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Überfütterung - Comicverfilmungen und Superheldenfilme

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    Es gibt 221 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kaibear.

      Überfütterung - Comicverfilmungen und Superheldenfilme

      Nach dem großen erfolg der letzten Jahre und jetzt durch avengers (speziell durch avengers) haben sich Comicverfilmungen schon etabliert.Da Marvel ja jetzt 2 Filme pro Jahr raus bringen möchte und die anderen Studios ja auch noch Helden auf die leinwand bringen befürchte ich, dass es zu einer Massenproduktion kommen wird.

      Ich freue mich zwar, dass wir mehr zu sehen bekommen nur muss auch die Qualität stimmen.

      Denkt ihr es könnte dazu kommen?

      Wenn ich an ghost rider 2 denke wird mir ganz mulmig. Dann auf der anderen Seite avengers, tdk. Bei den Filmen kriegt ein Fan schon pipi in den Augen.

      Ich freue mich auf das was marvel herausbringt, weil die da ihre finger mit ihm spiel haben. Bei anderen Figuren bin ich mir da nicht so sicher.


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      ach, die massenproduktion gibt es doch schon seit x-men oder spätestens spider-man...

      Ich denke es werden gute comicverfilmungen kommen und es werden genauso weiterhin diese "gurken" filme wie catwoman oder ghost rider produziert... und dann diese mitteldinger wie fantastic four oder green lantern...

      Wäre aber persönlich froh wenn das "schlechteste" sowas wie iron man 2 oder captain america bleibt.
      Die Überschrift ist doch sehr unpassend! :D Vielleicht kannst du (Makaveli) ja noch den Zusatz Comic-Verfilmungen hinzufügen! ;)

      Ich finde, dass der Markt in der Hinsicht sogar jetzt schon übersättigt ist. Batman, Spider-Man, Avengers, Captain America, Iron Man, Thor... Das nimmt im Moment kein Ende mehr und es ist eben mal wieder typisch Hollywood: Eine Sache läuft, alle ziehen mit. Dass das schnell zum Hals raushängen kann, das ist denen Wurst. Aber die werden es noch irgendwann merken. ;) Die einen freut's, die anderen (z. B. ich) finden es nervig. TDKR guck ich mir noch an (ehrlich gesagt freue ich mich tierisch auf den Film), doch dann ist für mich erst mal Schluss mit Comic-Verfilmungen. Obwohl, der Spidey-Trailer war jetzt auch nicht sooo schlecht... :uglylol:
      Original von -Makaveli-
      Original von patri-x
      Die Überschrift ist doch sehr unpassend! :D Vielleicht kannst du (Makaveli) ja noch den Zusatz Comic-Verfilmungen hinzufügen! ;)


      habs geändert ;)


      :hammer:

      Gibt's denn eigentlich schon Infos über Comicverfilmungen, die noch kommen und von denen es noch keine gab?
      Also von einer Überfütterung kann man wirklich nicht sprechen, es erscheinen dieses Jahr gerade mal 4 Verfilmungen, und was Batman betrifft gibts nach TDKR erstmal ne Zeitlang vermutlich nichts mehr. Und qualitativ wird es gute und schlechte geben, ist genau das gleiche wie mit der Remake- und Sequelwelle.



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „burtons“ ()

      Man muss da schon genauer differenzieren, denn Superhelden-Movies und Comicverfilmungen sind nicht deckungsgleich - ich nehme aber an, dass Du Filme mit Superhelden meinst. Comicverfilmungen gibt es natürlich viel mehr, nur wissen viele gar nicht, dass da Comics die Grundlage sind (wie z.B. RED (mit Bruce Willis) oder Walking Dead (die Serie). Oder auch Spielbergs und Jacksons Tim und Struppi sind astreine Comicverfilmungen, haben aber mit Superhelden nichts zu tun.

      Generell kann ich diese "Angst" auch nicht verstehen. Was kann denn groß passieren? Man guckt dann halt mal einen Film, der nicht super-hyper-mega ist. Es wird immer und in jedem Genre Filme geben, die einen umhauen, die einen "nur" gut unterhalten und die einem nicht gefallen. Bei den mehreren Tausend Filmen jedes Jahr, wovon einige Hundert ins Kino kommen, sind dieses Jahr gerade mal 4 Superhelden-Movies dabei. Wenn jemand eine endgültige Zahl hat, wieviele Filme dieses Jahr in den USA starteten, der kann sich dann leicht den Prozentsatz ausrechnen. Der Anteil an Komödien, Romanzen und Thrillern ist in jedem Fall höher, wobei es natürlich auch keine klaren Grenzen gibt. Für manche ist z.B. Nolans Batman gar kein echter Superhelden-Film, sondern eher ein Thriller mit leichtem Superheldentouch.

      Von mir aus können es 20 Superheldenfilme im Jahr sein. Der Markt wird das schon von selbst regeln, da muss man nicht vorher schon "planwirtschaftlich" Künstler unterbinden, Filme zu drehen. Wenn jemand glaubt, einen coolen Superheldnefilm auf die Beine stellen zu können, dann soll man ihn lassen. Hat er Mist gedreht, regelt sich das von alleine.

      Es gibt sooooo viele richtig tolle Geschichten in der Superheldenwelt, die können von mir aus gerne filmisch interpretiert werden. Wie gesagt, das schlimmste, was pasieren kann, ist dass einem der Film nicht gefällt. Das wäre die persönliche Seite. Und auf der Seite der Akzeptanz des Publikums, ist es genauso: Wenn dem Publikum der Film insgesamt nicht gefällt, schlägt sich das im Einspielergebnis wieder. Klar ist es für Fans von Charakter X nicht schön, wenn man den Film versaut und die Studios diesen Charakter dann in der Schublade verschwinden lassen. Aber eine echte Garantie kann man in diesem Business nie geben. Da wird es Mega-Hits geben, die einem vielleicht nicht gefallen und Flops, die man richtig toll findet. Aber reglen kann man das nicht (der Joker würde jetzt was von Pläneschmiedern erzählen und wie sinnlos es ist, Chaos zu unterbinden)...

      Freuen wir uns einfach darauf, dass Hollywood die Helden für sich entdeckt hat und auch die Technik so weit ist, diese ordentlich zu präsentieren. Hat man einen Film gesehen, bei dem man nicht zufireden ist, muss man eben mal in den sauren Apfel beissen und die 10 bis 13 Euro abschreiben. Man muss sich dann ja nicht die DVD/BR kaufen...

      Peace und Make Mine Marvel (und natürlich auch DC und Konsorten) :trippel:
      Ich sehe das wie Hulk. Die Filme bekommen jetzt aber einfach mehr Beachtung. Das ist alles. Seit den 70ern gibt es Comicverfilmungen und jetzt, 40 Jahre später, sind sie Massentauglich und lukrativ geworden. Und nicht nur alles was "-Man" am Ende des Namen trägt, sind Comicverfilmungen.

      Dinge wie: Das Phantom, Howard the Duck, Tank Girl, Barb Wire, Bulletproof Monk ... alles Comicverfilmungen. Superhelden-Filme sind wieder ein andere Sparte und gerade Marvel hat seit Anfang 2002 eine gerade Linie, die Sie bis in Zukunft halten werden. Meine Fresse wenn wir wirklich sowas wie Civil War zu sehen bekämen - ich kenne die Comics keinen Meter, aber allein die Thematik ist verdammt Interessant!
      Biollante.
      Eine Sättigung wird irgendwann der Fall sein, aber das ist absolut normal. Dieses Jahr sind lediglich 4 oder 5 Comicverfilmungen im Rennen. Das würde ich nicht einmal als überfüttert betrachten. Irgendwann werden auch die Comicverfilmungen wieder abnehmen und zur Randerscheinung werden.
      Geht einfach ein klein wenig in die Zeit zurück und und jede Art von Film hatte in dem jeweiligen Jahrzehnt seine Glanzzeit:

      50er Jahre - Western
      60er Jahre - Sandalenfilme
      70er Jahre - Katastrophenfilme + Zeitalter des modernen (depressiven) Hollywood / After Vietnam und Watergate-Area
      80er Jahre - Action (Vietnam-Rache Filme) + SF
      90er Jahre - SF Höhenflug durch die moderne CGI
      00er Jahre - Fantasy-lastig + Comicansätze
      10er Jahre - Comic / Besonders durch DK und Avengers

      Es muss sich auch keiner Sorgen oder Hoffnungen machen, das wir die kommenden Jahrzehnte mit Comicverfilmungen verwöhnt werden. Irgendwann sind wir dankbar, wenn wenigstens eine Verfilmung im Jahr rauskommt. Hollywood ist ganz simpel gestrickt, einer machts vor und die anderen traben nach. Punkt.
      Denkt daran ab dem 15. Juni für meine Sig zu voten.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Darth_Brush“ ()

      mir würde es besser gefalen , wenn superhelden filme einen gewissen künstlerischen anspruch hätten ... das war mit tim burtons batman noch gegeben ... und ang lees hulk war auch fast schon ein drama ... fand ich gut

      aber diese fliessband produktionen nach schema f lassen mich völlig kalt ... der letzte film den ich gesehen hab ... war thor ... und meine güte ... das war vieleicht übel

      es ist halt popcorn kino ... aber selbst das könnte man besser machen

      von daher versteh ich den TE schon ... kaum ein anderes genre bekommt heutzutage so viel aufmerksamkeit wie helden filme ... da ist es klar dass die qualität abnimmt ... wenn die fans keinerlei anspruch haben

      ich definier das für mich einfach nur noch als ...strumpfhosen fetischismus ... sobald ein held in einer strumpfhose (na gut die latex dinger sind ja ganz ok) herumhüpft und blitze aus seinen augen schiesst ... ist alles andere egal

      ich finds halt schade ... da man ja auch gute filme machen könnte

      gut fand ich:
      Tim Burtons batsi filme
      Ang Lees Hulk
      Watchmen
      The Spirit
      Rocketeer


      was aber nicht heisst dass mir Comicverfilmungen generel nicht gefallen ... die sind meistens sogar sehr geil ... was rodriguez mit sin city abgeliefert ist genau die art künstlerischer anspruch der mir bei den helden typen fehlt

      Ich sehs relativ ähnlich, besonders was Marvel abliefert: Fliessbandarbeit, aber gute. Lediglich vermisse ich dort das Herzblut. Irgendwie plänkern die Geschichten vor sich hin und man muss schon das erste mal im Kino gewesen sein, dass man meint einer von den Helden würde das zeitliche segnen.
      Vielleicht bin ich nicht Fan-Boy genug um bei Marvel mitzufiebern. Singer hat mit X-Men besseres abgeliefert. Besonders First Class hat mir ausserordentlich gut gefallen, davon ist Avengers meilenweit entfernt. Ich meine damit aber die emotionale Ebene.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Darth_Brush“ ()

      Sin City hat noch keiner erwähnt oder 300.
      Es gab mal eine Zeit, da hab ich mir jede Comic-Verfilmung angeschaut, egal ob Superheld oder nicht. Da gabs auch gute und weniger gute, auch schlechte Filme.
      Die leicht erhöhte Zahl jetzt ändert wahrscheinlich nichts daran.
      Im Gegenteil, je presenter Comic-Verfilmungen im Kino werden, desto mehr müssen sie sich qualitativ von der Masse abheben, wie bei den Comics selbst ja auch, da erscheinen pro Monat auch hunderte verschiedener Titel.
      Die Hauptsache ist, dass die Filmemacher den Vorlagen treu bleiben und die Adaptionen mit Fan-Liebe machen, nur die Verfilmungen spielen auch genug ein, gerade wenn es mehrere Comic-Verfilmungen (gibts da ne sinnvolle Abkürzung?) gibt.
      Ich wäre nie in Daredevil gegangen oder hätte mir Ghostrider geliehen, wenn eine viel bessere Comic-Verfilmung gelaufen wäre.

      (The Spirit??? Sorry, aber das war ja wohl der mieseste #$%§ überhaupt, das hat nichts mehr mit Geschmacksache zu tun.)
      Ich werde diesen ganzen Comicverfilmungen so langsam aber sicher überdrüssig. Für meinen Teil reicht es allmählich. Ich werde mir noch Marvels Phase 2 geben, die ja bekanntlich mit dem zweiten "Avengers"-Film enden wird und danach ist Schluss. "Man of Steel" bzw. DC interessieren mich nicht.
      Kurz und knapp: ja es gibt eine Übersättigung und ja es gibt in Hollywood eine Ideenlosigkeit, die selbst einige hartgesottene Filmfans (ich bin einer davon) vor den Kopf stößt und mit ein Grund dafür ist, das das langjährige Hobby derzeit nicht den größten Spaß macht. Bedenklich ist auch die Richtung die das Blockbusterkino eingeschlagen hat und dessen Trend zumindest kurzfristig nicht mehr aufzuhalten ist. Aber so lange ein mittelmäßiger Transformers 4 die 1 Mrd. Einspielgrenze überschreitet wird sich an der Situation auch nichts mehr ändern. Im Gegenteil. Andere Studios machen es Bay nach. Wenn ich César auf einem Pferd mit 2 Gewehren in den Händen wild rumballern sehe dann wird mir übel.

      Hollywood ist da wo McDonalds seit Jahrzehnten ist: auf dem Gipfel des Olymps. Jeder weiß das es ungesund ist und trotzdem wird es konsumiert (von mir ja auch). Ich ziehe die Reißleine indem ich meinem Konsum reduziere. Aus knapp 30 Kinobesuchen im letzten Jahr wird es dieses Jahr wohl für knapp die Hälfte reichen. Mein treuer Filmkumpel hat dieses Jahr noch überhaupt keinen Film im Kino gesehen. Wir sind einfach really pissed Off und wenn man sich die aktuellen Trailer von den Guardians (Schund hoch 10), Dawn of the the Planet of the Apes (sieht mittlerweile auch nur noch nach Materialschlacht aus) und den Turtles (also die Dinger die sich Turtles nennen aber keine Turtles sind da sie nichts mit den Teenage Mutant Ninja Turtles Franchise gemeinsam haben) anschaut, dann weiß ich das ich das richtige mache.

      Es gibt sage und schreibe noch 3 Filme dieses Jahr die mein Interesse wecken (Sin City 2, Interstellar und Der Hobbit). Es fällt halt auf das seit ca. 2 Jahren mich kaum noch ein Sommerblockbuster begeistern kann. Star Trek 12 war noch ne Ausnahme. Und für mich persönlich sehe ich den Zeitpunkt des Anfangs vom Ende mit The Dark Knight Rises. Der erste Sommerblockbuster der mir übelst in die Fresse geschlagen hat (sorry das ich es so hart sagen muss).

      Das ganze Dilemma kann man jetzt wieder mit dem Totschlagargument "Geschmack" im Keim ersticken. Aber so einfach man ich es Hollywood nicht. Wie gesagt in meinem Umfeld sehe ich ja auch den Trend zum Verzicht auf Kino und das Gemeckere über sinnlose, ideenlose und lieblose Fortsetzungen nimmt so langsam überhand.

      :stern: :stern: :stern: UHD/BD/DVD-Counter: 2.181 :stern: :stern: :stern:

      Meine Moviebase: Tritt ein, sterblicher!
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      Deep in our hearts and never forgotten: Excelsior "Hulk" - The Man



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Belphegor“ ()

      RE: Warner Brothers holt weit aus

      Original von Black
      bis 2020 hat WB nun 11 DC-Filme angekündigt, bis auf Dawn of Justice alle unbetitelt, darunter zwei WB Event-Filme...keine Ahnung, was das sein soll, vlt. JLA

      Ich habs mal hier reingepackt, da wir wohl kein DC Forum haben

      Quelle: comicbookmovie.com


      DC Comics (Verfilmungen)


      „Wonder Woman 2“

      02. Oktober 2020