Ant-Man and The Wasp

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    Es gibt 269 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von d3rd3vil.

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      Ant-Man aus dem Jahr 2015 zählt für mich schon immer zu den stärksten und sympathischsten Vertretern aus dem MCU. Das liegt vor allem daran, dass sich Ant-Man am wenigsten wie ein MCU-Film anfühlte und viele kreative Momente bot. Peyton Reed gelingt mit Ant-Man and the Wasp wieder einen gelungenen und unterhaltsamen Film, der Spaß macht, jedoch nicht ganz an den Vorgänger heranreicht. In meiner Wahrnehmung fühlt sich Ant-Man and the Wasp wieder weniger nach MCU an. Besonders der Anfang ist durchaus gelungen und wirkt mehr wie eine sympathische Komödie als Superheldenfilm. Der Cast ist wieder unheimlich sympathisch und macht einen ordentlichen Job. Das Trio Paul Rudd, Evangeline Lilly und Michael Douglas haben mir wieder gut gefallen, außerdem stimmt die Chemie zwischen ihnen. Auch Michael Pena sorgt, wie schon im Vorgänger, für einige Lacher.

      Jedoch ist die Handlung Marveltypisch nicht der Rede wert und ist so dünn wie ein Knäckebrot. Die Antagonistin Ghost hätte eine interessante und ambivalente Gegenspielerin werden können. Leider ist sie hingegen vollkommen verschenkt, austauschbar und nach dem Film wieder vergessen. Dabei bot sie so viel Potenzial.

      Positiv ist noch anzumerken, dass sich der Film actionmäßig zurückhält und kein Comic-Blockbuster-typisches CGI-Feuerwerk abbrennt. Auch der Showdown ist verkommt zu keinem Zeitpunkt zu einer CGI-Action-Orgie. Der kleinere Rahmen und die „kleinere“ Action wissen deutlich zu gefallen. Jedoch fehlt den Actionszenen manchmal eine priese Kreativität, die im Vorgänger noch vorhanden war.

      Ant-Man and the Wasp bietet einige gelungene witzige Momente, wobei jedoch nicht alle Witze zünden oder sich einfach nur aus dem Vorgänger wiederholen. Ant-Man and the Wasp ist zwar nicht der große Wurf geworden, aber dennoch sehenswert, unterhaltsam und zu keinem Zeitpunkt langweilig. Leider krankt der zweite Ant-Man Film an den typischen Marvelkrankheiten und kommt in seiner Handlung bis auf ein Element zu belanglos daher.

      Trotz der Schwächen, wurde ich aber gut unterhalten. Das lag ganz besonders an dem sehr sympathischen Cast, dem gelungenen Humor und dem kleineren Rahmen in dem der Film daherkommt. Außerdem fühlt sich der Film wieder weniger nach MCU (obwohl er dennoch größtenteils generisch wirkt), was für mich ein deutlicher Pluspunkt ist.

      6,5 - 7/10 (wobei die Tendenz mehr zur 7 geht).

      Die After-Credit-Scene kann man sich ruhig sparen, die ist einfach der Wartezeit nicht wert. Die Mid-Credit-Scene hingegen ist wichtig für die kommenden Filme.


      LETTERBOXD

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      dieKritik
      Habe mir gerade die Boxoffice Zahlen angeschaut und habe so das Gefühl das der Insgesamt nicht so dolle einspielt.
      Wenn ich die zahlen mit dem erstling vergleiche müsste er hinter den ersten bleiben auch wenn China noch on Top kommt
      ​​​​​​​....bin mal gespannt....




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."


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      Komme gerade aus dem Kino. Nach den epischen Filmen um Thor, Black Panther und natürlich dem sauguten Infinity War endlich mal wieder eine verhältnismäßig spaßige Story und dementsprechend leichtere und humorvolle Kost. Sehr schönes Sommerkino.

      Nettes Detail für mich dass ich zufällig bei den Dreharbeiten in San Francisco anwesend war ohne das ich wusste um welchen Film es dort geht. Sehr schön.

      Marvel-Liebhaber werden voll auf ihre Kosten kommen. Der Rest findet sicher genug zum Meckern.
      No one gets remembered for the things they didn't do!
      Komme gerade aus der Vorpremiere und habe mich wieder einmal bestens unterhalten gefühlt. Wie schon Teil 1 eine sehr lustige Action-Komödie, mit wenigen wirklich ernsten Momenten. Halt natürlich völlig anders als Infinity War. Vor allem Michael Douglas hat mir wieder hervorragend gefallen.

      Weiß nicht, ob ich das jetzt alles als Spoiler kennzeichnen muß....

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      Highlight war natürlich die Quantum Realm und die letztlich erfolgreiche Suche nach Janet, die durch die dort verbrachten Jahrzehnte sehr interessante Kräfte erlangt hat. Ich war hier allerdings überrascht, daß sie in realer Geschwindigkeit gealtert ist... Wichtig dann natürlich auch die Credit Szene, die den Übergang zu Avengers 4 schafft. Vor allem hier auch der Hinweis an Scott, daß er auf Zeitstrudel aufpassen muß. Mich hat allerdings gewundert, wie ruhig die alle waren, obwohl Thanos gerade in Wakanda ist und sie ja zumindest von dem Chaos in New York wissen müssen. Gänsehaut dann, als sie sich in Luft aufgelöst haben und Scott verzweifelt um Hilfe gerufen hat.


      9/10

      Jetzt gibt es bis Captain Marvel mal eine richtig lange Pause.......
      Komme gerade aus der Nachmittagsvorstellung ...

      AMatW (geile Abkürzung!) zeigt mal wieder deutlich, wieso MARVEL die Nase vorn hat in Sachen Comicverfilmung: dieser Film hat richtig viel Herz! Und macht noch mehr Spaß! Und die Darsteller: alle in absoluter Topform und voller Spiefreude!

      UND: die Wirkung von AIW war deutlich spürbar! Nur selten war eine erste Nachmittagsvorstellung SOOOO voll (gut dreiviertel voll) und hatte SOOOO eine tolle Stimmung. Die Leute sind echt abgegangen, echt verrückt!

      Als Marvel-Fanboy liebe ich diesen Streifen sowieso, hier stimmt für mich auch alles. Die Geschichte im Sinne des MCU gut weitergeführt, auch Infinity War bekommt seinen Hinweis. Stan THE MAN hat einen seiner besten Cameos und Michael Pena stielt jede Szene. EInfach ein geiler Charakter, den er da spielt. Eine Petition für einen Luis-Solofilm würde ich sofort unterschreiben! :hammer:

      Auch schön, dass es diesmal nicht um die Welt oder das Universum geht. Es gibt sicher spannendere Filme, auch bessere Comedies, aber in seinem Mix aus Action, Spaß, Sprüchen, Spannung und ein wenig Drama ist AMatW einfach ein erstklassiges Schmankerl!

      MARVEL hat's mal wieder vollbracht! EXCELSIOR, kann man da nur sagen! :thumbsup:
      Mikrokosmos - Nach dem großen Streit zwischen Thanos und den Avengers, Guardians und Co. backt das MCU in "An-Man and the Wasp" wieder kleinere Kuchen. Sogar so mikro-Kleine, dass es gar in die unbekannten Tiefen des Mikrokosmos geht. Denn es besteht wohl eine Möglichkeit, die darin verschollene Frau von Hank Pym zu retten. Dabei benötigen er und seine Tochter Janet van Dyne (Wasp) erneut die Hilfe von Scott Lang (Ant-Man). Die Tatsache, dass er aufgrund der Geschehnisse aus „Civil War“ noch in Hausarrest ist, bringt ihn ordentlich in Bredouille. Als dann noch die mysteriöse Ghost auftaucht, ist das Chaos perfekt.

      Der Nachfolger zum launigen Ant-Man verfolgt eine ähnliche Formel und überzeugt mit einer kleinen und privaten Geschichte, enthält allerhand Gags und intensiviert das Spiel mit den unterschiedlichen Größen. Mit "Wasp" bekommt "An-Man" auch eine starke Partnerin zur Seite gestellt, die ihm ein ums andere Mal die Show stiehlt. Die Effekte überzeugen und schnüren ein weitaus runderes Gesamtpaket als noch in "Black Panther". Dazu ist Michael Peña als Luis wieder zum Schreien komisch.

      Das klingt doch alles nach nem absolut runden und spaßigen MCU-Trip. An und für sich schon, aber irgendwie konnte dieser Streifen bei mir nicht hundertprozentig zünden. Vielleicht setzt bei mir schon eine Übersättigung an Comic-Verfilmungen ein (bitte nicht) oder die Geschehnisse aus "Infinity War" wirken noch zu sehr nach. Das Warum habe ich noch nicht herausgefunden, aber irgendwie fühlt sich dieser Film für mich recht belanglos an. Dahingehend schade, da die Zutaten für einen launigen MCU-Streifen durchaus vorhanden sind. Schlecht ist er beileibe nicht, doch richtig begeistern konnte er mich auch nicht. Irgendwie schade.

      ​6/10

      OmegaRed schrieb:


      Das klingt doch alles nach nem absolut runden und spaßigen MCU-Trip. An und für sich schon, aber irgendwie konnte dieser Streifen bei mir nicht hundertprozentig zünden. Vielleicht setzt bei mir schon eine Übersättigung an Comic-Verfilmungen ein (bitte nicht) oder die Geschehnisse aus "Infinity War" wirken noch zu sehr nach. Das Warum habe ich noch nicht herausgefunden, aber irgendwie fühlt sich dieser Film für mich recht belanglos an. Dahingehend schade, da die Zutaten für einen launigen MCU-Streifen durchaus vorhanden sind. Schlecht ist er beileibe nicht, doch richtig begeistern konnte er mich auch nicht. Irgendwie schade.

      ​6/10


      Vielleicht wächst der Film ja auch noch für dich, wenn du ihn mehrmals gesehen hast und noch ein wenig Zeit vergangen ist :) Mal schauen, wann ich es ins Kino schaffe. Geplant ist es jedenfalls.
      Es kann sein, dass das

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      Fehlen eines "echten" Gegners


      schon ein wenig befremdlich wirkt. Ich persönlich empfand das auch ein bisschen "neu", konnte/kann mich aber dann auch überzeugen, eben WEIL es mal was anderes ist als

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      Superheld kämpft gegen Superschurke.


      Kann aber gut verstehen, wenn das für viele halt auch zum Genre gehört und dass man diesen Aspekt schon vermisst ...
      Ant-Man and The Wasp

      War gestern Abend in einem kleinen, nicht gut besuchten Kino, habe den neuesten Streich des MCU angeschaut und war im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Kann aber auch gleich sagen, dass der zweite Auftritt vom Ameisen-Mann in meinen Augen etwas hinter dem ersten Teil zurückbleibt, was zum einen vermutlich daran lag, dass das Konzept des Helden bereits bekannt war und es sich deshalb nicht mehr so frisch anfühlte, und zum anderen, dass er nicht ganz so stimmig wirkte. Zum letzten Punkt komme ich aber noch.

      Wie schon im Vorgänger beginnt auch dieser Film mit einer Rückblende und zeigt gleich, in welche Richtung dieser Teil gehen wird. Man hat einen größeren Zeitsprung hingelegt und auch die Verhältnisse der Charaktere untereinander, haben sich in dieser Zeit verändert. Hauptgrund waren dafür die Ereignisse aus Civil War. Wieder einmal sehr schön zu sehen, wie vergangene Begebenheiten mit eingeflochten werden und es sich dadurch wie eine große Welt anfühlt.
      Die Stimmung die eingefangen wird, gleicht sehr dem ersten Teil. Er macht Spaß, die Atmosphäre ist locker und was mich verwundert hat, ich fand ihn sogar an manchen Stellen überraschend spannend. Das hing wohl damit zusammen, dass die Geschichte in meinen Augen interessanter war als noch im Vorgänger, und auch der Gegenspieler Ghost, gefiel mir besser als noch der Yellow Jacket aus Teil eins.
      Die Dinge die, die scheinbar alle auf einmal passieren, empfand ich als gut verknüpft und es kam mir auch nicht so vor, als wären die Ereignisse zufällig passiert. Hier fühlte es sich rund an für meine Begriffe und für eine Comic Verfilmung allemal.

      An den Figuren hat man jetzt nicht groß herumgeschraubt. Wozu auch? Paul Rudd´s Scott Lang finde ich noch immer Mega sympathisch, Evangeline Lilly´s Hope noch immer selbstbewusst mit dem Herz am rechten Fleck. Michael Douglas ist ohnehin klasse und verleiht seinem Hank Pym sehr viel Ironie und Michael Pena als Luis ist sowieso der Knaller.
      Dazu möchte ich die junge Abby Ryder Fortson als Lang´s Tochter Cassandra lobend erwähnen, weil die das wirklich toll macht. Vielleicht ist sie ja im wahren Leben so, aber das was sie zeigt, kommt keine Sekunde gestellt rüber und ihre Figur ist glaub ich auch das coolste kleine Mädchen/die coolste Tochter, die ich bisher in Filmen gesehen habe. Sehr sympathisch.
      Die neue Figur Hannah John-Kamen als Ghost mochte ich, auch wenn sie leider das gleiche Problem hatte, wie viele andere Marvel Bösewichte. Sie kommt einfach zu kurz, was sehr schade war, da ich gerne mehr von ihr mitbekommen hätte. Ihr Background wird zu schnell abgearbeitet und zwar reicht das, um ihre Beweggründe mitzubekommen und zu verstehen, aber trotzdem blieb sie mir da einen Tick zu blass.
      Das gleiche gilt eigentlich auch für Laurence Fishburne, der zwar über eine gute Leinwandpräsenz verfügt, aber nicht weiter punkten kann. Vielleicht etwas verschenkt.
      Und mein Gott ist Michelle Pfeiffer heiß für ihr Alter. Ihre Figur ist sehr interessant, mehr möchte ich gar nicht zu ihr sagen.

      Der Humor war wieder einmal Ant-Man typisch recht angenehm, selbstironisch, aber auch manchmal etwas drüber. Gelegentlich hat er dann doch nicht funktioniert und wirkte eher unpassend. Stichwort: Telefonanruf.
      Und auch was die Figur des Wu angeht, gespielt von Randall Park, war mir das dann doch manchmal etwas too much.
      Aber trotzdem insgesamt positiv zu bewerten und hat mir über die kompletten zwei Stunden ein angenehmes Gefühl beschert.

      Zu den Effekten braucht man eigentlich nicht viel sagen, sah alles gut aus, die Groß-Klein Manöver waren allesamt gelungen und auch die Quantenebene weiß wie schon im ersten Teil zu gefallen. Aber was anderes habe ich auch nicht erwartet.
      Und apropos Dinge die ich so erwartet habe, dass 3D war für meine Begriffe wieder voll für die Katz. Weiß nicht ob es nur mir so geht, aber ich sehe das nach einer Zeit einfach nicht mehr und das ist auch gut so. Ich möchte nicht aus dem Film gerissen werden, nur weil ich denke: "Boah geil, dass sah ja so aus, als würde es direkt auf mich zufliegen!"
      Ich sehne den Tag herbei, an dem der Quatsch wieder abgeschafft wird. Allein mir fehlt der Glaube.

      Was mich an dem Film störte, und was ich weiter oben schon angedeutet hatte, er wirkte zwar in sich stimmig, aber nicht in Bezug auf das MCU. Gerade wenn man sich den Infinity War vor Augen führt.
      Dort sagte man ja noch:
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      "Scott Lang sitzt noch seinen Hausarrest ab."
      Schön und gut, aber wieso bekommt man dann nichts davon in Ant-Man and The Wasp mit? Ein kurzer Einspieler aus dem Fernseher hätte ja gereicht. Es hatte mich in Infinity War ohnehin gewundert, dass das als Erklärung über sein Fernbleiben reicht, weswegen ich ja gehofft hatte, dass der gute Ant-Man vielleicht etwas sehr wichtiges (um einiges wichtiger als das, was er dann tatsächlich machte) zu dem Zeitpunkt zu tun hätte. Denn ganz ehrlich, bei der Bedrohung der Welt kann man als Superheld auch mal seinen Hausarrest ignorieren.
      Dazu kam dann auch die Mid-Credit Szene, die zwar sehr cool war, aber auch eindeutig suggerierte, dass die Ereignisse von Ant Man and the Wasp schon mehrere Tage zurückliegen, sprich, der Hausarrest bereits abgesessen wurde. Gut, man sagte 2 Jahre und dann 3 Jahre auf Bewährung, aber trotzdem. Wie gesagt, dass Ende der Welt stand auf dem Spiel.

      So richtig wollte das nicht passen.

      Aber gut, dennoch mochte ich auch den zweiten Teil sehr gerne und hat mir wieder eine Menge Spaß bereitet. Man bekommt eigentlich das was man erwartet und wird insgesamt sehr unterhaltsam durch die zwei Stunden geführt. Tolle Darsteller, sympathische Figuren, eine interessante Geschichte, schöne Effekte und auch gute Action runden alles gekonnt ab und für mich hat sich das Eintrittsgeld auf alle Fälle gelohnt.
      Nur die Verflechtung in das MCU hat nicht so wirklich gepasst, Ghost blieb etwas zu blass (Ha-Ha) und auch der Score blieb mir nicht wirklich im Ohr hängen.
      Ansonsten bin ich rundum zufrieden und nach der gut gemachten Mid-Credit Szene bin ich auch sehr gespannt wie es weitergeht. Die Post-Credit Szene kann man sich sparen, da man die auch schon im zweiten Trailer gesehen hat.
      Es ist
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      die Schlagzeug spielende Ameise.


      8 von 10 Punkten
      Das mich Marvel nach der "Thor 3"-Gurke und dem eher mittelmäßigen "Black Panther"-Film noch einmal so überraschen würde, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Peyton Reeds Sequel schlägt den ersten Teil um Längen, den [Regisseur] ich mir auch mit gutem Gewissen als Ersatz von Gunn vorstellen kann!


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Ich fand den Film jedenfalls auch äusserst unterhaltsam, auch wenn der Film wohl nicht so ganz den Nerv einiger Zuschauer treffen dürfte, auch fand ich den Humor hier auch noch ein wenig besser als beim zweiten Teil der Guardians der mir manchmal ein Spur zu albern war. Und trotz allem hat mir der erste "Ant-Man" doch besser gefallen auch weil er irgendwie im gesamt Paket etwas runder wirkte. Der Gegenspieler hatte zwar einen starken ersten Auftritt wirkte dann aber nach einiger Zeit ziemlich blass, auch hatte man manchmal schon das Gefühl der Film wirkte wie ein zwischen schritt zu "Avangers 4".

      Highlight war ein wenig wie man einen jungen Michael Douglas sieht da kommen einem gleich Erinnerungen an seine früheren Filme hoch, inzwischen erkennt man auch kaum noch das es sich um CGI handelt. :D