The Batman (Reboot)

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    Es gibt 1.723 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von DJK.

      Wenn das mit Cavil stimmt ist das DCEU tot.
      In dem fall sollte THE BATMAN losgelöst von den bisherigen Filmen sein.
      Da war ich zwar vorher immer gegen, aber wenn Cavil nun wirklich raus ist, macht es keinen Sinn mehr das DCEU weiter auszubauen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Olli86“ ()

      Pulpman schrieb:

      Geht ja nicht persé ums Meckern, sondern um das Anbringen von Argumenten für und wider einen cast.

      Sind aber keine Argumente sondern nur Gemecker. Ist jemand 1,70m groß, kriegt er ne Kiste drunter. Fertig ist die Lösung. Zumal es sehr viel einfacher (und billiger!) ist einem guten Schauspieler einen Sixpack hinzutrainieren als einem Model das Schauspielern beizubringen.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Kann sein das Tricksen und Training helfen macht es es aber auch nicht besser wenn der Schauspieler einfach nicht passt!
      Nennt man nach der Film Besichtigung ''Fehlbesetzung'' und da hat DC/Warner in meinen Augen z.Z echt ein Händchen für.

      Alles subjektiv versteht sich!




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Payback schrieb:

      Kann sein das Tricksen und Training helfen macht es es aber auch nicht besser wenn der Schauspieler einfach nicht passt!

      Und ob er nicht passt weiß man bestenfalls hinterher. Vorher von Fehlbesetzung zu sprechen ist verfrüht. Siehe Heath Ledger. Siehe Ben Affleck. Und so weiter. Zumal im Hintergrund weit mehr Faktoren bei einer Besetzung eine Rolle spielen als "Passt er auf diese Rolle?".

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Mag sein das andere Faktoren das zu kommen

      Ich sagte ja auch nach der Film Sichtung ,die anderen Fehlbesetzungen liegen in der Vergangenheit sprich z.B BvS
      Aus heutiger Sicht finde ich Ben.A leider auch fehlbesetzt ,da war ich nie ein großer Fan von und über zeug hat er mich dann leider auch nicht.
      Kein Totalausfall aber auch kein Batman in meinen Augen.

      Ich meine zu jeden Schauspieler wo man dachte das wird nix ,wie bei Heath Ledger gibt es immer einen anderen Film wo es halt nicht so war und
      man ganz klar von Fehlbesetzung sprechen kann .....zwei kleine Beispiel .z.B Green Latern Rayn.Reynolds ....BvS Lex Luthor Jesse.E
      und im Vorfeld davon zu sprechen hält die Welt wach ,warum sonst posten die jeden Batman Kanditaten zZ bei Twitter ?
      Mann will was wissen ?
      Jon Hamm passt schon gut ,aber für mich eher in die älter Batman Rolle ,
      aber alt kann ja jung Trainieren und da es wenig Infos über die Story gibt (gar keine)
      könnte ja der kleine Kit.Harington z.B als Robin gut passen.




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Payback schrieb:

      und im Vorfeld davon zu sprechen hält die Welt wach ,warum sonst posten die jeden Batman Kanditaten zZ bei Twitter ?

      "Die" posten gar nix. "Die" halten sich sogar bei ihrem bereits gecasteten Superman-Darsteller vage. Die ganzen Casting-Gerüchte kommen über Websiten, sog. Insider und irgendwelche halbseidenen Twitter-Hörensagen-Sachen. Oder weil irgendwer irgendwem auf Twitter neuerdings folgt. Also Warner macht da schon mal gar nix.

      Und Eisenberg ist zum Beispiel keine Fehlbesetzung als Lex Luthor weil der Lex aus BvS auch jung geschrieben ist. Wer hätte den spielen sollen? Oder soll Sean Penn jetzt einen jungen Mann spielen? Das wäre eine Fehlbesetzung. Dann muss man eventuell darüber sprechen ob es klug war, Luthor als jungen Mann zu schreiben. Aber das hat mit dem Casting nix zu tun sondern mit dem Schreibprozess.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Ein Schauspieler ist doch immer nur so gut wie das womit er arbeitet.
      Das Problem an BvS und auch Justice League sind nicht die Schauspieler. Das Problem ist das es eine viel zu ambitionierte Idee eines Filmemachers gegeben hat die er nicht umsetzen konnte. Die Geschichte war ganz klar eine elseworld Geschichte. Man muss nur mal das art book zu bvs anschauen. Da steckt Material für wahrscheinlich 3 Filme drinne (MoS2, Batman und Bvs). Gerade das Lex Luthor Argument sehe ich nicht. Es ist eben der Sohn von Alexander Luthor. Der halt heute kein Großindustrieller ist sondern ein Zuckerberg. Man hat sich so beide Wege offen gelassen. Und gerade in der after credit Szene von JL. Hätte ich nicht das Gefühl dort was falsches zu sehen.

      Was immer warner jetzt auch macht ist einfach nur verwirrend. Aber nicht für den Mainstream. Sondern erstmal für uns. Doch ich hoffe wirklich inständig das Warner wieder zu dem “Director driven” Studio wird das sie vermeintlich mal waren,
      und erstmal gute Geschichten erzählen wollen. Ein Universum kann man dann immer noch aufbauen wenn man es so gerne will.
      Egal ob der jung geschrieben ist ...wenn es nicht funktioniert hat hat es nicht funktioniert und warum soll ich für die großen die frage Beantworten wenn die hätten nehmen sollen ?
      Ich zahle Geld ,gehe ins Kino und entscheide mich dann was gut war und was nicht ,mein Kosmos funktioniert halt anders als der der den Film Produzieren muss.
      In einen jungen Luthor sehe ich halt nicht das Problem viel mehr in der Umsetzung..... Lex war nervig geschrieben und gespielt ....er passt in meine Augen nicht zu der gewollten Rolle und somit bleibt er in meine Augen eine Fehlbesetzung.
      Versteh mich nicht falsch aber es gibt halt sichtweisen die mit dern Innenkern deiner Arbeit halt wenig zutun haben ,mag für dich unverständlich sein
      aber so ist das der Zuschauer entscheide emotional ,subjektiv und oft mit viel Unwissenheit aber er entscheidet.




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      GregMcKenna schrieb:


      Und ob er nicht passt weiß man bestenfalls hinterher.


      Beziehungsweise merkt man es während dem Dreh - wobei man da in vielen Fällen nichts mehr machen kann. Allzu viele Fälle, wo man während dem Dreh Schauspieler ausgetauscht hat, fallen mir nicht ein. Allerdings denke ich jetzt an "Der Herr der Ringe". Aragorn sollte ursprünglich wer anders spielen, aber nach ein paar Drehtagen oder so hat Jackson gemerkt, dass der Schauspieler zu jung ist und nicht das rüberbringt, was er sich unter Aragorn so vorgestellt hat. Dann wurde Viggo Mortensen kurzfristig geholt.
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      Tolll...jetzt kommt immer wieder das Totschlagargument Heath Ledger...wie kreativ. Es geht einfach darum, dass ein kit harington einen Bruce und Batman in dieser Art, wie er in den Comics dargestellt wird, nicht wirklich rüberbringen kann. Wenn wir eine andere Richtung einschlagen würden, anderer bruce, anderer Batman, könnten wir uns darüber unterhalten..

      TheKillingJoke schrieb:

      Allzu viele Fälle, wo man während dem Dreh Schauspieler ausgetauscht hat, fallen mir nicht ein.

      Davon wird auch nicht viel an die große Glocke gehängt. Sowas wie Will Smith in "Django Unchained", Ryan Gosling in "The Lovely Bones" (ey, schon wieder Jackson ^^), Winona Ryder in "Goodfather III", Emily Browning in "Twilight", Tom Hanks in "Jerry Maguire", David Duchovny als Batman in "Batman & Robin" (ey, schon wieder diese Rolle ^^), Matt Damon in "Avatar" oder Brad Pitt in "Almost Famous".

      Payback schrieb:

      Ich zahle Geld ,gehe ins Kino und entscheide mich dann was gut war und was nicht ,mein Kosmos funktioniert halt anders als der der den Film Produzieren muss.

      Du kannst sicher entscheiden was dir gefällt (wobei ich infrage stelle, inwiefern das eine bewusste Entscheidung ist) aber Meinung und Ahnung sind immernoch zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Insofern: Erstmal abwarten, was das Konzept hinter dem Film ist. Darren Aronofskys Batman-Konzept war auch eher jung und von dem hat Nolan schon viel entnommen.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Wie gesagt bei mir hat beides keinen anklang gefunden weder die Umsetzung noch die Figur.
      Schauspielerisch hat er das schon ganz gut dargestellt , aber ein anderer Film eine andere Rolle und ich würde vielleicht anders urteilen
      ​​​​​​​es muss halt passen...die Geschriebene Rolle zum Schauspieler und anders rum




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      DJK schrieb:

      @GregMcKenna
      Ist es echt so, dass Nolan viel von Aronofsky übernommen hat?

      Er hat so einiges übernommen. Zum Beispiel die Grundannahme, dass Batman wieder "düsterer" bzw. "grittier" werden muss. Er hat als erstes alle Fantasy-Elemente rausgehauen (so viele, dass Nolan wieder ein paar eingebaut hat). Außerdem hat er den Detektiv-Part der Figur stark gekürzt um ein eher metaphorisches Bild vom dunklen Rächer aufzumachen (was ja Nolan in seiner gesamten Trilogie durchzieht). Bei Aronofsky verlor Bruce Wayne all sein Geld und reiste als Obdachloser um die Welt um verschiedenste Martial-Arts-Techniken zu lernen (kommt das bekannt vor?) um dann bei "Little Al" zu landen. Einem schwarzen Mechaniker, der quasi Aronofskys Version Alfred war. Aronofsky hat auch Falcone stark nach vorne gestellt. Er ist eigentlich eher ein Ganove der Rache üben will anstatt Gerechtigkeit (auch hier: bekannt?). Daraus wächst er und anstatt einzelne Personen bekämpft er die institutionelle Korruption - der Quasi-Gegner in Aronofskys Geschichte. Nolan hat die Korruption auch noch drin, geht aber noch einen Schritt weiter und macht daraus Angst. Bei Aronofsky war übrigens das Bat-Mobil auch kein Auto sondern eher sowas wie ein zum Panzer umgebauter Wagen. Bei Aronofsky entstand auch die Idee mit dem "Angst-Gas" aus "Batman Begins". Dahinter war immer die Idee, dass Chemie und Gifte eine große Rolle spielen sollten. Was komplett anders ist: Bei Nolan ist die Figur von Gordon auch deutlich idealistischer. Aronofskys Gordon war eher ein S1E1-Walter White. Suizidal, schwangere Frau und mit dem einen Bein schon im Grab. Insgesamt war Aronofsky sehr düster. Nolan war dagegen sogar richtig heiter.

      Wers nachlesen will: Klick.

      "You're fighting a war you've already lost."
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