Amer

>> Teaser <<
>> Trailer 1 <<
>> Trailer 2 <<
Produktion: Frankreich / Belgien 2009
Genre: Drama / Horror
Laufzeit: 90 Minuten
Freigabe FSK: tba.
Freigabe MPAA: tba.
Premiere Belgien: 04. Oktober 2009 (Int. Festival of French-Speaking Film)
Premiere Frankreich: 29. Januar 2010 (IntGérardmer Fantasticarts Film Festival)
Premiere USA: 29. Oktober 2010 (Iimited)
Premiere Deutschland: 22. August 2010 (Fantasy Filmfest)
Leih-DVD Deutschland: tba.
Kauf-DVD Deutschland: 22. Oktober 2010 (voraussichtlich)
Regie: Hélène Cattet, Bruno Forzani
Drehbuch: Hélène Cattet, Bruno Forzani
Studios: Anonymes Films, Tobina Film, Canal+
Département des Alpes-Maritimes, CNC
Produzenten: François Cognard, Eve Commenge
Musik: Stelvio Cipriani, Iannis Héaulme, Dan Bruylandt
Kamera: Manu Dacosse
Schnitt: Bernard Beets
Produktions-Design: Alina Santos
Besetzung:
Marie Bos
Delphine Brual
Harry Cleven
Bianca Maria D'Amato
Cassandra Forêt
Charlotte Eugène Guibeaud
Bernard Marbaix
Jean-Michel Vovk
Kurzinhalt:
AMER handelt von drei Momenten im Leben der jungen Ana, die ihr Leben für immer prägen sollten: Die stets schwarz gekleidete Großmutter, die den Verstand verloren hat. Der eben verstorbene Großvater. Und die Eltern, die das Mädchen durchs Schlüsselloch beim Sex beobachtet. Traumata, die sie nicht mehr abschütteln kann. Als erwachsene Frau wird sie an den Ort ihrer schlimmen Kindheit zurückkehren. Und dort auf einen Killer mit schwarzen Handschuhen und Rasiermesser treffen ...
Episodenfilm der das Leben aus den Augen von Ana in ihrer Kindheit bei den Großeltern, in ihrer Jugend bei ihrer Mutter und als erwachsene Frau, die in ihr Elternhaus zurückkehrt, widerspiegelt. Dabei legen Hélène Cattet und Bruno Forzani weniger wert auf überladene Dialoge, sondern lassen dieses beeindruckende Werk einfach nur durch seine Bildgewaltigkeit wirken.

>> imdb.com <<
Das sieht alles sehr sehr verlockend aus. Jemand wie kinski müsste sich den Film anschauen, der könnte dann sagen, ob es sich dabei um eine Hommage oder nur um eine "Klauerei" handelt. Und natürlich ob der Film überhaupt etwas taugt. Der wird aber definitiv geliehen.
>> Teaser <<
>> Trailer 1 <<
>> Trailer 2 <<
Produktion: Frankreich / Belgien 2009
Genre: Drama / Horror
Laufzeit: 90 Minuten
Freigabe FSK: tba.
Freigabe MPAA: tba.
Premiere Belgien: 04. Oktober 2009 (Int. Festival of French-Speaking Film)
Premiere Frankreich: 29. Januar 2010 (IntGérardmer Fantasticarts Film Festival)
Premiere USA: 29. Oktober 2010 (Iimited)
Premiere Deutschland: 22. August 2010 (Fantasy Filmfest)
Leih-DVD Deutschland: tba.
Kauf-DVD Deutschland: 22. Oktober 2010 (voraussichtlich)
Regie: Hélène Cattet, Bruno Forzani
Drehbuch: Hélène Cattet, Bruno Forzani
Studios: Anonymes Films, Tobina Film, Canal+
Département des Alpes-Maritimes, CNC
Produzenten: François Cognard, Eve Commenge
Musik: Stelvio Cipriani, Iannis Héaulme, Dan Bruylandt
Kamera: Manu Dacosse
Schnitt: Bernard Beets
Produktions-Design: Alina Santos
Besetzung:
Marie Bos
Delphine Brual
Harry Cleven
Bianca Maria D'Amato
Cassandra Forêt
Charlotte Eugène Guibeaud
Bernard Marbaix
Jean-Michel Vovk
Kurzinhalt:
AMER handelt von drei Momenten im Leben der jungen Ana, die ihr Leben für immer prägen sollten: Die stets schwarz gekleidete Großmutter, die den Verstand verloren hat. Der eben verstorbene Großvater. Und die Eltern, die das Mädchen durchs Schlüsselloch beim Sex beobachtet. Traumata, die sie nicht mehr abschütteln kann. Als erwachsene Frau wird sie an den Ort ihrer schlimmen Kindheit zurückkehren. Und dort auf einen Killer mit schwarzen Handschuhen und Rasiermesser treffen ...
Episodenfilm der das Leben aus den Augen von Ana in ihrer Kindheit bei den Großeltern, in ihrer Jugend bei ihrer Mutter und als erwachsene Frau, die in ihr Elternhaus zurückkehrt, widerspiegelt. Dabei legen Hélène Cattet und Bruno Forzani weniger wert auf überladene Dialoge, sondern lassen dieses beeindruckende Werk einfach nur durch seine Bildgewaltigkeit wirken.
>> imdb.com <<
Das sieht alles sehr sehr verlockend aus. Jemand wie kinski müsste sich den Film anschauen, der könnte dann sagen, ob es sich dabei um eine Hommage oder nur um eine "Klauerei" handelt. Und natürlich ob der Film überhaupt etwas taugt. Der wird aber definitiv geliehen.

