The Equalizer 2

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    Es gibt 78 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Olly.

      Mich hätte gewundert wie viele Augen sie "Meg" geben würden. Aber den haben sie tatsächlich ausgelassen. Die wussten wieso. ^^

      Ich habe den ersten Teil 9 Punkte gegeben. Als Denzel-Fan ist das aber nicht schwer. "Saugeiler Scheiß". :)
      Den ersten Teil mag ich auch wirklich gerne, vor allem dank seiner doch recht hohen Spannung und dem coolen Baumarktfinale. Im zweiten Teil ist außer einem gewohnt charismatischem Denzel Washington leider nichts mehr davon über. Die meiste Zeit fand ich den Film leider echt saulangweilig, vor allem zu Beginn. Das Finale ist dann ganz nett gemacht, kommt aber zu keiner Zeit an den ersten Film heran.
      Tja, ich kann jetzt auch nicht so viel Positives berichten. Der Leerlauf in der Fortsetzung stört mich gar nicht mal so, da hätte man vlt. 10 Minuten kürzen können. Stören tu ich mich überwiegend an den Charakteren, besonders an den plumpen Bösewichtern. Ich behaupte nicht, dass sie im ersten Teil tiefgründiger gewirkt haben. Sie wirkten aber eben wirklich bösartig, durch Optik, Kameraeinstellungen etc. Gleichzeitig verbreiteten sie aber auch interessante Aspekte an ihren Figuren. Keiner der Bösewichter hier erscheint in irgendeiner Form beängstigend. Zudem sind einige Motive der 'Gesetzesübertreter' hier so dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass es einfach auch nicht mehr nachvollziehbar erscheint. Auf billigsten Niveau wird dann auch noch herumphilosophiert.

      Denzel Washington kommt in der Fortsetzung wesentlich uncooler und damit auch weniger sympathisch herüber. Von dem belesenen Typen, der anderen ins Gewissen redet, ist hier nur wenig übrig geblieben und bleibt auch kaum nachhaltig im Gedächtnis.

      Und dann noch dieser Kriegsschauplatz von Showdown. Ich empfinde den so ziemlich als Lachnummer - total billig.

      Ich habe mich auch bereits in der ersten Hälfte des Films sehr gelangweilt. Von dem Vorgänger bin ich nach wie vor durchweg fasziniert. Der bleibt auch auf ewig in meiner Sammlung, aber halt ohne Fortsetzung! Mir unbegreiflich, wie man dieser Gurke eine höhere Punktzahl als seinem Vorgänger geben kann.

      4/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „kruemel_1978“ ()

      gestern den film gesichtet. ich muss echt zugeben das ich mich an teil 1 kaum erinnern kann. wenn ich mir die vorherigen kommentare so durchlese war das vielleicht gar nicht so schlecht, da meine erwartungshaltung somit nicht ins unermessliche gestiegen war.

      also relativ unbefangen konnte ich teil 2 anschauen und er gefiel mir und ich fand ihn spannend. es war sehr erholsam das der film auch ruhige momente hatte und diese habe ich nicht als langweilig empfunden.

      von der logik her hat mich zum ende hin gestört das
      Spoiler anzeigen
      die bösewichte die geisel nicht sofort einsetzten um denzel herauszulocken oder sie die geisel erst gar nicht gefunden hätten
      , aber ansonsten fand ich den film gut und bin zufrieden.

      7/10
      "Equalizer 2" ist zwar für ne Fortsetzung gelungen, (Denzel Washington gefällt mir z.B. wieder in der Hauptrolle und die Action ist hart und wieder stark in Szene gesetzt.) aber an Teil 1 kommt er für mich nicht ran. (Gebe zu, das war auch schwer.) Fand ihn auch manchmal storymäßig etwas in die Länge gezogen. Aber dafür fand ich das Finale (in diesem ) sehr gut. :goodwork: Wie gesagt, für ne Fortsetzung ist er gelungen und ich hätte auch nicht's gegen einen 3. Teil.

      7 von 10 Punkten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dr. Loomis“ ()

      Nach dem unterhaltsamen The Equalizer hat Denzel Washington zum ersten Mal in seiner Karriere eine Fortsetzung gedreht. So stimmig und unterhaltsam der erste Teil war, umso weniger ist es The Equalizer 2. Den Autoren und Regisseur Fuqua fällt absolut nichts sinnvolles ein, dass sie erzählen können. So konzentriert sich der Film auf Nebenplots, die ins nichts führen und mit der klischeehaften Haupthandlung nichts zu tun haben. Zudem leidet der Film an großen narrativen Problemen und der absoluten Langweile. Zwar beginnt The Equalizer 2 mit einer gelungenen Sequenz, diese trägt jedoch absolut nichts für die eigentliche Handlung bei.
      Nur durch gelungene Einzelszenen und Washingtons Präsenz kann sich der Film ins Mittelmaß retten. Eine vollkommen unnötige Fortsetzung!

      5/10


      LETTERBOXD

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      dieKritik
      Mir hatte The Equalizer 2 bereits damals im Kino gefallen. Nach der Zweitsichtung hat sich daran nichts verändert. Zwar fehlt es dem Werk etwas an Spannung, aber damit hatte auch bereits der Vorgänger zu kämpfen, der mir dennoch auch sehr gut gefallen hat. Die so oft kritisierten Nebenplots, sind für mich das eigentliche Highlight des Films. Berührende kleine Geschichten werden dort erzählt und vermitteln schöne Werte. Dabei gibt es viele sympathische Figuren zu sehen, obwohl sie teilweise nur sehr wenig Screentime haben. Unbestreitbar bremsen die Nebenhandlungen den Film aus, jedoch möchte ich sie nicht missen.
      Der eigentliche Schwachpunkt ist die etwas lieblos erzählte Haupthandlung, die darüber hinaus mit einem eindimensionalen Bösewicht ausgestattet ist. Dieser ist auch noch sehr schwach dargestellt worden. Pedro Pascal ist unglaublich uncharismatisch und verleiht seiner Figur keinerlei interessante Facetten.
      Der Showdown kann zwar mit einem spannenden Setting auffahren, ist aber dennoch etwas tempoarm inszeniert. Dafür gibt es aber über den gesamten Film starke kleine Actionszenen zu begutachten. Aber wie schon erwähnt und wie auch schon im ersten Teil, sind die liebevollen zwischenmenschlichen Augenblicke die wahre Stärke des Films - und natürlich ein gewohnt starker Denzel Washington.

      Mir hat der zweite Teil sehr gut gefallen und ich würde mich auch sehr über eine Rückkehr von Denzel Washington als Robert McCall freuen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ElMariachi90“ ()