Star Wars: Die letzten Jedi [engl. Star Wars: The Last Jedi] (Episode VIII)

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      Wegen diesem Moment:

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      Ich hätte es supergeil gefunden, wenn Chewie zuerst das lebende, dann das gebratene Viech ansieht, mit den Schultern zuckt und dann einfach in sein wohlverdientes Essen hinein beißt.


      :D
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      In IX ist Chewie vermutlich Veganer und hat auf dem Falken ein Hochbeet mit Tomaten und Erdbeeren installiert. :)
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      Ich schaffe es am Samstag endlich zum zweiten Mal in Episode VIII.

      Was hier an 8 Seiten seit meinem letzten Forenbesuch vor Weihnachten diskutiert wird ist alles schön und gut und zeigt vor allem wie "lebendig" Star Wars ist. Nichts wäre schlimmer als ein Star Wars Film der mit der gleichen Gleichgültigkeit wie ein Justice League aufgenommen werden würde.
      No one gets remembered for the things they didn't do!
      Der Film wurde inzwischen auch in China gestartet, scheint dort allerdings zu floppen. Am Starttag wurden rund 9.5 Millionen Dollar in die Kassen von Disney und Lucasfilm geschwemmt. Das sind deutlich weniger als die 33 Millionen, die The Force Awakens vor zwei Jahren einbrachte. Und auch Rogue One lief besser an, obwohl er nicht Teil der Hauptreihe war. In den Charts muss sich Die letzten Jedi gegen das 2. Wochenende einer lokalen Komödie geschlagen geben.
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      carmine schrieb:

      Der Film wurde inzwischen auch in China gestartet, scheint dort allerdings zu floppen. Am Starttag wurden rund 9.5 Millionen Dollar in die Kassen von Disney und Lucasfilm geschwemmt. Das sind deutlich weniger als die 33 Millionen, die The Force Awakens vor zwei Jahren einbrachte. Und auch Rogue One lief besser an, obwohl er nicht Teil der Hauptreihe war. In den Charts muss sich Die letzten Jedi gegen das 2. Wochenende einer lokalen Komödie geschlagen geben.


      Hier noch ein passender Link ...

      movieweb.com/star-wars-last-jedi-china-box-office-bomb/

      Interessieren sich die Chinesen nicht für Rose?

      Kinoguru schrieb:

      Interessiert sich überhaupt jemand für Rose? Hatte vergeblich gehofft, sie krepiert.


      Die Figur Rose wurde angeblich extra mit einer "asiatischen Schauspielerin" besetzt, weil Episode VII nicht so erfolgreich war in China wie sich Disney das gewünscht hat.

      Ich mag Rose als Figur. War die beste Figur der drei neuen Figuren.

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      ​Wer sich je diesen "stotternden Hacker" ausgedacht hat, würde mich auch mal interessieren. :D
      Lol, habt ihr schon gesehen, gegen welchen Film Die letzten Jedi in China verliert? Gegen eine Komödie namens The Ex-File: The Return of the Exes... Und der Vorgänger, der vor rund zwei Jahren ausgewertet wurde, hiess Ex-Files 2: The Back Up Strikes Back. :catch: Die haben dort drüben wohl schon ihr eigenes Star Wars gefunden. :D
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      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „carmine“ ()

      Star Wars hat dort einfach keinen Stellenwert. Das mag das Studio enttäuschen, aber SW spielt weltweit genug Geld ein, damit man das verkraften kann. ;)
      Abgesehen davon bleibt für das Studio von den chinesischen Einnahmen sowieso nur ein Bruchteil. Für mich ist diese Meldung nur eine Randnotiz, die höchstens statistischen Wert hat.
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      Wie Rose besetzt wurde, hängt natürlich stark mit dem Liebäugeln mit dem asiatischen Markt zusammen. Es scheint dort nur nicht so richtig zu funktionieren. Mir als Zuschauer ist es eigentlich erstmal egal, wie sie in "Star Wars" einen Charakter besetzen. Wichtig ist, dass mir die Figur gefällt. Gegen Rose hatte ich nun nichts, wobei ich am Spannendsten eigentlich ihre Verbindung zu ihrer Schwester fand. Danach kam ja leider der Story-Strang mit Finn, den ich nicht sonderlich gelungen oder irgendwie belanglos fand. Von daher hing am Ende mein Herz nicht gerade für Rose und ich habe mir ehrlich gesagt für sie - und irgendwie auch für Finn - ein anderes Ende gewünscht. Nun ja, hat nicht sollen sein. ;)

      Edit: Hat jemand schon das Review von Redlettermedia gesehen?



      Wie immer sehr unterhaltsam und interessant, aber das ist nicht der einzige Grund, warum ich es verlinke. Darin sind ein paar Gedanken und Denkanstöße, die mich beschäftigen, aber ich möchte sie nicht komplett als meine eigenen verkaufen. :)

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      Einer der Jungs von Redlettermedia meint, dass die "Leia im All"-Szene als Metapher für den ganzen Film gesehen werden kann. Sie ist auf der Brücke, die Brücke wird zerschossen, sie fliegt raus ins All, bringt sich selbst wieder rein und ist wie am Anfang wieder auf dem Schiff. Wenn man mal von ein paar Verletzungen und dem Koma absieht. Es hat sich also nicht sooo viel verändert, wenn man nur A und B betrachtet, wennglich auf dem Weg dazwischen ordentlich durchgeschüttelt wurde.

      Ein paar andere Momente im Review bringen mich zu folgenden Alternativ-Überlegungen hinsichtlich VIII und auch IX.

      Grundsätzlich sollte wegen der Macht folgendes klar sein: Sie ist gut in dem Sinne, dass sie im Universum auf Ausgleich und Balance bedacht ist. Die Jedi ergründen sie von der einen Seite her, die Sith von der anderen, was dazu führt, dass die Balance besteht, wenn es sie beide gibt - oder eben eine andere Gruppe, die ein neues Verständnis von der Macht entwickelt.

      Dann sollten die Positionen der Personen, die in VIII da sind, klar sein. Gut, größtenteils sind sie das ja. Luke ist ein Jedi, zweifelt aber an den Jedi und möchte, dass es die Jedi am besten gar nicht mehr gibt, was im Hinblick auf die Balance-Theorie vielleicht auch nicht ganz gründlich von ihm durchdacht ist, aber als emotionale Kurzschlussreaktion nach dem Erlebten durchgeht und auch interessant ist. War es im fertigen Film ja auch. Rey hat von Luke ein bestimmtes Bild im Kopf, ähnlich wie der Zuschauer. Sie möchte ein Jedi werden und glaubt daran, dass die Jedi der Schlüssel zum Frieden und zum Ausgleich sind. In den Punkten muss sie dazu lernen und wird vor den Kopf gestoßen, ähnlich wie der Zuschauer. Zusätzlich ist sie ein herzensguter Mensch und glaubt wirklich, dass sie bei Kylo etwas verändern kann. So weit, so gut, war im Film ja auch so. Kylo ist hin- und hergerissen, kann den Mord an seinem Vater nicht wirklich verarbeiten und ist im Grunde der Meinung, dass man all die festen schwarz-weiß-Strukturen einreißen müsste. Doch es wird deutlich, dass er ein angehender Sith ist. Ebenso deutlich sollte es werden, dass Snoke ein Sith ist. Das könnte man auch relativ schnell in einem Sätzchen klären: "Sidious dachte, wir wären nur zu zweit. Es scheint, als wäre sein Wissen begrenzter gewesen, als gedacht". Bumms, aus, fertig, die Sache ist klar. Wenn sie Snoke anscheinend eh nur als Fiesling ohne echtes Profil brauchen, dann kann man aus ihm gleich einen Sith machen und die Dinge sind aufgeräumt. Außerdem kann dann die "Wir werden die Macht von nun anders wahrnehmen, ohne Jedi, ohne Sith"-Sache komplett auf Kylos Mist wachsen.

      Rey, Kylo und Snoke sind also im Thronraum. Kylo tötet Snoke, zusammen erledigen sie die Wachen und stehen dann zusammen da. Es kommt der Moment, wie es ihn auch im Film gab. Kylo schlägt eine echte Alternative vor, was für Rey vielleicht ja auch ganz geil klang. Das Problem war nur, dass danach Kylos Vorschlag kam, all ihre Freunde zu töten und im Prinzip die Imperiums-Nachfolgerorganisation mit aller Härte weiterzuführen. Er bleibt böse, Rey will ein Jedi werden - hier die Parallele zur "Leia im All"-Metapher. Von daher mein Gegenvorschlag.

      Rey willigt ein, mit Kylo etwas "anderes" aufzubauen. Zusammen führen sie die Erste Ordnung, doch sie wird grundlegend umgebaut. Zunächst mal werden die Pseudo-Nazis wie Hux aus dem Kommando enthoben. Dann nimmt man auch äußerlich Distanz zum Imperium ein, man verändert Raumschiffe, Struktur und das restliche Militär in seiner Optik und Größe. Man fährt sozusagen mit der Aufrüstung runter. Gleichzeitig ergründen Kylo und Rey zusammen die Macht, aber eben anders als die Jedi oder Sith. Es geht nicht mehr darum, sie zu besitzen oder zu steuern, sondern sie tiefgründiger zu verstehen und sich dem natürlichen Ausgleich der Macht mehr hinzugeben. Da könnte man feine spirituelle Sachen machen. Gleichzeitig ist es aber so, dass der Widerstand in IX nicht wirklich kapiert, was Rey und Kylo vorhaben. Der Widerstand verharrt in den alten schwarz-weiß-Mustern und aus dem sympathisch klingenden Wort "Rebellen" wird auf einmal das böse Wort "Terrorist". Die Gruppe rund um Poe Dameron (Leia stirbt zwischenzeitlich, er übernimmt die Widerstands-Führung) switcht zu den Bösen, die mit ihren Angriffen auf die Erste Ordnung dem Friedensprozess im Weg stehen. Da ist dann das Konfliktpotential für IX. Wie es im Detail aufgelöst wird, weiß ich nicht, aber am Ende hätte man sozusagen eine Anti-Prequel-Bewegung. Kylo und Rey rüsten ab, beenden die Diktatur und installieren eine funktionierende Demokratie, wo sie sich dann am Ende ein Stück weit lösen, um quasi ohne großen politischen Machteinfluss weiter die Macht studieren zu können.


      Sicher gibt es bei dem, was ich geschrieben habe, ganz große Logiklöcher und Probleme. Zum Beispiel habe ich keine Ahnung, wie man in dieser Version die Sache mit Luke schön und stimmig lösen könnte. Aber an und für sich finde ich das vom Ansatz her interessant.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TheKillingJoke“ ()

      TheKillingJoke schrieb:

      Wie Rose besetzt wurde, hängt natürlich stark mit dem Liebäugeln mit dem asiatischen Markt zusammen. Es scheint dort nur nicht so richtig zu funktionieren. Mir als Zuschauer ist es eigentlich erstmal egal, wie sie in "Star Wars" einen Charakter besetzen. Wichtig ist, dass mir die Figur gefällt. Gegen Rose hatte ich nun nichts, wobei ich am Spannendsten eigentlich ihre Verbindung zu ihrer Schwester fand. Danach kam ja leider der Story-Strang mit Finn, den ich nicht sonderlich gelungen oder irgendwie belanglos fand. Von daher hing am Ende mein Herz nicht gerade für Rose und ich habe mir ehrlich gesagt für sie - und irgendwie auch für Finn - ein anderes Ende gewünscht. Nun ja, hat nicht sollen sein. ;)


      Problem bei Rose ist nicht die Figur oder die Schauspielerin. Ich mag Rose auch, die ganze Nebengeschichte um Finn, Rose und den Hacker beeinflusst die Handlung des Filmes quasi überhaupt nicht.

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      ​Wären Finn, Rose und sogar Poe Dameron die ganze Zeit im Film im Koma gelegen, wären sie auch am Ende auf Crait gewesen. Ist eben als Story ein wenig dünn gewesen ...


      Und "Episode VIII" spielt in China weniger ein als Episode VII oder Rogue One. Das war die eigentliche Info aus der News-Medlung.
      Im Vergleich zum Vorjahr (Rogue One) sollen sich die Star Wars Action Figuren dieses Jahr deutlich schlechter verkauft haben ...

      Lt. Forbes ein Umsatzrückgang um 47% ... Vor allem die Figuren von "Snoke" will kaum jemand kaufen ...

      forbes.com/sites/lukethompson/…l-this-year/#94787bf54e5a

      Vielleicht sollte in Zukunft gleich Hasbro die Drehbücher schreiben ;)
      Also zu mir ist eine Snoke-Figur der Black-Series-Reihe unterwegs. Allerdings hab ich die vor dem Film bestellt, da dachte ich ja nicht, dass Snoke im Grunde eher unwichtig ist. :D Aber egal. Ich mag den goldenen Mantel. Und ich werde den schon irgendwo Hugh Hefner-mäßig platzieren.
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      Ach, hier steht das auch mit dem "Merchandise-Einbruch". Ja, so viele "Star Wars"-Foren, man weiß nicht mehr wo man das posten soll. Ich habe es allgemeiner gehalten - Disney-Thread. :P

      Der Meister? Und ich dachte schon jetzt kommt eine Kritik von James Cameron. :D

      "Jumanji" mochte er und "The Last Jedi" nicht. So weit daneben kann er nicht liegen. Meistens hat der Mann eh recht, zumindest wenn er nicht über die eigenen Filme redet (nein Uwe, die Schlachten in "Schwerter des Königs" sind nicht spektakulärer und besser inszeniert als die aus Mittelerde), aber das auch Jodie Foster gesagt haben soll diese ganzen aktuellen Blockbuster machen die Zuschauer noch dümmer kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Oder habe ich da einen interessanten Bericht übersehen?!

      Aber bei einer Sache liegt er falsch - einen R-Rated-"Star Trek"-Film von Tarantino brauchen wir. :)


      Olly schrieb:

      aber das auch Jodie Foster gesagt haben soll diese ganzen aktuellen Blockbuster machen die Zuschauer noch dümmer kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Oder habe ich da einen interessanten Bericht übersehen?!


      Tatsächlich gab es dazu ein Interview von Foster (und eine Twitter.Reaktion von Marvel-Regisseur James Gunn), auch wenn Boll die Foster-Aussage etwas überspitzt formuliert. Foster kritisierte an der aktuellen Hollywood-Lage, das Filme inzwischen wie ein Freizeitpark seien. Man achte dabei nicht mehr auf Qualität der Filme, sondern sei nur darauf erpicht, das größtmögliche Publikum anzuspreche. Sie verglich es außerdem mit "Fracking", weil Studios schlechten Inhalt produzieren würden, um die Massen anzusprechen, sodass man am meisten Profit macht, während man aber die Erde zerstört. Sie spricht nicht zwingend von "Verdummung", kritisiert aber, dass die Sehgewohnheiten der Bevölkerung durch die Big-Budget-Blockbuster verändert würden. Sie würde keinen 200-Millionen-Dollar-Film über Superhelden drehen wollen. Einen Superhelden-Film würde sie nur bei einer wirklich komplexen Psychologie der Protagonisten in Erwägung ziehen.

      Daleron schrieb:

      Olly schrieb:

      aber das auch Jodie Foster gesagt haben soll diese ganzen aktuellen Blockbuster machen die Zuschauer noch dümmer kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Oder habe ich da einen interessanten Bericht übersehen?!


      Tatsächlich gab es dazu ein Interview von Foster (und eine Twitter.Reaktion von Marvel-Regisseur James Gunn), auch wenn Boll die Foster-Aussage etwas überspitzt formuliert. Foster kritisierte an der aktuellen Hollywood-Lage, das Filme inzwischen wie ein Freizeitpark seien. Man achte dabei nicht mehr auf Qualität der Filme, sondern sei nur darauf erpicht, das größtmögliche Publikum anzuspreche. Sie verglich es außerdem mit "Fracking", weil Studios schlechten Inhalt produzieren würden, um die Massen anzusprechen, sodass man am meisten Profit macht, während man aber die Erde zerstört. Sie spricht nicht zwingend von "Verdummung", kritisiert aber, dass die Sehgewohnheiten der Bevölkerung durch die Big-Budget-Blockbuster verändert würden. Sie würde keinen 200-Millionen-Dollar-Film über Superhelden drehen wollen. Einen Superhelden-Film würde sie nur bei einer wirklich komplexen Psychologie der Protagonisten in Erwägung ziehen.


      Da hat die gute Dame aber absolut recht. Superheldenfilme werden vom Inhalt her immer dünner. Wer sich mit diesen Comichelden befasst, der weiss, dass das viel komplexere Figuren sind als das was man zuletzt sah. Snyder ging da im Grunde mit seinen Filmen in die genau richtige Richtung, leider hat man die Kritik an seinen Filmen in den falschen Hals gekriegt und komplexere Theme sind bei diesen Stoff vielleicht auch nicht profitabel genug. Somit wird die Dark Knight Reihe wohl eine Ausnahme bleiben.

      Was The Last Jedi und Uwe Boll angeht. Da sag ich einfach Geschmackssache ;) Es gibt auch zig Filmemacher, die diesen Film abfeiern. Das kann man dann je nachdem wie man selbst den Film findet, so hindrehen das es einem passt. ;)