Star Wars: Das Erwachen der Macht (Episode VII)

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    Es gibt 5.911 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Gambit.

      TheKillingJoke schrieb:




      Ich finde das super. :D

      Ich auch, denn so stelle ich mir die TOP 10 "Star Wars"-Fans vor -> "Jungfrau (40), männlich, sucht…" :uglylol:


      Hab den Film am Freitag mit meinem besten Kumpel in 3D geschaut und wir waren uns so ziemlich einig, dass der Film opisch sehr gelungen ist, gute Effekte bietet und auch der Humor nicht zu kurz kommt. Aber Leia, die Maskenabnehmszene von Kylo Ren und die Rede von General Hux fanden wir dann doch eher unfreiwillig komisch. Leia paßte sowieso nicht unbedingt in den Film, wirkte schon fast wie ein Fremdkörper. Han Solo und Chewbacca dagegen wirkten gut und waren ja auch für die Handlung wichtig. Der Tod von
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      Han Solo
      war dann wieder etwas schade, weil er für mich zu Star Wars gehört...
      Das ist arrogante Anmaßung!
      Es hätte bestimmt einen besseren Weg gegeben, sie einzubinden. Grundsätzlich fand ich das Einbeziehen der Charaktere aus Epsiode 4-6 aber gut. Hatte so was nostalgisches und der Film fühlte sich mehr nach Star Wars an. Ich habe damals zwar nur Episode 6 im Kino gesehen aber das hatte schon eine große Wirkung auf mich. Auch das mit Han Solo. Und Chewbacca ging ab wie John McClane. Das hat mir richtig gut gefallen.
      Das ist arrogante Anmaßung!

      Olly schrieb:

      TheKillingJoke schrieb:




      Ich finde das super. :D

      Ich auch, denn so stelle ich mir die TOP 10 "Star Wars"-Fans vor -> "Jungfrau (40), männlich, sucht…" :uglylol:


      Rich Evans und die anderen von Redlettermedia wissen das natürlich auch...und spielen super unterhaltsam damit. Wie zum Beispiel hier:



      Meinen Humor trifft es halt, aber muss ja nicht jedem so gehen. :)
      Mark Hamill Thinks The Force Awakens Was A Missed Opportunity

      Hier meine Kritik zum Film und Heimkino-Release in 3D:


      Regisseur Rian Johnson bat J.J. Abrams um eine Änderung des Endes.

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      "Der große Gefallen, um den ihn gebeten habe, war, ob R2-D2 gemeinsam mit Rey reisen konnte, während BB-8 beim Widerstand zurückbleibt. Ursprünglich sollte BB-8 mit Rey gehen, was in Anbetracht der Geschichte durchaus Sinn ergab. Trotzdem fragte ich JJ: Kannst du mir einen Gefallen tun und die Droiden tauschen ?"

      "Ich musste als Erstes herausfinden, was in Lukes Kopf vorging. Esmusste etwas sein, dass Sinn für mich ergab. Warum hat sich Luke Skywalker auf diese Insel zurückgezogen ? Das war der Anfangspunkt und leichzeitig die Geschichte, um die sich der ganze Film dreht."

      Link(Quelle): slashfilm.com/force-awakens-ending-change-rian-johnson/


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Daisy Ridley hasst ihre Performance in "Star Wars 7".


      ‘It’s not this big adventure that I’m on with John [unlike the first movie]. I was thinking I did the first one because I didn’t really know what I was getting myself into and I was having loads of fun, and suddenly I’m realizing what this actually is, and I can’t f**king do this. I’m highly dramatic – so it’s all ‘oh my God’…finally I was like ‘Oh yeah, this is working.”

      Link(Quelle): screenrant.com/daisy-ridley-re…ens-performance-critcism/


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

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      Pepe Nietnagel schrieb:

      Daisy Ridley als Rey war doch eigentlich eines der großen Highlights von Episode VII ...


      Ich weiss nicht, ich fand eigentlich alle Hauptakteure des Films eher blass...

      irgendwie kam da einfach nicht der Funken rüber, wie in den Vorgängern, insbesondere Ewan McGregor's geniale Darstellung...und ja da fand ich gar Hayden Christensen überzeugender als das meiste in VII ...im Allgemeinen.

      Habe mir gestern nochmal "Episode 7" angesehen, und finde ihn nach wie vor klasse, von den Charakteren gefällt mir immer noch Kylo Ren am besten, für mich der interessanteste und vielschichtigste Charakter von allen, und man sieht das er eigentlich nicht wirklich böse ist, er ist nur hin und her gerissen zwischen der hellen und dunklen Seite, und weiss selbst nicht so richtig wo sein Platz eigentlich ist.
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      Dennoch entscheidet er sich am Ende dazu seinen Vater zu töten, weil dies für ihn das einzig richtige ist, und Snoke ihm offenbar eine Gehirnwäsche unterzogen hat, ähnlich wie es Darth Sidious mit Anakin gemacht hatte.


      Bei Rey bin ich mittlerweile zwiegespalten, finde das Daisy Ridley ihre Sache zwar sehr gut macht, aber irgendwie kommt Rey langweilig rüber, weil sie meiner Meinung nach zu perfekt dargestellt wird, das sie alles so gut beherrschen tut, und besonders als sie ihre neue Macht entdeckt. Das Problem ist einfach das man Rey einfach zu mächtig dargestellt hat. Noch dazu ist mir beim Kampf mit Kylo aufgefallen wie brutal, zornig und skrupellos sie gegen ihn vorging. Interessant ist auch der unterschiedliche Kampfstil zwischen Rey und Kylo. Rey will beim Kampf immerzu mit dem Lichtschwert zustechen, Kylo hingegen nicht. Also ich finde man sieht hier eindeutig das Rey diejenige ist die eine weitaus größere dunklere Seite hat als Kylo. ;) Also in dem Punkt verstehe ich Ridley da sehr gut, das sie ihre Performance hasst, was aber nichts mit ihr zu tun hat, sondern mehr daran liegt, wie der Charakter geschrieben wurde. Hoffe ja das Rey in "Episode 8" anders rüberkommt.





      "You'll Float Too!"


      So, von Rogue One bis Episode VII habe ich nochmal alle Filme geschaut und bin nun für bereit für Monatg und Episode VIII.

      Mit The Force Awakens wurde ein guter bis teilweise sehr guter Start in die neue Trilogie geschaffen, der zwar das ein oder andere Problem hat (Chewie und Han sind mir zu sehr ins Komödiantische gezogen worden), aber auch vieles was gut funktioniert. Vor allem Rey, die wohl so ziemlich das beste ist, was der Reihe passieren konnte. Tolle Figur, die das Zepter gut weiterführen kann und für mich jetzt schon zu den tollsten Charakteren dieses Universums gehört.

      Episode VII hat natürlich das Problem, dass es zu sehr ein Rip-Off von Episode IV ist, was mich jetzt allerdings nicht allzu sehr stört, da gibt es andere Sachen in dem Film die ich schlimmer finde, zum Beispiel am Ende, als

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      Chewie nach Hans Tod einfach an Leia vorbei geht und sich zu den anderen Leuten vom Widerstand gesellt, statt sie zu trösten, nachdem was sie alles zusammen durchgemacht haben. Dass dieser Party dann Rey zufällt, die sie nur ein einziges mal vorher gesehen hat ... ne, das schmeckt mir auch nach dem dritten mal sehen noch nicht.


      Ich weiß, ich wiederhole mich, das habe ich glaube ich nach jeder Sichtung geschrieben, aber das geht gar nicht finde ich und ist für mich auch der größte Makel an dem Film. Aber jetzt geht es Montag erstmal in "The Last Jedi", da freue ich mich schon sehr drauf ^^
      Muß zugeben damals im Kino fand ich "Episode 7" nicht ganz so doll, jetzt finde ich ihn ok, ganz gut. (Natürlich bleibt die ganz alte Trilogie die Beste.) Für mich hat "Episode 7" Licht u. Schatten: Ich mag Daisy Ridley u. John Boyega in ihren Rollen (Finde sie spielen gut. )Auch ist es natürlich cool Hann Solo, Chewie oder Leia wiederzusehen. Und recht rasant ist der Film auch.
      Leider gibt es für mich aber ein Manko: "Die Erste Ordnung" ist für mich rgendwie kein Imperium: Besonders auch Kylo Ren, gerade ohne Maske, finde ich nicht böse, bedrohlich genug! (Na gut, gebe zu Darth Vader hat da die Messlatte auch hoch gelegt.)
      Mal sehen, ob sich "Episode 8" da steigert. Aber, alles in allem, ist "Episode 7" ok.

      So 7 von 10 Punkten
      Die zweite und definitiv letzte Sichtung des wiedererwachten intergalaktischen Ödipuskomplexes. Denn ich werde der "Episode VII" nie etwas abgewinnen können. Das machte mir diese Zweitsichtung eindeutig klar. Antagonisten und Protagonisten stellen hierbei das größte Problem dar. Schwach gezeichnet und teilweise noch schwächer dargestellt (speziell Daisy Ridley und Adam Driver). Zäh den beiden zuzuschauen. Liegt vielleicht am "falschen" Studio. Ein anderes wäre womöglich etwas risikofreudiger an das Konzept herangeschritten. Solo macht einen ordentlichen Job, wenn auch nicht überwältigend; Leia hingegen nicht, erbärmliche Darstellung. Und über den dritten im Bunde kann man jetzt noch nicht viel sagen. Er sieht halt mal schick in Szene gesetzt aus. Das schon. Dass die technische Seite des Filmes einwandfrei ist kann man sich wohl auch erwarten. Das wäre ja noch schöner, wenn beispielsweise Licht- und Bildgestaltung in die Kategorie enttäuschend fallen würden. Ein langer und träger Film. Warum er ganz gerne als Remake tituliert wird ist doch verständlich. Das war halt alles schon mal da, nur deutlich besser ausgearbeitet und mit mehr Ehrgeiz behaftet. Den will ich auch niemanden absprechen. Mir scheint nur es ging lediglich darum einen sicheren "Star Wars"-Film abzuliefern. Den haben sie durchaus zustande gebracht. Siehe Reviews, Boxoffice usw. Bedeutet aber freilich nicht er sei gut geworden. Ganz im Gegenteil. Ich bleibe beim bösen Wort - Enttäuschung!

      J. J. Abrams spielt mal wieder mit seiner Leidenschaft und baut eine Menge Hommagen an Lieblinge ein. Schon wenn Rey z.B. zum ersten Mal als Wrack-Plünderin in Erscheinung tritt, dann erinnert das Szenario stark an Hayao Miyazakis Anime-Meisterwerk "Nausicaä aus dem Tal der Winde" (1984). Verbucht als Guilty Pleasures.

      5 / 10 rasant rollenden Oktopoden