The Blacklist (NBC)

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    Es gibt 26 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Stormbringer.

      The Blacklist (NBC)

      Never trust a criminal...until you have to.



      Genre
      Krimi, Drama
      Created by
      Jon Bokenkamp
      Executive Producers
      John Davis
      John Eisendrath
      John Fox

      Starring
      James Spader
      Megan Boone
      Diego Klattenhoff
      Ryan Eggold
      Ilfenesh Hadera
      Parminder Nagra
      Harry Lennix

      Ausstrahlung
      23.09.2013 –

      Handlung
      Raymond "Red" Reddington (James Spader), auch bekannt unter den Namen „The Concierge of Crime“, ist ein ehemaliger Regierungsagent und über Jahre eine der meist gesuchtesten Personen der amerikanischen Geheimdienste, bis er sich eines Tages überraschenderweise dem FBI stellt. Er bietet der Behörde, unter der Bedingung nur mit Elizabeth Keen (Megan Boone) - einer frischgebackenen FBI-Profilerin - zu reden, seine Kooperation an, um einen für tot gehaltenen Terroristen gefangen zu nehmen. Doch dieser ist nur der erste auf Reds Liste...

      Trivia
      Kiefer Sutherland wurde für die Rolle des Red in Betracht gezogen.

      Trailer (SPOILER!!!)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „riga“ ()

      Wurde für zweite Staffel verlängert, was bei den starken Quoten (besonders wenn man sieht wie viele Flops es diese Season gibt) kein Wunder ist:

      NBC’s ‘The Blacklist’ Renewed For Second Season | deadline.com


      "People don't need to go to church any more; they get their morality plays on television."
      "Those who are unware they are walking in darkness will never seek the light."
      Wenn die Welt nur aus Lügen besteht, wird die Wahrheit das Einzige sein, was niemand mehr glaubt!
      "Hollywood ist ein kultureller Friedhof: Das Kino ist eine Industrie, keine Kunst."
      Die mangelnden Kommentare hier deuten schon auf die Qualität der Serie hin. Ich hab ihr mal ne Chance gegeben, der Wow-Effekt blieb aber aus. Nach 6 oder 7 Folgen bei denen ich mich bereits ab Folge 3 durchgequält hab, hab ich die Serie ad acta gelegt. Zu langweilig, massiv zu vorhersehbar, keine Überraschungseffekte, kein Spannungsbogen und farblose Charaktere. Wie man da 24 Folgen durchstehen kann, ist mir ein Rätsel.

      Wenn ich eine Alterszielgruppe benennen müßte, würde ich auf 12-16 tippen.
      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....

      Pulpman schrieb:


      Wenn ich eine Alterszielgruppe benennen müßte, würde ich auf 12-16 tippen.

      Ich würde auf den typischen deutschen Fernsehzuschauer tippen, der die guten Serien nicht sieht, weil die immer zu unmöglichen Uhrzeiten laufen und nicht mal annähernd gut beworben werden. Deren Anspruch ist nun mal auch ziemlich weit unten angesiedelt. Die sind froh, wenn sie so etwas wie Blacklist zu sehen bekommen, weil das mal was anderes ist als immer nur deutsche Comedy oder GZSZ.
      Ach Gottchen, hier sitzen aber doch manche auf nem hohen Pferd hab ich manchmal das Gefühl.
      Sicherlich ist Blacklist eher ne Guilty Pleasure Serie als die ganz hohe Kunst aber unterhaltsam ist das Ganze allemal (schon alleine wegen James Spader, der dem ganzen zum Glück die dringend notwendige Selbstironie gibt).

      Ansonsten sind gerade die FBI-Agenten deutlich zu pseudoernst geschrieben um immer für lockere Unterhaltung zu sorgen.

      Wie gesagt, insgesamt ist hier aber schon genug versammelt um für lockere Unterhaltung zu sorgen.
      Ich schaus immernoch und freu mich auf die Episoden.
      Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.

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      Frank Castle schrieb:


      Wie gesagt, insgesamt ist hier aber schon genug versammelt um für lockere Unterhaltung zu sorgen.
      Ich schaus immernoch und freu mich auf die Episoden.


      Dem kann ich mich anschließen, sicherlich die Geschichte ist nicht gerade der große Wurf aber der Mix weiß durchaus zu unterhalten, ist vielleicht ein bisschen der aktuelle "24" Ersatz. James Spader sorgt für die guten Dialoge, und Megan Boone für die Action. Und neben dem Fall der Woche hält man auch die Hintergrundgeschichte am köcheln, und bringt öfters mal ein paar Häppchen zur Vergangenheit von Red.
      Ich finde das es massiv auffällig ist, das sich viele Leute für was besonderes halten, die nur Arthouse und Co. gucken. Ich finde diese Leute sind viel intoleranter als ich zum Beispiel. Es kann doch nicht angehen das man so eine Serie als allerletzten Schund bezeichnet. Mag ja sein das einen das nicht interessiert und man sich langweilt, aber das ist doch noch lange nicht deshalb alles Schund oder absolut ohne Niveau. Am besten noch solch eine fundierte Meinung hier zum besten geben, weil man ein paar Ausschnitte gesehen hat. Ich gucke aus allen Bereichen Serien, und ja ich mecker durchaus gerne mal bei diesen Serien mit der ach so tollen Qualität, aber ich habe sie dann auch gesehen.

      Auf Filme übertragen, wäre das so als ob jemand, jeden Blockbuster Scheiße findet und als Schund bezeichnet.

      The Blacklist besticht durch einen superben James Spader, so vorhersehbar war die 1. Staffel gar nicht. Es gibt zwar ein paar Dinge in den ersten Folgen, wo man denkt wie durchschaubar das ist, aber so durchschaubar wie man da denkt ist es am Ende gar nicht und ab Mitte der ersten Staffel wird es auch komplexer. Wobei ich damit meine das es dann keine reine Case of the Week mehr ist. Allerdings interpretieren die meisten hier das immernoch als Case of the Week, weil ihnen das zu wenig übergreifende Handlung ist.




      Laufende Serien: The Last Ship (2.), Lethal Weapon (1.), The Walking Dead (8.), The Muppets (1.)
      Serienstaffeln 2017: -30-
      Filme 2017:
      -57-
      Dann beziehe ich hier mal Stellung:

      Mir reichen sehr wohl ein paar Ausschnitte, um zu sehen, ob es mich erfüllt oder nicht. Blacklist hat mich null angesprochen und es scheint auch so, dass die Serie nicht sonderlich tiefgründig geschrieben ist und auch nicht zum Nachdenken anregt. Es mag ja nette Unterhaltung für Zwischendurch sein, aber da habe ich schon The Walking Dead, also brauche ich in dem Bereich keine zweite Serie.

      Der Vergleich mit RTL war übrigens nur symbolisch für den Erfolg der Serie. Breaking Bad bekam hierzulande kaum Aufmerksamkeit und lief auf ARTE, Mad Men läuft auf ZDFneo. Nicht gerade Sender mit einer hohen Einschaltquote. Game of Thrones läuft immer blockweise auf RTL2. Da sieht man, wie verkorkst der Serienmarkt in Deutschland ist.

      Aber um nochmal auf Blacklist zurückzukommen: Nur weil ich sage, dass die Serie meinen Anspruch nicht erfüllt, heißt das nicht unbedingt gleich, dass die Serie absoluter Schund ist. Meinen Anspruch an eine Serie habe ich im oberen Absatz erläutert. Wenn jemand anderes kommt und sagt, dass Mad Men seinem Anspruch nicht genügt, weil er lieber leichte Kost und Unterhaltung haben möchte, ihm Mad Men zu trocken und langweilig ist und er lieber Action sehen will, dann ist das doch auch ok. Das muss dann ja auch nicht gleich heißen, dass er findet, dass die Serie Schund ist sondern, wie er dann gesagt hat, einfach nur seinen Anspruch nicht erfüllt. Deshalb verstehe ich die Aufregung nicht. Ich hab ja explizit von meinem Anspruch an eine Serie gesprochen und nicht gesagt, dass die Serie keinen Anspruch besitzt.

      El Barto schrieb:

      Ich finde das es massiv auffällig ist, das sich viele Leute für was besonderes halten, die nur Arthouse und Co. gucken. Ich finde diese Leute sind viel intoleranter als ich zum Beispiel. Es kann doch nicht angehen das man so eine Serie als allerletzten Schund bezeichnet.


      Ich halte mich ganz sicherlich nicht für was besonderes oder gar elitär nur weil ich herausragende Serien zitiert habe und die meinen persönlichen Geschmack getroffen haben. Intolerant ebenfalls nicht.
      Ich gebe grundsätzlich jeder Serie die ich beginne die Chance zu zünden. Bei Blacklist waren es sogar 10 Folgen, wie ich gerade im Episodenguide nachgeschaut habe (Die Garrick Geschichte). Wenn aber nach 10 Folgen nichts aufkommt was mich an der Serie hält, dann ist sie durchgefallen. Warum das so ist, habe ich oben bereits beschrieben. Als Schund hat das hier auch keiner betitelt, lediglich eine negative Kritik geäußert, was in einem Filmforum ja wohl noch erlaubt sein dürfte. Man kann ja nicht alles über den grünen Klee loben nur um nicht ins Negative zu rutschen.

      Die Serie ist meiner Meinung nach einfach gestrickt und als seichte Kost zu bezeichnen, zudem noch von den Darstellern recht lustlos gespielt, Spader vielleicht mal außen vor gelassen, obwohl sein Charakter auch etwas zuuu abgehoben wirkt, immer über den Dingen schwebend und für alles sofort eine Lösung parat habend.

      Es gibt aktuell andere Serien die deutlich besser sind und mit denen ich meine Zeit verbringe, als dass ich die Zeit mit etwas verschwende das mich in keinster Weise fesselt. "The Americans" beispielsweise ist so eine Serie, die auch keinen besonders großen Bekanntheitsgrad hat, aber um Längen besser ist als TB.

      Aber halt jedem das Seine. :)
      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....
      Trailer zur vierten Staffel.



      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019