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Prisoners of War (Korea 2011)

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    Es gibt 13 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ElMariachi90.

      Prisoners of War (Korea 2011)

      Prisoners of War



      Regie: Je-gyu Kang (Brotherhood, Shiri)

      Darsteller: Dong-gun Jang, Bingbing Fan und Jô Odagiri

      Story: the story of two men’s crossed fates and destinies in the Second World War, D-Day

      Teaser-Trailer

      Bilder
      • Prisoners-of-War-wide.jpg

        122,78 kB, 1.200×630, 30 mal angesehen
      • Prisoners-of-War.jpg

        24,15 kB, 300×300, 29 mal angesehen
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „ElMariachi90“ ()

      Ich bin leider kein Fan von Kriegsfilmen ("City of life and death" ist eine große Ausnahme und hat mich echt überrascht!), muss auch zu meiner Schande gestehen, dass ich "Taegukgi" bisher immer noch nicht gesehen habe.
      Allerdings bin ich trotzdem gespannt auf "My Way", da der Film eine Ko-Produktion zwischen den USA und Südkorea ist, auch wenn imdb komischerweise angibt, es sei eine Ko-Produktion zwischen Frankreich und Südkorea.

      Der Film läuft momentan in Cannes. Bin mal gespannt, wie der Film dort ankommt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Soljah“ ()

      More specifically from Jang Dong-gun:

      "I'm currently working on a film called My Way. It's set during the second world war, and is about this Korean guy who's wearing a German army uniform, and fighting for the armed forces in Normandie. The question is, how did he get there? I'm working with director Kang Je-gyu, who directed Taegukki. We started shooting about a month and a half ago, and I think I'll be working on it until about mid-2011."

      ........

      also da bin ich mal gespannt, die Ausgangssituation für so einen Film ist ja mal wirklich aussergewöhnlich, erinnert mich vielleicht etwas an "Die vier Federn". Taegukgi hat mir ungemein gefallen und Dong-gun Jang sehe ich seitdem auch sehr gerne, von daher wird der Film für mich Pflicht werden.



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „burtons“ ()

      Teaser, Trailer und Making of!



      The setting is Seoul, in Japan-colonized Korea. Jun-shik, who lives and works in a large Japanese estate--which belongs to Tatsuo's grandfather--and Tatsuo are rivals, both aiming to become competitors in the upcoming marathon. Jun-shik becomes elected to participate in the Tokyo Olympics as a marathon runner, but war breaks out with the U.S.S.R. and he is forced to enlist in the army.

      Wenn der Film nur mehr als 50% so gut wie Taegukgi wird dann bin ich schon zufrieden.

      twitchfilm.com/news/2011/10/wa…-gyus-war-epic-my-way.php

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The_Champ“ ()

      Kang Je-gyu´s neuer Kriegsfilm kommt nach Deutschland!

      - Am 25.05.2012

      - Veröffentlicht von splendid film

      - neuer Titel: "Prisoners of War"
      Bilder
      • 4013549038508_high.jpg

        1,96 MB, 1.530×2.173, 118 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The_Champ“ ()

      zuallererst es ist echt schade das dieser Film nur auf DVD/BR erschienen ist, wer ihn gesehen hat wird mir zustimmen, das Schlachtengemälde hier ist eigentlich dafür prädestiniert auf der Leinwand gesehen zu werden.

      Wer Taegukgi (Brotherhood) gesehen hat, weiss ungefähr auch in welche Richtung "My Way" gehen wird, und es gibt auch einige Parallelen. Wieder haben wir hier 2, bis 3 Schicksalsträger im Plot die eher widerwillig in den Krieg ziehen und wieder begleitet man diese durch diesen Konflikt und bekommt deren Entwicklung darin mit.

      Erzählt wird die Geschichte vom Koreaner Jun-Shik und dem Japaner Tatsuo die gemeinsam aufwachsen, aber unterschiedlicher nicht sein könnten, aber deren Begeisterung für den Sport im Marathon lauf und deren Rivalität darin sie verbindet.

      Im Krieg selber werden schon charakterliche Unterschiede zwischen den beiden deutlich aufgedeckt, Jun-Shik zwar zwangsrekruitert und zusammen mit den anderen Koreanern von den Japanern als Menschen zweiter Klasse behandelt, ist dennoch einer der tapfer ist und sich seinen Leidensgenossen verpflichtet fühlt, Tatsuo einer der von kaiserlichen Fanatismus geblendet ist und jeglichen rationalen Menschenverstand in seiner Führungsrolle missen lässt, der typische Kamikaze-Banzai halt. Doch wie so oft auch verändert der Krieg selber den Menschen. Hierbei ist die Intention schon spürbar, aber kam m.M.n. bei Taegukgi gerade bei Dong-gun Jang deutlich besser rüber.

      Auch die Schauplätze die sich auf 3 Kriegsszenarien strecken (Japan/Russland, Russland/Deutschland, Deutschland/USA), ist vielleicht sogar einbisschen too much des guten, so wirkt das ganze leider etwas überhastet in der Erzählung und kommt einem etwas sprunghaft vor. Dabei ist die Lauflänge mit über 140 Minuten nicht mal zuwenig, aber von mir aus hätte man locker nochmal ne halbe Stunde investieren können um Feintuning zu betreiben. Positiv hingegen ist das der Film zu keinem Zeitpunkt langweiilig ist, es wird auch keine Zeit dafür geboten.

      Rein technisch gesehen und vom Aufwand her gibts nichts zu meckern, der Film stellt in Sachen Kriegsszenarien einen neuen Standard dar. Nicht mal Hollywood-Filme können da mitziehen, ein jeder der drei Kriegsszenarien und deren Kampfhandlung darin hätte schon den Höhepunkt für einen einzelnen Film darstellen können, und diese übertreffen die von Taeguktgi auch nochmal. In der Hinsicht haben die Asiaten wirklich mit Hollywood gleichgezogen! Alleine deswegen loht sich mal die Leihgebühr (wer sich fürn Kauf unsicher ist zumindest).

      Ich werd ihn mir die Tage nochmal im Originalton angucken. Die deutsche Synchro ist übrigens nicht schlecht, aber vieles kommt bei asiatischen Filmen einfach authentischer rüber.

      bis dahin, in so etwa: 6-7/10



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      sehr guter Beitrag Hr. Burtons...hab ihn mir noch nicht angesehen...doch allein schon als "Brotherhood"-Lieberhaber ist der Film für mich ein muss...wie ist Jang Dong-gun Performance verglichen mit Brotherhood...dort war er ja wirklich überzeugend
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