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Tobe Hooper

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    Es gibt 17 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Data.

      Tobe Hooper


      Tobe Hooper (* 25. Januar 1943 in Austin, Texas) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor.




      Wirken

      Tobe Hooper war vor seiner Filmkarriere ein College-Professor. Er drehte zahllose Dokumentationen und Werbefilme und sammelte so die Erfahrung, die er brauchte, um 1969 seinen ersten Spielfilm, Eggshells, zu inszenieren. Dem Experimentalstreifen über die Hippiekultur war jedoch kein Erfolg beschieden. Vier Jahre später unternahm Hooper einen erneuten Versuch, um als Filmemacher Aufmerksamkeit zu erlangen.

      Mit einem geringen Budget und unbekannten Darstellern drehte er Blutgericht in Texas. Dieser Horrorfilm avancierte 1974 zu einem Kassenerfolg und ist heute einer der Klassiker des Genres. Zum Vorbild des debilen Schurken „Leatherface“ nahm Hooper Ed Gein, einen kannibalistischen Serienmörder, der für die so genannten Grisly-Morde in den 1950er Jahren verantwortlich war. Das Sequel Texas Chainsaw Massacre – Part 2 (in Deutschland 1990 als Kinofilm bundesweit nach § 131 StGB beschlagnahmt) wurde 1986 viel aufwändiger produziert, enttäuschte jedoch an der Kinokasse.

      1979 hatte Tobe Hooper einen großen Erfolg mit Stephen Kings Brennen muss Salem. 1982 wurde er zum Regisseur „seines größten kommerziellen Erfolges“ Poltergeist benannt, obwohl Produzent Steven Spielberg ihn während der Dreharbeiten ablöste und den Film selbst beendete. Seitdem produzierte Hooper vorwiegend kleinere Spielfilme und Serien für das Fernsehen. 2002 konnte er mit der Miniserie Taken einen erneuten Erfolg verbuchen.




      Filmografie


      * 1969: Eggshells
      * 1974: Blutgericht in Texas (The Texas Chainsaw Massacre)
      * 1977: Blutrausch (Eaten Alive)
      * 1979: The Dark
      * 1979: Brennen muss Salem
      * 1981: Das Kabinett des Schreckens
      * 1982: Poltergeist
      * 1985: Der Equalizer (Fernsehserie)
      * 1985: Unglaubliche Geschichten (Fernsehserie)
      * 1985: Lifeforce – Die tödliche Bedrohung
      * 1986: Invasion vom Mars
      * 1986: The Texas Chainsaw Massacre Part 2
      * 1988: Freddy's Nightmares (Fernsehserie)
      * 1989: Fire Syndrome
      * 1990: Im Bann des Grauens
      * 1993: Tobe Hooper's Living Nightmare
      * 1993: Body Bags (zusammen mit John Carpenter)
      * 1995: Nowhere Man – Ohne Identität (Fernsehserie)
      * 1995: The Mangler
      * 1996: Dark Skies – Tödliche Bedrohung (Fernsehserie)
      * 1997: Perversions of Science (Fernsehserie)
      * 1999: Apartment Complex
      * 2000: The Others (Fernsehserie)
      * 2000: Crocodile
      * 2001: Night Visions (Fernsehserie)
      * 2002: Shadow Realm
      * 2002: Taken (Miniserie)
      * 2003: The Toolbox Murders
      * 2005: Mortuary
      * 2006: Ghosts (Miniserie)
      * 2006: Dance of Dead (1 Episode der Serie Masters of Horror)
      * 2006: The Damned Thing (1 Episode der Serie Masters of Horror)




      Fazit:

      Hooper dürfte einigen ein Begriff sein. Poltergeist war z.b. ganz gut.
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      Kettensägenmassaker fand ich 1. Sahne.
      Einer der besten und ersten Terrorfilme.

      Ausser Poltergeist fand ich seine Filme nicht so toll.

      Bei Poltergeist soll er sich ja angeblich auch die Regie mit Spielberg geteilt haben, bzw. hat Spielberg bei den Dreharbeiten das Ruder übernommen, weil er mit Hoopers Arbeit unzufrieden war.
      Einer dieser Horrorfilmregisseure, die früher gute Filme gemacht haben und dann irgendwie nicht mehr weitergekommen sind. Auch ich mag "The Texas Chain Saw Massacre" (wer nicht?) und "Poltergeist". Letzterer wirkt tatsächlich etwas wie ein Steven Spielberg-Film... Ich mag sogar "Invaders From Mars". Doch dann hört es schon auf. 25 Jahre Gülle folgen. Schade. Irgedwie ging Tobe Hoopers Talent verloren.
      <3 Reylo Forever <3
      Original von Krabbe
      "The Texas Chain Saw Massacre" (wer nicht?)

      Die Filme, die ich von Hooper kenne sind grottenschlecht - Crocodile, Toolbox Murders, Blutrausch und ganz besonders The Texas Chain Saw Massacre. Hier werde ich wahrscheinlich der einzige User sein der so denkt, aber ich weiß da draußen gibt es viele die sich mir anschließen.
      „If It Bleeds We Can Kill It!“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Olly“ ()

      Original von Olly
      Original von Krabbe
      "The Texas Chain Saw Massacre" (wer nicht?)

      Die Filme, die ich von Hooper kenne sind grottenschlecht - ...] und ganz besonders The Texas Chain Saw Massacre. Hier werde ich wahrscheinlich der einzige User sein der so denkt, aber ich weiß da draußen gibt es viele die sich mir anschließen.


      Dito! Das Original TCM war sowas von langweilig! Das Remake von Marcus Nispel ist um Längen besser! Und ich bin gewiss kein Fan von Remakes.


      Original von Olly
      Original von Krabbe
      "The Texas Chain Saw Massacre" (wer nicht?)

      Die Filme, die ich von Hooper kenne sind grottenschlecht - Crocodile, Toolbox Murders, Blutrausch und ganz besonders The Texas Chain Saw Massacre. Hier werde ich wahrscheinlich der einzige User sein der so denkt, aber ich weiß da draußen gibt es viele die sich mir anschließen.


      Kann mich dem eigentlich ebenfalls anschließen. Keine Ahnung, wieso das "Texas Chainsaw Massacre" jemals zu so einem Klassiker im Horror-Genre wurde (meine Vermutung ist, dass der echte Fall um Ed Gein da einiges zu Kult beigetragen hat), aber wirklich gut gefilmt fand ich den Streifen nicht.

      Den Rest von Hoopers Schaffen kenne ich nicht. Und "Poltergeist" ist ja bekannterweise zum Großteil noch nicht mal sein Verdienst gewesen.
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase



      "Dito! Das Original TCM war sowas von langweilig! Das Remake von Marcus Nispel ist um Längen besser! Und ich bin gewiss kein Fan von Remakes."

      Genau DAS finde ich auch, das tcm original ist für mich eines der überbewertesten filme überhaupt. Langweiliger gehts kaum. Finde das Remake auch um längen besser. Habe mich mehr gefürchtet.
      :birthday: ___ 70 ___ :birthday:

      Der immer hart kritisierte Tobe Hooper feiert heute seinen 70iger. Auch ich bin - wenn ich mir den Post von mir weiter oben ansehe - mit ihm hart ins Gericht gegangen. Mittlerweile oute ich mich als kleiner Hooper-Fan. Habe in den letzten Monaten einige seiner Werke nachgeholt. Der ganz große Wurf war nie dabei, aber TH inszenierte seine Filme schonungslos, auch wenn man bei vielen nicht sagen kann, ob es nun sein Film ist oder der von den jeweiligen Produzenten. Mein Gott, der hatte ja mit Produzenten / Studios / Schauspielern mehr Probleme als jeder andere. ^^ Ich glaube, wenn er sein Ding stets durchgezogen hätte, dann würde der Name Tobe Hooper für mehr stehen ...

      „If It Bleeds We Can Kill It!“

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Olly“ ()

      Original von Data

      Kann mich dem eigentlich ebenfalls anschließen. Keine Ahnung, wieso das "Texas Chainsaw Massacre" jemals zu so einem Klassiker im Horror-Genre wurde (meine Vermutung ist, dass der echte Fall um [I]Ed Gein
      da einiges zu Kult beigetragen hat), aber wirklich gut gefilmt fand ich den Streifen nicht.
      .


      Also für mich ist dieser Streifen kult weil mir selten ein Film so viel Angst gemacht hat.
      Er hat eine einzigartige atmosphärische, dreckige Athmo. Der Letherface von Gunnar Hansen ist auch um einiges beängstigender als der vom Remake.
      Aber ist ja alles Geschmackssache ! :goodwork:

      Das remake fand ich übrigens auch gut. Ein typisches Remake. Mehr Action, mehr Blut weniger Atmo alles durchgestylter. Aber spannend.
      Ein nettes, kleines Feature zu Tobe Hooper und seinen Filmen!

      „If It Bleeds We Can Kill It!“
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      Hooper ist auch für mich so ein Thema... Größtenteils (meines Erachtens) mittelmäßige bis miese Filme, aber trotzdem (deshalb?) ein Kult-Regisseur. ?(

      Was kenne ich denn alles von ihm... Bewertet natürlich nur nach meinem Geschmack:

      Gut:
      - Lifeforce (Von der ersten Sekunde an -Hammer-Score- einer meiner lieblinge)
      - Brennen muss Salem (Aber nur in der langen Originalfassung. Die KInoversion fand ich fürchterlich zerhackt)
      - Poltergeist (Sofern man den überhaupt dazu zählen kann)

      Mittelmäßig:
      - Texas Chainsaw Massacre (Auch ich finde das Remake deutlich besser!)
      - Texas Chainsaw Massacre 2 (Fand ich besser als das Original, weil schön schräg. Trotzdem nicht wirklich "gut")
      - Kabinett des Schreckens
      - The Mangler

      Schlecht:
      - Invasion vom Mars
      - Fire Syndrom
      - Living Nightmare
      - Crocodile
      - Body Bags (Natürlich nur "seine" Episode. (Nur) Die von Carpenter hat mir gut gefallen)
      - Toolbox Murders
      Alles Gute zum 78. Geburtstag :birthday: R.I.P

      Last Watch:
      1. How Heavy Are the Dumbbells You Lift? 2. Dragon's Dogma 3. Stars Align 4. Queen Zaza - Die letzten Drachenfänger 5. Macross Zero
      Einem Toten zum Geburtstag gratulieren. Man lernt doch wirklich nie aus.


      Samo schrieb:

      Original von Data

      Kann mich dem eigentlich ebenfalls anschließen. Keine Ahnung, wieso das "Texas Chainsaw Massacre" jemals zu so einem Klassiker im Horror-Genre wurde (meine Vermutung ist, dass der echte Fall um [I]Ed Gein
      da einiges zu Kult beigetragen hat), aber wirklich gut gefilmt fand ich den Streifen nicht.
      .


      Also für mich ist dieser Streifen kult weil mir selten ein Film so viel Angst gemacht hat.
      Er hat eine einzigartige atmosphärische, dreckige Athmo. Der Letherface von Gunnar Hansen ist auch um einiges beängstigender als der vom Remake.
      Aber ist ja alles Geschmackssache ! :goodwork:

      Das remake fand ich übrigens auch gut. Ein typisches Remake. Mehr Action, mehr Blut weniger Atmo alles durchgestylter. Aber spannend.

      Ich hatte leider nie die Möglichkeit diese Angst zu spüren. Wie man weiter oben lesen kann hielt ich ihn früher sogar für grottenschlecht. Was ich heute sehe ist ein wilder, ungezügelter Streifen, der vor purem Terror nur so strotzt. Und mittlerweile erkenne ich auch den absurden Humor, den anfangs wohl nur Tobe Hooper allein sah. Ich muss mir in dem Jahr mal wieder ein paar Hooper-Filme zu Gemüte führen. Ende August wird Tobe bereits 4 Jahre unter der Erde sein. Schade, dass er sich nicht mit einem ordentlichen Streifen verabschieden konnte. "Djinn - Des Teufels Brut" von 2013, der erste Horrorfilm der in den VAE gedreht worden ist, entpuppte sich leider als eine einzige Katastrophe.
      „If It Bleeds We Can Kill It!“
      TCM ist glaube ich Kult geworden, weil er einfach so rauh und ehrlich gefilmt war, dass er fast realistisch rüber kam...
      Ich hatte lange so meine Probleme mit dem Film, weil die Figuren so gaga waren und alles so billig wirkt. Auch habe ich zu VHS Zeiten aufgrund der Beschlagnahmung und des Titels eher etwas mit dem Blutgehalt von Evil Dead erwartet, was der Film ja gar nicht liefert und auch gar nicht will..... Aber genau das istbei mir aus heutiger Sicht vielleicht eher die Stärke des FIlmes. Er wirkt als wenn im Texas dieser Zeit genau das, genau so hätte passieren können.... Und das die Familie nen ausgeprägten Schatten haben muss ist dann ja auch selbstverständlich...

      Allerdings muss ich mal outen, dass ich sowohl Lifeforce als auch Brennen muss Salem mag....
      Poltergeist ist ja (auch offensichtlich) eher ein Spielberg-Film (wie viele Filme dieser Zeit, wo Spielberg wegen der EInschränkungen offiziell nur Produzent war....) und Eaten Alive hab ich bis heute noch nicht nachgeholt...
      Love is the light
      Scaring darkness away, yeah

      Frankie Goes to Hollywood, The Power of Love....
      Aus aktuellem Anlass finde ich das fürs Forum passend...
      @Olly: Da werden aber alte Kamellen ausgegraben, hinter denen ich heute so nicht mehr stehen würde.

      Ich bin da ein bisschen wie @joerch (möge Gott mir vergeben für diese Aussage :uglylol: ), dass ich mit TCM auch mal meine großen Schwierigkeiten hatte. Hatte den Film damals von einem Klassenkameraden auf DVD ausgeliehen gehabt. Bis auf Gekreische hab ich daraus nicht viel mitbekommen und hatte während dieser Splatter-Hochphase, als Friday the 13th für mich das Maß der Dinge war, andere Erwartungen an den Film, die dieser so natürlich nie erfüllen konnte oder wollte.

      Ich habe mir die Bluray vor zwei, drei Jahren besorgt und den Film zwischenzeitlich wieder gesehen und neu evaluiert - messend an dem, was er eigentlich machen wollte und in meinen Augen auch erfogreich geschafft hat. Angst habe ich keine verspürt. Aber der ständige Terror und und die rohe Gewalt, die diesen Film auszeichnen, sorgen schon für ein ständiges Unwohlgefühl. Der Film ist glaub auch beabsichtigt überzogen und satirisch angelegt - die gesamte Dinner-Szene ist ja ein Seitenhieb auf Konsumerismus in den USA - weswegen es erlaubt ist, wie gaga die Charaktere sind.

      15yo-Me allerdings hat nie hinter all diese Facetten geblickt. Nicht genug Blut und nicht genug Todesszenen waren gleichzeitig nicht genug Horror und damit schlecht. Bin froh, dass ich vielen dieser Filme, denen ich im jungen Alter nix abgewinnen konnte, dieser Tage auch mal neue Chancen gebe. Es eröffnen sich einem oft ganz neue Welten, von denen ich vorher nie was wusste.
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase



      Data schrieb:

      15yo-Me allerdings hat nie hinter all diese Facetten geblickt. Nicht genug Blut und nicht genug Todesszenen waren gleichzeitig nicht genug Horror und damit schlecht. Bin froh, dass ich vielen dieser Filme, denen ich im jungen Alter nix abgewinnen konnte, dieser Tage auch mal neue Chancen gebe. Es eröffnen sich einem oft ganz neue Welten, von denen ich vorher nie was wusste.


      1. Gott wird dir für diese Aussage niemals vergeben :uglylol:
      2. Aber ich glaube, dass ist ein "normaler" Prozess. Viele Filme mit denen ich als Jugendlicher nix anfangen konnte stehen heute besser oder teilweise total hoch bei mir.. Andersrum gibt es halt auch Filme, die ich nur noch mit der Nostalgiebrille ertrage oder gar nicht mehr schauen kann.... 2001 habe ich damals beim ersten schauen praktisch gehasst (Erwartung: Sowas wie Star Trek, Star Wars oder anderes) und diverse Actionfilme, die ich damals "toll" fand kann ich heute kaum mehr gucken...
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      Frankie Goes to Hollywood, The Power of Love....
      Aus aktuellem Anlass finde ich das fürs Forum passend...

      joerch schrieb:


      2. Aber ich glaube, dass ist ein "normaler" Prozess. Viele Filme mit denen ich als Jugendlicher nix anfangen konnte stehen heute besser oder teilweise total hoch bei mir.. Andersrum gibt es halt auch Filme, die ich nur noch mit der Nostalgiebrille ertrage oder gar nicht mehr schauen kann.... 2001 habe ich damals beim ersten schauen praktisch gehasst (Erwartung: Sowas wie Star Trek, Star Wars oder anderes) und diverse Actionfilme, die ich damals "toll" fand kann ich heute kaum mehr gucken...


      Absolut.

      Das erste Mal, als ich bemerkt habe, wie man mit viel zu falschen Erwartungen an einen Film rangehen kann, war nach Pans Labyrinth. Ich hatte den nach dem Kinobesuch gehasst, weil ich Lord of the Rings erwartet hatte und stattdessen irgendeine langweilige Parabel über so einen spanischen Bürgerkrieg bekam.

      Ich hatte den Film ein paar Jahre später nochmal gesehen und war hin und weg davon und habe mich gefragt, wie ich diesen Film jemals nicht lieben konnte. Das war so der Anfang, als bei mir ein gewisses Umdenken stattgefunden hat, dass ich Erwartungshaltungen fallen lassen und Filme anders betrachten und bewerten muss. Es erleichtert einem das Leben maßgeblich und gibt einem eine Unmenge mehr Freude an Dingen, die man andernfalls nicht genossen hätte.
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase