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Paranormal Activity: Tokyo Night

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    Es gibt 9 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von kaossfreak.

      Paranormal Activity: Tokyo Night

      Paranormal Activity: Tokyo Night



      Produktionsland: Japan

      Produktion: Yasutaka Hanada

      Erscheinungsjahr: 2011

      Regie: Toshikazu Nagae

      Drehbuch: Toshikazu Nagae

      Story

      Haruka Yamano (N Aoyama) ist eine Austauschstudentin aus Japan, die San Diego besucht hat und unwissentlich den Fluch, der schon Katie (K. Featherston) heimgesucht hat, mit nach Japan und damit in Harukas Haus schleppt. Durch Videoaufnahmen versuchen Haruka und ihr Bruder Koichi (A. Nakamura) den mysteriösen und beängstigenden Erscheinungen auf die Pelle zu rücken. Doch was die beiden dann entdecken, geht über ihre Vorstellungskraft.

      Trailer

      Erhältlich am: 22.06.2011

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The_Champ“ ()

      RE: Paranormal Activity: Tokyo Night

      Review zum Film

      Fans der "Paranormal Activity "-Franchise werden viel Liebe zu "Tokyo Night" finden. Das Tempo ist viel stärker als das der amerikanischen Brüder, und als Folge, fand ich mich ein bisschen mehr in das Schicksal der beteiligten Charaktere. Wenn Sie jedoch fanden die früheren Filme hätten zu viel erschreckenden Inhalt, dann vermute ich, dass es ihne gut tun würde Tokyo Night ganz zu vermeiden.


      beyondhollywood.com
      also ich habe mir den Film gerade an gesehen und muss sagen auf jedenfall sehr viel besser als die Fortsetzung der Amis. Halleluja. Auch das Ende ist wirklich krasser gestaltet. Ich musste zwischendurch Pause machen zum Ende hin. Hilfe. Also ich kann ihn echt nur empfehlen. Aber die Japaner haben ja sowieso ein gewissen Drang zum gruseln hin als die Amis. Siehe The Grudge und The Ring.
      Normalerweise bietet Japan überwiegend guten Horror.
      Tokyo Night versucht sich direkt an Teil 1 der Ami´s anzuschließen.
      Die Story dazu haut aber nicht so ganz hin.
      Ansonsten bietet Tokyo Night wenig neues.
      Vieles kennt man bereits aus den Originalteilen.
      Horror kommt von daher auch nicht auf und die Darsteller überzeugen ebenfalls nicht.
      Eine winzige Entschädigung bietet lediglich Noriko Aoyama die die hübsche Haruka Yamano spielt.

      1/10 Punkte