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Doug McClure

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    Es gibt 2 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Olly.

      Doug McClure

      Doug McClure

      Doug McClure (* 11. Mai 1935 in Glendale, Kalifornien; † 5. Februar 1995 in Sherman Oaks, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler.



      McClure wurde vor allem durch eine Fernsehrolle bekannt. Er spielte in der Serie Die Leute von der Shiloh Ranch den Cowboy Trampas. Diese Rolle spielte er nicht nur in der Fernsehserie, sondern auch in einigen Kinofilmen, die auf der erfolgreichen Serie basierten.

      Die Serie wurde zwischen 1962 und 1971 gedreht und McClure war von Anfang bis Ende dabei. In den 1970er Jahren wirkte er auch in der Serie Roots mit. Sein erfolgreichster und bekanntester Kinofilm war der Western Der Mann vom großen Fluß, in dem er den Schwiegersohn von James Stewart spielte.

      Doug McClure spielte außerdem in zahlreichen Fantasyfilmen wie z. B. Caprona – Das vergessene Land, Der sechste Kontinent, Caprona – Die Rückkehr der Dinosaurier Tauchfahrt des Schreckens usw. mit. Zwischen 1987 und 1991 verkörperte er in der Serie Mein Vater ist ein Außerirdischer den abgehalfterten Schauspieler Kyle X Applegate, Polizeichef und zuvor Bürgermeister der kalifornischen Kleinstadt Marlowe. Diese Rolle ist eine Parodie, sowohl auf ihn selbst (abgehalfterter Westernschauspieler) als auch auf Ronald Reagan, der ebenfalls zunächst Schauspieler war, bevor er in die Politik ging.

      Deutlich wird dies auch dadurch, dass im Vorspann ein Hinweisschild zu sehen ist, das auf die Nähe zu Carmel hinweist, wo Clint Eastwood Bürgermeister war. Die Figur Troy McClure in der Zeichentrickserie Die Simpsons ist eine Anspielung auf Doug McClure. Doug McClure starb an Lungenkrebs, nachdem er ein Jahr zuvor noch in mehreren Rollen zu sehen war.




      Filmografie ( Auswahl )


      * 1959: April entdeckt die Männer (Gidget)
      * 1960: Denen man nicht vergibt (The unforgiven)
      * 1962–1971: Die Leute von der Shiloh Ranch (The Virginian) (Fernsehserie)
      * 1964: Ein tollkühner Draufgänger (The lively set)
      * 1965: Der Mann vom großen Fluß (Shenandoah)
      * 1966: Drei Fremdenlegionäre (Beau Geste)
      * 1971: Panik in den Wolken (Terror in the sky) (TV)
      * 1975: Caprona – Das vergessene Land (The land that time forgot)
      * 1976: Der sechste Kontinent (At the earth's core)
      * 1977: Caprona – Die Rückkehr der Dinosaurier (The people that time forgot)
      * 1977: Roots) (Roots) (Fernsehserie)
      * 1979: Das Grauen aus der Tiefe
      * 1984: Auf dem Highway ist wieder die Hölle los (Cannonball run II)
      * 1987–1991: Mein Vater ist ein Außerirdischer (Out of this world) (TV-Serie)
      * 1994: Maverick – Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel (Maverick)






      Einige Trailer seiner Filme :





      Fazit :

      Neben einigen Nebenrollen in Western ( Denen man nicht vergibt, Der Mann vom großen Fluss ) kenne ich ihn auch aus diversen Fantasy Streifen u.a. Caprona 1 und 2 sowie den sehr trashigen " Der sechste Kontinent "
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      Doug McClure kenne ich zugegeben hauptsächlich aus "Mein Vater ist ein Außerirdischer". Da war er zum Schreine komisch. Im Nachhinein habe ich dann festgestellt, dass er sich selbst parodiert hat, was ihn mir noch symphatischer gemacht hat. Das ist nun alles recht lange her und damals konnte ich mit seinen traschigen Filmen wie Caprona weniger anfangen, aber eignetlich könnte ich mir das heute nochmal angucken. Danke für die Erinnerung an diesen lustigen, lustigen Mann!
      "Das Haus der Verdammten" (1982) mit Doug McClure kommt erstmals auf DVD!

      Pidax Film bringt Das Haus der Verdammten im Rahmen der Film-Klassiker-Edition am 26. Februar 2021 ungekürzt als DVD-Amaray heraus. Auf dem Cover ist das rote 18er-Siegel zu sehen, wobei ein Wendecover beigefügt sein wird.

      Quelle: schnittberichte.com/news.php?ID=16682

      Der Film scheint nicht das Gelbe vom Ei zu sein, aber mit gefällt die Tatsache, dass McClure hier wieder mit "Caprona"-Regisseur Kevin Connor zusammengearbeitet hat. Anschauen werde ich ihn mir also.
      „If It Bleeds We Can Kill It!“