ANZEIGE

Heavy Metal: F.A.K.K.2

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Tomtec.

      Heavy Metal: F.A.K.K.2

      Eure Bewertung für " Heavy Metal: F.A.K.K.2 " 2
      1.  
        10 (0) 0%
      2.  
        8 (0) 0%
      3.  
        9 (0) 0%
      4.  
        6 (0) 0%
      5.  
        7 (1) 50%
      6.  
        4 (0) 0%
      7.  
        5 (0) 0%
      8.  
        2 (0) 0%
      9.  
        3 (1) 50%
      10.  
        1 (0) 0%
      Heavy Metal: F.A.K.K.²




      Originaltitel: Heavy Metal 2000

      Produktionsland: Kanada, USA, Deutschland

      Laufzeit: ca. 88 Minuten

      Produktionsjahr: 2000

      FSK: ab 16 jahren

      Regie: Michael Coldewey, Michel Lemire

      Handlung:

      Nachdem er eine Scherbe des Loc-Nar (die böse grün glühende Kugel der Verdammnis aus dem ersten Teil) entdeckt, wird der Minenarbeiter Tyler von einer unersättlichen Gier nach Macht und Unsterblichkeit ergriffen. Auf seinem Weg zu einem Planeten, auf dem sich ein Brunnen der Unsterblichkeit befindet, stoppt Tyler in der F.A.K.K.² (Federation-Assigned Ketogenic Killzone, deutsch: Offizielle ketogenische Todeszone der Föderation), weil dessen Bewohner in ihren Körpern etwas Unsterblichkeitswasser tragen. Tyler entführt einige von ihnen und tötet den Rest, aber er übersieht eine: Julie. Als einzige Überlebende des Angriffs schwört sie wütend, ihre Familie zu rächen und Tyler zu töten. Sie nimmt die Verfolgung Tylers auf, der inzwischen weitergereist ist.








      Info:

      Der Film wurde von FSK 18 auf FSK 16 runtergestuft. Quelle: Schnittberichte



      Fazit:

      Den Film fand ich ganz ordentlich, vielelicht gibt es ja jetzt eine Neuauflage.
      ANZEIGE

      RE: Heavy Metal: F.A.K.K.2

      Ich weiss noch, dass ich diesen Film mit meinem Kumpel zusammen in einem kleineren Kino in Berlin angesehen habe, und enttäuscht war von der Qualität des Filmes.

      Der Film "Heavy Metal" aus dem Jahr 1981 hatte auf mich als Jugendlicher damals einen grossen positiven Eindruck hinterlassen, insbesondere weil es mehrere Story gab, welche mit unterschiedlichen Zeichenstilen aufwarteten sowie mit geiler Musik gepaart mit Humor, Sex und Gewalt. Daher waren die Hoffnungen dementsprechend groß auf eine weitere Verfilmung. Die Comicvorlage von Simon Bisley lieferte auch dieses, auch wenn es nur um eine Storyline ging. Doch was filmisch heraus kam, war das Eintrittsgeld leider nicht wert.
      Ich glaube ich hab den Film nur geschaut, weil zur damaligen Zeit auch das namensgleiche Spiel erschienen ist, was in dem Fall sogar mal besser war als der Film.

      De Film selbst ist weder trashig noch charmant, er ist einfach nur unterdurchschnittlich.
      Für nen vorpupertären Jungen hat er jedoch auch die eine oder andere unterhaltsame Szene zu bieten.

      Der einzige Grund ihn ein zweites Mal im O-Ton zu sehen, war Micheal Ironsides Stimmarbeit...

      Außderdem hat mich der Trailer auf nen netten Song von Billy Idol aufmwerksam gemacht...falls es jemanden interessiert...hier klicken

      Das war dann aber auch schon alles Positive, was ich über dieses Machwerk zu sagen hab.

      Das Original bleibt weiterhin unerreicht...mal sehen was aus dem neuen geplanten Heavy Metal Projekt wird...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jim_Dandy“ ()