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Stranger Than Paradise (Jim Jarmusch)

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      Stranger Than Paradise (Jim Jarmusch)

      Bewertung für "Stranger Than Paradise" 3
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      Stranger Than Paradise





      Produktion
      USA / Deutschland 1984

      Veröffentlichung
      USA - 1. Oktober 1984 (limitiert)
      GER - 9. November 1984

      Genre
      Drama / Komödie

      Laufzeit
      85 Minuten

      Freigabe
      FSK 12

      Regie
      Jim Jarmusch

      Drehbuch
      Jim Jarmusch

      Studios
      Cinesthesia Productions
      Grokenberger Film Produktion
      Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)

      Produzenten
      Sara Driver, Otto Grokenberger

      Musik
      John Lurie

      Kamera
      Tom DiCillo

      Schnitt
      Jim Jarmusch, Melody London

      Besetzung
      John Lurie ... Willie
      Eszter Balint ... Eva
      Richard Edson ... Eddie
      Cecillia Stark ... Aunt Lotte
      Danny Rosen ... Billy
      Rammellzee ... Man With Money
      Tom DiCillo ... Airline Agent
      Richard Boes ... Factory Worker
      Rockets Redglare ... Poker player
      Harvey Perr ... Poker player
      Brian J. Burchill ... Poker player
      Sara Driver ... Girl with Hat
      Paul Sloane ... Motel Owner


      Inhalt
      Als der in New York lebende Ungar Willie Besuch von seiner sechszehnjährigen Cousine Eva bekommt, ist er nicht gerade begeistert. Eva ist gerade in Amerika angekommen und bleibt zehn Tage, bevor sie zu ihrer Tante nach Cleveland zieht. Ein Jahr später tauchen Willie und sein Kumpel Eddie überraschend in Cleveland auf, entreißen Eva ihrer Tante und fahren mit ihr ins "Paradies" - nach Florida. Doch ihr Aufenthalt gleicht mehr einem Höllentrip: Willie und Eddie verzocken ihr gesamtes Geld beim Hunde-rennen, Eva will nur noch zurück nach Europa. Der Versuch, Eva zum Bleiben zu bewegen, nimmt für Willie eine völlig unerwartete Wende …


      >> imdb.com <<


      Auszeichnungen:
      1984: Goldene Kamera der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für den besten Debütfilm
      1984: Goldener Leopard des Internationalen Filmfestivals von Locarno für den besten Film sowie Preis der Ökumenischen Jury
      1985: Spezialpreis der Jury des Sundance Film Festival
      2002: Aufnahme in das National Film Registry


      Der wohl langsamte Film der existiert. Wäre doch Jarmusch noch ein wenig minimalistischer zu Werke gegangen. Hier basiert so gut wie nichts. Trist, einfach, doch absolut sehenswert.

      8 / 10
      Bilder
      • Stranger than Paradise.jpg

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      Womöglich mein bisheriger Jarmusch-Favorit. Nach und nach offenbart dieser träge und schwermütige Film ungeahnt viel. Auch hier spielt der Regisseur seine Stärke aus, eine recht kleine, charakterorientierte und damit intime Story zu erzählen und dabei dennoch große, bedeutsame Themen zu verarbeiten. Wie schwer und paralysierend ist es für eine junge Generation wirklich, autonom zu handeln und wie lässt sich überhaupt Verantwortung mit Freiheit vereinen?

      Der American Dream, unbegrenzte Möglichkeiten, schicke Hüte - um dann letztendlich doch mittellos und stagnierend in den Tag hineinzuleben? Ein sehr konsequenter Film über Routinen und Isolation. Zwar nicht ganz so exzentrisch und radikal, wie es beispielsweise ein Bela Tarr mit "Das Turiner Pferd" tut, aber dann doch sehr bestimmend. Die reduzierte Handlung, die Lethargie und die langen Übergangsblenden entwickeln eine reizvolle Dynamik. Gut gespielt. Guter Film.