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James Bond: No Time To Die - Keine Zeit Zu Sterben (25)

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    Es gibt 1.316 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Slapshot.

      Man sieht ja schon an mehreren Szenen, dass Bond
      Spoiler anzeigen
      nicht mehr wirklich Bock hat zu kämpfen und es Leid ist. Die Szene im Kugelhagel als er mit seiner Frau im Auto sitzt. Ich werfe dem Film vor was er aus Bond gemacht hat. Ich persönlich will keinen Bond mehr sehen der nur noch in Selbstmitleid versinkt, zudem in 5 FIlmen ganze
      dreimal seinen Dienst quitiert.
      Die Mission Impossible Reihe ist für mich der bessere Bond. Hier haben die Drehbuchautoren erkannt wie man Ethan ins neue Jahrhundert bringt . Diese Filme machen Spaß und ich muss nicht wie nach jedem Craig Bond Angst haben ne Antidepresiva schlucken zu müssen.

      Filme nicht nur sehen sondern lesen
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      Data schrieb:

      @Scholleck sagte, dass
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      James mit den Nanobots infiziert war und er sich entschloss, auf der Insel zu sterben, anstatt die Krankheit zu Madeleine und seiner Tochter zu tragen.


      Das war für mich ein schlüssiges Argument. Sein Ausweg von der Insel war ausreichend ausweglos gestaltet und sein Beweggrund war nachvollziehbar dargelegt. Es hatte Pathos und war sentimental, was der ganzen Szene eine gewisse Schönheit verliehen hat. Und darüber hinaus war es noch plottechnisch notwendig, denn man wollte mit dem fünften Teil seinen Arc schließen und die Reihe zu Ende bringen.

      Dann hast du darauhin aber damit angefangen:

      Spoiler anzeigen
      Da hätte sich ja sicher ein Gegenmittel finden lassen.


      Das war der absurde Teil, auf den ich mich bezogen habe, mit Sequels zu argumentieren, die es nie geben wird, denn das ist der Punkt, an dem wir uns wegbewegen von dem, was wir haben, und hin zu dem, was wir gerne hätten. Ich weiß, dass Fans gerne so debattieren, aber das ist - aus meiner Sicht - keine sinnvolle Grundlage für eine Filmkritik.


      Ich erlaube mich einmal in die Diskussionen als "Halb-Spoiler" Review einzubringen :D

      Spoiler anzeigen

      Für mich hat die Schlussszene schon alleine deswegen nicht funktioniert, da mir der Film die Chemie zwischen Madeleine und Bond nie glaubhaft vermitteln konnte. Drama funktioniert nur, wenn ein Film es schafft Emotionen zu generieren. Und das hat der Film bei mir zu keiner Zeit geschafft. Im Gegenteil, dafür das die komplette Handlung auf den von Pathos geprägten Showdown ausgelegt war, war ich vom Ausgang mehr genervt als gerührt.
      Für mich ist dieser Film leider eine unglaubhaft erzählte Liebesgeschichte mit durchschnittlichen Actionszenen und langweiligen Hauptcharkteren. Für das große Finale der Craig-Saga ist das für mich definitiv zu wenig.

      Das Liebesgeschichten und Drama im Bond Universum funktionieren können, haben Casino Royale und Skyfall gezeigt. Die Dynamik zwischen Bond und Vespa und Bond, M und Silva wurde über die Laufzeit der Filme stimmig und glaubhaft aufgebaut.
      Zugegebenermaßen ist dies subjektiv.
      Als Beispiel möchte ich dennoch die Dynamik zwischen Bond und Vespa nennen. Alleine die Psychoanalyse des schlagfertigen Bonds und der ebenso schlagfertigen Vespa in ihrem ersten Dialog war für mich wesentlich interessanter und stimmiger als jede Szene zwischen Madeleine und Bond. Auch die übrigen Szenen zwischen Bond und Vespa im weiteren Verlauf sind sehr gut geschrieben. Die Ecken und Kanten von Vespa und Bond, welche im Laufe der Handlung geschickt in den eigentlichen Actionfilm eingebaut werden, machen diese Liebesgeschichte für mich insgesamt sehr sympathisch und glaubhaft.
      Ganz zu schweigen davon, dass ich die Action sowohl in Casino Royale als auch Skyfall um ein vielfaches besser fand als in No Time To Die.

      Für mich sind Casino Royale und Skyfall aufgrund der interessanten Charaktere/Handlung und der guten Balance zwischen stimmigem Drama und Actionfilm zwei der besten Filme des Franchise. Casino Royale ist dabei sogar mein Liebelingsbondfilm und allgemein einer meiner Lieblingsactionfilme, weshalb es No Time To Die bei mir zugegebenermaßen von Anfang an nicht leicht hatte.

      Fazit:
      Für die uninteressanten Hauptcharaktere und die somit unstimmige Liebesgeschichte (welche die eigentliche Haupthandlung darstellt), hat der Film viel zu viel Pathos, weshalb der Film für mich überhaupt nicht funktioniert hat. Die durchschnittlichen Actionszenen schienen für mich fast nur Beiwerk dazu sein und so kann ein Bond für mich nicht funktionieren.
      Noch dazu muss sich der Film gezwungenermaßen an Casino Royale und Skyfall messen und da verliert No Time To Die für mich auf ganzer Strecke.

      Mit viel Überwindung gebe ich dem FIlm gerade noch 3/10 Punkten für die teils wirklich schön anzusehenden Drehorte mit leider nur durchschnittlichen Actionszenen.


      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Slapshot“ ()

      @Slapshot
      3 Punkte finde ich etwas hart, und auch die Action fand ich hier nicht schlecht. Der Analyse der Beziehungen schließe ich mich aber an, gut auf den Punkt gebracht.
      Bei Bond Filmen ist doch mit Liebe
      Spoiler anzeigen
      immer nur die der körperlichen Art gemeint
      :uglylol:

      Das war doch auch immer ein Markenzeichen von James Bond. Aber mit Daniel Craigs Version von Bond, haben sie sich sowieso ziemlich vom klassischen Bond entfernt. Entweder man mag diese Art von Bond (also den klassischen) und will sie in jedem weiteren Film zumindest wiedererkennen oder man findet es auf lange Sicht langweilig, wenn er sich verändert bzw. zu sehr verändert.

      Naja, mir bleiben wenigstens 4 gute Bondfilme mit Brosnan und die älteren Bond Filme mit Connery und Moore aus nostalgischen Gründen. Lazenby und Dalton klammere ich für mich persönlich mal aus und Skyfall kann ich mir tatsächlich wiederholt anschauen. Aber Casino Royal, Ein Quantum Trost = je nur 1 x gesehen und Spectre = 2 x gesehen aber nicht besonders begeistert gewesen, werde ich wohl nicht nochmal anpacken.

      Vom letzten Bond erwarte ich nun garnichts und stelle mich mal auf einen langweiligen Film ein, der sich wohl ewig hinziehen wird und ein paar nette Actioneinlagen zu bieten hat.

      Wäre aktuell nicht Oktober und Horrorfilmzeit, dann würde ich mir ein paar ältere Bondfilme anschauen oder vielleicht auch die Mission: Impossible Reihe...
      "Größer/Kleiner ALS - Genauso WIE"

      Emily schrieb:

      @Slapshot
      3 Punkte finde ich etwas hart, und auch die Action fand ich hier nicht schlecht. Der Analyse der Beziehungen schließe ich mich aber an, gut auf den Punkt gebracht.

      Spoiler anzeigen

      Würde der Film für sich alleine stehen könnte ich mich vielleicht ;) zu 5/10 Punkten überreden lassen.

      Der Film muss sich jedoch gezwungenermaßen mit seinen Vorgängerfilmen messen.
      Die Handlung wurde mit Casino Royale großartig eingeleitet und mit dem imposanten und athmospährischen Skyfall stimmig weitergeführt. No Time To Die schafft es für mich einfach nicht diese Geschichte zufriedenstellend abzuschließen.

      Über den für mich komplett uninteressanten Antagonisten habe ich mich noch nicht einmal ausgelassen ;).
      Und das soll keine Kritik an Rami Malek sein. Ich halte ihn für einen großartigen und charismatischen Schauspieler. Er wird seinem Potential in diesem Film nur leider nicht ansatzweise gerecht und das selbe gilt für Waltz.

      Lyutsiver Safins Geschichte und Motivation sind für mich belanglos und wirr erzählt. Er und seine Biowaffe sind im Grunde nur Mittel und Zweck um diese unstimmige Liebesgeschichte zu ihrem pathetischen Ende zu führen. Auch das finale aufeinandertreffen von Safin und Bond war erschreckend antiklimatisch und uninspiriert.
      Und wie ich oben bereits ausgeführt habe, hat das Ende mit dem Tod von Bond in mir schlicht nicht das ausgelöst, was es eigentlich in seinem großen Finale wollte. Da kann die zugegebenermaßen gute Verfolgungsjagd im Wald auch nicht mehr viel retten.

      Eine interessante Dynamik zwischen Bond und Safin wie in Casino Royale mit LeChifre oder Skyfall mit Silva lässt der Film in meinen Augen komplett vermissen.
      Vergleiche bitte zB das erste Aufeinandertreffen von Silva und Bond in Skyfall. Für mich wirkt der Dialog und die Dynamik zwischen Bond und Safin dagegen einfach nur langweilig und austauschbar. Versteht mich nicht falsch, die Szene ist nicht schlecht, aber sie ist schlicht höchstens Durchschnitt und das ist für mich als groß inszenierter Abschluss der Geschichte viel zu wenig.


      Edit: Zur erwähnte Schlüsselszene des Films möchte ich noch etwas wichtiges ergänzen:

      Dieser Film hat sich einem Thema angenommen, dass in 60 Jahren Franchisegeschichte
      in 25 Filmen einzigartig ist. Damit meine ich natürlich den Tod von James Bond.

      Aufgrund dieser Schlüsselszene muss sich dieser Film nicht nur an der Craig Ära messen, sondern der gesamten Reihe.
      Das mich diese Schlüsselszene dann derart kalt gelassen hat, war für mich zwar aufgrund des schlicht schlechten Drehbuchs wenig überraschend, aber als langjähriger Bond-Fan dennoch sehr enttäuschend.


      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „Slapshot“ ()

      Slapshot schrieb:

      Über den für mich komplett uninteressanten Antagonisten habe ich mich noch nicht einmal ausgelassen ;).
      Und das soll keine Kritik an Rami Malek sein. Ich halte ihn für einen großartigen und charismatischen Schauspieler. Er wird seinem Potential in diesem Film nur leider nicht ansatzweise gerecht [...]


      Rami Malek ein "großartiger und charismatischer Schauspieler"? Ich kenne ihn aus Mr Robot, Bohemian Rhapsody, diversen Gastauftritten in TV-Serien (ich meine, er war mal in Person of Interest) und nun aus No Time to Die. Ich habe nirgendwo Charisma entdeckt. Ich sehe kaum Schaupsielerei. Wo habe ich was verpasst?

      Ich stimme dir aber zu, dass das Drehbuch ihm auch nicht viel geboten hat. Selbst ein Philip Seymour Hoffman - ein wahrlich großartiger Schauspieler - hätte hier vergebens nach Punkten gesucht, wo er einhaken kann.

      Ansonsten gute Kritik. Danke für die Ausführungen und viele der Punkte, wie du sie beschrieben hast, kann ich in der Tat nachvollziehen.

      Ich habe die Craig-Reihe vor meinem Kinobesuch hier nicht nochmal angesehen und meine Erinnerung lässt mich daher zweifelsohne im Stich. Daher, helft mir mal auf die Sprünge: War der Madeleine-Charakter schon in Spectre so unterschrieben wie hier? Lag es am Charakter, dass die Liebesgeschichte nicht funktioniert hat? Oder ist die Schuld doch eher bei den Schauspielern zu suchen und dass es zwischen ihr und Craig einfach nicht gezündet hat?
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase



      @Data
      Ich hatte es hier bereits geschrieben, aber der Thread ist ja mittlerweile schon sehr lang, also schreibe ich es nochmal:
      Ich erinnere mich nicht viel an Spectre, aber ich erinnere mich gut daran, dass ich schon da meine Probleme mit dem Paar hatte. Es ging zu schnell, es war nicht nachvollziehbar, und wieso gerade sie jetzt diesen soll, mit der er Vesper irgendwie hinter sich lassen kann, verstand ich nicht. Madeleine wurde als "besonders" dargestellt ohne Erklärung, wieso das so ist.

      Wäre die Beziehung schon dort anders aufgebaut worden und vielleicht mit einer anderen Besetzung, dann hätte es hier besser funktionieren können.

      Data schrieb:

      Daher, helft mir mal auf die Sprünge: War der Madeleine-Charakter schon in Spectre so unterschrieben wie hier? Lag es am Charakter, dass die Liebesgeschichte nicht funktioniert hat? Oder ist die Schuld doch eher bei den Schauspielern zu suchen und dass es zwischen ihr und Craig einfach nicht gezündet hat?

      Ich habe "No Time To Die" noch nicht gesehen, daher beziehe ich mich nur auf "Spectre":

      Dort fand ich die Liebesgeschichte zwischen beiden bereits auf vielen Ebenen für problematisch. Anders als Vesper zum Beispiel ist Madeleine eine schutzbedürftige Person (dazu noch die Tochter eines Gegners) und Bond ihr "Retter sowie Beschützer", was so alte Tropes zwischen Bond und Frauen hochholt und auch eine unangenehme Machtdynamik zwischen beiden aufmacht. Dass man es bei Bond besser kann, sah man kurz davor bei Vesper, die Bond stets auf Augenhöhe begegnete und bei der sich die Beziehung dann auch wie eine echte Beziehung zwischen erwachsenen Menschen anfühlte. So gut man das im Film eben abbilden kann. Bei Madeleine hat die Beziehung eher was von einem Schutzbefohlenen, was irgendwie unangenehm ist. Zumindest in "Spectre". Abgesehen davon empfinde ich Lea Seydoux als äußerst limitierte Schauspielerin.

      "You're fighting a war you've already lost."
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      @Emily: Ich habe ein paar Kumpls, bei denen ich auch denke, dass die Ex-Freundinnen cooler waren. Ich hab leider nix zum Mitreden. :D

      Manchmal fällt die Liebe hin, wo sie hin fällt. Selbst wenn wir das nicht nachvollziehen können. Aber natürlich ist das für einen Film - wo solche Beziehungen konstruiert sind, um bestimmte Gefühle der Zuschauer zu manipulieren - dann problematisch, wenn das nicht funktioniert.

      @GregMcKenna: Das kann ich nicht mehr bestätigen. Die Dynamik habe ich so nicht mehr im Kopf, da ich Spectre seit dem Kinobesuch nicht mehr gesehen habe. Ich glaube aber auch nicht, dass es den meisten Kritikern (vor allem hier im Forum) darum geht. Dass sie eine limitierte Schauspielerin ist, habe ich bei No Time to Die aber auch bemerkt. Oder vielleicht ging sie auch nur in dem Ensemble an teilweise recht farbenfrohen Mimen einfach unter.
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase



      Data schrieb:

      @Emily: Ich habe ein paar Kumpls, bei denen ich auch denke, dass die Ex-Freundinnen cooler waren. Ich hab leider nix zum Mitreden. :D

      Manchmal fällt die Liebe hin, wo sie hin fällt. Selbst wenn wir das nicht nachvollziehen können. Aber natürlich ist das für einen Film - wo solche Beziehungen konstruiert sind, um bestimmte Gefühle der Zuschauer zu manipulieren - dann problematisch, wenn das nicht funktioniert.


      Für mich war es einfach nicht glaubhaft dargestellt. Oh, so enttäuscht von Vesper, was sich ja noch einige Filme hinzieht, und dann ist da Madeleine und bäm, plötzlich alles egal im Leben außer sie? Mir fehlt hier ein wenig das Heilen.

      Ja, die Liebe fällt sonstwo hin. Aber insbesondere nach der gelungenen Beziehung zu Vesper und den daraus resultierenden Konsequenzen hätte hier mehr kommen müssen.

      Das, was @GregMcKenna schreibt, spielt auch mit rein. Vesper auf Augenhöhe, dann Madeleine nicht mehr. Ja, vielleicht ist das der große Unterschied, da Bond sich sicherer fühlen kann, wenn die andere Person abhängiger ist, aber wir sind hier nicht bei der Beratungsstelle für Beziehungsunfähige. Ich hatte leider ein paar Daddy-Vibes und wenn es um Überwindung der Enttäuschung geht, hätte es für mich eine ähnlich gestrickte Beziehung gebraucht für die Heilung und nicht ein Ersatz, der vom Gefühl her als sein Kind durchgehen könnte. Sendet auch irgendwie ein falsches Signal, finde ich.

      Oh Gott, umso länger ich darüber nachdenke, umso schlimmer finde ich es.

      GregMcKenna schrieb:

      Data schrieb:

      Daher, helft mir mal auf die Sprünge: War der Madeleine-Charakter schon in Spectre so unterschrieben wie hier? Lag es am Charakter, dass die Liebesgeschichte nicht funktioniert hat? Oder ist die Schuld doch eher bei den Schauspielern zu suchen und dass es zwischen ihr und Craig einfach nicht gezündet hat?

      Ich habe "No Time To Die" noch nicht gesehen, daher beziehe ich mich nur auf "Spectre":

      Dort fand ich die Liebesgeschichte zwischen beiden bereits auf vielen Ebenen für problematisch. Anders als Vesper zum Beispiel ist Madeleine eine schutzbedürftige Person (dazu noch die Tochter eines Gegners) und Bond ihr "Retter sowie Beschützer", was so alte Tropes zwischen Bond und Frauen hochholt und auch eine unangenehme Machtdynamik zwischen beiden aufmacht. Dass man es bei Bond besser kann, sah man kurz davor bei Vesper, die Bond stets auf Augenhöhe begegnete und bei der sich die Beziehung dann auch wie eine echte Beziehung zwischen erwachsenen Menschen anfühlte. So gut man das im Film eben abbilden kann. Bei Madeleine hat die Beziehung eher was von einem Schutzbefohlenen, was irgendwie unangenehm ist. Zumindest in "Spectre". Abgesehen davon empfinde ich Lea Seydoux als äußerst limitierte Schauspielerin.


      Sehr gut auf den Punkt gebracht.

      Werde die Beziehung Bond - Madeleine aus No Time To Die aus Spoilergründen nicht weiter kommentieren.

      Möchtest du den Film noch unvoreingenommen sehen?

      GregMcKenna schrieb:

      Slapshot schrieb:

      Möchtest du den Film noch unvoreingenommen sehen?

      Soweit es geht, ja. Du kannst es aber natürlich gerne kommentieren - würde dir dann aber dazu raten, das in Spoiler zu packen. :)


      Nur geringer Spoiler, wenn du komplett unvoreingenommen in den Film gehen möchtest lies ihn aber besser nicht.
      Spoiler anzeigen
      Die Liebesgeschichte wird so wie du sie passend beschrieben hast konsequent weitergeführt.
      Ob es Wendungen gibt, lass ich dir einfach mal offen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Slapshot“ ()

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