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The Grey (Liam Neeson)

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    Es gibt 76 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      Original von Olly
      Original von Tyrannosaurus Rex
      Der Trailer gefällt. Ich hoffe und bete das der Film eine 18er Freigabe erhält!

      Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen (auch wenn ich schon bei The Ward total falsch lag). The Grey wird seine Freigabe ab 16 Jahren erhalten. Da bin ich mir sicher. Für eine FSK 18 müssten die Wölfe hier schon gehörig brutal zu Werke gehen und das wird nicht der Fall sein.

      Ich finde ohnehin, dass eventuell von dem neuen Neeson viele enttäuscht werden. Im Trailer sieht man zwar, dass der gute Liam auf einen Wolf losstürmt, aber ich denke das wird die Ausnahme darstellen (Showdown womöglich). Und wer weiß ob die Wölfe, zwar immer irgendwie präsent, nicht in Minirollen abgestempelt werden und sich das Grauen mehr innerhalb der Überlebenden breit macht (Angst, Kälte, Verwirrung usw.). Das würde zwar gegen die bisherigen Trailer und die offizielle Inhaltsangabe sprechen, aber es wäre ja nicht gerade das erste Mal, dass die Aussage eines Films völlig falsch nach außen gebracht wird. ^^

      Was mich aber richtig ankotzt ist, dass der Film erst im April startet. Wieso nicht jetzt im Januar / Februar? Würde doch eher passen oder sind die ganzen Oscar-Kandidaten der Grund, dass man The Grey später anlaufen lässt? Man wird es wohl nie erfahren.


      konntest du hellsehen?^^ aber um es mal so zu sagen enttäuschung ist vielleicht das falsche wort aber ich hatte am ende wohl was anderes erwartet ....

      nichts desto trotz hat mir der film aber bis dahin sehr gut gefallen und es wurde schon viel erwähnt wo ich zustimmen kann ,von der atmosphäre war sehr spannend und vor allem die wölfe kamen immer bedrohlich rüber auch wenn sie im echten leben wohl nicht so agressiv zu werke gehen ^^

      zwar sind auch hier wieder ein paar charaktere die dem typischen clichee entsprechen aber das muss wohl so sein sonst wärs ja langweilig ;) liam neeson ist aber wohl mit der beste und auch der anführer :hammer:

      der score ist ruhig aber in den spannenden passagen immer präsent.

      alles in allem ein guter survival thriller dem immer mal etwas die puste ausgeht aber dennoch sehr sehr spannend gemacht ist ! 7,5/10
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      Ich fand den Film ganz ok bis gut. Die Stärken liegen ganz klar im Anfang, in der Atmosphäre und im Ende. Der Mittelteil ist das typische Schema F. Einer nach dem anderen kommt ums Leben. Dabei gibt es einen Anführer, ein Arschloch und der Rest ist komplett austauschbar. Deswegen fiebert man mit den restlichen Charakteren auch nicht sonderlich mit. Eine Sache war mir persönlich dann noch zu viel des Guten:
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      Der Sprung über den Abgrund.
      Total Banane! Sehr gut gefallen hat mir das Gedicht. Man konnte es zwar nicht eins zu eins übersetzen, da sonst der Reim abhanden gekommen wäre, aber das haben die Deutschen diesmal ganz gut gelöst. :) Das Ende ist sehr emotional und rundet den Film perfekt ab. Einige meckern ja darüber, aber ich kann mir bei dem Film auch ehrlich gesagt gar kein anderes Ende vorstellen. Dazu noch die Musik - einfach spitze! Die Szene nach dem Abspann passt ebenfalls gut zum Ende.

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:
      7/10
      Habe den Film am WE gesehen.
      Liam Neeson spielt solide wie eigentlich meistens, der Rest der Schauspieler waren okay bis gut. Große Sympathieträger (außer Neeson) gibt es Film sonst eigentlich nicht. Die Story ist minimalistisch, gewinnt aber an der Vorgeschichte von Neesons Charakter eine gewisse Tiefgründigkeit. Das Setting und Stimmung sind sehr gut gelungen. Die gelunge Filmmusik leistet dazu ihren Beitrag, das Hauptthema ist Gänsehaut pur. Leider kann der Film nicht durchgehend das hohe Niveau halten. Das Ende des Film passt zu 100%, auch wenn es viele nicht mögen werden. Ich persönlich bin sehr froh das man diese Variante gewählt hat, die dann noch mit einer Szene nach dem Absann nochmals aufgewertet wird.

      8 / 10 Kurze
      Klasse, nach dem Abspann hätte es noch eine Szene gegeben. Das lese ich jetzt erst. :rolleyes:

      The Grey gesellt sich jedenfalls zu den besten Survival-Thriller hinzu. Schonungslos, kompromisslos und trotzdem nicht das übliche US-Gegläckere. Das philosophische Geplänkel wird den ein oder anderen zwar tierisch nerven, aber es ist eben die Zutat, welche diesen Genre-Vertreter deutlich von den anderen abhebt. War The A-Team noch der letzte Schund (auf allen Ebenen) so ist der neue Carnahan fast schon perfekt ausgefallen. Ob tricktechnisch oder schauspielerisch - mit The Grey ist ihm ein Volltreffer gelungen. Die Wölfe wirkten noch nie so bedrohlich und das Ende ist endlich mal eines solchen Filmes würdig. Liam Neeson's Charaktere brauchen keine Tiefe, mit denen zieht der Zuseher mittlerweile treu mit. Nur für Hopkins in Auf Messers Schneide empfand mehr Mitleid.

      Mutter Natur wütet erneut gegen die Menschheit. Ultrafiese Schlacht auf prächtigem Terrain.

      8 | 10 Leitwölfen
      Also das Ende fand ich jetzt nicht unbedingt blöd, was mir jedoch überhaupt nicht gafallen hat, war der hießige Fehler davor,
      Spoiler anzeigen
      als Neeson zu dem Kerl ins Wasser hüpft, ist Minuten lang drin, dazu die Minusgrade. Die nassen Klamotten, als er aus dem Wasser kam, ohne sich aufzuwären, hätte er wohl (wäre jeder normale Mensch) erfr(o)ieren müssen, bzw. wäre er dem Zustand ziemlich nahe gekommen, aber Nichts. Unbeschadet, nicht mal zittrige Hände bleibt auch noch die Zeit sich die Fotos der Opfer anzusehen.
      Hinzu kommt, das er für meinen Geschmack ziemlich vorhersehbar und unspannend war. Bis auf die tollen Landschaftsaufnahmen, und der schauspielerischen Leistung von Neeson, hat er nicht mehr, als gnädige 50% verdient.


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Ich fand den Film eher unspektakulär. Die paar Szenen, die ansatzweise ins Metaphysische gingen fand ich überraschend stimmig, verpassten Neesons Figur etwas Subtanz. Ansonsten ist es Survivalkitsch wie man es kennt und grundsätzlich mag. Nett waren die paar wenigen Anspielungen an Alive und andere Klassiker des Genres. Aber wie bereits bei Taken wäre der Film ohne Neeson noch weniger die Rede wert. Sein Präsenz trägt den Film und die restliche Truppe werden zu kleinen Jägermeistern degradiert..

      Das Ende war überraschend plötzlich und konsequent, was mit der kurzen Szene nach dem Abspann nochmals unterstrichen wurde (und womit ein Bogen zum Anfang gefunden wurde).

      6/10
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „goodspeed“ ()

      Rückblickend betrachtet war das, was mich am meisten am Film gereizt hat, im Grunde genommen der größte Störfaktor. Irgendwie hat die überzogene Wolf-Hetzjagd dann doch nicht in den Film gepasst - zu absurd um ernst genommen zu werden, zu "realistisch" um als gut gemeintes Horror Filmchen durchzugehen.

      Ein Survivalthriller gegen Wetter, Hunger und Konflikten in der Gruppe selbst, hätte einen stärkeren Film abgegeben und auch deutlich mehr Raum für Charaktere geboten - egal.

      So bleibts ein ziemlich überzogenes, klischebeladenes Märchen vom bösem Wolf - das gabs alles schonmal besser.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jim_Dandy“ ()

      Original von Jim_Dandy
      Rückblickend betrachtet war das, was mich am meisten am Film gereizt hat, im Grunde genommen der größte Störfaktor. Irgendwie hat die überzogene Wolf-Hetzjagd dann doch nicht in den Film gepasst - zu absurd um ernst genommen zu werden, zu "realistisch" um als gut gemeintes Horror Filmchen durchzugehen.



      So dumm es auch ist Wölfe als die absoluten Bestien der Natur darzustellen, empfand ich gerade diese Szenen als ziemlich spanungsreich und vor allem ziemlich erschreckend umgesetzt. Zudem hatte ich Gefallen an der bedrückenden dichten Atmosphäre und war sogar von einer traurigen, wenn auch vorhersehbaren Todesszene eines Gefährten gegen Ende des Filmes ziemlich mitgenommen. Aber ja, mehr als kurzweilige Unterhaltung für einen Couch-Abend mit gemütlicher warmen Decke, wird hier nicht geboten. Vergebe noch überdurchschnittliche 6 Punkte.
      Toller Film. Habs nichts bestimmtes erwartet, wurde aber positiv überrascht.
      Die Charaktere sind bis auf Neeson zwar Kanonenfutter, aber irgendwie fieberte ich mit der Gruppe doch die Zeit über mit. Auch die Wolfsszenen, besonders im dunkeln wirkten sehr bedrohlich.

      An einem bestimmten Punkt im Film,
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      als sie anfingen die Speere zu schnitzen, dachte ich tatsächlich, jetzt würde sie den Spieß umdrehen und im Gegenzug ein Wolf nach dem anderen dezimieren, wie Ottway es eigentlich vor hatte. Wäre sich auch auch interessant geworden.

      Aber so wie es dann letztendlich weiter ging, fand ich sogar noch besser.

      Auch den Schluss fand ich gut gemacht,
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      als kurz vor dem "letzten Gefecht" ausgeblendet" wurde, da es für den Film selbst ja auch gar nicht mehr wichtig ist, wer dieses Duell gewinnt.
      Ich frage mich nur, wie man das Gedicht in dem Zusammenhang deuten kann. Das mit dem letzten Gefecht ist klar. Aber was bedeutet das "Lebe und sterbe in dieser Nacht"? Hat Ottway kurz vor dem Ende seinen Lebenswillen doch wiedergefunden. Wobei die Szene, als er seine Brieftasche zu den anderen legt, ja eher impliziert, dass er mit seinem Leben abschließt um ins angesprochene "letzte Gefecht" zu ziehen.


      PS: Und ich finde gar nicht mal, dass die Wölfe hier als das Böse in Person dargestellt wurden. Klar, es gab keine Szenen, in der die Wölfe verspielt durch den Schnee toben oder dergleichen. Aber die Geschichte war ja auch aus der Sicht der Männer erzählt und die Wölfe hatten ja "aus deren Sicht" einen legitimen Grund, um anzugreifen.

      Für mich jedenfalls ein toller und spannender Film, wobei ich bereue, nicht im Kino gewesen zu sein.
      Batman: Under the Red Hood -> meine DVD-Empfehlung
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      Original von Schwambo
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      Da kam noch eine Szene nach dem Abspann, die zumindest die Spekulation, ob der Charakter von Liam Neeson überlebt, etwas eingrenzt.


      Diese Abspannszene habe ich gar nicht gesehen, aber mich jetzt mal im Netz über die besagte Szene informiert.
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      Aber diese Szene sagt ja nun auch nicht wirklich mehr aus als das Ende vor dem Abspann. Das Ende bleibt nach wie vor auch nach der gezeigten Pattsituation zwischen Ottway und dem Alphatier offen. Aber der genaue Bezug bzw. die genaue Deutung des Gedichtes im Bezug auf das Ende wird dadurch nicht weiter verdeutlicht.
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      Die Stärke von den The Grey liegt eindeutig in Liam Neeson, der mir (wie eigentlich immer) sehr gut gefällt. Positiv überrascht war ich auch von Dallas Roberts in der Rolle von Hendrick, den ich sonst nur als Seriendarsteller kannte. Seinen und Liam Neesons Charakter fand ich noch am Besten, wobei die anderen Charaktere sehr blass blieben. Sehr gut gefiel mir auch die Musik, die zwar immer präsent war (und auch sehr schön), jedoch nie zu dick auftrug. "The Grey" baut eine schöne Atmosphäre auf und auch die Wölfe waren schön furchteinflößend. Natürlich kann man nicht davon ausgehen, dass sich Wölfe in der Realität auch so verhalten und so brutal sind aber dessen war ich mir vor Sichtung des Filmes bewusst. Das Ende fand ich, entgegen manch anderer Meinungen, auch gut. Kein kitschiges Happy End oder irgendwelche großen Heldentaten seitens des Hauptprotagonisten - genau passend zum Rest des Films. Gestört hat mich manchmal nur die Animation der Wölfe, die Tatsache, dass
      Spoiler anzeigen
      Ottway ohne große Folgen aus dem eiskalten Fluss steigt
      und die fehlende Charaktertiefe der Nebendarsteller. Dennoch absolut sehenswerter Film, mit einem sehr schönen ruhigen Score und einem tollen Liam Neeson.

      7/10
      Once more into the fray / Into the last good fight I'll ever know / Live and die on this day / Live and die on this day

      Der zivilisierte Mensch gegen die unbarmherzige kalte Natur. Der Mensch im Kampf mit den Urgewalten. Der Kälte. Der Verzweiflung. Im Angesicht des alles um spannenden Todes. Ein Szenario welches schon in unzähligen Büchern oder in diversen Survival Filmen gezeigt wurde. Hier im Film The Grey ist es Liam Neeson ,der mit einer Gruppe von Leuten in der Wildniss nach einem Flugzeugabsturz überleben muss.

      Wenn alles Technische versagt und der ´´überlegene´´ Mensch auf sich allein gestellt wird, ist schnell klar ,das der Mensch auf rauem Untergrund und in der Wildniss schnell nicht mehr am Ende der Nahrungskette steht und es noch gnadenlosere und mächtigere Jäger da drausßen gibt ,die das schon seit Jahrhunderten extrem gut auf die Reihe bekommen. Dem Wolf.

      Don´t be afraid

      Hab keine Angst- so der immer wiederkehrende Tenor den Neeson von seiner sterbenden Frau in den Ohren und im Traum vor Augen hat. Und so ist es auch schnell Neeson der zum Alphatier, dem überbordeneden Theama des Films ,ernannt wird und er muss fortan die Gruppe anführen. Er war der Jäger ,er war der Typ der die Viecher kennt.Wer überlebt oder wer nur ein Snack der jagende Wölfe ist das ist hier schnell geklärt, nur das Alphatier ist derjenige der in der rauen Natur die Chanchen hat zu überleben. Der Film hat viele der Stereotypen ,die man so kennt ( Der Rebell Der Zögernde Der Schwache Der Gefühlvolle )aber dienen alle dem Mittel um deutlich zu machen wer letzendlich überleben wird im Kampf gegen die Natur.

      In rauer Winterlandschaft bleibt wenig Zeit für Mitleid oder zivilisiertem Verhalten hier zähl,t die auf rechterhaltung der Motivation und der Wille zu kämpfen und das wird auch deutlich, wenn die Wölfe anfangn zu jagen und einem nach dem anderen ins Jenseits befördern. Leider sind die meisten Charaktere nur umrissen und man hat Probleme Mitgefühl zu empfinden ,einzig Lim Neeson hat durch seine physische Präsenz die Zuschauer auf seiner Siete aber das liegt nicht an der feinen Charakterzeichnung sondern an der Kunst des Neeson der, der Rolle sien Stempel aufdrückt.

      Für einen gemeinschaflichen Kinoabend mit Freunden oder Freundinn wohl für die Wenigsten geeignet,da der Film einfach zu sperrig daherkommt und einen nicht so mitreist wie man sich eigentlich gewünscht hat und einen eher philosophischen Ansatzes des Themas wähl ,taber dennoch kein schlechter ,der vieles richtig macht aber am Ende vielleicht estwas zu lange geraten ist, etwas mehr kürze hätte dem Film gut zu Gesicht gestanden, seis drum. Nach Taken ist hier Liam Neeson wieder in einem Film ala Survival of the Fittest zu sehen und der Kerl macht seinn Sache gut mehr aber ist der Film auch nicht. Das offene Ende ist ein schöner Endpunkt den der Regisseur nicht hätte besser setzten können.

      6/10

      Filme nicht nur sehen sondern lesen
      Mein Film Blog
      "The Grey" [Joe Carnahan / USA ´11] - 7,00 / 10

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:

      Wenn ich mich hier so umsehe, kommt der Film bei Weitem nicht so schlecht weg, wie auf anderen Plattformen. Nice one..denn auch ich kann dem Film einiges abgewinnen. Kann man sich nur schwer auf das Gezeigte einlassen, offenbaren sich ganz schnell die Schwächen, die ich gar nicht bestreiten will. Ob nun die Authentizität der Wölfe im natürlichen Sinne oder die Klischeehaftigkeit im Allgemeinen - da ist nicht alles optimal. Wenn jedoch der Funke überspringt, so wie bei mir der Fall, erlebt man einen Survival-Film, der über weite Strecken eine gute Atmosphäre kreieren kann und einen Neeson im Gepäck hat, der eine sehr starke Peformance liefert. Man verstand es, sich die tolle Kulisse zum Vorteil zu machen und trotz ruhiger Inszenierung bemerkte ich Längen in nur sehr harmlosen Ausmaß. Toller Film.






      Ein paar gute Landschaftsaufnahmen, ein paar halbwegs realistische CGI Wölfe, etwas Drama und ein wenig Spannung.
      Man hätte mehr draus machen können.
      Der Funke wollte bei mir nicht so recht rüber springen.
      Habe schon viel bessere Survival Filme gesehen.
      Aber unterhaltsam wars. :goodwork:

      5,5 von 10
      Hui, cooler Survival-Film, der vor allem durch seine starke Atmosphäre punkten kann. Das wilde Schneetreiben, die Verzweiflung und vor allem die Einsamkeit und der pure Überlebenswille gegen die Wölfe. The Grey verläuft zwar nach dem üblichen Muster solcher Filme, aber gerade das Ende, das mal nicht 08/15 daher kommt, kann ziemlich überzeugen.

      Sehr schön auch, Liam Neeson mal nicht in der üblichen Action-Helden Rolle der letzten paar Jahre zu sehen, wobei hier ja auch zuletzt wieder etwas Abwechslung rein kam. Der restliche Cast ist solide, keinerlei Ausreißer nach oben oder unten, nur Frank Grillo ging mir schwer auf die Nerven.



      7/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2: