Zelda II: The Adventure of Link (NES)

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      Zelda II: The Adventure of Link (NES)

      Zelda II: The Adventure of Link
      (NES)

      (Originaltitel: Rinku no böken)




      Konsolen: FDS, NES, GBA, GC, Wii (Virtual Console), Nintendo 3DS (eShop), Wii U (Virtual Console)
      Termin: 14.01.1987 (Japan), 26.11.1988 (Europa)
      Entwickler: Nintendo R&D4, SRD
      Publisher: Nintendo
      Genre: Action-Adventure (Fantasy)
      Spielmodi: Einzelspieler
      Steuerung: Konsolen-Standard
      Zeitliche Einordnung: Der Held wird besiegt > Ära des Niedergangs


      Handlung:
      Die Ereignisse von The Legend of Zelda liegen lange zurück. Nachdem Link den König der Bösewichte, Ganon, besiegt hatte, kehrte wieder Ruhe und Frieden im Königreich Hyrule ein. Der inzwischen fast 16-jährige Link bemerkt eines Tages auf der Außenfläche seiner linken Hand ein merkwürdiges Zeichen, welches genau so aussieht wie das Wappen von Hyrule. Besorgt wendet er sich an Impa, das Kindermädchen von Prinzession Zelda. Sie nimmt ihn daraufhin mit zum Nordschloss, in der eine Tür seit langer Zeit magisch versiegelt ist. Impa drückt Links linke Hand gegen die Tür und diese öffnet sich. In der Mitte des Raumes liegt eine schlafende Frau. Impa erzählt Link, dass es sich hierbei um Prinzessin Zelda handelt.

      Nachdem Zeldas Vater, der König von Hyrule, verstorben war, versuchte Zeldas Bruder, der Prinz von Hyrule, sie zu zwingen, dass sie ihm das Versteck des letzten der drei magischen goldenen Dreiecke verrate. Das Geheimnis des Aufenthaltsorts kannte nach dem Tod des Vaters nur noch sie. Es handelte sich um das sogenannte „Triforce des Mutes“, das seinem Besitzer große Macht verleiht. Zelda weigerte sich jedoch, das Versteck zu verraten. Daraufhin legte ein mit dem Prinzen befreundeter Zauberer wutentbrannt einen mächtigen Zauber auf die Prinzessin, sodass sie in einen „ewigen“ Schlaf fiel. Allerdings starb der Zauberer an den Folgen seines Zaubers. Dem Prinzen war es nicht möglich, den Zauber aufzuheben, und so verbrachte er Zelda in das Nordschloss, in der Hoffnung, dass sie irgendwann wieder aufwachen werde.

      Impa erzählt Link, das Zeichen auf seiner linken Hand bedeute, dass er auserkoren sei, Zelda wiederzuerwecken. Sie überreicht ihm daraufhin eine kleine Kiste, in der sich sechs Kristalle und eine uralte Schriftrolle befinden, die nur der zukünftige König von Hyrule lesen kann. Link kann sie lesen und erfährt aus ihr, dass jeder Kristall in einem anderen Palast in Hyrule platziert werden muss. Dies öffnet den Weg zum Großen Palast, in welchem sich das letzte der drei goldenen Dreiecke, das Triforce des Mutes befindet. Dieses mächtige Artefakt hat in Kombination mit den anderen beiden magischen Dreiecken die Kraft, die verzauberte Zelda aus ihrem magischen Schlaf zu erwecken. Link nimmt die Kristalle an sich und macht sich auf den Weg, sie wieder in die Paläste einzusetzen.

      In der Zwischenzeit beginnen die Anhänger Ganons allerdings mit der Suche nach Link, um ihn zu töten. Ihr Ziel ist die Rückkehr ihres Königs Ganon. Dies kann nur geschehen, wenn Link stirbt und sein Blut über die Asche von Ganon vergossen wird.

      Das Spielgeschehen zeigt sich dem Spieler nicht mehr von oben, wie es im Vorgänger der Fall war, sondern meist von der Seite. Ferner wurden Rollenspiel-Elemente hinzugefügt. Beispielsweise kann Link nun Magie einsetzen und durch das Bezwingen von Gegnern Erfahrungspunkte erhalten, die seine Statuswerte verbessern.

      Trailer und Videos:
      TV Spot


      UHD/BD/DVD-Counter: 1.739

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      Meine Bewertung zu

      Zelda II: The Adventure of Link (NES)




      Original von Belphegor
      Weiter geht es mit dem komplett anderen Zelda II: The Adventure of Link, welches als das schlechteste Zelda aller Zeiten verrufen ist. Warum dem so ist und warum dieses Game nur für Gestörte, Geisteskranke und Häftlinge (bzw. vom Satan persönlich) entwickelt wurde, lest ihr demnächst in diesem >>Thread<<!


      Satan hat ein Kind und es heißt Zelda II. So oder so ähnlich muss Miyamoto an dieses Projekt gegangen sein. Man nehme geistesgestörte, japanische Psychatrieinsassen, spendiert ihnen einen Crashkurs in Programmierung und voilá erschafft somit das schwerste und frustrierenste Spiel der Welt. Denn diesen Titel hat Zelda II seit Jahren inne.

      Mal ein wenig zum Backround. Zelda I feierte 1986 so einen großen Erfolg, das schnellstmöglich ein Nachfolger her musste. Nintendo und Shigeru Miyamoto wären nicht die klugen Köpfe die sie sind, wenn sie nicht ein komplett neues Konzept entwickeln würde. Es sollte nicht einfach der Erstling kopiert werden, vielmehr sollte der Spieler eine völlig neue Spielerfahrung machen. Dafür wurde alles aber auch wirklich alles aus Teil 1 über den Haufen geworfen und neu erdacht. Das fängt schon bei der Handlung an, die weit über das eigentliche Spiel hinaus geht und auch in den offiziellen Comics und der beiliegenden Anleitung erläutert wird:

      Die Ereignisse von The Legend of Zelda liegen lange zurück. Nachdem Link den König der Bösewichte, Ganon, besiegt hatte, kehrte wieder Ruhe und Frieden im Königreich Hyrule ein. Der inzwischen fast 16-jährige Link bemerkt eines Tages auf der Außenfläche seiner linken Hand ein merkwürdiges Zeichen, welches genau so aussieht wie das Wappen von Hyrule. Besorgt wendet er sich an Impa, das Kindermädchen von Prinzession Zelda. Sie nimmt ihn daraufhin mit zum Nordschloss, in der eine Tür seit langer Zeit magisch versiegelt ist. Impa drückt Links linke Hand gegen die Tür und diese öffnet sich. In der Mitte des Raumes liegt eine schlafende Frau. Impa erzählt Link, dass es sich hierbei um Prinzessin Zelda handelt.

      Nachdem Zeldas Vater, der König von Hyrule, verstorben war, versuchte Zeldas Bruder, der Prinz von Hyrule, sie zu zwingen, dass sie ihm das Versteck des letzten der drei magischen goldenen Dreiecke verrate. Das Geheimnis des Aufenthaltsorts kannte nach dem Tod des Vaters nur noch sie. Es handelte sich um das sogenannte „Triforce des Mutes“, das seinem Besitzer große Macht verleiht. Zelda weigerte sich jedoch, das Versteck zu verraten. Daraufhin legte ein mit dem Prinzen befreundeter Zauberer wutentbrannt einen mächtigen Zauber auf die Prinzessin, sodass sie in einen „ewigen“ Schlaf fiel. Allerdings starb der Zauberer an den Folgen seines Zaubers. Dem Prinzen war es nicht möglich, den Zauber aufzuheben, und so verbrachte er Zelda in das Nordschloss, in der Hoffnung, dass sie irgendwann wieder aufwachen werde.

      Impa erzählt Link, das Zeichen auf seiner linken Hand bedeute, dass er auserkoren sei, Zelda wiederzuerwecken. Sie überreicht ihm daraufhin eine kleine Kiste, in der sich sechs Kristalle und eine uralte Schriftrolle befinden, die nur der zukünftige König von Hyrule lesen kann. Link kann sie lesen und erfährt aus ihr, dass jeder Kristall in einem anderen Palast in Hyrule platziert werden muss. Dies öffnet den Weg zum Großen Palast, in welchem sich das letzte der drei goldenen Dreiecke, das Triforce des Mutes befindet. Dieses mächtige Artefakt hat in Kombination mit den anderen beiden magischen Dreiecken die Kraft, die verzauberte Zelda aus ihrem magischen Schlaf zu erwecken. Link nimmt die Kristalle an sich und macht sich auf den Weg, sie wieder in die Paläste einzusetzen.

      In der Zwischenzeit beginnen die Anhänger Ganons allerdings mit der Suche nach Link, um ihn zu töten. Ihr Ziel ist die Rückkehr ihres Königs Ganon. Dies kann nur geschehen, wenn Link stirbt und sein Blut über die Asche von Ganon vergossen wird.


      So ausführlich wird die Handlung im fertigen Spiel gar nicht erzählt. Im Hauptscreen kommt zwar ein wenig Backroundtext aber wer die Story wirklich verstehen möchte, muss die Anleitung und oben erwähnte Comics lesen. Und das ist auch schon der erste Knackpunkt im Spiel. Man wird in dieses hineingeworfen ohne richtig zu begreifen worum es geht.

      Und damit wären wir schon bei der ersten großen Neuerung im Game. Man sieht Link in einem 2D-Screen neben der schlafenden Prinzessin Zelda. Verlässt man den Palast findet man sich auf der Overworld wieder, die aber ganz anders als in Zelda I aussieht. Verlässt man den vorgegeben Pfad und trifft in den verschiedenen Regionen (Wald, Feld, Steppe, Wüste, Berge etc.) auf Feinde öffnet sich wieder ein 2D-Screen und man muss gegen diese Gegner in Jump 'n Run Manier kämpfen. Zudem gibt es Rollenspielelemente wie Erfahrungspunkte, Magie-, Lebens- und Angriffspunkte. Je mehr Gegner man tötet, desto mehr Erfahrungspunkte erhält man und desto höher steigt man im Level. Man beginnt natürlich in Level 1 für Magie, Leben und Angriff und kann sich bis Level 8 hocharbeiten. Wobei von Stufe zu Stufe die benötigten Punkte immer mehr werden und man am Ende an sich nur noch durch besiegen von Endgegnern das nächste Level erreichen kann.

      Auf der Overworld kann man auch weitere Magie- und Lebenscontainer finden. Insgesamt gibt es von beidem vier Stück zu finden. Die Leben werden nun auch in kleinen Vierecken dargestellt und nicht mehr in Herzform. Deswegen spreche ich auch nicht von Herzcontainern, die ab Teil 3 wieder zurück ins Spiel gefunden haben.

      Die nächste Neuerung sind Städte die man besuchen kann. In jeder Stadt muss zudem eine Nebenquest erfüllt werden, um Zaubersprüche zu erlernen, die man in den Dungeons benötigt. Hierfür wird auch die Magieanzeige benötigt. Das heißt in diesem Game wurden weitere elementare Dinge hinzugefügt, die bei allen weiteren Teilen Anwendung finden (Städte und Sidequests). Allerdings wurden diese Sidequests wieder so schwer gestaltet, das man sich fragen muss, wie normale Menschen damals ohne Internet auf die Lösung kommen sollten. Da erzählt z.B. eine Frau das sie einen Spiegel benötigt. Das ist der einzige Hinweis. Okay man muss also einen Spiegel finden. Nur wo??? Im Endeffekt liegt dieser unter einem Tisch in einem anderen Haus. Nur sehen kann man ihn nicht. Man muss zu diesem Tisch laufen, sich ducken und dann A drücken, damit dieser aufgenommen wird. WTF? WELCHER gestörte Geisteskranke kommt auf solche Ideen. Ich meine es gibt keinen Hinweis auf diesen Ort und es gibt verdammt viele Orte wo man suchen könnte. Krank! Hochgradig krank! Die anderen Rätsel sind ähnlich aufgebaut und entsprechend schwer.

      Eine weitere Neuerung ist, das es nur 6 Paläste (plus den letzten Bosspalast "The Great Palace" - der seinen Namen wirklich verdient hat) gibt. In jedem Palast finden man ein Dungeon-Item und am Ende wartet ein bockschwerer Endgegner. Die meisten Gegner (sowohl Bosse als auch normale Gegner) können nur an einer bestimmten Stelle verletzte werden und die Kollisionsabfrage im Spiel ist wegen der alten Technik bedingt nicht sehr ausgereift. So schlägt man sehr oft daneben, während man selber im Schlag getroffen wird. Frust pur. Zudem sind die eigenen Angriffe (zumindest am Anfang) so schwach das man für manche Gegner 20, 30 oder 40 Treffer benötigt. Siiiiiiiick! Bei mir ging es nach dem vierten Palast soweit, das ich auf der Overworld erst mal gelevelt habe. Das heißt immer und immer wieder ins Selbe Gebiet gehen, die Gegner töten, XP sammeln, rausgehen und wieder reingehen. So habe ich mich dann mühevoll auf Level 7 bzw. 8 hochgelevelt, weil die restlichen Paläste nicht mehr schaffbar wären. Immerhin bietet das Game diese Chance auch wenn es ewig lange dauert!

      Wer also nach drölfzehn Game Overn (man hat 3 Leben, sind die aufgebraucht muss man das Spiel neu bei der schlafenden Prinzessin Zelda beginnen und die bis dahin gesammelt und nicht eingelösten Erfahungspunkte sind weg) den letzten und sechsten Palast geschafft hat, dem spukt das Game nun so richtig ins Gesicht. Allein der Weg zum Großen Palast fordert im Normalfall schon alle 3 Leben. Diese Passage ist so dermaßen krank und unfair gestaltet das spätestens jetzt der absolute Hass auf dieses Spiel einsetzt. Hat man einmal diesen Palast erreicht, startet man gnädigerweise (Danke Mr. Miyamoto) bei einem Game Over in diesem und muss nicht wieder den ganzen Weg laufen. Es sei denn man beendet das Game und fängt dann wieder neu an. Dann darf man die Strecke abermals laufen. Tja und weil das Game ja bis hierhin noch nicht schwer genug war, kommt jetzt ein Dungeon gegen den die anderen 6 Paläste wie kleine Erdhöhlen aussehen. Ein absolutes Labyrinth an Räumen mit tödlichen Fallen und den fiesesten Gegner der Videospielgeschichte. Gegen diese Gesellen ist zum Beispiel kein Kraut gewachsen und man rennt am besten nur, als ob es kein Morgen geben würde. Was habe ich geflucht, geheult, geschrien und mich selbst geschlagen. Ich habe echt Albträume von Ihmchen hier:

      [


      Diese Dinger nennen sich Fokka (wahrscheinlich die Ableitung von Fucker die Dein Hirn fressen) bzw. Bird Knight. Ich kenne keinen unfaireren Gegner in der Videospielgeschichte als diesen Vogel ... bis jetzt. Denn wenn ihr glaubt damit hätte das Game all seine Register gezogen, so werdet Ihr auch hier enttäuscht werden...

      ... hat man es irgendwie nach dem 200sten Versuch bis zum letzten Endgegner geschafft, so wartet der Thunderbird auf einen. Wieder ein absolut kranker Gegner der bis dahin alles gesehene in den Schatten stellt. Wiederum nur an einer Stelle des Kopfes verletzbar (Sprung und Schlag müssen perfekt getimt sein) speit er die ganze Zeit Feuerbälle die einen so arg verletzten, das selbst mit dem Schildzauber es nach kürzester Zeit heißt:



      Hat man durch mehr Glück als Skill diesen verfi**** Vogel besiegt, wartet als Belohnung das Triforce des Mutes auf einen. Man sinkt überglück zurück in seinen Sessel und ist des Lebens froh. Doch halt, was ist das? Eine letzte Aufgabe steht unserem Helden noch bevor. Er muss gegen sich selbst kämpfen!!! Was? Gegen sich selbst? Ja genau! Genauer gesagt gegen seinen Schatten - auch Schattenlink genannt, der einen weiteren Auftritt in OoT hat. Dies ist der schwerste und zugleich einfachste Gegner der Videospielgeschichte. Im normalen Kampf ist er an sich nicht bezwingbar, da er alle Aktionen wie man selbst kann und er an sich jeden Schlag blockt. Treffen? Reine Glücksache. ABER durch einen Bug im Spiel kann man sich in eine Ecke zurück ziehen, die ganze Zeit schlagen und Schattenlink springt einem immer wieder in den Schlag rein und verletzt sich. Ganz ehrlich? Ohne diesen Bug hätten wahrscheinlich nur 1 % aller Spieler überhaupt den Abspann gesehen. Der Kampf wurden von Japanern für Japaner erstellt.



      Hat man am Ende Schattenlink besiegt winkt wirklich der (kurze) Abspann und man kann einfach glücklich sein Leben chillen und sich auf die Schulter klopfen und zu recht behaupten, das schwerste Spiel der Geschichte beendet zu haben.

      Fazit:
      Aus zwei Gründen ist das Game damals gefloppt. Die ganzen Neuerungen mit den Rollenspielelementen kamen nicht gut beim Spieler an und der Schwierigkeitsgrad war einfach zu hoch. Viele Spieler haben nach kurzer Zeit frustriert aufgegeben. Auch ich habe mich in meiner Jugend dran gesetzt und verbittert nach kurzer Zeit das Game in die Ecke geworden. Erst jetzt im erneuten Zeldafieber habe ich es wieder angepackt. Ich wollte es unbedingt schaffen und somit eine Zelda-Lücke bei mir schließen. Und erstaunlicherweise hat es mir sogar richtig gut gefallen. Man muss sich einfach auf die Spielmechanik einlassen. Klappt das dann hat man wirklich Freude an dem Game. Viele wegweisende Elemente wurden in diesem Game eingeführt (Städte und Nebenquests aber auch so mancher kultiger Gegner) und Zelda II ist auf jeden Fall eine Bereicherung der Reihe gewesen und hat sich mittlerweile seine Daseinsberechtigung hart erkämpft. Auch gefielen mir so Kleinigkeiten wie z.B. dieses Easteregg auf der Overworld (na wer erkennt es?):



      Weniger hingegen gefällt mir diese 2D-Spielmechanik und diese ganzen Rollenspielelemente mit den Erfahrungsstufen. Da bin ich froh das in ALttP davon wieder weggegangen wurde. Interessant ist auch, das es storymäßig der neueste Teil ist. Alle anderen nachfolgenden Zelda-Spiele spielen chronologische vor Zelda I und II und somit könnte man perfekt an diesen Teil einmal anknüpfen und zeigen was aus dem Held der Zeit geworden ist. Immerhin hat er nun alle 3 Triforce Teile zusammen (Kraft und Weisheit aus Teil I und Mut aus Teil II).

      Insgesamt hat mir Zelda II trotz einiger Schwächen sehr gut gefallen und ich bin froh es gespielt zu haben. Allerdings ist es nicht ganz so stark wie sein Vorgänger und auch nicht so wegweisend für die Videospielgeschichte gewesen. Wegen den erläuterten Kritikpunkten gebe ich trotzdem sehr sehr gute

      8 von 10 völlig kranke und fast unbezwingbare Endbosse

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:

      Edit:
      Was ich ganz vergessen habe. Dies ist das EINZIGE Zelda Spiel in dem Link direkt mit dem Spieler spricht. Es sagt genau einen Satz und das ist schon ein Novum für die Reihe!
      UHD/BD/DVD-Counter: 1.739

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