Once upon a Time (ABC)

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    Es gibt 17 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von -Makaveli-.

      Once upon a Time (ABC)

      Once upon a Time




      Trailer:

      Crew:

      Creator: Edward Kitsis, Adam Horowitz
      Executive Producers: Edward Kitsis, Adam Horowitz, Steve Pearlman, Mark Mylod

      Cast:

      Ginnifer Goodwin -- als -- Snow White / Mary Margaret Blanchart
      Jennifer Morrison -- als -- Emma Swan
      Lana Parrilla -- als -- The Evil Queen / Regina Mills
      Josh Dallas -- als -- Prince Charming / John Doe
      Jared S. Gilmore -- als -- Henry
      Raphael Sbarge -- Jiminy Cricket / Archy Hooper
      Jamie Dornan -- als -- Sherrif Graham
      • and Robert Carlyle -- als -- Rumpelstiltskin / Mr. Gold





      Story:

      In Storybrooke, Maine, ist nichts so wie es scheint: Der Ort wird von Charakteren altbekannter Märchen bewohnt, denn die böse Königin, die einst Schneewittchen vergiftete, alle dort lebenden mit einem schrecklichen Fluch belegt, durch den sich keiner an seine jeweilige Vergangenheit erinnern kann.

      Es liegt an Henry, dem einzigen, der zu wissen scheint, was vor sich geht, und Emma, einer Frau, die auf mysteriöse Weise mit der Märchenwelt verbunden zu sein scheint, das Rätsel zu lösen.

      Weiteres:

      Das Thema der Networks für die kommende Season scheint Fantasy zu sein.

      Nach NBC hat nun auch ABC einen Piloten in Auftrag gegeben, der sich diesem Genre widmet. Das mit Once upon a Time betitelte Projekt dreht sich um eine Frau, geplagt von einer schwierigen und komplizierten Vergangenheit, die in eine Stadt in Maine zieht, wo die Wunder der Magie real zu sein scheinen.

      Geschrieben wurde der Pilot von den Lost-Veteranen Edward Kitsis und Adam Horowitz. Damon Lindelof war an der Kreation mitbeteiligt, ist mittlerweile aber wohl nicht mehr Teil der Show.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Data“ ()

      Auch ABC hat nun seiner neuen Fantasy-Serie grünes Licht gegeben. Nach Grimm für NBC nun schon das zweite Projekt, das dieses Genre in der kommenden TV-Season erweitert.

      Quelle: Deadline

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

      Ginnifer Goodwin :aargh: :hammer:

      Sehr interessanter Trailer, wobei die Story etwas........"strange" rüberkommt, aber irgendwie auch gut. :freaky:
      Keine Ahnung. Allgemein mag ich aber so Fantasymärchen von daher mal sehen wie die ersten Folgen sind und sowas hatte man ja nun noch nicht so oft als Serie. :goodwork:

      Und hey es ist von den Lost - Veteranen, also so viel kann ja da nicht schief gehen. :grins:
      Macht mich schon wesentlich mehr an, als Grimm. Auch wenn sich mir das Gesamtkonzept der Serie noch nicht so ganz erschließen möchte, könnte das eine sehr unterhaltsame Serie mit für Network-Verhältnisse überraschend guten Spezialeffekten werden. Ginnifer Goodwin ist auch immer nett anzusehen. Lediglich das over-the-top theatralische, das sich in den Clips angedeutet hat, könnte auf Dauer sehr nervig werden.

      Mal sehen, wie sich die Show Sonntagabends als Lead-In für die mittlerweile auch etwas schwächelnden Desperate Housewives schlagen wird. ABC hat einen neuen Drama-Hit bitter nötig. Ob Once upon a Time der Kandidat dafür ist, wird sich zeigen.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

      1x01 Pilot:

      Einer der späteren Neustarts dieser Season heißt Once Upon a Time, eines von zwei Fantasyprojekten neben dem am Freitag auf NBC startenden Grimm, das sich die alten, vor allem deutschen Volksmärchen zu Nutze macht und die Klassiker durch die Verlagerung in unsere moderne Welt entstauben und quasi generalüberholen will. Im Prinzip kein neues Konzept, aber eines, das mit ein bisschen Ideenreichtum der Showrunner selbst immerhin für ein paar Überraschungen gut sein könnte.

      Naja, im Piloten ist davon noch nicht viel zu spüren:

      Emma Swan, ihres Zeichens eine Art Privatdetektivin mit einem (übernatürlichen?) Talent, die Lügen ihrer Gegenüber erkennen zu können, wird von dem 10-jährigen Henry in ihrem Apartment aufgesucht. Es stellt sich heraus, dass Henry ihr biologischer Sohn ist, den sie nach dessen Geburt zur Adoption freigegeben hat. Emma, selbst eine Waisin, erklärt sich bereit, Henry zurück zu dessen Adoptivmutter zu bringen, die Bürgermeisterin eines kleinen Dorfes namens Storybrooke in Maine ist. Dort leben, Henry zufolge, alle Charaktere aus seinem Grimm'schen Märchenbuch, weil sie von der bösen Hexe, die Schneewittchen einst vergiftete, dort hin verbannt wurden. Einziger Haken an der Sache: Keiner der Einwohner von Storybrooke scheint sich an seine märchenhafte Vergangenheit zu erinnern.

      So weit, so gut. Das Set-Up für ein interessantes Abenteuer ist gegeben, der Cast scheint durchgehend ganz sympathisch zu sein und durch die dutzenden, aus alten Volksmärchen bekannten Figuren wird man in den kommenden Wochen hoffentlich eine Menge Abwechslung bekommen. Aber all das ändert nichts an der Tatsache, dass die gesamte Idee bisher noch recht durchwachsen, wenn nicht sogar undurchdacht erscheint. Denn das Drehbuch macht, im besten Falle, den Eindruck, nur recht tollpatschig zu sein:

      Wieso hat die Hexe es als so geniale Idee empfunden, alle Märchencharaktere in die reale Welt zu verlegen? So wie ich das verstanden habe, wollte sie sich am Schneewittchen rächen - aber wem genau hat sie dadurch eines ausgewischt, wenn sich keiner mehr an die Geschehnisse erinnern kann? Das aber wohl größte Mysterium dieser ersten Folge, war: Warum hat sie den Fluch (so macht es zumindest den Eindruck) auch auf sich selbst übertragen? Alles Fragen, für deren Erklärungen wir wohl noch genügend Zeit haben werden, denn der Pilot war mit einem Rating von 4.0 der erfolgreichste Drama-Neustart dieser Season, was auf eine schnelle Verlängerung seitens ABCs spekulieren lässt, wenn die Quoten nächste Woche nicht gewaltig einbrechen.

      Im Groben gesagt: Der Pilot ist ... merkwürdig. Sehr merkwürdig sogar. Das ist nicht weiter schlimm, denn merkwürdig ist es, was mir in dieser Season an Neustarts bisher etwas gefehlt hat (der sterile Playboy Club, das sich selbst viel zu ernst nehmende Person of Interest oder das ins unermessliche hochgestylte Revenge sind nur einige, nicht durchgehend schlechte, aber mir persönlich dafür alle viel zu sehr in der Realität verkankerten Beispiele). Daher ist so etwas phantastisches wie Once Upon a Time durchaus willkommen. Aber bisher macht das Ganze nicht den Eindruck, als könnte es auf Dauer wirklich fesseln: Zu sehr beschäftigt mit sich selbst ist die Serie, seine eigenen Regeln festzulegen, die Charaktere machen alle den Eindruck, als stolperten sie nur so vor sich hin, in Anspannung darauf, was als nächstes passieren würde und die Darstellung der Märchencharaktere wirkt bisher mehr so, als würden diese nur da sein, weil die Grimms und andere sie halt irgendwann mal niedergeschrieben haben, die im Plot der Serie selbst aber wenig Nutzen hätten.

      Das alles klingt jetzt sehr viel schlechter, als es gemeint ist, denn zu unterhalten wusste der Autakt zu Once Upon a Time durchaus: Die Effekte und Sets waren sehr ansehnlich, der Cast hat Spaß gemacht und eine gewisse Vorfreude, was Kitsis und Horowitz im Verlauf der ersten Staffel noch vorhaben, ist durchaus gegeben. Aber das soll nicht heißen, dass der Pilot frei von Fehlern oder groben Schnitzern war. Die kann ich verzeihen, weil es halt ein Pilotfilm ist und diese allgemein immer sehr schwer zu bewerten sind, aber die erste Staffel, die ich durchaus verfolgen werde, wenn ich die Zeit dazu finde, darf sich nicht bloß darauf verlassen, dass die Zuschauer die Märchenfiguren entzückend genug finden, um dran zu bleiben, sondern sollte tatsächlich eine eigenen Stimme finden, mit der sie sagen kann, wofür sie steht.

      Einer der Showrunner hat gemeint "If Lost was about redemption, then Once Upon a Time is about hope." Hoffen wir, dass die Serie aus sich das Potential heraus holt, das vorhanden ist. Denn dann könnte da wirklich was draus werden.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

      Das Review lese ich mir mal jetzt nicht durch, erst wenn ich den Piloten selber gesehen habe, aber das was ich bisher gesehen, und auch gelesen habe lässt zumindest schon einmal Vorfreude aufkommen.

      Es freut mich auch das man Ginnifer Goodwin weiterhin im Fernsehen bewundern darf, immerhin war sie schon bei "Big Love" einer der Sympathieträger. Für Jennifer Morrison ist es sicherlich gut sich hier auch mal in einer anderen Serie beweisen kann, bei "House" stand sie ja wie alle anderen Darsteller mehr im Schatten von Hugh Laurie.

      Bin jedenfalls gespannt wie sie die Serie entwickelt, die Idee fand ich ja schon recht Amüsant mit den Märchenfiguren die in der Realität landen. Von der Aktuellen Serienseason vielleicht der Interessanteste Neustart.
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      es klingt merkwürdig, aber es scheint wohl genau so ein fehler zusein wie seinerzeit die grimm brothers.

      zudem gerade disney mit verwüscht und tangeled doch es anscheinend geschafft hat märchen welt und real welt verfolgreich zu vermischen oder eben zu verbinden.

      gerade das es sprechende tiere gibt wäre die in der märchenwelt und unser welt gleich sind.
      ausser das sie sprechen können wären wirklich mehr wtf mässig.
      als das tapfere schneider lein in unserer wlt, da in den märchen die menschen teilweise normal sind und es lediglich alsnormal ansehen, das es sprechebnde tiere, riesen oder magie gibt.

      selbst wenn die tiere menschlich sind wie die drei kleinen schweinchen(sind die von dem grimms?) würde ich als mensch auch 0_O schauen wenn ein normales schwein versucht ein haus zubauen, oder ein esel gold kackt.
      oder in einen teich der froschkönig sitzt.
      da ist das konzept der serie arg verwässert und vielleicht sogar für das falsche publikum.

      ähnliches hat disney mit kingdom hearts ja auch geschafft.
      Der erfolgreichste Neustart der Season im Drama-Bereich heißt Once Upon a Time und auch dieser Serie wird eine weitere Staffel spendiert:

      ABC hat die Bestellung einer zweiten Staffel bekannt gegeben. Auch hier eigentlich nur reine Formsache, die Bestätigung dürfte die Fans der Fantasy-Show jedoch sicherlich freuen.

      Ich persönlich hab nach den ersten vier Folgen oder so aufgehört - war einfach nix für mich.

      Quelle: Deadline.com

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

      Bin gestern zufällig beim rumzappen auf die Serie bei SuperRTL gestossen,ohne irgendwas davon gehört zu haben und bin positiv überrascht.Klar die Idee mit Märchenfiguren in der realen Welt ist ja nich soo neu(siehe die grossartigen "Faibles" Comics) aber hier wurde es ganz gut gemacht.Recht gute CGI-Effekte,Robert Carlyle als Rumpelstilzchen fand Ich super,ausserdem G.Goodwin und J.Morrison.Die Schau stiehlt aber Lana Parilla als poehse Königin.Richtig fieses,manipulierendes Biest aber nicht ganz so übertrieben wie C.Theron und ausserdem ist Sie megaheiss! :sabber: Also Ich werde dranbleiben.
      "Die menschliche Dummheit ist weiter verbreitet als Wasserstoff im Universum und hat eine deutlich grössere Halbwertszeit."Frank Zappa.
      Aktuell auch so etwas wie meine neue Lieblingsserie, auch weil es schön ist mal die bekannten Märchenfiguren anders zu erleben., Und das man auch bei manchen Raten muss welcher Charakter für welche Figur steht.

      Positiv ist auch das der Darsteller von dem jungen seine Sache recht gut macht, gerade bei Kindern ist es immer so das sie oft dazu tendieren einen zu nerven.
      Extended Trailer zur vierten Staffel.

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      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019