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Zuletzt gesehener Film

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    Es gibt 42.292 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Fuckin' Professional.

      Wirklich ein ganz guter Film.
      Der auch wirklich anders war, als die Sachen die Raimi vorher gemacht hatte.
      Allerdings find ich es gut, dass er dann Spiderman machte. Zum einen weil seine ersten beiden Spidermanfilme schlichtweg einfach gut waren und 2. weil er danach auch andere Produktionen wuppen konnte, die er vorher vielleicht nicht durchgekriegt hätte :)
      Bei Spiderman sah man dann natürlich wieder viel aus Evil Dead durchblitzen :)

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
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      Schneller als der Tod (USA 1995)

      Sam Raimi und sein Ansatz den Western im comichaften Glanz etwas neu erstrahlen zu lassen. Das ist ihm weitestgehend gut gelungen, dank einer beachtlichen Besetzung. Bis in die kleinsten Nebenrollen prominent besetzt ("Jigsaw"-Killer Tobin Bell, Gary Sinise). Gene Hackman beweist u.a. mal wieder wieso er einer der Top 5-Schauspieler ist. Einem recht schemenhaften Charakter haucht er einen grandiosen Schurken ein. Russell Crowe fängt langsam an diese Figuren zu mimen, welche beim Publikum gleich Anklang finden. Sharon Stone als rasante Western-Lady und für DiCaprio war es lediglich eine kleine Durchgangsstation auf dem Weg nach ganz oben.

      Ein weiterer Raimi-Film, den es neu zu entdecken gilt. Wurde vielleicht zu sehr von dem vorherigen Jahrtausend-Werk "Bruce Campbell vs. Army of Darkness" überschattet.

      7 / 10 Turnier-Wettkämpfen
      Groovy!!!

      Data schrieb:


      Der Film war optisch total klasse, aber inhaltlich ist da bei mir auch nicht viel hängen geblieben. Wenn du von Gilliam sonst noch nichts kennen solltest, dann würde ich dir definitv noch Baron Münchhausen, Fisher King, Brazil und meinen absoluten Liebling von ihm, Time Bandits, ans Herz legen.

      Hehe, doch ich kenne - jetzt - alle Filme von ihm. Fear & Loathing war der letzte, der mir noch fehlte. Und ich stimme dir zu, optisch ist er wirklich toll. Aber der Rest/das Thema... ;)
      Deutsche Synchronisation - die beste Kulturform in diesem Land.
      JoJo Rabbit

      Was bei Neptuns Nabel habe ich da gesehen?
      Dieser Film war verschwendete Lebenszeit.Was wollte uns der Streifen vermitteln? Man weiß es nicht...
      Man hätte so viel mehr aus dem Stoff machen können, aber das tat man nicht. Warum weiß wahrscheinlich nicht mal der Regisseur.
      Man dachte, aufgrund des Trailers, es handele sich um eine Komödie mit einem imaginären Hitler - aber am Ende fragt man sich, was dieser eigentlich in dem Film verloren hatte. Zumal er nur ganze fünf mal (!) auftaucht... Das hätte man komplett weglassen können.
      Ein bisschen Schnulze hier, ein wenig Tränendrüsendrücken dort, fertig ist ein langweiliger und überflüssiger Streifen, der an teilweise schlechten Darstellern und in Deutschland an einer furchtbaren Synchronisation (Hitler...) krankt.

      Wahrlich einer der schlechtesten Filme, die ich je sah.

      1/10
      Deutsche Synchronisation - die beste Kulturform in diesem Land.
      Do the Right Thing

      Wie von Spike Lee nicht anders gewohnt, kommt Do the Right Thing alles andere als subtil daher. Seine Intention wird wie üblich mit dem Holzhammer auf den Bildschirm gebannt, doch trotzdem funktioniert es irgendwie. Seine Intention ist ja auch eine sehr richtige und manch einer versteht es nicht anders - oder selbst so nicht. Die drückende Hitze des Films ist nicht nur für die Protagonisten spürbar, auch beim Zuschauer heizt sich die Stimmung immer weiter auf. Alltagsrassismus an jeder Ecke und so ziemlich jedem gegenüber, ohne dass es jemand überhaupt so richtig merkt. Ehe man sich versieht, ist man mittendrin in der Eskalation, deren Sinnlosigkeit von Lee wiederum richtig gut eingefangen wurde. Ab einem bestimmten Punkt schafft der Film es, bestimmte Kleinigkeiten mehr in den Fokus zu rücken, ohne jedoch das Ganze drumherum aus den Augen zu verlieren. Gerade das Miteinander der Figuren, die irgendwie versuchen miteinander auszukommen, ohne mal in einen vernünftigen Dialog zu treten ist interessant inszeniert und wirft einen nach wie vor aktuellen Blick auf unsere Gesellschaft.



      7/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Burning schrieb:

      Do the Right Thing

      Wie von Spike Lee nicht anders gewohnt, kommt Do the Right Thing alles andere als subtil daher. Seine Intention wird wie üblich mit dem Holzhammer auf den Bildschirm gebannt, doch trotzdem funktioniert es irgendwie. Seine Intention ist ja auch eine sehr richtige und manch einer versteht es nicht anders - oder selbst so nicht. Die drückende Hitze des Films ist nicht nur für die Protagonisten spürbar, auch beim Zuschauer heizt sich die Stimmung immer weiter auf. Alltagsrassismus an jeder Ecke und so ziemlich jedem gegenüber, ohne dass es jemand überhaupt so richtig merkt. Ehe man sich versieht, ist man mittendrin in der Eskalation, deren Sinnlosigkeit von Lee wiederum richtig gut eingefangen wurde. Ab einem bestimmten Punkt schafft der Film es, bestimmte Kleinigkeiten mehr in den Fokus zu rücken, ohne jedoch das Ganze drumherum aus den Augen zu verlieren. Gerade das Miteinander der Figuren, die irgendwie versuchen miteinander auszukommen, ohne mal in einen vernünftigen Dialog zu treten ist interessant inszeniert und wirft einen nach wie vor aktuellen Blick auf unsere Gesellschaft.



      7/10
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      Hab ich hier auch seit geraumer Zeit auf BluRay stehen und werd mir den demnächst auch mal geben. Ich mag Spike Lee als Regisseur echt gerne. Hab aber noch nicht allzu viel seiner Filme gesehen.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

      365 Tage

      Was wurde um den Film ein Hyp geschoben? Sandalös und sonstige Superlative. Was bleibt ist ein Film dessen Geschichte schon Strunz dumm ist und die Umsetzung noch dümmer. Dieser Möchtergern Tony Montana wiedert einen von der ersten bis zur letzten Sekunde an. Nicht wegen seinem Frauenbild oder seiner diletantischen Spielweise, nein weil er einen von den Leuten ist die einem das wertvollste Klauen und dafür nicht bestraft werden können- Lebenszeit. Der Filmfunktioniert perfekt als Kömödie- alles am Film ist überragend lächerlich. Netflix sollte sich schämen so einen Schund an den Mann gebracht zu haben. Ich sage es nicht gerne aber Shades of Grey ist neben 365 Tage ein Meisterwerk. Bin so sauer den Film gesehen zu haben. Unfassbar so was gesehen zu haben. Bitte Schlefaz greift ein. Ich hoffe wirklich das keiner der am Film beteiligt war jemals wuíeder einen Job bekommt.

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      Mein Film Blog