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Disney

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    Es gibt 359 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von swanpride.

      Belphegor schrieb:

      Mir wurde gestern bei den ganzen Trailern vor Avengers erst richtig bewusst, was die alles an Blockbustern dieses Jahr raushauen:

      Captain Marvel, Avengers, Spider-Man, Der König der Löwen, Aladdin und Star Wars. Für mich wird das endlich mal wieder ein tolles Kinojahr werden.


      Spider-Man gehört nicht dazu.

      Mit Toy Story 4 und Frozen 2 werden die dieses Jahr ordentlich Shekkel machen.

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      Alexisonfire8 schrieb:

      Wer von uns weiß denn schon was der Deal für diverese Marken bedeutet?


      Einiges deutet sich doch schon an - und die "Marken" bei Fox mögen noch recht gut wegkommen, da z.B. ein Alien, selbst wenn sie keinen Film rausbringen würden, einen solchen Wert hat, dass sie es dann verkaufen....

      Alexisonfire8 schrieb:

      Mich persönlich kotzt diese negative Stimmung gegen alles und jeden an. Jeder hat seinen eigenen Geschmack (was auch gut so ist) und man muss bei weitem nicht alles mögen. Aber nur mit Spekulationen umsich schmeißen, nur damit man Contra ist, nervt extrem und nimmt mir einen großen Spaß am Forum


      Aber jedem der das kritisch sieht mit dem Deal das Recht darauf abzusprechen....
      Also ich sehe den Deal an sich erst mal extrem kritisch. Das hat vom Bauch her auch eine Menge mit meiner persönlichen Meinung zu Disney zu tun, aber noch viel mehr, weil ich IMMER gegen eine zu Hohe Konzentration an Marktmacht in den Segmenten bin.... Ich sehe Facebook, Google, Amazon usw... alleine deswegen schon kritisch (unabhängig davon, dass ich die für Datenverbrecher halte...)

      Belphegor schrieb:

      Mir wurde gestern bei den ganzen Trailern vor Avengers erst richtig bewusst, was die alles an Blockbustern dieses Jahr raushauen:

      Captain Marvel, Avengers, Spider-Man, Der König der Löwen, Aladdin und Star Wars. Für mich wird das endlich mal wieder ein tolles Kinojahr werden.


      2 Quasi-Remakes und der Rest aus laufenden Franchises...
      Mir persönlich einfach zu wenig... Immer wieder die gleiche aufgebrühte Kacke....
      Um das klarzustellen - nicht jeder Film an sich wird von mir verdammt... Aber Kreativität ist da NULL vorhanden...
      Für dich mag das passen.... Mir belegt genau dieser Mist zu viel Raum im Kino....
      Stiller Beobachter......

      joerch schrieb:


      Belphegor schrieb:

      Mir wurde gestern bei den ganzen Trailern vor Avengers erst richtig bewusst, was die alles an Blockbustern dieses Jahr raushauen:

      Captain Marvel, Avengers, Spider-Man, Der König der Löwen, Aladdin und Star Wars. Für mich wird das endlich mal wieder ein tolles Kinojahr werden.


      2 Quasi-Remakes und der Rest aus laufenden Franchises...
      Mir persönlich einfach zu wenig... Immer wieder die gleiche aufgebrühte Kacke....
      Um das klarzustellen - nicht jeder Film an sich wird von mir verdammt... Aber Kreativität ist da NULL vorhanden...
      Für dich mag das passen.... Mir belegt genau dieser Mist zu viel Raum im Kino....


      Aber da ist ja auch ein weiteres Problem... der Zuschauer definiert leider diesen Franchise-Brei, bei dem nicht viel neues hinzukommt. Für eine große Firma, die Millionen in solche Projekte buttert, muss ja ein ROI herausspringen. Das scheint mit diesen Sequel / Remake Sachen beim Zuschauer zu funktionieren.

      Bei Disney werden fast nur noch Adaptionen oder Remakes in der Neuzeit gemacht. Studios, wie Miramax, die eigene Sachen auf die Beine gestellt haben, wurden veräußert. Die einzig neuen IPs, die keine Adaptionen sind, sind im Disney Animation Pictures / Pixar veortet. Und da können wir auch mal ehrlich sein: Kennst du eine Hand voll dieser Filme, kennst du alle. Hier bunte Figuren, da viel Kinderhumor, dann mal etwas Musik und am Ende ist alles gut ausgegangen. Ob mit Fischen, Spielzeugen, Märchen oder Indianern. Alles dasselbe. Und der Zuschauer frisst es.

      Und damals hatte Miramax unter Disney (1993 aufgenommen) so einige eigene Ideen.
      • Trainspotting
      • Pulp Fiction
      • The Others
      • Gangs of New York
      • City of God
      • Kill Bill
      • uvm
      da ging noch was in der Disney Sub mit neuen Ideen. Aber die Studios, unter denen das lief, sind weg. Die Komödien unter Disney Pictures nur noch Einheitsbrei. Für Fox prophezeie ich, dass die bisherigen Marken gemolken werden. Aber es wird nichts oder kaum neues darunter geben. Denn das scheint die Strategie zu sein. Und nach dem Fox Deal geht es ja auch erstmal darum die neu aufgenommenen, etablierten, Marken zu nutzen und daraus Profit zu machen. Der ganze Kauf steht neuen IPs konträr gegenüber.

      @joerch

      ich weiß deine alten Augen sind nicht mehr die besten. Aber wo spreche ich den jemand die Kritik ab. Aber das bisher ist alles spekulativ. Ich sehe den Deal auch nicht unkritisch. Ich freu mich aber in erster Linie auf das was mich betrifft. Mehr Marvel Charaktere in qualtitativ guten Filmen aif dee großen Leinwand.

      Ich kotze auch ab, wenn es heißt "wir scheißen auf Predator" . Aber bisher ist doch gar nichts bekannt.

      Kaibear schrieb:

      Aber da ist ja auch ein weiteres Problem... der Zuschauer definiert leider diesen Franchise-Brei, bei dem nicht viel neues hinzukommt. Für eine große Firma, die Millionen in solche Projekte buttert, muss ja ein ROI herausspringen. Das scheint mit diesen Sequel / Remake Sachen beim Zuschauer zu funktionieren.


      Das die Konsumenten zu großen Teilen auch "Schuld" an dieser Entwicklung sind ist unebstritten ;)
      Es würde auch hier zu weit führen über ein in meinen Augen gesellschaftliches Problem zu sprechen, dass letztendlich dazu führt, dass alles ist wie es ist...
      Aber Gefallen muss es mir trotzdem nicht ;)

      Früher hat Disney auch zum Teil "ausversehen" gute Filme über Töchterfirmen produziert... 12 Monkeys, Starship Troopers - bei beiden war Disney wohl im Vorfeld nicht wirklich klar was sie dort herstellen...

      @Alexisonfire8

      Wenn die Angst besteht, dass sie auf Predator scheißen - dann kann derjenige das doch auch äußern...
      Ich seh es anders... Selbst wenn Sie Alien, Predator usw. nicht in ihrem Portfolio haben wollen sind diese Sachen so werthaltig, dass sie die Rechte wem anders verkaufen...
      Letztendlich geht es Disney (hier nicht abwertend gemeint - ist ja Unternehmenszweck) ums Geld - wenn eine Sache, die sie selbst nicht machen wollen was Wert ist werden sie es versilbern....
      Stiller Beobachter......
      Also wenn ich mich recht erinnere, dann ist Disney bisher damit aufgefallen den Markt aufzukaufen, seine Marktposition zu nutzen und Kinobetreibern zu diktieren wo und wie lange ihre Filme zu laufen haben (Star Wars), die Abgabe von Ticketeinnahmen deutlich zu erhöhen (Age of Ultron) und somit die Betreiber weiter in die Zange zu nehmen und das einstellen von Produktionsfirmen (Fox 2000). Das waren so die letzten paar Jahre.

      Filme einzustampfen bzw nicht zu realisieren, die nicht den hundertprozentigen Maximalgewinn wie Franchise Produktionen versprechen, scheint wohl der nächste Schritt zu sein.


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman

      Wucki schrieb:

      Also wenn ich mich recht erinnere, dann ist Disney bisher damit aufgefallen den Markt aufzukaufen, seine Marktposition zu nutzen und Kinobetreibern zu diktieren wo und wie lange ihre Filme zu laufen haben (Star Wars), die Abgabe von Ticketeinnahmen deutlich zu erhöhen (Age of Ultron) und somit die Betreiber weiter in die Zange zu nehmen und das einstellen von Produktionsfirmen (Fox 2000). Das waren so die letzten paar Jahre.

      Filme einzustampfen bzw nicht zu realisieren, die nicht den hundertprozentigen Maximalgewinn wie Franchise Produktionen versprechen, scheint wohl der nächste Schritt zu sein.


      Das geht doch damit einher bzw. läuft doch längst mit der Gewinnmaximierung:
      1. Der Markt konsumiert fast ausschließlich nur noch Adaptionen / Bekanntes
      2. Disney produziert unter diesem Gesichtspunkt Milliarden-Blockbuster (Unter allen 39 Filmen, die jemals eine Milliarde Box Office erreichten, hat Disney 20 inne - lasst es euch auf der Zunge zergehen, davon sind alle Adaptionen/Sequels oder Pixar Filme)
      3. Disney hat somit eine Markt-Dominanz
      4. Disney spielt sie bei den Betreibern aus. Denn die Kunden wollen den Disney-Kram sehen, denn denen gehören die großen Marken. Folglich ist es "Friss-oder-Stirb" für die Betreiber.
      Da muss ja zwangsläufig der Endkunde (Zuschauer) auf der Strecke bleiben: Dieses System fördert keine neuen IPs und es fördert die Kostenerhöhung, weil Mittelsmänner zwangsläufig ihre Preise anziehen müssen. Oder das weitere Szenario: Disney baut sich seinen eigenen Streaming Service und bietet zur Kostenmaximierung alles nur noch dort an. Der Zuschauer muss also wieder irgendwo Daten und Geld für ein Abo lassen.

      Wie man es dreht und wendet: Der Zuschauer gewinnt in diesem Kapital-Spiel nicht. Denn Disney zeigt sich offen als Gewinnmaximierer. Und alle müssen mitspielen, denn die Maus vergrößert seinen Anteil vom Käse ständig.

      Wirtschaftlich genial, wie ich finde. Aus Kundensicht halt eine Backpfeife. Aber es ist auch psychologisch schwer für den Otto-Normal Zuschauer das zu begreifen, denn der sieht nur wie viel Geld er zahlt und ob die Leistung in Form des Films dafür stimmt. Und das tut sie, weil die Ansprüche niedrig sind.

      Nur mal so am Rande - jedes Unternehmen hat erst mal die Gewinnerzielungsabsicht... Und jeder der hier arbeiten geht, lebt davon, dass sein Brötchengeber Gewinne macht...
      Wenn mir ein Studio gehören würde, würde ich auch nach Gewinnerzielung Projekte freigeben.
      Das mal vorweg - weil hier so getan wird, dass die Gewinnerzielung an sich "Das Böse" sei...

      Mich stören halt persönlich 2-3-4 Dinge an der Sache....

      1. Disney war noch nie als Konzern an sich Kreativ NACHDEM man die Startphase hinter sich hatte (DIe Figuren, Parks usw.. waren ja durchaus Kreativ - nur was danach kam..)
      2. Disney geht äußerst ruppig mit allem was links und rechts neben Ihnen läuft (Kinos, Konkurrenz) um und auch (und vor allem) mit den eigenen Mitarbeitern... (Außer denen, die Sie nicht ersetzen können...)
      3. Ich lehne GRUNDSÄTZLICH eine zu große Marktposition eines Marktteilnehmers in JEDEM Bereich ab...

      Es mag ja jedem überlassen sein, dass er sich freut, dass Disney somit noch mehr Marvel-Figuren in Ihren Reihen hat...
      MIr persönlich ist das Drecksegal... Eigentlich stört es mich eher... Mehr verschiedene Hände haben eine höhere Chance auf kreativen Input.... Ein Deadpool kann ich mir vorstellen wäre so im Hause Disney nicht freigegeben worden....

      Ehrlich gesagt nervt mich die Entwicklung im Filmmarkt fast nur noch an....
      Der B-Film-Markt, der früher die guten Regisseure mit durchaus geringeren Budgets relativ freie Hand lies ist praktisch weg....
      Die kleinen Nischenproduktionsfirmen haben keine rentable Plattform mehr um kreative Sachen an den Mann zu bringen (Ausnahmen bestätigen die Regel)
      Netflix ist ja durchaus auch recht Häufig mutig... Aber selbst wenn dort gute Sachen abseits des Mainstreams entstehen dürfen gehen sie dort irgendwie unter...
      Und solche Deals befeuern die Entwicklung nur.....

      Aus dem Marvel-Kram bin ich weitestgehend ausgestiegen, weil ich nur noch das Gefühl hab "Hab ich doch schon gesehen von Disney" und "Was wolln Sie jetzt noch kaputt machen das das toppt"....
      Und aus dem DC Kram bin ich weitestgehend ausgestiegen, weil die letzten FIlme einfach nicht mein Ding waren...
      Stiller Beobachter......
      Der Unterschied daran ist, dass hier keine Schrauben produziert werden. Wenn der einzige Antrieb Kunst zu schaffen monetärer Natur ist, dann liegt darin schon das Problem begraben. Denn das evoziert genau diese Art von Filmen und wirtschaftlichem Anspruchsdenken.


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman

      Wucki schrieb:

      Der Unterschied daran ist, dass hier keine Schrauben produziert werden. Wenn der einzige Antrieb Kunst zu schaffen monetärer Natur ist, dann liegt darin schon das Problem begraben. Denn das evoziert genau diese Art von Filmen und wirtschaftlichem Anspruchsdenken.


      Naja - FIlm muss nicht unbedingt Kunst sein - das ist deine Definition ;) Es ist vorrangig doch erst mal Unterhaltung....
      Und wozu gründet man eine Firma? Um uns mit Kunst zu versorgen und Pleite zu gehen?
      Es ist eine einfache Sicht der Dinge "nur" vorzuwerfen, dass ein wirtschaftliches Interesse da hinter steht wenn man die Kohle nicht selber auf den Tisch legen muss ;) <-- PS: Das ist bitte nicht als Angriff zu werten ;) Hab grad erst gemerkt, dass man das so lesen könnte ;)

      Also mit dem wirtschaftlichen Aspekt an sich habe ich kein Problem - ich bin nur der Meinung, dass man wirtschaftliche Ziele anders erreichen kann als Disney es tut (von der Sache mit Marktbeherrschung egal von wem mal abgesehen)
      Stiller Beobachter......
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      Ne, dass nicht, aber Film ansich ist schon eine Kunstform.

      Wir sind uns da schon ziemlich einig. Mir gings nur darum, dass reines Gewinnstreben sich eben auch auf die Art respektive Qualität der produzierten Filme auswirkt. A24 oder Fox Searchlight erzielen auch ihre Gewinne (natürlich kleinere) und dabei kommen dann doch ein paar interessantere Filme bei raus.


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      Wucki schrieb:

      A24 oder Fox Searchlight erzielen auch ihre Gewinne (natürlich kleinere) und dabei kommen dann doch ein paar interessantere Filme bei raus.


      Das ist natürlich auch genau der Bereich Film, den ich an sich vermisse...
      Aber durch den Wegfall der klassischen B-Film-Vertriebswege und der Situation was die Kinos angeht wird sich da so schnell auch nix tun...
      Stiller Beobachter......
      Wenn ich sehe, wie viele von diesen Live Action Verfilmungen der hauseigenen Animationsklassiker geplant sind. || Und ja, 2021 und 2022 sind in der Hinsicht ganz schlimm ( abgesehen davon sehe ich den Release von Indy 5 auch noch überhaupt nicht in Stein gemeißelt - wie einige ihre Zweifel haben, ob auch wirklich alle angedachten Avatar Sequels erscheinen werden, so würde mich es nicht überraschen, wenn der fünfte Indy Film letztendlich doch noch komplett gecancelt wird ).

      Zum Thema Marktbeherrschung: Da machen mir AT&T (dem gehören nun Time Warner, also Warner Bros) und Comcast (Besitzer von Universal, CBS und Dreamworks) um einiges mehr sorgen.

      Es ist doch so: Ja, Disney kann für ihre Blockbuster den Kinobesitzern die Preise schon fast diktieren - WENN sie zu einem beliebten Franchise gehören. Was die mit Star Wars oder MCU Filmen so abziehen könnten die sich für etwas wie "Wrinkle in Time" niemals erlauben. Das heißt aber auch, dass Disney's Macht letztlich von uns abhängt. So lange die Zuschauer kommen haben sie ein Monopol, aber wenn die Zuschauer das Interesse verlieren, dann eben nicht mehr. Also haben sie tatsächlich kein Monopol im klassischem Sinne. Wenn gesagt wird dass Disney X Prozent von Box Office beherrscht, dann ist das zwar richtig, aber Disney hat bevor them Merger mit Fox diese Zahlen mit 10 bis 15 Filmen erreicht, während Warner und Universal pro Jahr um die 30 rausgebracht haben. Also hat Disney tatsächlich durch den Merger eher mit den beiden aufgeschlossen (oder leicht überholt).

      Was für mich aber wichtig ist: Disney ist ein reines Entertainment-business. Sie sind KEINE Kabelkompanie, sie besitzen auch keine Kinoketten. Soll heißen: Sie kontrolliert was produziert wird, aber nicht die Wege, wie das Produzierte zum Konsumenten kommt. Das ist bei AT&T und Comcast anders. Comcast hat sogar Lobbyarbeit dafür betrieben, dass Netneutralität in den USA aufgehoben wurde. Wenn die sich entscheiden zu kontrollieren was in welcher Geschwindigkeit gestreamt wird, dann könnten die tatsächlich die Verwertungswege vollkommen kontrollieren, und dafür sorgen, dass nur noch ihr Content und nichts anderes mehr reibungslos beim Konsumenten landet.

      Ich denke dass der Fokus auf Disney oft dafür sorgt, dass die anderen Studios einfach übersehen werden. Was alles zu Comcast gehört kann einem schon Angst machen, und ich bin sehr froh, dass sie Fox nicht auch noch bekommen haben.

      Letztendlich wird Disney seine Position nur halten können, so lange sie etwas liefern, was das Publikum sehen will. Dass das Publikum zurzeit auf aufgewärmte Kost abfährt passt mir auch nicht. Aber ich kann auf der anderen Seite auch verstehen, dass viele Leute nur noch für das große Spektakel was auch wirklich auf eine große Leinwand gehört, ins Kino gehen, und die kleineren Filme lieber zu Hause schaut. Dem Markt müssen sich die Studios nun einmal anpassen, dass ist ein direktes Resultat von TV und Streaming.