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The Fighters 2: Beatdown

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    Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ElMariachi90.

      The Fighters 2: Beatdown

      The Fighters 2: Beatdown



      Originaltitel: Never Back Down 2 (USA 2011)

      Genre: Action

      Länge: 99 Minuten

      Studio: Sony Pictures

      Vertrieb: Sony Pictures

      Veröffentlichung: 08.09.2011 [Kauf-DVD]

      FSK: ab 16 Jahren

      CAST & CREW

      Regie: Michael Jai White

      Drehbuch: Chris Hauty

      Musik: David Wittman

      Kamera: Yaron Levy

      Produzent:
      Bobby Ranghelov, Alan Amiel, Nick Thurlow, Yoram Barzilai, Greg Walker

      Schauspieler:
      Gralen Bryant Banks, Eddie Bravo, Grant Case, Todd Duffee, Scottie Epstein, Dean Geyer, Thayr Harris, Craig Leydecker, Alex Meraz, Tracy Miller, Jillian Murray, Jeremy Palko, Evan Peters, Michael Jai White



      INHALT

      Vier junge Männer mit unterschiedlichen Backgrounds trainieren für den MMA Beatdown Wettkampf. Ein Ex-UFC Champion, der vom Pech verfolgt ist, nimmt die jungen Kämpfer unter seine Fittiche als ihr Sensei und lehrt ihnen mehr als nur zu kämpfen.



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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The_Champ“ ()

      Sieht ja ganz ordentlich aus...
      Und dann wollen wir mal sehen, wie sich Michael Jai White in seinem ersten Regieprojekt schlägt :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ElMariachi90“ ()

      unsäglicher Schrott, langweilig und die Story (oder Stories, je nachdem) total belanglos. Ok der erste Teil war ja auch nichts anderes als die x-te Karate-Kid-Auflage, aber zumindest noch halbwegs interessant und man hatte einen Bezug zur Hauptfigur, hier ist einem alles Scheissegal, die Schauspieler grottenschlecht und selbst die Fightszenen hat man überall schon mal besser gesehen, zudem weiss der Film nicht wirklich welchen Handlungsstrang er eigentlich erzählen, bzw. sich darauf konzentrieren will bei den 4 Hauptakteuren, einbisschen von dem, einbisschen von dem, aber keins richtig das Sympathien entwickelt werden können.

      Lieber bei Undisputed 2&3 bleiben.

      2/10



      Nachdem in meinen Augen wirklich guten The Fighters 1 hatte ich richtig Lust auf den 2 .
      Der 2. Teil überzeugt wie ich finde aber nicht ganz so sehr da mir die Hauptcharaktere nicht sympatisch rüberkommen bis auf Tod Duffee , denn er ist der einzige von den vieren der im Kopf normal zu sein scheint . Es macht zwar schon etwas Spaß zu sehen wie alle 4 sich verändern oder anfangen anderen Tätigkeiten nachzugehen aber irgendwie will mir der Film nicht ganz so gefallen . Insbesondere den Trainer mochte im am Anfang ganz und gar nicht . Die Kampfszenen finde ich auch nicht so gut wie im ersten Teil. Was ich gut finde ist jedoch das die Kämpfe diesmal realistischer sind und die auch mal mehr Würfe und Aufgabegriffe zeigen.
      The Fighters 1 ist für mich der bessere Film aufgrund der sympatischen Hauptdarsteller und den besseren Fightszenen kurzweilig aber macht spaß der 1.
      The Fighters 2 ist für mich nur eine Fortsetzung die einfach nur den Namen bekommen hat würde Max nicht im Film noch drin mitspielen würds gar nicht als Fortsetzung auffallen muss man nicht unbedingt gesehen haben den Film .
      Finde dieser Film ist auch eher etwas für jüngere Kampfsportfilmfans.

      they say you were created to do great things,
      but words only come to life when you believe
      stop blending in
      start speaking out!
      don't miss your opportunity

      Micheal Jai White als Regisseur: na da war ich ja gespannt!!
      Tja aber mit so einem Reinfall hab ich echt nicht gerechnet. Die Kämpfe waren ganz ordentlich, aber selbst da hatte ich mehr erwartet, gerade wenn White am Werk ist. Die Darsteller sind durch die Bank unsympathisch und haben eine Schauspielschule wahrscheinlich auch noch nie von innen gesehen. Das Drehbuch erschafft keinen einzigen Handlungsstrang, der den Zuschauer in irgendeiner Weise packt. Die Figuren bleiben leer und nervtötend.
      Nach dem frischen und spassigen ersten Teil, kommt eine C-Film-Standartware daher, wie man sie schon oft gesehen hat, aber nie sehen wollte.

      Dank der aber relativ ordentlichen Fights bekommt er noch 2/10 Beatdowns!
      Nach dem wirklich schwachen zweiten Teil, hatte mich der dritte eigentlich gar nicht mehr gereizt. Doch als ich bei Prime zufällig darüber gestolpert bin und ich die imdb-Wertung von 6,4 sah (was bei so einer Art Film ja durchaus ordentlich ist), dachte ich mir, schaue ich doch einmal rein. Und tatsächlich ist der Film ein gelungenes Kampfsportwerk geworden. Hier wird zwar in keinem einzigen Moment das Rad neu erfunden, dafür läuft man aber souverän Altbekanntes ab. Ein launiger Soundtrack, ordentliche Kämpfe und ein Michael Jai White in guter Form liefern ein durchaus überdurchschnittliches Sehvergnügen.
      Lediglich dramaturgisch geht dem Werk am Ende etwas die Puste aus. Darüber hinaus war die eigentlich fantastische Jeeja Yanin vollkommen verschenkt, was leider viel zu häufig passiert (Siege auch Triple Threat). Weder hatte die Figur irgendeinen Sinn, noch hat sie den Raum bekommen, den die Kampfsportlerin verdient.

      Ansonsten ist No Surrender aber durchweg nette Unterhaltung für Liebhaber von Kampfsportfilmen.