Boardwalk Empire - Season 4 (HBO)

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    Es gibt 27 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von daria.

      Aufgrund der Wichtigkeit seiner Person fällt mir das direkt auf.

      Die Ausstrahlung einer Persönlichkeit und Bedrohung ist wichtig und das kann auch ein "Zwerg".


      Sehe ich anders. Auf Größe kommts manchmal an, aber manche können sich ja gerne etwas vorstellen ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Whoms“ ()

      Meyer Lansky wird ja als Geschäftspartner immer wichtiger, und ich denke, die Figur wird auch noch mehr Screentime haben, sobald ein paar andere Charaktere ins Jenseits geschossen werden.

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      Insgesamt finde ich die neuen Charaktere in der Staffel ernüchternd, Dr. Narcisse mit seinem Lybier-Gefasel ist einfach nur öde, Frank Capone hatte als Gegenpol zu seinem Bruder Potenzial, wurde aber umgehend verheizt. Agent Knox...naja, scheint auch nur Kanonenfutter zu sein, ebenso wie O'Banion, um den sich bald gekümmert wird. Am interessantesten nach wie vor ist van Alden aka George. Richard scheint sich im Moment zur Ruhe gesetzt zu haben, aber das kann ja auch nicht lange gut gehen. Ein Platz an Nuckys Seite ist sicher noch frei.


      Sieben Folgen sind schon vergangen aber so wahnsinnig viel ist noch nicht passiert. Hoffentlich wird's besser.
      Die meisten sind mit der Season sehr zufrieden

      ign.com/articles/2013/11/29/boardwalk-empire-season-4-review

      Ich weiß ja nicht, das Finale war wieder einmal sehr spektakulär inszeniert und kompromisslos im Umgang mit den Hauptfiguren. Aber so ganz entschädigen kann es für die vielen schleppenden Episoden nicht, es gab diese Staffel einfach zu viele uninteressante Charaktere, stattdessen hätte man den Fokus mehr auf van Alden und Co. lenken sollen. Narcisse finde ich uninteressant, der Plot mit Gillain war quälend, aber das wollten die Autoren wohl unbedingt noch erzählen und am Ende noch einen Bogen spannen. Nur Chalky hat von den Charakteren der ersten Stunde viele starke Momente.

      Ein großer Kritikpunkt von mir, der mir für die Zukunft Sorgen bereitet:

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      alle fiktiven Nebencharaktere, wie Jimmy, Eddie oder Richard, scheinen nach und nach draufzugehen, während sich die Autoren bei den historisch angelehnten Personen sehr an das Geschichtsbuch halten. Das nimmt natürlich ein wenig den Überraschungseffekt weg, denn dass Nucky, Capone, Lucky oder Meyer Lansky auf Ex gehen in den nächsten Staffeln, ist so gut wie ausgeschlossen, wenn sich an der Herangehensweise der Autoren nichts ändert. Also wird man wohl weiterhin neue Figuren einführen, die man dann schnell wieder verbrät, und ab und an auch mal einen fiktiven Chrakter, der schon länger dabei ist, wie van Alden oder Chalky.

      Zumindest in Chicago scheint sich für die kommende Staffel einiges zu tun: Capone an der Spitze mit van Alden und Eli als Handlanger. Das könnte interessant werden.
      Für mich war die Season eine Enttäuschung. Es gab vereinzelnte Höhepunkte, aber insgesamt war es die schwächste Staffel in meinen Augen. Hinzu kommt noch, dass mir immer mehr Charaktere verschwinden, mit denen ich sympathisiert habe...das macht es nicht einfach am Ball zu bleiben.

      Zum Glück startet diese Woche Mob City.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Whoms“ ()

      Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit der vierten Staffel und habe auch ehrlich nix anderes erwartet als das nach der 3 Staffel.
      Es ist einfach wieder ein genuß die Qualität der Schauspieler bei Ihren hervorragenden Job zusehen.
      Ich möchte gar nicht erwähnen wo ich mich gerade in der 4 Staffel befinde aber ich behaupte
      das mehr als genug passiert.
      Die Fühler werden ausgestreckt ,Chancen ergeben sich , vorteile werden erkannt ,nachteile werden gesehen und die Nebenschauplätze sind immer für was gut !




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Ich habe die Staffel gestern beendet und es war einfach wieder stark. Ich konnte für mich weder unnötige noch langweilige Handlunsstränge ausmachen. Es war einfach wieder ein Genuss in diese Zeit einzutauchen, den verdammt spannenden Storys zu folgen und sich an den teilweiße fantastischen darstellerischen Leistungen zu ergötzen. Aber ein Darsteller ragt diesmal aber ganz besonders heraus. Und zwar Stephen Graham alias "Al Capone". Der Mann spielt einfach überragend. Umso bedauerlicher ist es das nach Staffel 5 Schluß ist. Normalerweiße bin ich dafür das lieber weniger Staffeln gemacht werden dafür aber die Qualität stimmt, aber hier gäbe es noch sooo viel zu erzählen. Vor allem fängt die Zeit von
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      Al Capone
      ja jetzt erst richtig an. Schade. Das einzige was dieser Staffel fehlt ist so ein genialer Gegenspieler wie es in Staffel 3 Bobby Cannavale war. Natürlich ist der Vergleich etwas unfair, weil dessen Leistung war sensationell!!!

      Alles in allem wird das hohe Niveau der ersten 3 Staffeln gehalten sodas ich die (leider) finale Staffel kaum erwarten kann. Ich gehe davon aus dass die Serie spätestens dann in meine Top Ten wandern wird :goodwork:


      Boardwalk Empire - Staffel 4 --- 9/10

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2:

      Auch in der 4. Staffel ist Boardwalk Empire immer noch eine grandiose Serie. Im Vergleich zur 3. Staffel kommt diese mir ein bisschen ruhiger vor, es wird mehr auf die einzelnen Charaktere eingegangen. Gut, stellenweise zieht sich das ein bisschen, zB bei Gillian und Will. Mit Gillian hatte ich allerdings sowieso von Anfang an Schwierigkeiten. Meistens fand ich sie einfach nur nervend und anstrengend, hier hatte ich dagegen zwischendurch schon ein bisschen Mitleid mit ihr. Die interessantesten Figuren in dieser Staffel waren für mich aber Chalky, Dr. Narcisse, Al Capone, Richard, van Alden, Eli und Eddie.
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      Die Geschichte von Eddie war für mich einer der Höhepunkte der ersten Folgen. Früher hatte ich ihn nicht groß beachtet, doch wie er sich hier verändert und so selbstbewusst Nucky gegenüber auftritt, hat mir sehr gefallen. Sein Selbstmord hat mich dann erstmal geschockt. Ich fand ihn als Charakter bis zum Ende der dritten Staffel nicht besonders wichtig, trotzdem war er ein wichtiger Teil der Serie. Schlimmer finde ich jedoch Richards Tod, auch wenn seine Geschichte mit dem Job für Nucky eigentlich zu Ende erzählt schien.

      Wahrscheinlich steh ich damit ziemlich allein da, aber Dr. Narcisse ist für mich interessanter als Rossetti, der mir zT viel zu übertrieben war.
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      Eigentlich hätte ich es besser gefunden, wenn Richard Narcisse erschossen hätte. Allerdings ist es auch eine schöne Ironie, dass Narcisse nun doch für die Weißen arbeitet.

      Zwei Figuren kommen mir in dieser Staffel jedoch eindeutig zu kurz: Margaret und Rothstein. Margaret gehört seit den ersten Folgen zu meinen Lieblingsfiguren und so wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, finde ich es schade, dass sie hier kaum noch auftaucht. Und Rothstein gehört mit seinem exzentrischen Verhalten ohnehin zu den interessantesten Charakteren. Ich hoffe mal, in der nächsten Staffel bekommt man wieder mehr von den beiden zu sehen.

      Auf das Ende dieser Serie bin ich schon sehr gespannt. Die bisherigen Staffeln konnten ein durchgehend hohes Niveau halten, da wird es sicher auch einen würdigen Abschluss geben. Wobei fünf Staffeln für so eine komplexe Geschichte natürlich viel zu wenig sind.

      9/10