Hallo Filmfan, du schaust gerne hier vorbei und möchtest uns unterstützen?
Wenn du bereits Amazon.de Kunde bist, kannst du uns ganz einfach und mit minimalem Aufwand helfen!

Dazu musst du bei deinem nächsten Einkauf die gewünschten Artikel lediglich über unseren Online-Shop in den Warenkorb legen. Der weitere Bestellvorgang findet dann natürlich direkt über Amazon.de statt und ist für dich mit keinerlei Kosten verbunden. Wir erhalten für jeden Einkauf eine kleine Provision und danken dir für deine Unterstützung.

Tolkien (Biopic über J.R.R. Tolkien)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Tolkien (Biopic über J.R.R. Tolkien)

      Tolkien



      Der britische Schriftsteller und Philologe John Ronald Reuel Tolkien (J.R.R. Tolkien), welcher mit seinem Roman Der Herr der Ringe die Fantasy-Literatur im Alleingang begründete, bekommt eine Biographie. Fox hat mit David Gleeson (Cowboys & Angels) bereits einen fähigen Autor gefunden. Immerhin ist er ein großer Fan des Professors und gilt als eine Art Mittelerde-Schüler. Die Zeit des Schriftstellers am Pembroke College sowie als Soldat im Ersten Weltkrieg werden beleuchtet und vor allem, wie diese Erlebnisse ihn und seine Arbeit beeinflusst haben.

      >> filmstarts.de <<



      ANZEIGE

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Olly“ ()

      Peter Jackson würde sich gar nie auf so ein Niveau herunterlassen. Er hat den Professor bereits gehuldigt, indem er eine Doku über ihn zusammenstellte, die sich verteilt auf den 3 HdR-Extended Editions befindet. Auf eine grandiose Art und Weise.

      Hier geht es einem Studio nur darum den immensen Erfolg eines Franchises nachzueifern. Mittelerde ist eine der dicksten Kühe auf der Weide, wenn nicht sogar die dickste. Nach der Hobbit-Trilogie wird es beginnen ...


      Original von Olly
      Hier geht es einem Studio nur darum den immensen Erfolg eines Franchises nachzueifern. Mittelerde ist eine der dicksten Kühe auf der Weide, wenn nicht sogar die dickste. Nach der Hobbit-Trilogie wird es beginnen ...

      Das würde ich gar nicht mal sagen. Es gibt im Moment einen gewaltigen Run darauf, die bekannteren Biografien des 20. Jahrhunderts zu verfilmen oder zu verserien (gibts das Wort? ^^). Da sind zB "Rush" oder "Masters of Sex" genau wie der Ian Fleming-Film mit Dominic Cooper. Tolkien ist da nur folgerichtig. Und sein Leben gibt durchaus jede Menge für so einen Film her. Insofern sehe ich der Sache durchaus gelassen entgegen.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Original von Olly
      Traurig genug, wenn ich in ein paar Jahren nach Tolkien google mehrfach das Gesicht eines Hollywood-Dödels erscheint. :nono:


      Ach solange es nicht Shia Laböff ist.....

      Ne ich denke, dass sich da fähige Schauspieler um die Rolle bewerben werden. Michael Caine wäre doch nicht schlecht als alter Tolkien

      Reality will break your heart
      Original von Evilution
      Ne ich denke, dass sich da fähige Schauspieler um die Rolle bewerben werden. Michael Caine wäre doch nicht schlecht als alter Tolkien

      Soweit bekannt ist geht es hauptsächlich um den jungen Tolkien, der dann u.a. in die brutale Schlacht an der Somme eingezogen wurde. Und natürlich auch seine Studienzeit vorher am College in Oxford. Also kommen so Schauspieler wie James McAvoy in Frage. Da wird mir richtig schlecht ...

      Wenn ein britisches Studio einen Sir Michael Caine holt, der die letzten Jahre Tolkiens verkörpern soll und das ganze ist als TV-Film geplant, dann wäre ich absolut einverstanden.


      Der finnische Regisseur Dome Karukoski wird die Biopic leiten. Nicholas Hoult ("X-Men: Apocalypse") ist in frühen Gesprächen um den jungen J.R.R. Tolkien zu spielen.

      Chernin Entertainment
      wird für Fox Searchlight produzieren.

      Link(Quelle): deadline.com/2017/07/nicholas-…-dark-phoenix-1202135614/


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Ja der Schauspieler hat interessante Gesichtszüge. Die können sich durchaus decken mit dem jungen Tolkien. Ich muss aber gestehen so interessant war das Leben von dem Genie jetzt auch nicht. Ich lese die Biographie zwar immer wieder gerne, aber der Masse wird man hier bis auf wenige interessante Szenen fürchte ich nicht viel bieten können.

      Kultig wird es natürlich dann,
      Spoiler anzeigen
      wenn der junge Oxford-Professor irgendwann Ende der 20er (leider weiß man nicht mehr genau wann das war) beim Korrigieren von Prüfungsarbeiten im Sommer auf einer leeren Seite plötzlich und ohne Nachzudenken den Satz "In a hole in the ground there lived a Hobbit" schrieb. :)


      Interessant wird es auch,
      Spoiler anzeigen
      wenn sein Kollege C. S. Lewis in Erscheinung tritt. Der Mann, der bekanntlich die "Narnia"-Bücher schrieb.


      Generell weiß ich jetzt nicht was ich davon halten soll. Ich muss erstmal mehr Infos abwarten. Geschweige denn das Betrachten erster (bewegter) Bilder.


      Also unterm Strich würde ich sagen, dass sich fast alles Interessante in Tolkiens Leben in seinem Kopf abgespielt hat. Von daher kann man mit einer klassischen Doku gut da ran gehen. Ein Biopic kann ich mir auch noch nicht so ganz vorstellen...aber schauen wir mal. :)

      Obwohl, wenn man mal weg vom Schreiben an sich geht...Krieg und so weiter...hmmm...ja, ich relativiere meine Aussage. ;)
      ANZEIGE
      Grundsätzlich haben mir meist die Biopics besser gefallen, die nur einen bestimmten Abschnitt einer interessanten Person gezeigt haben.
      z.B. Hitchcock - der hat ja eigentlich weitestgehend die Entstehung von "Psycho" beleuchtet.
      Ich weiß jetzt recht wenig über das Leben von Tolkien. Von daher warte ich mal bewegte Bilder ab...
      J.Edgar konnte mich trotz eines durchaus interessanten Lebens nicht richtig fesseln. Aviator war zwar gut, aber hat z.B. nie den Wunsch in mir geweckt ihn nochmal zu gucken......

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      Ich stelle mir es nur sehr schwer vor das Interessante unter einen Hut zu bringen und es richtig zu mixen. Als Student an eigener Sprache zu arbeiten, welche dann als Elbisch bekannt wird oder auch im Schützengraben des Krieges an Geschichten aus längst vergessenen Tagen von Mittelerde zu schreiben. Das Alles irgendwie zu verbinden benötigt fast schon magische Hände.

      Der Regisseur ist jedenfalls höchst interessant. Auch mit dem Hauptdarsteller kann ich leben.

      Aber den Weg zurück nach Mittelerde dürfte sich die Laufkundschaft anders vorstellen. :tongue: