Der Dieb der Worte [The Words] (Cooper, Irons, Quaid, Wilde)

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    Es gibt 2 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Bavarian.

      Der Dieb der Worte [The Words] (Cooper, Irons, Quaid, Wilde)

      Gut oder schlecht? 2
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      Die Story handelt von einem erfolglosem Schriftsteller (Cooper), der in einer Aktentasche ein Manuscript findet und es veröffentlicht. Er wird zu Star doch dann trifft er den wahren Verfasser (Irons) und seine Vergangenheit holt ihn ein...

      Der Cast kann sich sehen lassen:Bradley Cooper, Jeremy Irons, Zoe Saldana, Dennis Quaid...

      hier zum trailer youtube.com/watch?v=38A8vKKDJbM

      Kinostart in DE 23. Mai 2013


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      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      "The Words" [Klugman &Sternthal / USA ´12] - 7,00 / 10

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:



      Ein ruhiges, aber ebenso intensives Drama der alten Schule ist in diesem Werk mit Bradley Cooper zu bestaunen, der nach "Silver Linings" weitere Facetten seinerseits Preis gibt. Die Geschichte, in der Geschichte, in der Geschichte. Mag komplex klingen, ist es aber nicht - eigentlich ist der Film recht simpel gestrickt, aber deswegen nicht weniger emotional und der nie zu aufdringlich, aber genau passend, in Szene gesetzte Soundtrack unterstreicht das Gezeigte nahezu perfekt. Aber nicht nur Bradley Cooper wäre in diesem, in der Breite bestens besetztem Charakter-Drama, zu erwähnen, sondern auch ein Jeremy Irons (mein persönliches Highlight), der so wirklich einiges abruft. Sein weiteres, neueres Werk "Nightrain to Lisbon" überschneidet sich mit diesem hier durch aus in einigen Punkten, erreicht meiner Meinung nach aber in nur wenigen Belangen dessen Qualität. Quaid, Saldana oder Wilde (deren Stärken mal wieder extremst im Optischen lagen^^) machen den Cast damit perfekt. Das Ende wird wohl keinen vom Stuhl hauen, ist aber so überzeugend in Szene gesetzt, dass man das dem Film liebend gerne verzeiht. Vielleicht wird Film, in so manch Passage, von einer gewissen Trägheit begleitet..oder darf man das dann doch als "verträumt" einstufen? Da bin ich mir noch nicht so 100%ig sicher. Was fest steht ist, dass Freunde des ruhigen Dramas dieses Werk nicht verpassen sollten. Ein ziemlicher Erfolg, basierend auf einem einfühlsamen Drehbuch sowie überzeugenden Charakterdarstellungen.

      (..dabei auch eine treffende Kritik seitens patri-x, sind uns da so ziemlich einig. ;))