John McClane (Stirb Langsam 6)

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    Es gibt 178 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Belphegor.

      Ich muss auch sagen, dass ich einer "richtigen" Fortsetzung eine Chance geben würde. Fand die Idee mit dem Jubiläum im Nakatomi-Plaza (wurde ja hier schonmal erwähnt) eigentlich ganz gut. Mehr Back To The Roots. Wieder mehr Klaustrophobie & ausweglose Situationen.
      Aber eine Johnny in der Anfangszeit (ein quasi Reboot - denn bei Erfolg würden bestimmt mehr Filme mit ausschließlich dem Jungdarsteller folgen) brauche ich wirklich nicht. Da steige ich aus. Ok, VIELLEICHT mal gucken, zum mitreden, aber sonst....nö!
      Bin auch fast schon am überlegen, ob ich für mich persönlich die Reihe nach 3 abschließe. Werde mir 4 & 5 aber nochmal zu Gemüte führen, bevor ich mich entscheide...
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      Hulk schrieb:

      Findest Du? Ich weiß nicht ... gerade, wenn sie einander gegenüberstehen, kann ich Lewitt so gar nicht im alten Bruno sehen. Der Film war OK, aber das war für mich schon ein kleines Störelement. Ist aber auch wirklich seeeeehr schwer, sowas umzusetzen. Vielleicht, man geht altersmäßig sehr weit auseinander, so dass einer entweder ein Kind oder ein uralter Greis ist. Aber wer will schon Jonny Mac in der Schule sehen ... sowas wie "Boy Soldiers" ...


      Ja ich kann dir das nicht richtig beschreiben, aber mich hat es komischerweise in Looper nicht so gestört. Ich mein, ein richtiges ebenbürtiges optisches Bürschchen wird man eh nicht finden für Bruno, was Ähnlichkeiten mit seinen jungen Jahren aufweist. Aber in Looper hab ich mich einfach auf die Story eingelassen. Was mir wiederrum bei Stirb langsam nicht gefällt und ich auch nicht sehen mag. Liegt vielleicht daran, dass Teil eins auch knappe 30 Jahre her ist und was will man da mit einem jungen Mclane verdammt nochmal? Er war ja schon "recht jung" in Teil 1 ^^. Zu mal ich nicht weiß, was man da groß erzählen soll oder will in einem möglichen kommenden Film. Nee nee, was bei Looper einigermaßen plausibel war, aufgrund des Action-SciFi-Genres, kann in dem klassischen Actioner nicht wirklich funktionieren.
      Hab den auch erst 1x gesehen ... vielleicht kommt's mal zu einer Zweitsichtung von Looper ...

      Und ja, ich finde es auch überflüssig, eine Story mit dem jungen Mcclane zu erzählen. Das macht actontechnisch wenig Sinn, egal ob man das jetzt zwischen die alten Filme oder vor ihnen platziert. Einzig, wie John es mit seiner Frau nach Die Harder doch noch versauen konnte, würde mich (ein gaaaaanz klein wenig) reizen, aber das wäre dann kein Actionfilm mehr, sondern ein Beziehungsfilm ...

      Gebt Bruno die ganze Screentime ...
      Mich wundert, dass man hier nicht den Weg von "Prometheus", "Jurassic World" usw. einschlägt, also eine Fortsetzung welche man eher als Reboot ansehen kann. Hier würde das heißen McClane mit einer Flamme irgendwo in einem schwindelerregenden Hochhaus und wieder gerät seine Partnerin in die Hände von ganz bösen Jungs. Ein etwas in die Jahre gekommener McClane muss also wieder nach oben. Back to the Roots wie hier gefordert wird...


      Naja nochmal dieselbe Story mit dem Nakatomi Plaza , nur mit anderen Terroristen und einem alten McClane braucht man nicht - Ich fand die Story von dem jungen Autoren Erik D. Wilson gar nicht mal so schlecht
      Hier mal ein kleiner Auszug der Story

      "...Die Eröffnungsszene zeigt uns aber erst einmal, wie der alte McClane ins Gefängnis muss. Dann bekommen wir eine Rückblende in das Jahr 1979, wo der junge McClane den Mord an einem kleinen Mädchen untersucht. Aber sein einziger Verdächtiger Clarence Sutton ist plötzlich verschwunden, weswegen der Nachwuchspolizist mit seinem Vorgesetzten Winshaw aneinandergerät. Es wird angedeutet, dass McClane vermutet, dass Sutton einen Insidertipp bekam und daher abgehauen ist und auch entsprechende Vorwürfe erhebt, die er aber nicht beweisen kann. McClane wird daher strafversetzt. Während er dann 34 Jahre später in Russland ist (siehe Teil 5), wird plötzlich die Leiche von Sutton gefunden – mit DNA-Beweisen, die auf McClane als Täter hindeuten. Der Kultcop wird daher nach seiner Rückkehr in die USA sofort verhaftet, anschließend verurteilt und in ein Gefängnis mit lauter Schwerverbrechern gesteckt. Während es seiner Frau gelingt, Beweise für McClanes Unschuld zu finden, kann sie ihn damit nicht rechtzeitig aus dem Gefängnis holen. Denn dort bricht ausgerechnet am Tag, als Holly ihm die guten Nachrichten überbringen will, ein Aufstand aus, die Gefangenen übernehmen den Knast und halten viele Geiseln (darunter Holly). All dies ist nur Teil eines Plans, um Terroristen aus dem Gefängnis zu holen, die einen Terroranschlag verüben. Doch mittendrin ist ein Mann, mit dem sie nicht gerechnet haben. McClane ist mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort und muss den Tag retten… "

      Leider hat der Autor weder von den Studios, noch von Willis oder Wiseman etwas gehört, weshalb diese Story auch wohl nicht umgesetzt werden wird.

      Aber wegen Holly - ich habe irgendwo gelesen, dass Len Wiseman versucht Bonnie Bedelia für Stirb Langsam 6 zu gewinnen - das wäre natürlich extrem geil wenn man doch nochmal Holly zu sehen bekommt
      Bedelia ist zwar mittlerweile knapp 70 Jahre alt, aber scheiß drauf - die muss einfach dabei sein !
      @mcclane: Hört sich ganz gut an ... aber auch nicht nach "halb jung, halb alt", denn während John (Bruno) im Knast sitzt bzw. sein Ding durchzieht, wäre eine Parallelhandlung mit dem jungen John, der sich mit seinen Vorgesetzten anlegt, nicht sonderlich gut platzert. Sowas müsste man am Anfang in einer Rückblende erzählen ...
      Ich wusste gar nicht, dass Len Wiseman erneut das Regie-Zepter schwingt. Dann ist ja bashing bereits vorprogrammiert. Schade, dass viele einfach nicht erkennen wie brillant "Live Free or Die Hard" ist. Ich mag den, aber die Story kann man vergessen. Ich meine Hollywood frisst sich an den Origins-Fragen momentan einen Narren. Wie wurde das Alien zum Alien, wie wurde McClane zum "Yippee Ki Yay Motherfucker"-ausrufenden Liebling der Massen - das interessiert doch echt nur ganz wenige Fans.


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      Gambit schrieb:

      Der Film wird an Silvester 1979 spielen. Im Gespräch mit Collider sagt Regisseur Len Wiseman, dass man erfährt, wie McClane zu dem Cop wurde, der er heute ist.


      Wie soll mann des denn erfahren in der Vorgeschichte ?
      Vor den Ereignissen in Teil 1 war McClane doch ein ganz gewöhnlicher Bulle aus New York ... Ja man könnte erzählen wie er Holly kennenlernt, wie er als junger Bulle sich in New York schlägt, aber man kann doch nicht erzählen wie er zu dem McClane wird den wir kennen - die Entwicklung, dass er in ein Ausnahmesituation gerät, gegen Terroristen alleine kämpfen muss, macht er doch erst in Teil 1 durch - und nicht DAVOR
      Also ich begreife den Sinn dahinter nicht.
      Vorallem wenn ich lesen muss dass er es an Silvester im Jahre 1979(also in der Vorgeschichte)er es mit Gangstern/Terroristen zu tun bekommt und wieder zu falschen Zeit am falschen Ort ist - das ist doch Bullshit!
      Das er zur falschen Zeit am falschen Ort ist, erlebt er doch auch erst im "Nakatomi Plaza" - ich kann mich nicht erinnern, dass McClane in Teil 1 erwähnt hat dass ihm dass schon mal alles passiert ist - das macht er in Teil 2("demselben Mann passiert dieselbe Scheiße zum zweiten Mal" ) - aber da passts ja auch !!
      Ich hoffe die Verantwortlichen begreifen das auch , dass es eigentlich keinen Sinn macht!
      Wenn die wirklich McClane in der Vorgeschichte alleine gegen Terroristen antreten lassen kotz ich ...

      Ich vertraue einfach mal auf Wiseman - der hat mit Teil 4 einen absoluten Knaller abgeliefert und passt perfekt in die "Die Hard" Reihe..
      "Die Hard: Year One" ist ein Prequel/Sequel-Hybrid, der auf zwei Zeitebenen spielt. Der Film wird jedoch hauptsächlich die Ursprungsgeschichte des jungen McLane erzählen, die Geschehnisse der Geschichte werden aber schwere Auswirkungen auf den McClane der Gegenwart haben.


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Genau auf den Punkt gebracht @mcclane !

      Das ist ja auch das Problem, dass ich mit einem Prequel hätte. Klar ist John bereits vor Stirb Langsam 1 ein berüchtigter New Yorker Cop mit den ein oder anderen Problemchen. Aber er ist halt noch nicht derjenige, zu dem er sich im Laufe des ersten Films mausert (geschweige denn in den Fortsetzungen). Klar, er könnte schon vor dem Nakatomi Zwischenfall schon einiges erlebt haben, aber das hat dann nicht mehr wirklich was mit Stirb Langsam zu tun. Ok wäre für mich wirklich, dass es ein bestimmtes Ereignis gibt, welches vor Teil 1 spielt, das relevant für die Story des John im heutigen Alter ist. Hierfür kann man gerne auf Flashbacks setzen, wofür logischerweise dann auch ein Jungsarsteller her muss. Oder man macht es alternativ, wie mit Michael Douglas in Ant Man.
      aber, und dabei bleibe ich, ein komplettes Setting in der Vergangenheit und ich bin raus!

      dann kann man auch gleich offiziell rebooten....