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Breaking News - Nachrichten aus aller Welt

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    Es gibt 14.545 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von KBBSNT.

      Amsterdam verbietet Böller zu Silvester.



      Ein Verbot, das ich auch generell bei uns begrüßen würde. Schön zu lesen, das wenigstens in der Niederlande, die Natur und Tierwelt wieder eine ruhige und erholsame Nacht genießen darf. :)

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      Absolut richtig. Aus Umwelt technischer und aus Sicht der Tiere total logisch. Ich kann’s schon lange nicht mehr ab und wäre froh wenn das verschwindet. Aber die Mehrheit der Menschen wird das leider nicht so sehen.

      Wuchter schrieb:

      Absolut richtig. Aus Umwelt technischer und aus Sicht der Tiere total logisch. Ich kann’s schon lange nicht mehr ab und wäre froh wenn das verschwindet. Aber die Mehrheit der Menschen wird das leider nicht so sehen.


      Wobei da schon ein deutlicheres Umdenken stattfindet. Siehe jetzt auch Amsterdam. Gut, Deutschland ist bei sowas ja leider "speziell" (siehe auch "freie Fahrt für freie Bürger"), aber wer weiß. Wir werden mehr :)
      Bund-Länder-Runde am Montag:
      3G-Regel auch für Beschäftigte am Arbeitsplatz Thema



      Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten nach Informationen von Business Insider am Montag über eine Testpflicht von Beschäftigten in Unternehmen mit Publikumsverkehr.

      Bereits Mitte September hatte es einen entsprechenden Vorstoß bereits gegeben. Einige Länder hatten ihn damals aber abgelehnt, weil ihnen eine bundesweit einheitliche harte Testpflicht zu weit ging. Der Beschlussentwurf für Montag ist dementsprechend deutlich entschärft worden. Letztlich bleibt es den Ländern selbst überlassen, ob sie eine solche Pflicht einführen.

      Die geplante Neuregelung sieht auch Alternativen zur Vorlage eines negativen Corona-Tests vor. So läuft der Plan auf eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz hinaus.

      Vertreter aus der Wirtschaft laufen Sturm gegen die Pläne. Auch der deutsche Ärzteverband kritisiert die Pläne scharf.


      businessinsider.de/politik/deu…aeftigte-am-arbeitsplatz/




      Abtreibungsgesetz in Texas wieder in Kraft

      Ein Berufungsgericht in Texas hat das extrem strenge Abtreibungsgesetz des Bundesstaats vorübergehend wieder in Kraft gesetzt. Das Gericht gab damit einem Antrag des Bundesstaats Texas statt. Erst am Mittwoch hatte ein Richter in Texas das Gesetz vorübergehend gestoppt und damit einer Klage der Regierung von US-Präsident Joe Biden stattgegeben - Texas hatte gegen diese Entscheidung sofort Berufung eingelegt.

      Die aktuelle Entscheidung des Berufungsgerichts in New Orleans überrascht nicht - das Gericht hatte zuvor bereits das Inkrafttreten des Gesetzes erlaubt.

      Das Berufungsgericht in New Orleans hat nun die US-Regierung aufgefordert, bis Dienstag zu reagieren während der Einspruch des Bundesstaats Texas weiter geprüft wird. Der Streit könnte letztlich vor dem Obersten Gerichtshof der USA landen. "Diese Anordnung ist zutiefst alarmierend - und für Millionen von Menschen in Texas schafft sie Verwirrung und Inkonsistenz beim Zugang zu Abtreibungen", teilte die Bürgerrechtsorganisation ACLU mit.


      tagesschau.de/ausland/amerika/…btreibungsgesetz-105.html
      Regierungskrise in Österreich!
      Kanzler Kurz will wohl Rücktritt verkünden

      Kanzler Sebastian Kurz (35, ÖVP) will nach Informationen der Bildzeitung um 19.40 Uhr seinen Rücktritt verkünden. Sein Nachfolger soll der jetzige Außenminister Alexander Schallenberg (52, ÖVP) werden. Kurz aber ÖVP-Chef bleiben bleiben.
      Norwegische Polizei meldet mehrere Tote und Verletzte bei Attacke mit Pfeil und Bogen

      Bei einer Attacke mit Pfeil und Bogen in der norwegischen Stadt Kongsberg sind laut Polizei mehrere Menschen getötet oder verletzt worden. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, hieß es.

      Weitere Angaben sind noch nicht bekannt.

      Laut mehreren Medien, habe der Mann seine Tat Tage vorher im Internet angekündigt und ein Video von Schießübungen hochgeladen.
      Beim Thema Rassismus ist die Unschuldsvermutung in unseren Medien völlig außer Kraft gesetzt. Ofarim kann sich unmöglich die Geschichte ausgedacht haben. Das kam sogar bei der tagesschau, ich hab zufällig bei Pro7 in die Sendung von Opdenhövel und Zervakis eingeschaltet, da war Ofarim auch zu Gast und in dem Teaser wurde seine Geschichte als Fakt dargestellt. Leider kein Einzelfall, ich erinnere mich an einen riesigen öffentlichen Shitstorm, als eine Farbige behauptet hat, sie wäre von einem Busfahrer rassistisch beleidigt und rausgeschmissen worden. Kamera-Aufnahmen und Zeugenaussagen haben etwas anderes gezeigt. Berichtet hat darüber dann kaum noch jemand. Ob die tagesschau über die neuen Erkenntnisse berichtet? bin gespannt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Winnfield“ ()

      Winnfield schrieb:

      Beim Thema Rassismus ist die Unschuldsvermutung in unseren Medien völlig außer Kraft gesetzt. Ofarim kann sich unmöglich die Geschichte ausgedacht haben. Das kam sogar bei der tagesschau, ich hab zufällig bei Pro7 in die Sendung von Opdenhövel und Zervakis eingeschaltet, da war Ofarim auch zu Gast und in dem Teaser wurde seine Geschichte als Fakt dargestellt. Leider kein Einzelfall, ich erinnere mich an einen riesigen öffentlichen Shitstorm, als eine Farbige behauptet hat, sie wäre von einem Busfahrer rassistisch beleidigt und rausgeschmissen worden. Kamera-Aufnahmen und Zeugenaussagen haben etwas anderes gezeigt. Berichtet hat darüber dann kaum noch jemand. Ob die tagesschau über die neuen Erkenntnisse berichtet? bin gespannt.


      Ich bin ein Fan von Ofarim und habe sogar seine Biografie gelesen. Er ist im Grunde genommen ein sehr reflektierter und aufrichtiger Typ. Der hätte keinen Gewinn sich das auszudenken.

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      Das hättest du mal Jussie Smollet sagen sollen.

      Ist jedenfalls schon komisch, dass Ofarim auf einmal nicht mehr weiß, ob seine Kette zu sehen war oder nicht bzw. ob er sie überhaupt trug. Das ist doch ursprünglich der Aufhänger seiner ganzen Geschichte gewesen.

      Man muss aber mal abwarten, was die Ermittlungen ergeben. Möchte mir bis dahin auch kein Urteil erlauben.

      Der siebte Samurai schrieb:

      Krass wie jetzt alles teurer wird

      Bald sitz ich bei kerzen schein da und les bücher um strom zu sparen gg


      Kannst auch arbeiten gehen. ;)
      1. Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai 2. Star Wars: Visionen 3.Two Car: Racing Sidecar 4. Yasuke (Netflix) 5. Haganai: I Don't Have Many Friends
      New York Times : toxischen Arbeitsklimas im Axel Springer-Verlag und Machtmissbrauch gegenüber Frauen

      Erdbeben in der deutschen Medienlandschaft. Ausgerechnet die amerikanische New York Times, veröffentlicht einen Artikel gegen den Axel Springer-Verlag, der eigentlich von deutschen Reportern über Monate lang recherchiert wurde. Doch ein mächtiger Verleger stoppte die Veröffentlichung in letzter Minute, wohl als Gefallen für Bild Chefredakteur Julian Reichelt.

      Nun veröffentlicht die NYT die Fakten. Es geht um Reichelt, der sich vor einigen Monaten plötzlich den Vorwurf des Machtmissbrauches ausgesetzt sah.
      Er ging daraufhin für einige Monate in eine Auszeit. Als er im März zurückkehrte, wurde ihm eine weibliche Kollegin zur Seite gestellt, die wenig später bereits wieder den Job hinschmiss. Sie konnte mit Reichelts teilweise radikalen Ansichten nicht harmonieren.

      Während all dieser Zeit, schwieg der sonst so schreibfreudig Reichelt und auch Axel Springer und vor allem die Bildzeitung selbst, verloren kein Wort über die Angelegenheit.

      Doch während dieser Zeit, recherchierten dutzende Mitarbeiter als Investigativ-Team der Ippen-Verlagsgruppe, zu der unter anderem der"Münchner Merkur" und die"Frankfurter Rundschau" gehören, zu den Missständen und mutmaßlichem Machtmissbrauch gegenüber Frauen bei Springer.

      Was sie herausgefunden haben, hätten für einen ordentlichen Skandal gereicht. Doch kurz vor der Veröffentlichung, stoppte Verleger Dirk Ippen höchstpersönlich die Arbeiten indem er sein Veto eingelegt hatte.
      Die Reporter seines Verlages reagierten empört, ein Protestschreiben ist inzwischen öffentlich geworden. Darin heißt es, das Investigativ-Team sei schockiert von der Entscheidung, da die Recherche "redaktionell und juristisch über Monate abgestimmt wurde". Die Entscheidung widerspreche "allen Regeln der unabhängigen Berichterstattung".


      Machtmissbrauch gegenüber Frauen bei Bild

      Nun veröffentlicht die NYT die recherchierten Fakten, wohl zugespielt von eben diesen frustrierten Journalisten aus Deutschland.

      Und die haben es in sich. Im Fokus, steht Chefredakteur Julian Reichelt. Denn während offiziell zu seiner Auszeit immer nur von "Verdacht auf Machtmissbrauch" gesprochen wurde, zeigen die Recherchen noch viel mehr.

      So soll Reichelt eine Affäre mit einer jungen Angestellten gehabt haben und immer wieder nächtliche Hoteltreffen organisiert haben.
      In privaten Nachrichten, die den Journalisten vorliegen, habe er 2017 etwa der Dame geschrieben "Wenn Sie rausfinden, dass ich was mit einer Auszubildenen habe, verliere ich meinen Job."

      Wenig später schrieb er ihr "Wenn es zu Ende ist, überlege dir genau was du machst."

      Diese und andere Nachrichten wurden von eben besagter Dame vor Gericht vorgelegt. Denn besagte Dame, wurde nach einem Jahr befristeter Einstellung nicht verlängert. Sie klagte dagegen. Das Verfahren wurde auf Grund einer außergerichtlichen Einigung eingestellt.

      Doch diese Dame, war wohl nicht die einzige. Das Team fand weitere interne Dokumente, die zeigen, dass Reichelt mindestens noch mit einer anderen Mitarbeiterin eine Affäre gehabt habe. Diese soll er dann auch eine "Höhere Stelle im Leitteam der Bildredaktion" verschafft haben.

      Diese Dame, kündigte selbst nach ungefähr 6 Monaten. Offiziell weil Sie sich dem Stress im Job nicht gewachsen fühle". Doch die Frau sprach direkt mit den Journalisten und gab wortwörtlich zu Protokoll: " So läuft es ständig bei Springer. Wer mit dem Boss Schläft, bekommt die Stelle."

      Diese Aussage, sickerte noch während der Recherche auch scheinbar bei den gut informierten Quellen bei Springer selbst durch. Bereits kurze Zeit später, flatterten erste Anwaltsschreiben u.a. Bei der Frankfurter Rundschau ein mit einer Drohung, man solle aufpassen, welche Aussagen man veröffentlicht.

      Eine Sprecherin des Springer-Verlags und von Reichelt sagte der "NY Times", die Aussage der Frau enthalte "einige ungenaue Fakten".

      Reichelt selbst, erst mit stolzen Haupt (und quasi freigesprochen vom Axel Springers eigenen Ethikrat) vor wenigen Tagen wieder zurück gekehrt in die Redaktion, soll gekocht haben vor Wut. Er selbst soll sich mit Dirk Ippen in Kontakt gesetzt haben. Kurze Zeit später habe Ippen um einen genauen Einblick in die Arbeit gebeten. Dies sei allen Beteiligten damals bereits seltsam vorgekommen, berichtet einer der Journalisten der NYT, da der Verleger eher geringes Interesse an der Journalistischen Arbeit zeigt. Wenig später sei dann wie aus dem Nichts das Veto gekommen.

      Auch der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner spielte im Umgang mit dem Fall Reichelt offenbar eine wichtige Rolle. Die "New York Times" zitiert eine Nachricht Döpfners an einen Freund. Darin schreibt er, man müsse "besonders vorsichtig sein", weil Reichelt "wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland" sei, "der noch mutig gegen den neuen DDR-Autoritätsstaat rebelliert". Reichelt habe "mächtige Feinde".


      Julian Reichelt und Axel Springer selbst, haben bis heute Vormittag keine Stellungnahme zum gestrigen erschienenden Artikel der NYT abgegeben. Auch von Verleger Dirk Ippen war bisher keine Stellungnahme zu bekommen.


      Dafür gab es diese Stellungnahme der Journalisten






      Original Artikel NYT
      nytimes.com/2021/10/17/busines…bild-julian-reichelt.html

      Deutsche Berichte
      m.dwdl.de/a/84951

      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_90987128/tid_amp/verleger-stoppte-kritischen-bericht-ueber-bild-chefredakteur-reichelt.html




      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „KBBSNT“ ()

      Die Mediengruppe Ippen äußert sich


      Als Mediengruppe, die im direkten Wettbewerb mit Bild steht, müssen wir sehr genau darauf achten, dass nicht der Eindruck entsteht, wir wollten einem Wettbewerber wirtschaftlich schaden.

      Daher ist die Entscheidung gefallen, jeden Eindruck zu vermeiden, wir könnten Teil eines Versuchs sein, einen solchen wirtschaftlichen Schaden anzurichten. Es sei keine leichte oder schnelle Entscheidung gewesen, und „es gab eine intensive Diskussion beider Seiten im Haus.

      Am Ende ist es aber klar das Recht eines Verlegers, Richtlinien für seine Medien vorzugeben.Wir stehen als Mediengruppe Ippen ganz klar dazu, dass Redaktionen frei und unabhängig arbeiten können und arbeiten müssen. Gleichzeitig hat ein Verleger immer das Recht, Leitlinien festzulegen, und es ist auch normal, bei großen Recherchen die Rechtsrisiken gemeinsam abzuwägen.

      Wir stehen als Mediengruppe Ippen ganz klar dazu, dass Redaktionen frei und unabhängig arbeiten können und arbeiten müssen. Gleichzeitig hat ein Verleger immer das Recht, Leitlinien festzulegen, und es ist auch normal, bei großen Recherchen die Rechtsrisiken gemeinsam abzuwägen.

      Es gab keine persönlichen Versuche von Springer-Führungskräften, die Recherche zu unterbinden. Der Austausch mit Springer beschränkte sich auf den in diesen Fällen üblichen Schriftwechsel der jeweiligen Anwälte.

      Das Investigativ-Team mache eine großartige Arbeit, und habe bereits mehrere beeindruckende Geschichten veröffentlicht. Daher wollen wir die Arbeit mit den hervorragenden Journalistinnen und Journalisten natürlich weiter fortsetzen.



      Statement Axel Springer-Verlag


      Mit Wissen von Axel Springer gab es keinen Versuch, Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Compliance-Untersuchung zu verhindern. Davon unbenommen sind rechtliche Hinweise, die der Wahrung berechtigter Interessen des Unternehmens und seiner Mitarbeiter dienen.

      Axel Springer fühlt sich größtmöglicher Transparenz verpflichtet und hat grundsätzlich kein Problem mit einer kritischen Auseinandersetzung. Auch eine solche Berichterstattung muss jedoch eine Grenze finden, wo es um die geschützte Privat- und Vertraulichkeitssphäre von Mitarbeitern sowie insbesondere - in diesem konkreten Fall - von Zeugen geht, denen im Rahmen des im Frühjahr abgeschlossenen Compliance-Verfahrens strikte Anonymität zugesichert wurde.




      Reaktionen





      Tomtec schrieb:

      Der siebte Samurai schrieb:

      Krass wie jetzt alles teurer wird

      Bald sitz ich bei kerzen schein da und les bücher um strom zu sparen gg


      Kannst auch arbeiten gehen. ;)


      Unerlaubter Tiefschlag

      Meinste nicht ich hab n guten Grund nicht zu arbeiten?

      Für Rentner wird das alles jedenfalls bald unleistbar. Bin gespannt obs zum Blackout kommt. Das österreichische Militär meint er wird kommen gg


      Die Welt ist ein Abenteuer