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    Es gibt 3.520 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von TheKillingJoke.

      OK.

      Verbal schlage ich sicher hier und da mal über die Stränge … aber ist das Bitten um Rücksicht wirklich so "böse"? Ist es denn WIRKLICH notwendig, wenn jemand verstirbt, da ein kleines bisschen Pietät (nicht Trauer, das ist etwas Persönliches) zu zeigen? Muss man der Welt mitteilen, dass man froh ist, dass er nicht mehr da ist? Oder wenn man Gleichgültigkeit gegenüber dem Verstorbenen zeigen will, wäre es da nicht besser, gleichgültig zu SEIN? Ist das Recht auf Dissen von gerade Verstorbenen ein so hohes "Gut für gute Menschen", wo doch an anderen Stellen es mit Meinungsfreiheit nicht weit her ist?
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      burtons schrieb:

      Hätte ich doch bloß geschrieben wie leid es mir tut das Bush Senior gestorben ist, müsste ich all diesen Quark nicht lesen.


      Warum schreibt man überhaupt etwas, wenn´s einen eh nicht interessiert?
      Is mir ein Rätsel...
      ...und politisch korrekt sind sich alle wieder einig und gehen auf den einzig "Schuldigen" los.
      Was ist hier mittlerweile los (und damit meine ich nicht nur dieses Forum) das auf jeden "eingeprügelt" wird der nicht mit der Masse mitschreit und nicht die gleiche Meinung vertritt.
      Immer nach Demokratie plärren und keine Ahnung davon haben.



      @Hulk,
      lass Dich nicht vertreiben, ich les Dich immer gerne.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „dredd“ ()

      wenn der ganze Sturm sich gelegt hat kommt der letzte wieder aus seinem Loch gekrochen, nimms mir nicht übel ich diskutiere mit keinem über Demokratie der mal gleich alle Muslims als Terroristen über den Kamm schert.


      "You have my respect Stark, when I'm done, a half of humanity will still exist, and I hope they remember you..." - Thanos
      Tolle Diskussionskultur, wenn einem nichts anderes mehr einfällt, beleidigen und irgendwas behaupten.
      Deiner Meinung nach darf ich also nicht als letzter aus meinem Lock kriechen und irgendwas zu dem Thema sagen.
      Naja, sehr interessant.

      Im übrigen, sowas soll´s geben, Job, Familie, Kinder.
      Kennst Du vermutlich nicht. Also sorry das ich hier erst so spät geschrieben habe,
      werd mich bessern. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „dredd“ ()

      So das wird jetzt mein letzter Post in diesem Thread!

      ​​​​​​​Es hat dich kein Mensch gehindert früher für Hulk Partei zu ergreifen, Zeit genug um Beiträge zu liken hattest du ja. Jetzt wo alles sich wieder gelegt hat kommst du her. Im übrigen behaupte ich nicht einfach so etwas. Sinngemäß hast du nämlich genau son Dünnpfiff von dir gegeben, hab aber im Moment keine Zeit dich zu zitieren.


      "You have my respect Stark, when I'm done, a half of humanity will still exist, and I hope they remember you..." - Thanos

      dredd schrieb:

      Warum schreibt man überhaupt etwas, wenn´s einen eh nicht interessiert?


      Wen interessiert was nicht? Ehrlich - du liest nicht mal richtig was du kritisierst... Oder du liest es aber erfasst den Inhalt nicht....

      dredd schrieb:

      Is mir ein Rätsel...


      Tja..

      dredd schrieb:

      Im übrigen, sowas soll´s geben, Job, Familie, Kinder.
      Kennst Du vermutlich nicht. Also sorry das ich hier erst so spät geschrieben habe,


      Das ist wirklich bessere Diskussionskultur :whistling:

      Genießt die Stille.....
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      Verfolgt jemand den CDU-Parteitag? Beziehungsweise ist es für jemanden interessant, wer Parteivorsitz wird?

      Ich persönlich finde mich bei keinem der drei Kandidaten zu 100 Prozent, was aber auch nicht groß verwunderlich ist. Wenn ich der Meinung wäre, dass klar voneinander abgegrenzte Volksparteien und das Links-Rechts-Schema für die Zukunft wichtig sind (allerdings bin ich mir bei diesen Sachen auch nicht mehr sicher), müsste ich wohl für Merz sein. Was er da über Alterssicherung via Aktien redet, finde ich irgendwie schaurig, aber ich schätze, er würde die CDU spürbar von der SPD wegführen und insofern würden sich dann zukünftig vielleicht wieder zwei große und eindeutige Alternativen ergeben.

      Aber wie gesagt, ich bin mir momentan gar nicht mehr so sicher, ob die Unterscheidungen links-rechts und konservativ-progressiv in Zukunft überhaupt noch so hilfreich sind...

      Olly schrieb:

      Und was sagt ihr jetzt zu Merkel 2.0?


      Also aus dem Bauch raus ist es für mich vielleicht die "angenehmste" der drei. Wenn ich versuche, "strategisch" zu denken (also im Sinne von: Was macht die AfD kleiner? Was führt zum Erstarken von CDU und SPD?), weiß ich nicht genau, ob sie die Richtige ist. Man geht ja davon aus, dass sie Merkels Kurs weiterführt. Dementsprechend könnte man der CDU weiterhin vorwerfen, Profil zu verlieren, was wiederum die AfD weiter stärken könnte. Beziehungsweise kommt die SPD auch auf keinen grünen Zweig, wenn die CDU "sozial" daher kommt.

      Aber wer weiß schon, was passiert. Spannend ist jetzt mittelfristig erstmal, ob es die große Koalition planmäßig bis zum Schluss gibt. Und dann wird die Frage sein, was es für Kanzlerkanditaten gibt. Vielleicht stellen die Grünen da ja dann den Habeck auf (für mich definitiv einer von den sympathischen politischen Köpfen).

      joerch schrieb:

      Mit AKK bleibt die CDU was sie in den letzten Jahren war.... eine graue Partei, die irgendwo mittendrin steht ohne wirklich klares Profil...


      Also Merkel und die CDU kommen mir ein bisschen so vor wie die Borg. Sie haben gegnerische Parteien und Themen assimiliert. :D Atomkraft-Ausstieg und Gleichstellung der Homo-Ehe waren ja erstmal keine Themen für die CDU. Das hätten andere nach einer gewonnen Wahl umsetzen müssen. Das haben sie aber nicht, beziehungsweise das konnten sie nicht, und so hat es Merkel weggeschnappt. Was dazu führt, dass nicht nur die CDU irgendwie profillos wirkt, sondern natürlich auch die anderen Parteien an Profil verloren haben. Gekoppelt mit uncharismatischen Politikern sind das alles Sargnägel.

      Andererseits: Vielleicht ist das einfach die politische Zukunft. Also dass es irgendwann einfach keine deutlichen Parteigrenzen oder überhaupt Parteien gibt, sondern nur noch Themen oder so. Begriffe wie links, rechts, konservativ, liberal oder progressiv brechen weg und haben keine Aussagekraft mehr. Aber ob das gut ist oder so kommt - keine Ahnung. Man muss wohl auch sagen, dass viele Entscheidungen auch gut sind, unabhängig davon, wer sie eingeläutet hat (also eben beispielsweise Homo-Ehe oder Ausstieg aus der Atomkraft).

      Für die Zukunft würde ich einfach mal prognostizieren, dass sich CDU und Grüne auf Bundesebene annähern und eine Regierung bilden. Denn mit er SPD wird - wenn es mit ihr so weitergeht - zukünftig nichts mehr zu reißen sein. Die Linke bleibt zu schwach und mit der AfD wird man hoffentlich noch lange keine Zusammenarbeit in Erwägung ziehen.
      Wenn die Grünen in eine Koalition mit der CDU gehen brauchen sie starke Leute, damit sie nicht so wie die SPD jegliches Profil verlieren und nur Steigbügelhalter sind - das wäre das Ende...

      Die Grünen 2018 sind ja auch eine komplett andere Sache als z.B. die Grünen 1990.... Auch viel weiter in der Mitte...

      SPD hat auch keinerlei eigenes Profil, keine wirklichen Vorreiter oder ähnliches....

      AKK oder Nahles... das sind doch beides austauschbare Figuren - beide haben für mich kein wirklich klares Profil...

      Ich hoffe das die AfD irgendwann in einer nicht so fernen Zukunft das macht, was Parteien ihrer Art gerne machen - sich selbst zerfleischen... In vielen Bereichen tun sie das schon permanent - leider ist es bisher noch nicht so abgestürzt wie damals z.B. die Republikaner...

      Genießt die Stille.....
      Wegen der starken Leute hoffe ich wie gesagt, dass der Habeck ein solcher ist. Letztendlich habe ich mit den Grünen große Sympathien, weil ich sie nun mal mit dem Thema Umweltschutz verbinde. Meinem Empfinden nach ist es das Top-Thema der Zukunft, oder sollte es zumindest sein. Wenn es eine "Mutter aller Probleme" gibt, ist es für mich der Klimawandel, denn damit verbunden sind hundert andere Probleme.

      Andererseits zeigt ja die Geschichte, dass auch die Grünen - wenn sie erstmal in einer Machtposition sind - ihre eigentlichen Überzeugungen hinten anstellen. Aber Kompromisse muss wohl jeder machen, wenn er regiert...