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Men In Black: International

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    Es gibt 197 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Matze.

      d3rd3vil schrieb:

      Oscarpreisträger bei MiB wäre genauso affig.

      Tommy Lee Jones, Oscarpreisträger 1994 für "The Fugitive".

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Ist doch völlig egal ob nun Oscar oder nicht. Die Story muss stimmen und die Schauspieler auch Lust haben .

      Tommy Lee Jones hätte doch schon bei Teil 2 keine wirkliche Lust und bei Teil 3 hat man es ihn doch in jeder Sekunde seiner ohnehin wenigen szenen angesehen und angemerkt, dass er absolut keinem Bock hatte und wohl nur für den Scheck anwesend war.


      Update einspiel:

      in Amerika reicht es für Platz 1 am ersten Wochenende jedoch mit nur lauen 28.7 mio Dollar.

      weltweit hat man nach ersten Erkenntnissen 102 mio geholt.
      Ich kann leider keine Tom Cruise Filme mehr sehen, seit ich weiß, dass er allen Ernstes daran glaubt, dass der intergalaktische Herrscher Xenu vor tausenden Jahren irgendwelche Alien-Geist-Westen auf die Erde verschleppt hat, wo sie nun in den Körper der Menschen hausen. Wie kann ich da einen Film mit ihm noch Ernst nehmen? :S
      Ich nehme seine Filme sehr ernst, weil er a) mit "Mission: Impossible" das beste Action-Franchise auf die Beine gestellt hat (immerhin ist er da ja auch hinter den Kulissen stark involviert) und b) ich den Hut nehme wie hart und intensiv der seine Rollen vorbereitet und sie dann ausführt. Der arbeitet wie ein Verrückter. Da können sich einige Möchtergern-Stars, welche mittlerweile nachkommen, mehr als nur eine Scheibe abschneiden.

      Seine Filme stehen immer auf der Most-Wanted-Liste. Ich hoffe er arbeitet auch mal mit Nolan bzw. Villeneuve zusammen. :)

      Von daher kann Cruise auch behaupten, dass wir alle von einem abgebrochenen Zahn eines Megalodons abstammen. Mich juckt es nicht die Bohne. Clint Eatwood dito. Der kann noch der größte Republikaner sein, seine Filme landen immer in meinem Player.



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      Olly schrieb:

      Der arbeitet wie ein Verrückter.


      Na, "verrückt" trifft's bei dem auf jeden Fall gut :freaky:

      Was er glaubt, mag seine Sache sein. Ich jedenfalls muss jedes Mal wieder daran denken, wenn ich ihn sehe, und kann ihn deswegen nicht mehr wirklich ernst nehmen. Ich sehe einen Film und denke "Der Typ da auf dem Bildschirm denkt, Alienwesen bevölkern seinen Körper".

      Aber, gut, geschenkt. Soll er glauben. Was dabei viel problematischer ist, dass er das Aushängeschild eines Sekte ist, die ihre Mitglieder systematisch foltert - sowohl körperlich als auch seelisch. Das ist dann nicht mehr seine Sache, sondern hochgradig fragwürdig. Und so jemanden kann ich beim besten Willen nicht abfeiern - da ists mir egal, wie sehr er sich bei den Stunts den Arsch aufreißt.
      Naja, das Mission Impossible Franchise ist nicht wirklich etwas für mich. Ich verstehe warum andere Leute es mögen, aber ich brauche nun mal ein wenig mehr als kreative Aktion, flotte Sprüche und einen Schauspieler, der so tut, als wäre er mindestens 15 Jahre jünger.

      Obwohl Man in Black wahrscheinlich etwas mehr davon hätte brauchen können. Als Mission Impossible aber mit Aliens hätte es sich wahrscheinlich besser verkauft.

      Daleron schrieb:

      Olly schrieb:

      Der arbeitet wie ein Verrückter.


      Na, "verrückt" trifft's bei dem auf jeden Fall gut :freaky:

      Was er glaubt, mag seine Sache sein. Ich jedenfalls muss jedes Mal wieder daran denken, wenn ich ihn sehe, und kann ihn deswegen nicht mehr wirklich ernst nehmen. Ich sehe einen Film und denke "Der Typ da auf dem Bildschirm denkt, Alienwesen bevölkern seinen Körper".

      Und andere denken, dass es einen Mann gab, der über Wasser laufen konnte und dass ein anderer das Meer geteilt hat. Die sind in meinen Augen nicht weniger verrückt, wenn auch das ganze etwas bodenständiger wirkt. :D

      patri-x schrieb:

      Daleron schrieb:

      Olly schrieb:

      Der arbeitet wie ein Verrückter.


      Na, "verrückt" trifft's bei dem auf jeden Fall gut :freaky:

      Was er glaubt, mag seine Sache sein. Ich jedenfalls muss jedes Mal wieder daran denken, wenn ich ihn sehe, und kann ihn deswegen nicht mehr wirklich ernst nehmen. Ich sehe einen Film und denke "Der Typ da auf dem Bildschirm denkt, Alienwesen bevölkern seinen Körper".

      Und andere denken, dass es einen Mann gab, der über Wasser laufen konnte und dass ein anderer das Meer geteilt hat. Die sind in meinen Augen nicht weniger verrückt, wenn auch das ganze etwas bodenständiger wirkt. :D


      Good Point, keine Frage. Allerdings würde ich schon einen Unterschied ziehen zwischen einer über Jahrtausende gewachsene Legende und einer Geschichte, die sich nachweislich ein Science-Fiction-Autor (und das war L. Ron Hubbard ja zuvor) in den 1950ern ausgedacht hat.
      Das Problem ist ja nicht, woran er glaubt - sondern dass du es weißt. Jon Voight oder Clint Eastwood sind Trump-Fans, Jessica Biel, Robert DeNiro und Jim Carrey sind gegen Impfungen, Roman Polanski hat Sex mit Minderjährigen gehabt und Woody Allen ist mit seiner Adoptivtochter zusammen. Und die Liste mit weirden Glaubenssätzen geht weiter. Charlie Sheen glaubt, 9/11 wäre ein Inside Job, genau wie Marion Cotillard. Megan Fox glaubt an Kobolde und spricht angeblich ihre Sprache. Die Foo Fighters glaubten nicht (bzw. tun es vielleicht noch) an eine Verbindung zwischen dem HIV-Virus und Aids. Emma Stone glaubt an den Geist ihres Großvaters. Russell Crowe glaubt, er habe ein UFO fotografiert.

      Also ist Tom Cruise beinahe noch vernünftig. :D

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      GregMcKenna schrieb:

      Das Problem ist ja nicht, woran er glaubt - sondern dass du es weißt. Jon Voight oder Clint Eastwood sind Trump-Fans, Jessica Biel, Robert DeNiro und Jim Carrey sind gegen Impfungen, Roman Polanski hat Sex mit Minderjährigen gehabt und Woody Allen ist mit seiner Adoptivtochter zusammen. Und die Liste mit weirden Glaubenssätzen geht weiter. Charlie Sheen glaubt, 9/11 wäre ein Inside Job, genau wie Marion Cotillard. Megan Fox glaubt an Kobolde und spricht angeblich ihre Sprache. Die Foo Fighters glaubten nicht (bzw. tun es vielleicht noch) an eine Verbindung zwischen dem HIV-Virus und Aids. Emma Stone glaubt an den Geist ihres Großvaters. Russell Crowe glaubt, er habe ein UFO fotografiert.

      Also ist Tom Cruise beinahe noch vernünftig. :D


      Polanskis Filme kann ich in der Tat - wenn überhaupt - auch nicht ruhigen Gewissens schauen. Ansonsten ist es in der Tat ziemlich weird, was da so einige glauben - nichtsdestotrotz ist Tom Cruise das Gesicht einer Sekte, die ihre Mitglieder foltert und erniedrigt. Das ist ist schon nochmal nen anderes Kaliber würde ich sagen.
      Hier mal meine Meinung zum Film: