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Der Schrecken vom Amazonas (1954)

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    Es gibt 20 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Olly.

      Der Schrecken vom Amazonas (1954)

      Bewertung für " Der Schrecken vom Amazonas " 8
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      Der Schrecken vom Amazonas




      Originaltitel :Creature from the Black Lagoon

      Genre :Horror

      Produktionsland :USA

      Produktionsjahr :1954

      Laufzeit :ca. 79 Minuten

      FSK :ab 12 Jahren

      Regie :Jack Arnold

      Darsteller :Antonio Moreno, Richard Denning uvm.

      Handlung :

      Bei einer Amazonas-Expedition entdeckten Forscher eine versteinerte Krallenhand. Eine zweite Expedition stößt mit einem Flussboot in die Schwarze Lagune vor, um das Skelett des vorzeitlichen Wesens zu finden. Die Gruppe stößt auf den 'Gill Man', einen Kiemenmann, der sich in Kay, die einzige Frau des Teams verliebt.








      Fazit :

      Klassiker

      Der Film wird morgen um 00.00 Uhr auf ARTE in 3d gezeigt, wer ihn sehen möchte.
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      Man muss sie einfach lieben, die Monsterfilme von Jack Arnold. Die besseren Arbeiten waren zwar "Gefahr aus dem Weltall", " Metaluna IV antwortet nicht", "Tarantula" und natürlich auch "Die unglaubliche Geschichte des Mister C.", jedoch seine bekannteste sollte dieser "Schrecken vom Amazonas" werden und auch bleiben. Handwerklich wie immer 1A, so wie man es von Arnold gewohnt ist. Da ließ sich ein Arnold nie lumpen. Freilich wird ein Mann in einem Gummianzug, welcher teilweise noch zusammengeklebt wurde, heute keinem mehr groß erschrecken. Der Film wie viele kommenden davon inspirierten Hammer-Filme ist aber ein Unikat an atmosphärischer Dichtheit. Lagune oberhalb und unter Wasser und eine Höhle. Mehr Kulissen brauchte es nicht. Wie wenn man ein launisches Theaterstück verfolgt. Die Unterwasserszenen können sich aber nach wie vor sehen lassen. Schon die Einstellung in der Julie Adams in der Lagune einen Schwimmausflug unternimmt und die Kreatur unter ihr nachschwimmt ist sensationell. Spielberg übernahm diese Kamerapositionierung direkt für seinen Hai-Reißer "Jaws". Generell handelt es sich bei "Creature from the Black Lagoon" um einen sehr einflussreichen und populären Film. Das Merchandise hält bis heute an und 2 Sequels folgten. Und immer wieder ist von einem Remake die Rede. Carpenter wollte eines in den 90ern drehen. Daraus wurde dann aber doch ein anderes Remake, "Das Dorf der Verdammten".

      Ein sehenswerter Grusler aus den 50ern vom Monster-Meiste Jack Arnold. Plus Zuschlag in Form eines Liebesdramas.

      7 / 10 versteinerten Klauen
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Flattering the Curve: Corona-Auswirkung auf die Beliebtheitskurve der Regierung.

      © Salzburger Nachrichten
      Und (ich weiß, ich hab's in anderen Threads bereits erwähnt) in 3D der absolute Hammer!

      @Olly
      In der von dir beschriebenen Unterwasserszene - ist mir auch neulich aufgefallen, dass Spielberg da seine Jaws-Anfangssequenz her hat.
      Ich meine sogar ein Stück Soundtrack erkannt zu haben, den John Williams hier übernommen hat...
      Diese 50er-Sci-Fi-Horror-Filme sollen ja in 3D sehr sehenswert sein. Das habe ich auch schon öfters gelesen.

      Die Fortsetzung, Die Rache des Ungeheuers, ist hingegen sehr schwach. Arnold ging es laut eigener Sache mehr Gewalt zu zeigen und den Kiemenmenschen aus der Lagune zu holen. Gore-Hounds können sich gleich wieder setzen, auch das Sequel ist ein glasklarer Fall von FSK 12. In den 50ern spritzt kein Blut, es werden Menschen gewürgt oder über den Haufen gelaufen. Es sieht natürlich lustig aus, wenn die Kreatur einen würgt. :grins: Die Fortsetzung ist spannungsarm. Das stellt das größte Problem dar. Heute ist der Film deshalb relevant, weil ein gewisse junger Clint Eatwood sein Filmdebüt gab. Ja, das ist der erste Film mit Dirty Harry. Es jedoch eine Szene, welche rein gar nichts mit der Kreatur zu tun hat, es geht lediglich darum ein wenig Komik zu versprühen. Die durfte bei Arnold auch nicht fehlen. Eastwood spielt einen jungen Wissenschaftler, der feststellt die im Käfig verschwundene Maus befindet sich in seiner Kitteltasche. Vorher beschuldigte er noch die Katze die ebenfalls im Käfig ist die 4. Maus gefressen zu haben. Eine bescheuert-ulkige Szene.

      4 / 10

      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Flattering the Curve: Corona-Auswirkung auf die Beliebtheitskurve der Regierung.

      © Salzburger Nachrichten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Olly“ ()

      In dem Jahr 1955 tauchte Clint in gleich 5 Filmen auf (heute unvorstellbar ^^ ). "Revenge of the Creature" ist als 1. Film in seiner Filmografie gelistet, weil er als erster anlief (März). "Tarantula" als letzter, weil er als letzter startete (Dezember).
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
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      © Salzburger Nachrichten

      kinski schrieb:

      Muss ich unbedingt mal wieder gucken. Fand ich als Kind schon klasse, später als Erwachsener hat der Film nichts von seiner Faszination verloren. Die Filme von Jack Arnold mochte ich sowieso, aber das "Creature from the Black Lagoon" war immer mein Liebling.


      Hier im Norden gabs früher als N3 noch NDR Fernsehen war am Monat abend immer das "Gruselkabinett" - da liefen immer Jack Arnolds - und der war einer der Besten :)
      Hab die BD gekauft - leider ist die nicht 3D - würde den gerne im alten Rot/Grün-Verfahren mal gucken. Muss mir die BD aber echt mal anschauen.
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....

      joerch schrieb:

      kinski schrieb:

      Muss ich unbedingt mal wieder gucken. Fand ich als Kind schon klasse, später als Erwachsener hat der Film nichts von seiner Faszination verloren. Die Filme von Jack Arnold mochte ich sowieso, aber das "Creature from the Black Lagoon" war immer mein Liebling.


      Hier im Norden gabs früher als N3 noch NDR Fernsehen war am Monat abend immer das "Gruselkabinett" - da liefen immer Jack Arnolds - und der war einer der Besten :)
      Hab die BD gekauft - leider ist die nicht 3D - würde den gerne im alten Rot/Grün-Verfahren mal gucken. Muss mir die BD aber echt mal anschauen.


      Der WDR hat damals in meiner Jugend auch ne Jack Arnold-Reihe gebracht. Damals hat mich der "Schrecken vom Amazonas" zum ersten Mal beeindruckt ... ebenso wie "The Incredible Shrinking Man".
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      Irgendwo an den unerforschtesten Ecken der Erde könnten sie noch existieren, mysteriöse Wesen aus den Urzeiten. Diese Prämisse nutzt Jack Arnold um uns mit einem Kiemenwesen das Schrecken zu lehren. Ein Forscherteam trifft auf dieses Wesen und muss um sein Leben fürchten. Mit beeindruckenden Unterwasseraufnahmen und einem steten Spannungsaufbau werden die Angriffe der Kreatur toll inszeniert. Auch wenn viele Szenen in der heutigen Zeit nicht mehr die gleiche Wirkung wie damals erzielen, ist das unbestritten ein unterhaltsamer und spannender Klassiker des Horror-Films.

      7/10

      Hope schrieb:


      Habe mir sagen lassen, dass sich die 3-D Effekte auch sehen lassen kann.

      8/10 schönen Beinen


      1. Ja die 3D Effekte sind wirklich beeindruckend für so einen Klassiker. Kauf dir mal anständiges equipment, dann kannst du auch in den Genuss kommen.
      2. Ja das Monster sah wirklich gut aus. Aber speziell auf seine Beine habe ich als Mann natürlich nicht so geachtet.

      Der Film selber hat auch heute nix von seiner Faszination verloren.
      ​​​​​​​9/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Samo“ ()

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