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Das Versprechen

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    Es gibt 5 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Olly.

      Das Versprechen

      Bewertet - Das Versprechen? 2
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      Das Versprechen





      The Pledge (Originaltitel), USA 2001


      Studio/Verleih: Morgan Creek Productions, Franchise Pictures, Clyde Is Hungry Films, Pledge Productions, Epsilon Motion Pictures I Warner Bros.
      Regie: Sean Penn
      Produzent(en): Sean Penn, Michael Fitzgerald, Elie Samaha
      Drehbuch: Jerzy Kromolowsk, Mary Olson-Kromolowski, Friedrich Dürrenmatt (Buchvorlage)
      Kamera: Chris Menges
      Musik: Klaus Badelt, Hans Zimmer
      Genre: Drama, Thriller


      Darsteller:

      Patricia Clarkson, Benicio Del Toro, Jack Nicholson, Aaron Eckhart, Dale Dickey uvm.

      Inhalt:

      Detective Jerry Black steht kurz vor seiner Pensionierung als im Wald eine grässlich verstümmelte Mädchenleiche gefunden wird. Obwohl er nur noch sechs Stunden offiziell im Dienst ist, erklärt er sich bereit, die undankbare Aufgabe zu übernehmen und mit den Eltern des Mädchens zu sprechen. Die geschockten Eltern nehmen ihm einen Eid ab, den Mörder zu fassen. Jerry, nun pensioniert, pachtet eine Tankstelle in der Nähe des Tatorts und wartet auf den Mörder, von dem es nur eine Zeichnung des Mädchen gibt Ein Riese, der Igel verschenkt. Wird seine Falle zuschnappen?

      Kino-Start (D):11.10.2001
      Kino-Start (USA):19.01.2001
      Laufzeit:119 Minuten
      Altersfreigabe: ab 12 Jahren

      Budget: $45.000.000
      Einspielergebnis: $29.419.291


      Zum Trailer - Hier klick


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      ich fand den damals ein super film.




      "Sei einfach du selbst, das Leben ist zu kurz um ein anderer zu sein"

      Wir haben den damals in der Schule durchgekaut. Fand ihn ok, dass Original hat aber mehr Charme.
      Wenn ich mich nicht täusche, wurde im neuen Film das Roman-Ende verwendet, was ihm wiederum seine Daseinsberechtigung erteilt.
      Schauspielerisch wird einem auch einiges geboten (was Namen angeht).
      "Man kann doch ein Katzenvideo niemandem vorenthalten!"

      Whatever... Keep talking...not done yet? Well then, I'll just be over there not giving a shit...
      Sean Penn verfilmt einen nicht gerade unbekannten Roman vom Schweizer Friedrich Dürrenmatt gleich selbst (angeblich ein Traumprojekt). Zuerst schafft er es tatsächlich Finanziers für das aus Sicht der großen Studios uninteressante Projekt aufzutreiben und dann trommelt er auch noch einen echten Wahnsinns-Cast zusammen. Jack Nicholson ist - wie nicht gerade selten - Dreh und Angelpunkt dieser Schuld-und-Sühne-Geschichte. Ihm auf seinem Weg bis zum bitteren Ende zu begleiten ist hart, vereinzelt zu hart. Es spielt den Jerry Black womöglich sogar zu gut, sodass man an dem Film mehr als ein annehmbares Gefühl festmachen kann. Dass der Film beim (breiten) Publikum baden gegangen ist, das ist klar (CinemaScore: D), weil dieser Krimi zu unkonventionell in seiner Handlung gestaffelt ist. Ich mag ja diese andere Herangehensweise (darum verehre ich die Filme von Gaspar Noé und Jean Rollin), aber es ist ein schwieriger Streifen. Jack, du verdammter Hund. Wegen ihm sollte man sich dem Film aber definitiv anschauen und wegen Jack sollte (mal wieder) eine positive Note folgen.

      6 / 10 etwas unplatzierten Schaukeln
      „If It Bleeds We Can Kill It!“