End of Watch

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    Es gibt 23 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Der siebte Samurai.

      End of Watch

      Which End of the Punkteskala? 1
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      Nachträglich eingefügt von Tomtec


      End of Watch


      End of Watch (Originaltitel), USA 2012





      Studio/Verleih: TOBIS Film GmbH & Co. KG
      Regie: David Ayer
      Produzent(en): David Ayer, Randall Emmett, George Furla, Mike Gunther, Matt Jackson, Adam Kassan, John Lesher, Chrisann Verges
      Drehbuch: Davis Ayer
      Kamera: Roman Vasyanov
      Musik: David Sardy
      Genre: Thriller, Drama


      Darsteller:
      Anna Kendrick, Jake Gyllenhaal, Michael Peña, Cody Horn, America Ferrera, Frank Grillo, Natalie Martinez, David Harbour, Shondrella Avery, Kristy Wu, Hugh Daly, Maurice Compte, Candace Smith, Corina Calderon


      Inhalt:
      Officer Taylor und Officer Zavala könnten unterschiedlicher nicht sein – der eine ein Frauenschwarm ohne jegliche Beziehungsambitionen, der andere ein treu sorgender Ehemann und angehender Vater. Doch die beiden Cops sind ein eingeschworenes Team und würden füreinander durchs Feuer gehen. Die Straßen von Los Angeles sind ihr gefährliches Einsatzgebiet, und dort sorgen sie gemeinsam sehr erfolgreich für Recht und Ordnung. Aber dadurch geraten Taylor und Zavela auch immer mehr ins Fadenkreuz der mächtigen Drogenmafia. Und die stellt den unbequemen Gesetzeshütern schließlich eine tödliche Falle, die auch ihre Freundschaft auf die Probe stellt...


      Kino-Start (D):20.12.2012
      Kino-Start (USA):28.09.2012
      Laufzeit:109 Minuten
      Altersfreigabe:ab 16 Jahren

      Budget:$10,000,000




      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Puh, also mich interessiert der Film leider gar nicht. Ich finde den Trailer einfach nur mies und habe ein ziemliches Problem mit der Kamera. Werde ich im Kino und auch auf DVD ignorieren müssen, obwohl ich Gyllenhaal eigentlich noch gerne sehe.
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      Oh man ich haette den Film so sehr gemocht, aber es gelang mir nicht. Die Darsteller sind okay, wobei ich Jake die Rolle einfach nicht abnehme und seine Glatze is ja mal total daemlich. Die Idee den Film im Doku Stil zu drehen war ja gut und ich liebe regelrecht filme die so gemacht sind, aber hier konnte bei mir jedenfalls der Funken nicht ueberspringen. Da der Film im Prinzip nur das Leben der Cops beschreiben soll ist der rote faden recht duenn, dennoch vorhanden, allerdings sehr vorhersehbar. Leider wirkt das Drehbuch als waere es von einem 12 jaehrigen geschrieben worden. Vorallem die Dialoge zwischen den Gangstern wirken durch das staendige sinnlose gefluche einfach nur daemlich. Positiv ist aufjedenfall die Chemie zwichen Gyllenhall und Pena und die ab und zu witzigen stellen des Filmes. Das daemlichste war allerdings das Ende
      Spoiler anzeigen
      bei jedem kleinsten scheiss sind sofort mindestens zwei andere cops zur stelle, aber als sie dann von den latinos angegriffen werden und um verstaerkung bitten kommen die natuerlich erst wenn es schon zu spaet ist.


      Da mir manche stellen gefallen haben gebe ich

      4/10

      aber leider wurde ich vorallem nach dem Trailer ueberwiegend enttäuscht.
      Da kann ich mich JohnnyDark leider nicht anschliessen.

      Ich fand den Film nämlich richtig geil.

      Die Hauptrollen sind perfekt besetzt .. voll sympatisch und wirken wie aus dem Alltag herausgefischt. Der Film wirkt durch seine Aufmachung generell sehr realistisch und intensiv, da fand ich den Einsatz der Handkameras perfekt.

      Auch wenn es manchmal ein wenig komisch wirkt wo überall Leute zufällig mit solchen Kameras rumlaufen :uglylol:

      Man fiebert mit den Charakteren mit, die Bösewichte fluchen das die Schwarte nur so kracht (hab glaub ich noch nie in meinem Leben so oft das Wort "f*ck" gehört :troll: ) und die Action kommt auch nicht zu kurz.

      Spoiler anzeigen

      Die eine Szene in der ein Polizist ein Messer ins Auge gerammt bekommt und seine Kollegin fast zu Tode geprügelt wird, war schon richtig heftig.
      Gegen Ende wirds nochmal richtig traurig, als beide von den Gangstern erwischt werden, man soll seine Nase halt nicht zu tief in manche Dinge reinstecken.

      Ich hätte das Ende aber besser gefunden wenn keiner der beiden überlebt hätte .. schliesslich haben die Mexikaner ja mit vollem Karacho draufgeballert, wie kann da einer keine Kugeln abbekommen?


      Für mich der beste Cop Film seit langem, wenn nicht sogar der beste .. mir fällt auf die schnelle jedenfalls kein anderer ein.

      9/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „shun“ ()

      Original von patri-x
      Das Ende ist wirklich Kacke, aber auch als die Gangster kurz zuvor im
      Spoiler anzeigen
      Treppenhaus mit MGs und allem drum und dran alles mögliche treffen, aber nicht sie Cops! Und das aus verdammt kurzer Distanz...
      :crazy2: :headbash:


      Spoiler anzeigen
      Sie konnten sie ja nicht sehen .. war ja ein Vorhang vorgezogen :troll:

      Da kann man ja noch von Glück reden, sind ja am Boden gerobbt usw.


      Aber grundsätzlich hast du schon recht .. das war halt dann doch ein kleiner Tick zuviel Hollywood .. aber im Gesamtbild wird dadurch ja nicht viel zerstört ^^

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      Original von shun
      Die Hauptrollen sind perfekt besetzt .. voll sympatisch und wirken wie aus dem Alltag herausgefischt. Der Film wirkt durch seine Aufmachung generell sehr realistisch und intensiv, da fand ich den Einsatz der Handkameras perfekt.


      Kann mich den beiden Sätzen nur anschließen. War auch drin und bin wirklich positiv überrascht. Der Trailer hatte mich eigentlich nicht so begeistert, aber da ich Jake Gyllenhaal sehr gerne sehe, hab ich doch einen Blick riskiert und wurde nicht enttäuscht.

      Teilweise kam ich mir vor, als ob ich mehr eine Doku sehe, als wirklich ein Film. Das Ganze wurde wirklich richtig gut gefilmt. Respekt.
      Und wie eben schon shun sagte, kommt alles sehr realistisch rüber. Vorallem wenn sie Häuser kontrollieren und man die Anspannung merkt, da man nicht weis was im nächsten Zimmer ist.
      Da wird einem mal wieder bewusst wie intensiv und gefährlich Polizeiarbeit ist vorallem an so einem Brennpunkt.

      Auch wie die Polizei dargestellt wird, hat mir gefallen,
      Spoiler anzeigen
      das Neulinge nicht akzeptiert werden oder wenn dann die "großen" Fische kommen, wie Bundespolizei oder was das bei dem Menschenhandel auch immer für eine Einheit war, das die "kleinen" Cops dann wirklich auch klein aussehen.


      Schauspielerisch wirklich alle Achtung. Kam alles sehr echt rüber, die Freundschaft und die Gespräche.

      Spoiler anzeigen
      Wie schon angesprochen, ist das Ende einj klein bisschen Hollywood, vorallem wie sie da auf den Hof rennen und von vier Maschinenpistolen beschossen werden und es wird nur Jakes Hand getroffen.


      Aber wie gesagt ist nur ein kleiner Minuspunkt. Ansonsten hab ich nicht viel auszusetzen. War wirklich ein richtig guter Copfilm. :hammer:

      8/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Tweety“ ()

      Solider Cop Film, der an manchen stellen ruhig etwas realer sein können ! Fande ein paar Szenen bisschen zu übertrieben, aber im großen und ganzen ein netter Film !

      Spoiler anzeigen
      Das Ende ist echt hart, du muss man schon schlucken :(



      8 / 10 :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:


      MFG Rush

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Rush“ ()

      Was passiert, wenn David Ayer das Fenster eines LAPD Dienstfahrzeuges herunterkurbelt und den Dreck, den Staub, die Hektik und das Böse hereinlässt, erlebt man in End of Watch...

      Egal ob auf den Straßen von Los Angeles oder in den staubigen Ghetto Vierteln von Kolumbien, gespielt wird immer das gleiche Spiel: Räuber und Gendarm. In David Ayers Filmen ( Training Day, Street Kings ) sind es stets Kriegsgebiete, genauer noch Kriesen Gebiete die er beleuchtet, ungeschönt realistisch aus der Sicht von Straßen Soldaten- den Cops. Im neusten Werk schickt er Jake Gyllenhaal ( Prince of Percia ) und Michael Peña ( Shooter ) auf Streife, lässt uns durch sie den Wahnsinn auf den Straßen von LA erleben, wo Geld mehr zählt als das Leben, wo das Leben längst an seidenen Faden bzw. Handy hängt und es keine Sieger gibt.

      Bevor End of Watch richtig angefangen hat, schlittern die beiden Cops auch schon in ihrem unvermeidliches Schicksal entgegen- ohne es zu merken. Immer tiefer in den unaufhaltsamen Strudel des Verderbens.Begleitet wird das Buddy Duo dabei im Found Footage Stil. wir sehen die beiden in ihrem Lebensmittelpunkt- dem blechernen Gehäuse ihres Streifenwagens Tag für Tag Streife fahren. Wir sehen die beiden lachen und streiten und wir sehen sie ebenfalls stetig philosophieren über Gott, die Liebe.

      Mag es an der 5 monatigen Vorbereitung der beiden Hauptdarsteller liegen, die sie bei der echten LAPD absolvierten oder an der Freude am Schauspiel- sie schaffen es den Konsumenten mit ihrem Streifenwagen abzuholen und ihn in ihre Welt zu ziehen. Als Beifahrer der beiden sitzt man von nun an gemeinsam mit Officer Brian Taylor und Officer Miguel Zavala im schützenden Dienstfahrzeug oder je nach Fortschritt des Films, der fahrenden Zielscheibe. Eine Rolle spielt es nicht, es ist nur Zentimeter dickes Blech das die beiden von der Straße trennt.

      End of Watch ist rau, direkt und immer authentisch. Kein romantisiertes Bild eines LAPD wie in manch Hollywood Produktionen. Friss oder Stirb. Das Gesetz der Straße dominiert hier den Film, vergiss lieber schnell was du in der Highschool gelernt hast und versuch dir den Straßen IQ drauf zu schaffen sonst bist du so tot wie die Zeitung von gestern. So in etwa sind die klaren Umrisse des auferlegten Dogma von End of Watch. Beide Cops kennen das Spiel rutschen dennoch immer tiefer in das Selbe. Respekt zählt ist eine der 4 Währungen der Straße neben Geld, Drogen und Waffen. Wie wichtig es ist diese Währungen zu kennen zeigt Hispanic Officer Zavala gleich zu Beginn des Films indem er im Kampf Mann gegen Mann einen Verdächtigen niederkämpft und es später nicht in seinem Bericht erwähnt. So läuft das Spiel. Don´t hate the Player hate the Game.

      Humorige Szenen brechen hier genauso so schnell ab wie die Karrieren von DSDS Kandidaten nach dem Showfinale, denn sie werden stets im Kontrast gezeigt zur plötzlichen und wirklich schockierenden Gewalt auf den Straßen von South Central. Nicht selten erwischt man sich dabei wie einem sich die Ganz Körper Gänsehaut über den Körper zieht und einem nur noch zu sagen bleibt: WTF! Intensiv und an den besten Stellen ungemein mit reißend präsentiert sich End of Watch. Kein Film der dem Zuschauer den harten Cop ala Dirty Harry zeigt, der die Straßen vom Abschaum säubert sondern er zeigt unverschleiert ehrlich zwei Cops, die nach den Regeln der Straße spielen im Dschungel des unübersichtlichen LA.

      Kennst du den Schmetterlingseffekt ? Nein! Dann schlags nach

      Die anfangs gestellte Frage erschließt sich dem Konsumenten erst am Ende, wenn er das gezeigte nochmals im Kopf Revue passieren lässt. Als Schmetterlings Effekt bezeichnet man den Effekt, dass in komplexen, dynamischen Systemen eine große Empfindlichkeit auf kleine Abweichungen in den Anfangsbedingungen besteht. Geringfügig veränderte Anfangsbedingungen können im langfristigen Verlauf zu einer völlig anderen Entwicklung führen...

      Und diese Veränderung im empfindlichen Gefüge der Kartell Kriminalität führen die beiden Cops herbei ohne es zu wissen. Wer den bösen Buben ins Handwerk pfuscht, sie nervös macht muss Wohl oder Übel mit einer Reaktion rechnen, wenn wir McGyvers Lehre folgen: Auf eine Aktion folgt stets eine Reaktion. Untermalt werden diese Aktionen mit einem guten Gespür für den passenden Einsatz des Soundtrack, so cruisen in chillligen Passagen die beiden Buddies auch mal zu ausgelassener Hip Hop Mucke im Viertel durch die Gegend, hingegen wenn es ernst wird der Subwoofer ordentlich zu tun bekommt.

      Die wohl am gelungenste Szene bleibt jene in der anhand einer Wackelkamera, die hier mal endlich auch Sinn hatte, eine gefilmte Schießerei im Ghetto von LA. Das verwackelte Bild und die Hektik spiegelt wohl am gelungensten wieder, wie sich so eine Schießerei im Feindesland anfühlt und zeigt die Unübersichtlichkeit mit der es die Männer in Blau zu tun bekommen wenn es in engen verwinkelten Gängen zur Sache geht, wo Schatten zu Kugeln werden und Gassen zu Gräbern.

      Steig ein, kurbel das Fenster bis zum Anschlag herunter und fühl die Straße ! Genau das ist End of Watch, der nicht geschönte Beitrag von David Ayer, der auch als Metapher für so manchen traumatisierten Soldat im Irak Einsatz oder sonst wo auf der Welt interpretiert werden kann aber nicht zwingend muss. Er hat auch ohne diesen Gedanken eine Wucht, die sich aber erst später entfaltet und zwar im Kopf des Konsumenten nach abschalten des Blu Ray Players.

      Filme nicht nur sehen sondern lesen
      Mein Film Blog

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „SamTrautman“ ()

      Für Cop Doku Liebhaber und für Cop Film Liebhaber

      Kurze Worte

      Wenn der Film noch gute 20 bis 30 min länger ging hätte ich Ihn vielleicht ne 10 gegeben!

      So bekommt er leider nur ne glatte aber verdiente 09/10

      Mich hat der Film sofort gefangen ,er brachte mich zum lachen und zum weinen

      Danke für End of Watch ,wo die so genante Wackelkamera das optimale Stilmittel ist und uns
      ein Cop Team zeigt welches mann ins Herz schließen muss!




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Payback“ ()

      Endlich mal ne Kritik zum Film, seit DVD Start ( Die oberen hab ich schon gelesen sind klasse ) dachte schon ich bin alleine. Seh ich auch so Payback bei mir ist der Film auch so um die 8-9 Punkte.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „SamTrautman“ ()

      Du bist nicht alleine :]

      Ich hoffe das sich End of Watch noch ein paar mehr an schauen sich werden




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Payback“ ()

      Von David Ayer hätte ich das eigentlich nicht erwartet. Wird aber wohl eher daran liegen, dass der Film so dokumäßig gehalten ist. Da ist die Wahrnehmung direkt anders und man sieht über einige Dinge hinweg. Worüber ich jedoch nicht hinweg sehe, ist dann der Showdown. 4 Maschinenpistolen, also 120 Kugeln, pfeffern auf offenem Feld von einer überlegenen Position und keine Kugel trifft? Da kann mir auch keiner erklären, dass liegt am Rückstoß. Normalerweise eigentlich eine Kleinigkeit. Aber bei einem Film mit Dokustil ist sowas ärgerlich, weil es die eigentliche Glaubwürdigkeit, weswegen man diesen Stil ja nun verwendet, selbst bei so einem Moment zu nichte macht. Und das ist auch nicht nur in der Szene, sondern auch wenn die Cops am Ende auftauchen. Schon in Training Day hat Ethan Hawke mit seiner moralischen Ansprache am Ende vieles kaputt gemacht. Drehbuch stammt ebenfalls von Ayer.

      Aber ansonsten, besser als erwartet!