The Purge - Die Säuberung (Headey, Hawke, Hodge)

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    Es gibt 57 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Olly.

      Done!



      Mich ärgert es das keiner meiner Kumpels den Film sehen will. Ich mag EH und die Bewertungen sind ja auch nicht so schlecht- so ein Mist :shrug:
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      Ich hab mir The Purge jetzt letzte Woche auch noch schnell angesehen, da sich aufgrund der erheblichen Kürzung der Spielzeiten schon abgezeichnet hat, dass er bald ausm Programm fliegt.

      Leider muss ich sagen, dass ich doch relativ enttäuscht aus dem Kinosaal gegangen bin. Die Prämisse des Films ist natürlich sehr interessant, nur ist die Umsetzung leider nur mittelprächtig und das Drehbuch ist...nun ja..."verbesserungswürdig". ^^

      Als Thriller hat er ganz funktioniert, ein paar gute Schreckmomente waren drin und Rhys Wakefield als very polite Pysopath hat mir außerordentlich gut gefallen. Nur leider ist es wie bei "Man of Steel", den ich einen Tag später gesehen habe. Für einmal Anschauen taugt der Film schon. Man darf sich halt danach nur keine Gedanken darüber machen, wie viel Potential eigentlich verschenkt wurde. Bei The Purge ist das nämlich ne ganze Menge.

      Die Charaktere verhalten sich teilweise wirklich so dermaßen strunzdoof, dass ich schon fast an die Twens im "Freitag der 13." Remake denken musste. Der Film spielt in einem Einfamilienhaus. Zugegeben ein sehr großes Einfamilienhaus, aber warum zum Teufel wird so ein Aufstand gemacht, wenn man eine Person mal nicht gleich auf Anhieb findet? Man hätte bei der Reaktion von Lena Headey oft meinen können, es folgt gleich ein Crossover mit "Insidious" und Tochter/Sohn sind im Ewigreich verschwunden. Das ist ein abgeriegeltes Haus verdammt noch mal...es gibt nicht viele Orte, wo die Person sein kann. :freaky:

      Es gibt auch zu viele Sachen, die einfach angesprochen und dann nicht zu Ende gebracht werden. Das ganze Drehbuch wirkte auf mich zu unausgegoren. Ein bisschen mehr Finetuning hätte ihm glaub ganz gut getan.

      Letztendlich bleibt für mich bei The Purge lediglich ein kurzweiliger Spaß übrig. Hinsetzen, anschauen, vergessen. Dann ist er glaub ganz passabel. Nur nicht zu viele Gedanken drum machen. Sonst wird er schlecht. Ist wie Zuckerguss auf nem faulen Apfel. Zuckerguss ablecken, aber nicht reinbeißen. :P

      Ich finde auch, dass The Purge 2 wieder ein reines Finanzprojekt ist. Eine Reihe a la "Paranormal Activity" oder "SAW" kommt hier nicht auf uns zu. Dafür ist er der 1. Teil hier zu unspektakulär. Und der Verlauf am US BoxOffice zeigt auch, dass nach dem Hype am Startwochenende kaum mehr was übrig blieb. Großartiger Buzz für das Sequel ist also nicht vorhanden.

      Mein Tipp: Kino sparen, bei Interesse mal auf DVD bzw. Blu Ray leihen. Reicht meiner Meinung nach völlig.

      Original von DarkWizard
      Johanniskraut soll angeblich helfen. :]


      Johanniskraut kenn ich. Aber seit ich mich regelmäßig mit dem "Man of Steel" Duschgel wasche, wirkt das Zeug nicht mehr. ;( :D

      James Wan mit einem durchschnittlichen Machwerk wie The Purge in Verbindung zu bringen, ist aber auch ungefähr so, als würdest Du in einen Batman-Thread gehen und behaupten, Christopher Nolan hätte "Batman & Robin verbrochen. Glaub mir, dann würdest Du Dir meine Reaktion wünschen. ^^

      Aber jetzt ist gut. Meine Lippen sind was das betrifft ab sofort versiegelt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „JosephWilliam“ ()

      Bin schon gespannt, wie man "The Purge 2" angeht. Vielleicht erlaubt es ein weiterer Teil, das große, ganze Chaos näher einzufangen, was hier ja nur eher oberflächlich angegangen wurde und man es im Endeffekt mit einem - trotz bizarrer Grundidee - ziemlich klassischen Genre-Film zu tun hat, was die Rahmenbedingungen angeht.

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      Directed by David Lynch
      Eigentlich ist ja schon alles geschrieben wurden zu dem Film, ich fand den nicht wirklich gut aber auch nicht schlecht, ist halt so ein Mittelding. Hervorzuheben ist die Grundidee und Rhys Wakefield als "netter" Psychopath und das wars dann auch schon.

      Finds schön für Ethan Hawke das er nach Sinister und Before Midnight noch nen Film gemacht hat der die Maßen anzieht, guter Schauspieler der mit dem Alter immer besser wird, ich mag ihn.

      6,5/10
      Original von patri-x
      Er hat doch Recht! Was hat denn James Wan mit The Purge zu tun??

      Blum und Wan sind sich ja nicht gerade fremd. Möglicherweise kam die Grundidee bei einer feuchtfröhlichen Nacht tatsächlich von James Wan. Wir werden es wahrscheinlich nie erfahren. Außer in 40 Jahren, wenn Blum in einer Doku auf seine erfolgreichen Produktionsjahre zurückbliebt und die ein oder anderen Hintergrundinfo raushaut. :rotfl:

      Dieser Jason Blum scheint ja ganz schön beschäftigt zu sein: >> imdb.com <<

      Topic: Nein, den Film habe ich noch nicht gesehen ...


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Olly“ ()

      Bin erst durch Pönack auf den Film gekommen :D und ich muss sagen ,dass ich hier meine meinung mit ihm teilen kann . :goodwork:

      Der Streifen bietet eine durchweg spannende HAndlung und liefert eine interessante Gesellschaftskritik in Form eines Thrillers. The Purge ist ,für mich, ein wirklich überdurchschnittlicher guter Film und erhält...
      7,5/10 Punkten

      Die Säuberungstruppe erinnert mich übrigens stark an die Gegner in Rapture aus Bioshock :grins:
      :stern:
      Hab mir den Film gestern angesehen und davor nur mal nen kurzen Teaser gesehen.
      Wenn ich ehrlich bin habe ich etwas völlig anderes erwartet, könnt ich daran liegern das ich "Sinister", ebenfalls mit E. Hawke, vor gar nicht all zu langer Zeit gesehen habe.

      Die Idee worum es in dem Film geht und zwar um DIE SÄUBERUNG, und warum das gemacht, warum die
      Spoiler anzeigen
      "neuen Gründungsväter"
      dies wahrscheinlich wollen, ist wirklich mal was anderes.
      Die Umsetzung aber in diesem nur knapp 82 Minuten Film fand ich aber dann doch eher schwach.
      Bei dieser Idee bräuchte man m.M.n. ein anderen Platz der Handlung, ein größeres Areal, mehr Messer und Beile :grins:
      Interessante und auch gleichzeitig "bekloppte" Idee, meiner Meinung nach aber nicht befriedigend umgesetzt. Aus der sogenannten "Säuberung" hätte man viel mehr rausholen können/müssen... Auswirkungen, Gründe etc. So bleibt eigentlich nur ein 0815 Home Invasion Film, der zwar sehr kurzweilig ist, aber auch absolut nichts Besonderes zu bieten hat. Hoffe in Teil 2 schlägt man eine andere Richtung ein, denn Potenzial hat die Grundidee.

      5/10

      am Anfang des Films habe ich gedacht,

      Spoiler anzeigen
      gut, der Tpy hat so ein Hochsicherheits Haus, der hat doch auch bestimmt eine Kugelsichere Weste. Habe mich schon auf einen Überraschungsmoment eingestellt


      doch da habe ich mich wohl geirrt.

      und dann habe ich gedacht

      Spoiler anzeigen
      die verstecken sich alle in diesen tollen Versteck von dem Jungen.


      war auch ein Irrtum.

      Was mich noch gestört hat ist dieser selten dämliche Grund

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      Seelen reinwaschen


      :rock: :puke:
      Ich fand "The Purge- Die Säuberung" so mittel. Seine Story ist an für sich gut und ne Zeit lang fand ich baut er ne gute Atmosphäre auf. Nur dann
      Spoiler anzeigen
      als die Gruppe Leute ins Haus eindringt
      geht es mir etwas zu schnell. Finde der Film hätte etwas länger sein können. Das Ende fand ich wieder recht gut. Letztlich bleibt ein Film, finde ich, mit interessanten Ansätzen, aber er macht zu wenig daraus.

      5 von 10 Punkten
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Dr. Loomis“ ()

      Der Film ist nicht anderes als Anti-Utopie/Dystopiete Sciencefiction und als solches hat er einfach echt gut funktioniert.
      ich glaube viele Filme brauchen einfach eine wegweisende Zuordnung
      um die richtigen Zuschauer finden zu können.




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Mag ja sein, aber wenn ein Film aus einem Blickwinkel echt gut funkioniert und aus 10 anderen objektiv kein gutes Stück Film ist, ist es dann ein guter FIlm? :) Und ist dann ein Budget von dutzenden Millionen Dollars für eine wahrscheinlich ähnlich eindimensionale, eher durchschnittliche Fortsetzung gerechtfertig... Ach wird ja eh alles wieder reingespühlt..
      Der Film beginnt mit einer interessanten Prämisse (die zwar an den Haaren herbeigezogen ist). Einmal im Jahr dürfen 12 Stunden lang all möglichen Verbrechen begangen werden, ohne das diese bestraft werden.

      Jedoch verschenkt The Purge unheimlich viel potenzial. Dabei hätte es ein bitterböser Schocker werden können, stattdessen handelt es sich um einen gewöhnlichen Home-Invasion-Thriller.
      Die Belagerung des Hauses und der Angriff sind durchaus gut inszeniert und bieten auch einige gute Szenen, werden aber von einer durchgehenden Spannungsarmut begleitet. Vieles ist oft vorhersehbar z.B.
      Spoiler anzeigen
      ​dass Ethan Hawkes Charakter sterben wird oder dass die Nachbarn Eifersüchtig sind und die Familie von Ethan Hawke und Lena Headey früher oder später angreifen werden

      Was auch negativ ist, dass die Charaktere sich teilweise unheimlich dämlich verhalten zb
      Spoiler anzeigen
      ​ als der Sohn der Familie den fremden rein lässt und alle in Gefahr bringt. Warum muss man in solch einer Nacht einen fremden ins Haus lassen, der hätte ja alles sein können?

      Die Schauspieler machen soviel, wie es das Script zulässt, da hat man einen guten Schauspieler wie Ethan Hawke und verschenkt sein können. Die Teenager nerven über den ganzen Film. Das Ende bietet nochmal die Möglichkeit den Film aufzuwerten, aber leider beweisen die Macher wenig Mut, so dass dies eher 08/15 ist.

      So ist The Purge ein ziemlich durchschnittlicher Film ist, der weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. Werde mir aber in den nächsten Tagen trotzdem die Fortsetzung anschauen. Vielleicht ist die ja besser.
      5,5 von 10


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