auf drei, vier Einstellungen recht vorzeigbar. Howard hatte jetzt wohl auch nicht das Mega-Budget. Als Moby-Dick-Fan erfreute sich mein Herz natürlich an den Walfang-Szenen, die etwa in der Mitte des Films ihren dramatischen Höhepunkt erreichen. Doch auch danach gibt es noch viele tolle und einprägsame Szenen, wenn sich der Film zum Überlebens-Thriller auf hoher See entwickelt.

      Kritikpunkte gibt es aber auch. Allgemein wirkte der Film auf mich ziemlich gehetzt, der Schnitt kam jedenfalls sehr schnell. Man konnte ein Bild nur selten lange genug auf sich wirken lassen und Entschleunigung hätte dem Film gut getan. Ein paar Minuten hätte man einsparen können, indem man die Rahmenhandlung streicht. Es mag zwar schon interessant sein, wie der junge Melville an die Infos zu "Moby Dick" kommt, aber häufig haben mich diese Szenen aus der eigentlichen Handlung rausgehauen. Besonders unnötig empfand ich Michelle Fairleys Charakter. Ich mag die Frau zwar sehr, aber dass sie und ihr Mann Geldprobleme haben - nun, das brauchte der Film meiner Meinung nach nicht. Die Zeit hätte man in die Schiffsmannschaft investieren können, dann hätte einen die Handlung eventuell mehr gepackt und man hätte für die Charaktere (deren Probleme und Beziehungen an und für sich großes Potential haben) ein besseres Gefühl bekommen. Und ob der Wal im letzten Drittel groß Sinn gemacht hat - nun ja, Hollywood eben. :)

      7 von 10. Ein bisschen bin ich als Fan enttäuscht, denn ich kenne nichts, was an den Film mit Gregory Peck rankommt. Und der ist ja doch schon lange her.
      ANZEIGE
      Wie gespannt ich doch war als ich die ersten Trailer von dem Film
      gesehen habe, das ganze sah nach einer grossen Geschichte aus mit einem
      tollen Cast!!

      Genau das habe ich auch bekommen denn wenn Ron
      Howard eins kann,dann eine gute Story erzählen aber...jetzt das
      aber...er lässt sich meistens sehr viel Zeit bis dann Tempo ins Spiel
      kommt bei Rush hats super funktioniert ohne langatmig zu werden nehmen
      wir Apollo 13 als nächstes Beispiel, auch dort wieder etwas zäher
      Verlauf...mit Im Herzen der See ist ihm ein Mittelweg gelungen, anfangs
      noch etwas schwerfällig wird es zunehmend spannender und es geht ums
      nackte Überleben

      Alles wäre nur halb so authentisch wenn die grossartigen Darsteller nicht
      wären,Chris Hemsworth zeigt nach Rush seine nächste Glanzleistung und
      geht physisch an seine Grenzendoch
      nicht nur er sah abgemagert aus...Benjamin Walker,Cillian Murphy und
      Tom Holland erleben ebenfalls ein Abenteuer auf hoher See mit
      spektakulären Szenen imposanter Wale

      Dazu ein treibender Score von Roque Banõ der die ruhigen und vor allem die spannenden Szenen passend begleitet!!

      Das 3D war ok,hatte Tiefe und bei den Wasserszenen hatte man ein paar nette
      Popouts zu bieten, unbedingt gebraucht hätte ich es aber nicht^^

      7.5/10
      Kann man sich angucken. Was mich wirklich gestört hat, war das mittelmäßige CGI. Meine Güte war der Film voll damit. Hatte besonders am Anfang in der Stadt das Gefühl, dass hier abgesehen von den Schauspielern alles aus dem Compter kommt. Das geht auf Kosten des Charmes, denn an und für sich hat "Im Herzen der See" nen ganz netten Look und ein paar schicke Szenen. Storytechnisch eine eher simple Geschichte über Schiffsbrüchige, erfüllt ihren Zweck, aber auch nicht mehr. Moby Dick Light halt. Hätte lieber mal eine richtig aufwendige Verfilmung des Romans von Melville gesehen.

      6/10