Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt (Cumberbatch, Brühl) [engl.: The Fifth Estate]

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    Es gibt 25 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von daria.

      Original von Lenny
      Mann mann mann, soviele Filme über interessante Menschen, und alle scheitern sie. was ist denn da los? "Jobs" ist nicht so toll, "Mandela" soll auch nicht der Hit sein, dann "The fifth estate". Warum werden so gute Stoffe immer so halbherzig abgehandelt?

      Nicht falsch verstehen, "The Fifth Estate" ist kein Film über Menschen. Ich würde sogar sagen, dass Assange nur eine Nebenrolle in dem Film spielt - auch wenn Cumberbatch gerne Szenen an sich reißt (was zum Egomanen Assange passt). "The Fifth Estate" ist viel eher ein Film über Wikileaks und Informationen im Zeitalter des Internets. Wenn überhaupt jemand eine Hauptrolle in dem Film hat, dann ist es Daniel Domscheit-Berg (Daniel Brühl).

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      als ich damals das erste mal am set von Inside Wikileaks war, war ich sehr beeindruckt von den Storyteilen die ich mitbekommen habe. Ich dachte mir, hey das könnte ein echt cooler Film werden als Hackers werden, toll das du ein Teil davon bist.

      Leider aber ist das nicht so, ich finde der Film krankt nicht an den Darstellern oder am Drehbuch,sondern einfach an der Regie, denn die eine oder andere Szene hätte durchaus etwas kürzer sein können.
      Aber so kam ich mir beim Abspann vor, als hätte ich gerade 6 Stunden im Kino gesessen....wirklich schade.
      "Geh und weck Deinen Vater! Wenn er nicht aufsteht, dann ruf: Feuer! Wenn er dann immer noch nicht aufsteht, dann leg eins...!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „theLogan“ ()

      Ja okay. Unter dem Film hatte ich mir doch etwas mehr versprochen. Positiv: ich wusste vorher gar nicht das Benedict Cumberbatch mitspielt. Aber die Story plätscherte dann doch so dahin und irgendwie wollte ich die ganze Zeit die Zeit von Assange auf dem Flughafen sehen ... aber nach dem Film fiel mir ein das dies ja die Geschichte von Snowden ist.

      :rofl:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Belphegor“ ()

      Schwieriges Thema für einen (Spiel-)Film. Das Sammeln und Verbreiten von Informationen im Internet spannend darzustellen, ist nicht einfach. Und auch hier gelingt es nicht so recht. Größtenteils plätschert der Film so vor sich hin, auch weil es oft an richtiger Handlung fehlt. Die interessantesten Szenen sind die mit Assange, einfach schon durch die Präsenz von Benedict Cumberbatch. Da kann der Rest des Films nicht wirklich mithalten. Zu sehr bleibt die Story an der Oberfläche, auch was die Beziehung zwischen Assange und Berg angeht. So wurde aus einer interessanten Geschichte nur ein mittelmäßiger Film. Trotzdem bin ich nicht wirklich enttäuscht, weil ich, s.o., auch nicht viel erwartet habe.

      5/10