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No Man's Sky (Hello Games)

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    Es gibt 13 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Gambit.

      Back-Up müsste es geben, ansonsten wären sie wohl grob fahrlässig. Allerdings wird das die Entwicklung des Spiels natürlich massiv verzögern. Aber erstmal sollen die ihre Räumlichkeiten wieder instande kriegen. Ein bisschen warten können wir ja auch. ^^

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Hab die ersten 2 Spielstunden hinter mir. Durchaus interessant das Spiel, auch wenn´s mich bisher noch nicht aus den Socken gehauen hat. Etwas simulationslastiger als angenommen mit den ganzen Systemen und Ressourcen, was aber ganz cool kommt. Meine ersten drei Planeten waren nicht ohne, auch wenn der Wow-Effekt ausblieb. Atmosphäre hat das Spiel jedoch definitiv (sogar im wahrsten Sinne des Wortes).

      Allzu viele Worte kann und will ich überhaupt nicht über No Mans Sky verlieren. Die Erfahrung sollte man selbst machen. Was man wissen sollte ist: Es ist sehr ruhig, nicht unbedingt sofort zugänglich und auch denke ich, dass es sich hier um kein Spiel handelt, das sich entfaltet, wenn man es exzessiv zockt. Denn das dynamtische Spiel des Jahres ist NMS definitiv nicht geworden. Aber das war klar. Sich vielmehr immer mal wieder vereinzelt für die eine oder andere Stunde im Weltall zu verlieren ist hier mein Ansatz.

      Wie gut No Mans Sky wirklich ist, wird wohl der Faktor Langzeitmotivation erheblich mitentscheiden. Also mal abwarten. Den Kauf bereue ich nach den Ersteindrücken aber schon mal nicht.

      Hab den Thread übrigens mal vom Ego-Shooter Unterforum in den Adventure-Bereich verschoben. :huh:






      Ich bin immer noch stark am Überlegen. Vom Sci-Fi Faktor aus betrachtet möchte ich es unheimlich gerne spielen ... ich kann nur noch nicht einschätzen inwieweit es mich letztlich aber zufriedenstellen wird. Aktuell liest man auch von sehr vielen Bugs und anfänglicher Langeweile. Ich habe bis auf zwei Indie-Games (Unravel aktuell und Ende August INSIDE) ohnehin nichts großes zu spielen bis dann endlich die BioShock Collection Mitte September erscheint ... daher könnte es vielleicht doch noch zu einem Blindkauf kommen.



      Also ich bin leider stark enttäuscht von dem Spiel. Vorallem die Interaktionen mit den Aliens, das ist ein schlechter Scherz. Neue Planeten zu besuchen macht zwar anfangs Spaß, aber es fühlt sich trotzdem alles gleich an.

      Das Craften ist auch anfangs ziemlich unterhaltsam und motivierend, was aber auch nach einiger Zeit ebenfalls langweilig wird.

      Bugs und Abstürze habe ich aber z.b. Fast nie erlebt.

      Jedenfalls hätte das ein richtig toller Titel werden können, aber durch zu viele nicht eingehaltenen Versprechungen,wie oben im Video zu sehen, ist das Spiel seine 60€ einfach nicht wert, Schade.
      Och, ich hab bekommen, was ich erwartet hab. Die Erwartungen vieler Spieler sind bzw. waren auch heillos übersteigert und weit jenseits dessen, was technisch machbar ist. Ja, die Präsentationen waren aufgehübscht aber wer Marketing glaubt, ist mittlerweile auch selbst schuld und übersieht, was sich in der Entwicklung eines Spiels auch aktiv (!) verändern kann.

      Mir taugts ganz gut als eine Art Meditationssimulator wie "Journey": Man fährt ein wenig herum, schaut sich die spaßigen und interessanten Sachen an und das kann man häppchenweise zwischendurch mal gut in 30 Minuten machen, wenn man mal ein wenig zuviel Zeit hat.

      Natürlich hat das Spiel Fehler: Wenig Abwechslung, viel Repetition, gerade zu Beginn ein frustrierend kleines Inventar, wenig Chancen für echten Aufstieg und vor allem die Motivationskurve hat Hello Games stark unterschätzt (weshalb auch viele Spieler von dieser jetzt herunterfallen). Aber das meiste davon fand ich sehr vorhersehbar. Insofern bin ich ganz zufrieden mit dem was ich bekommen hab: Ein spielbares Fermi-Paradoxon.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      Travis Bickle schrieb:

      Nur leider gibt es keine spaßigen und erst recht keine interessanten Sachen, nachdem man 4-5 planeten gesehen hat

      Hm. Ich hab einige interessante und spaßige Sachen gesehen: Wunderschöne Blicke von Monden auf ihre Planeten über dichte Wälder und Wiesen hinweg. Wälder aus Riesenpilzen aber auch normalem Tannengrün. Heftige Gefechte mit den Wächtern um Gravitino-Bälle und schicke neue, große Raumschiffe auf die ich dann gespart hab um sie den Aliens abzukaufen. Es hat in seiner Ziellosigkeit etwas von "MineCraft" und es kommt darauf an, wie sehr man sich sein Ziel selbst sucht. Das stimmt schon.

      Die Frage ist dann: Was sind für dich spaßige und interessante Sachen?

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Z.b. hab ich auf meiner Reise einen Planeten gesehen, der mich wirklich begeistert hat, der hatte wirklich herrliche Umgebungen. Das Problem an dieser Sache ist nur, das der komplette Planet genauso aussieht und dahingehend keine große Variation hat und dieses Problem hat jeder Planet, von daher macht das Erkunden auch keinen Spaß.

      Und genauso ist es eben mit den Sachen die unter einen "?" Versteckt waren. Es war immer das dasselbe ohne jegliche Abweichungen. Bei den Aliens konnte man immer die selben Sachen "wünschen" . Was die erzählt haben, war/ist sowieso nur Quatsch.

      Also , hätten die Planeten an sich mehr Abwechslung und würden nicht immer daß selbe bieten ( monolith, Außenposten, etc) oder wenigstens mit ein paar optischen Unterschieden, dann würde es schon etwas mehr Spaß machen. Aber immer nur das selbe zu sehen, ist einfach nicht genügend um Spielfreude generieren.
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      Das ist nachvollziehbar. Aber auch prozedural generierte Planetensysteme haben nur eine bestimmte Varianz an Abwechslung: Sie ist endlich. So wiederholt sich früher oder später alles in dem "No Man's Sky"-Universum. Die Frage war immer nur wie weit die Abwechslung reicht bis sie in Wiederholung umschlägt. Was das Marketing gut gemacht hat: Sie haben das hinter irreführenden Zahlen versteckt. "18 Trillionen Planeten" klingt halt besser als "20 Planetentypen und dann wiederholt es sich". Die Gravitation ist zB auch immer die gleiche. Was du ansprichst ist zB auch so ein uraltes "Star Wars"-Problem: Fehlende Klimazonen (Hey, was ist eigentlich an den Polkappen von Tattooine so los?). Das hat zwei Ursachen: Einerseits die Berechenbarkeit der Planeten (Unberechenbarkeit ist Gift für Spielspaß, daher auch die übersichtlichen Ergebnisse hinter den Fragezeichen) und andererseits auch die Wiederholung. Wenn die habitablen Planeten alle Klimazonen hätten, dann würden auch von denen viele einander mehr ähneln (Denn was gibt es mehr als Wüste, Steppe, Grasland, Wald und Eisebene?).

      "Unendlichkeit" ist als Spielprinzip recht frustrierend - vor allem, wenn sie nur unzureichend simuliert werden kann. Das erinnert ein wenig an "Black & White", das "Allmacht" spielbar machen wollte und so dermaßen krachend scheiterte ...

      "Hey, ich bin ein Gott!"
      "Du ohrfeigst eine Kuh."
      "Oh."


      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      In der Zwischenzeit kamen ja nun einige Updates zum Spiel hinzu, unter anderem der Freiflug Modus und die Möglichkeit eine Station zu erbauen. Nun wurde ein Trailer für das kommende Path Finder Update veröffentlich, welches unter vielen anderen Verbesserungen auch ein Bodenfahrzeug für die Planeterkundungen mitbringen wird. Einige Kritiker sehen in dem Spiel nun endlich das, was ihnen damals vor Release versprochen wurde und so langsam würde ich mich sogar an das Spiel heranwagen... zumal man es mittlerweile für wirklich günstig Geld bekommen kann. Spielt es hier noch jemand? Das neue Update soll noch diese Woche erscheinen.



      Komplettes Change-Log:
      play3.de/2017/03/08/no-mans-sk…tchnotes-veroeffentlicht/