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The Wild Bunch - Remake (Mel Gibson)

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    Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von mcclane.

      Beim kleinen Scott wäre es ohnehin längst Zeit für die Rente. Aber nach dem Erfolg von True Grit war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Aasfresser aus den Löchern krabbeln. Aber ausgerechnet Mini-Scott? Da weiß man ja jetzt bereits dass es eine epileptische PG13-Hetzjagd wird, die mit einem Western soviel gemein hat, wie Tony Scott mit einem seriösen Filmemacher...

      Was das zuviel gebashe? Naja, er wirds überleben :D
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      Mel Gibson wird gemeinsam mit Bryan Bagby ("On Duty") das Drehbuch schreiben, und auch gleich die Regie übernehmen.

      Link(Quelle): deadline.com/2018/09/mel-gibso…sam-peckinpah-1202470272/

      Sam Peckinpah-Filme für eine neue Generation schmackhaft zu machen ist für die sicherlich interessant, immerhin geht's um explizite Gewalt und teilweise engstirnige Moral, aber ich halte nicht sonderlich viel davon. Das habe ich schon bei "Straw Dogs" erfahren. Während ich mir das Original immer wieder ansehen kann bleibt es beim Remake bei der Einmal-Sichtung.
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Distanzunterricht: Dis- als verneinend vorangestelltes Wortbildungselement (vgl. Dis-Harmonie) leitet diese Sprachneuprägung für nicht stattfindenden Unterricht an Tanzschulen ein.

      © Salzburger Nachrichten
      Sich John Sturges- oder wie hier in dem Fall Sam Peckinpah-Filme vorzunehmen dürfte viele Kinogänger nicht jucken, weil sie die Filme der genannten beiden Regisseure einfach nicht kennen. :D

      Ja, wenn ein guter Film dabei rauskommt, dann ist von Zeitverschwendung sicherlich keine Rede. Mal abwarten. Ich mag "The Wild Bunch" sehr, generell mag ich die raue wilde Art von Peckinpah (der hat auch John Carpenter stark beeinflusst).
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Distanzunterricht: Dis- als verneinend vorangestelltes Wortbildungselement (vgl. Dis-Harmonie) leitet diese Sprachneuprägung für nicht stattfindenden Unterricht an Tanzschulen ein.

      © Salzburger Nachrichten