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Terminator: Dark Fate (Tim Miller)

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    Es gibt 1.516 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Dr. Loomis.

      Das Problem ist eher, dass Die Geschichte bzw. der Ablauf immer der gleiche ist...
      Dass hat sich inzwischen einfach auserzählt.

      Wenn man das weiß und sich darauf einlässt ist DF ein sehr spassiger Ritt. Zumal er meiner Meinung nach schon ein paar interessante Kniffe hat.

      Spoiler anzeigen
      Das mit Legion und Dani fand ich z.B. völlig logisch. Wenn es Skynet und John nicht geben kann, kommt halt eine andere KI und ein anderer/e Held/in...


      Aber klar. Die Geschichte ist natürlich trotzdem fast 1:1...

      Was ich mir vorstellen könnte, was bei Terminator für frischen Wind Sorgen würde, wäre ein neuer Zeitreisen Ansatz.
      Mehr so Richtung "Dark" also das es
      ( Spoiler für Dark bis Staffel 2 Ende)
      Spoiler anzeigen
      verschiedene Welten /Paralleluniversen gibt, die sich aber gegenseitig beeinflussen. Das wäre aber wohl zu komplex für einen Film und als Serie wäre es eine zu dreiste Kopie...

      Wieso hier übrigens einige Schreiben der neue Terminator sei nicht bedrohlich ist für mich nicht verständlich. Frage mich da auch welchen Film sie gesehen haben. Das Ding war quasi unzerstörbar...

      Ich bleibe jedenfalls dabei das DF verdamt gute Unterhaltung ist.

      Ich glaube das Problem bei diesen großen Franchises ist einfach die Erwartungshaltung und das viele die Filme zu ernst nehmen.

      Bei der Sequenz als klar wurde das der
      Spoiler anzeigen
      T800 nun plötzlich eine Famile hat, müsste ich auch kurz schlucken , aber ich hab dann einfach mit den Schultern gezuckt und mich drauf eingelassen und der Film hat Spaß gemacht. Wenn man sich nun natürlich darüber total aufregt, weil es mit der bisherigen Erzählung bricht, dann verstehe ich das zwar, aber ich glaube das man sich dadurch viel Spaß nimmt...


      Die Tiefe eines T2 wird natürlich nicht ansatzweise erreicht, aber für mich ist bei Terminator immer dieses Gefühl sich nie ausruhen zu können und das man quasi immer auf der Flucht ist, das prägendste. Und das funktioniert bei DF tadellos.
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      -Makaveli- schrieb:

      Mich hat die Szene mit dem Hund extrem gestört...Das passt einfach nicht ...Ebenso das mit der Familie...


      Der hätte ja auch wie in Teil 2 in der Halle am Fenster rum stehen können über Jahre....




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Teil vier hat es einfach verbockt. Über Teil 3 kann man sich streiten, aber wenigstens hatte der noch ein gutes Ende. Aber Teil vier...nein, einfach nein. Ich versteh nicht, warum man das krampfhaft schon wieder in eine Mensch vs Maschine Geschichten machen mussten, statt sich mal einfach auf die Beziehung zwischen John Conner und Reese to fokussieren.

      swanpride schrieb:

      Teil vier hat es einfach verbockt. Über Teil 3 kann man sich streiten, aber wenigstens hatte der noch ein gutes Ende. Aber Teil vier...nein, einfach nein. Ich versteh nicht, warum man das krampfhaft schon wieder in eine Mensch vs Maschine Geschichten machen mussten, statt sich mal einfach auf die Beziehung zwischen John Conner und Reese to fokussieren.


      Was soll Teil 4 denn verbockt haben?

      swanpride schrieb:

      Teil vier hat es einfach verbockt. Über Teil 3 kann man sich streiten, aber wenigstens hatte der noch ein gutes Ende. Aber Teil vier...nein, einfach nein. Ich versteh nicht, warum man das krampfhaft schon wieder in eine Mensch vs Maschine Geschichten machen mussten, statt sich mal einfach auf die Beziehung zwischen John Conner und Reese to fokussieren.

      Also falls du "Salvation" meinst - da kann ich dir die pragmatische Antwort geben. Es ging in dem Film eigentlich nie um John Connor, der tauchte nur in einer handvoll Szenen auf. Hauptfiguren waren Marcus Wright und Kyle Reese. Als Besetzung wollten sie für John Connor Christian Bale haben. Dem war seine Rolle aber nicht groß genug und wollte Hauptdarsteller sein. So wurde Kyle Reese zur Seite geschrieben und Wright sowie Connor wurden die Hauptfiguren wegen Bales Ego. So kam der Film zustande, den wir gesehen haben.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      SamTrautman schrieb:

      Ich glaube aber das es sich wie bei den Schumacher Batman FIlmen verhält. Die Mehrzahl der Kinogänger kann mit den neuen Terminator Teilen weniger anfangen als mit den ersten beiden. Für mein empfinden geht es eben in eine ganz ganz falsche Richtung. Atmosphärisch wie inhaltlich. Von dummen Einfällen in der Story malabgesehen. DatkFate macht absolut keinen Bock auf mehr. War bei Teil 2 anders. Bin gespannt was als nächstes aus Terminaior gemacht wird in naher Zukunft.


      Seh ich ähnlich. Das Problem ALLER Terminatorfilme ist im Kern das gleiche ALLER JP-Fortsetzungen. Es wurde gleich am Anfang stark vorgelegt - und zwar in vielen Bereichen - aber vor allem bei Action und Effekten. DIe Nachfolger sind im Ansatz eigentlich ok (Hab DF nicht gesehen - aber für mich ist Teil 3 der schwächste) wollen aber krampfhaft ihre Vorgänger toppen und wirken irgendwie (bis auf 4) nicht mehr so, wie z.B. T2 zu seiner Zeit gewirkt hat. Den CGI-Wow-Effekt kriegen sie nicht mehr hin, weil man das alles schon kennt. Man hat im Ansatz ordentliche Ideen, traut sich aber nicht Konsequent sich etwas von den Vorgängern zu befreien. Die Entwicklung, die Cameron noch von T1 auf T2 gemacht hat bleibt hier weitestgehend aus. T4 hatte diese im Ansatz, wurde aber nicht so angenommen wie er es in meinen Augen verdient hatte. Bei den anderen Teilen kommt noch dazu, dass (vielleicht weil Arni das möchte, oder weil man denkt das muss so sein) der Terminator immer mehr vermenschlicht wurde...
      Das ist nen Kampfroboter - Gegner kommt - Roboter geht hin - Mensch tot. Da ist man oft nicht konsequent genug finde ich.
      Ich glaube ein niedrigeres Budget und ein hungriger Regisseur wären das beste was einem weiteren Terminator passieren könnte. Und sich von Arni trennen - auch wenn ich Arni mag....

      burtons schrieb:

      Teil 4 war ja schon so etwas wie ein "Soft-Reboot" und Fortsetzung in einem, zumindest hat man mit dem Film versucht aus dem altbekannten Muster auszubrechen. Zu der Zeit wo er released wurde gefielen mir einige Dinge an dem Film nicht, im Nachhinein muss ich sagen das er von allen Fortsetzungen nach Teil 2 am hochwertigsten rüberkommt. Man hätte mit der Storyline weitermachen sollen, aber für diese Fortsetzungen andere Regisseure ranziehen sollen (McG ist einfach so 0815).


      Hätte ich auch gern gehabt. Der Film war ja auch nicht erfolglos. Leider hat man sich dann wohl nicht getraut...

      Alexisonfire8 schrieb:

      Was soll Teil 4 denn verbockt haben?


      In meinen Augen ging der in Ordnung.... Er hat zumindest versucht eine Entwicklung in die Reihe zu bringen...

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.

      GregMcKenna schrieb:

      swanpride schrieb:

      Teil vier hat es einfach verbockt. Über Teil 3 kann man sich streiten, aber wenigstens hatte der noch ein gutes Ende. Aber Teil vier...nein, einfach nein. Ich versteh nicht, warum man das krampfhaft schon wieder in eine Mensch vs Maschine Geschichten machen mussten, statt sich mal einfach auf die Beziehung zwischen John Conner und Reese to fokussieren.

      Also falls du "Salvation" meinst - da kann ich dir die pragmatische Antwort geben. Es ging in dem Film eigentlich nie um John Connor, der tauchte nur in einer handvoll Szenen auf. Hauptfiguren waren Marcus Wright und Kyle Reese. Als Besetzung wollten sie für John Connor Christian Bale haben. Dem war seine Rolle aber nicht groß genug und wollte Hauptdarsteller sein. So wurde Kyle Reese zur Seite geschrieben und Wright sowie Connor wurden die Hauptfiguren wegen Bales Ego. So kam der Film zustande, den wir gesehen haben.


      Letztendlich war das nie die schlechteste Entscheidung. Bale hat mMn den Film gerettet. Mit der Neuinterpretation von Reese konnte ich nichts anfangen und Worthington...ich weiss nicht, ich finde ihn nicht sehr talentiert...
      das Hauptproblem der Terminator Reihe sind auch die vielen Schauspieler und Regisseurwechsel...da geht auch irgendwann die Identifikation verloren.

      Furlong - Drogeneskapaden
      Hamilton - will nur mit Cameron oder zumindest als Produzent
      Cameron - überließ das Feld nach T2
      Biehn - war dann danach vermutlich zu alt für die Kyle Reese Rolle, also auch optisch gesehen

      von den ganzen 'Erben' hat Bale die Connor Rolle noch am besten gemeistert...was gar nicht ging... 'Paps' - Sarah Emilia Clarke...
      Spassige Diskussion hier :)
      Dann will ich mich mal auch dazu zu Wort melden:

      Also....
      Terminator 3
      Die Geschichte war nach T2 eigentlich abgeschlossen, aber die Kuh muss natürlich gemolken werden und die Marke war zu wertvoll, um keine weiteren Filme mehr zu machen. Das merkt man dem Film an allen Ecken und Enden auch an. Von dem "huch wir nehmen einen noch böseren und weiter entwickelten Roboter, als den T1000 und es sollte ne Frau sein" mal ganz zu Schweigen. Lediglich das Ende war sehr gelungen, aber das ist zu wenig.

      T4
      Der einzige Eintrag der zumindest versucht hat mal in eine andere Richtung zu gehen und die Geschichte von einer anderen Seite zu beleuchten. Die Umsetzung krankt leider an vielen Stellen und man hätte sehr viel mehr daraus machen können. Dennoch für mich der innovativste Teil nach T2.

      Genesys
      Erneut ein noch böserer und weiter entwickelter Roboter, denn es muss ja immer noch krasser werden, gepaart mit verworrenen Zeitreisen, fertig ist ein Megahit...oder auch nicht. Die Charaktere waren völlig falsch besetzt und blieben so blass, wie ein Vampir mit Lichtschutzfaktor 1000. Ein Plot-Twist, auf den der ganze Film aufgebaut war, der dann aber schon im Trailer verraten wird und dann natürlich die Rahmenhandlung, die auf mehrere Teile ausgelegt war, die wir nie sehen werden. So blieben leider sehr viele Fragen offen und es fühlte sich nicht rund an.

      Dark Fate
      Krasser und mutiger Anfang....und dann...tja dann.
      Spoiler anzeigen
      Man traut sich hier gleich am Anfang John Connor umzunieten und mit a la Last Jedi die Vergangenheit sterben zu lassen, nur um dann einfach das gleiche nochmal zu präsentieren. Wie schon von anderen hier geschrieben führt das die komplette Reihe ad absurdum.
      Dieser Film ist einfach ein Schlag ins Gesicht. Als Zuschauer werde ich doch hier komplett für dumm verkauft. Hier wird schamlos die gleiche Geschichte nochmal komplett 1:1 erzählt und auch nur den Ansatz einer neuen Idee aufzubieten, einzige Ausnahme ist Carl. Ja, die Action ist solide und lässt sich sehen, aber ansonsten ist dieser Film einfach nur belanglos. Auch erfährt man über
      Spoiler anzeigen
      Legion und die Retterin, deren Namen ich schon wieder vergessen habe
      einfach überhaupt nichts, weil man offenbar Genesys-Style wieder mit mehreren Teilen gerechnet hat, die wir nie zu sehen bekommen werden.

      Tja, nun wird die Reihe wieder ein paar Jahre ruhen, bis sich jemand neues daran versucht und uns wahrscheinlich wieder einen Teil präsentiert, der alle ignoriert und an T2 anknüpft…

      Schade, dass die Serie „The Sarah Connor Chronicles“ damals keinen wirklichen Erfolg hatte. Für mich immer noch die beste Fortführung der Geschichte mit interessanten Charakteren, die sich logisch und konsequent weiter entwickelt haben und vielen neuen und innovativen Ansätzen.
      My name is John Crichton. I'm lost. An astronaut. Shot through a wormhole. In some distant part of the universe.Trying to stay alive. Aboard this ship. This living ship. Of escaped prisoners. My friends. If you can hear me. Beware. If I make it back. Will they follow? If I open... the door. Are you ready? Earth is unprepared. Helpless. For the nightmares I´ve seen. Or should I stay? Protect my home? Not show them...you exist? But then you'll never know...the wonders I´ve seen!

      Olli86 schrieb:

      Wieso hier übrigens einige Schreiben der neue Terminator sei nicht bedrohlich ist für mich nicht verständlich. Frage mich da auch welchen Film sie gesehen haben. Das Ding war quasi unzerstörbar...


      Bedrohung ist ja mehr als nur das das pure Powerlevel, dazu gehört auch Charisma. Arnie ist bestimmt nicht der beste Schauspieler auf diesem Planeten, aber wenn der dich unaufhaltsam jagt mit seiner enormen physischen Präsenz, ist das halt unangenehm. Robert Patrick ist kein aufgepumptes Muskelpaket, dafür aber athletisch und er hat diese herrlich diabolische Ausstrahlung, denke jeder erinnert sich zum Beispiel an den erhobenen Zeigefinger für Sarah in dem Stahlwerk, zusätzlich strahlt er eben als Cop Autorität aus.

      Das ist eben das Niveau, was kein Schurke in dieser Reihe jemals wieder erreicht hat. Der Rev-9 ist letztlich nicht bedrohlicher als der durchschnittliche Marvel-Schurke, wahrscheinlich wollte man dieses Publikum auch abholen, hat halt nicht geklappt und ist vielleicht auch ganz gut so. Actionfilme sind heute eben anders als in den 80ern/90ern. Das heißt nicht, dass ich das befürworte, aber man kann einen Terminator eben wohl einfach nicht in das Korsett aktueller Sehgewohnheiten pressen.
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      Prinz Froggy schrieb:

      aber man kann einen Terminator eben wohl einfach nicht in das Korsett aktueller Sehgewohnheiten pressen.


      Das ist glaub ich halt der Hauptfehler - also der Versuch es zu tun anstatt innerhalb des Franchises klar eine eigene, neue Richtung zu gehen...
      Das hat T1 und T2 ja halt zu ungewöhnlichen Filmen gemacht - sie sind nicht der bisherigen Art hinterhergelaufen, sondern haben den Actionfilm fortentwickelt...

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
      @Prinz Froggy
      Der Rev-9 ist letztlich nicht bedrohlicher als der durchschnittliche Marvel-Schurke,


      Auf den Punkt. Genau das ist es was ich gemeint habe mit meiner Aussage "nicht bedrohlich". DU hast es sehr sehr gut in deinem Satz beschrieben. So n Marvel Schurke und die Welt drum herumsind halt das Gegenteilvon bedrohlich.

      Filme nicht nur sehen sondern lesen
      Mein Film Blog
      Und wie man mit dem durchschnittlichen Marvel-Schurken umgeht wissen wir ja auch seit Avengers:

      Spoiler anzeigen


      Und genau in diese Richtung versuchen die den Terminator ja zu bringen. Lachhaft.
      In diesem Interview mit der neuen Synchronstimme von Arnold Schwarzenegger ist zu hören, dass Thomas Danneberg zwei Wochen vor dem Synchronsprecher Casting noch mal es versuchen wollte, Schwarzenegger seine Stimme zu leihen dennoch muss er knapp eine Woche später ins Krankenhaus und damit hatte sich das dann komplett erledigt aber interessant zu wissen dass Danneberg trotz alledem noch mal versuchen wollte obwohl er aus gesundheitlichen Gründen sich von deinem Synchronsprecher Job zurückgezogen hat.

      So gerne ich Schwarzenegger noch mal mit Thomas Danneberg Stimme gehört hätte, so sehr wünsche ich mir, dass er seine restliche Gesundheit sich bewahren tut und seinen Ruhestand genießt, den er sich mehr als verdient hat. trotz alledem finde ich es echt bemerkenswert, dass er immer noch gewollt ist, Schwarzenegger weiter zu sprechen man sieht wirklich, der Wille ist da, nur die Gesundheit spielt leider nicht mit.
      Aber wirklich Respekt, Herr Danneberg dass sie es wirklich versuchen wollten.

      Ab 10:23 Spricht er darüber


      RESIDENT EVIL 7
      CELEBRATION

      Ich muß sagen mir hat ""Termimator: Dark Fate" für einen neuen "Termimator"-Teil gut gefallen. (Das die ersten beiden "Terminator" je getoppt werden erwarte ich gar nicht mehr u. dann kann man den neuen, finde ich, gut gucken. Wobei, hatte hier vorher meine Erwartungen runtergeschraubt.) Aleine Linda Hamilton u. Arnold Schwarzenegger wiedermal gemeinsam in einem Teil zu sehen ist ne coole Sache. :] (Und Linda Hamilton spielt cool, als hätte es die sehr lange "Terminator"-Pause für sie gar nicht gegeben.) Aber auch die 2 anderen Darstellerinnin gefallen mir sehr in ihren Rollen. Und die Action fand ich auch gut: :goodwork: U.a. die Szene auf dem
      Spoiler anzeigen
      Highyway, auf diesem Stützpunkt oder in dem Flugzeug

      Ebenso fand ich Gabriel Luna (!Agents of S.H.I.E.L.D") nicht schlecht als Gegner u. was er für Fähigkeiten hat.

      Mit das einzige ist, das man storymäßig (mit Variationen) was ähnliches geboten bekommt wie in Teil 2, aber trotzdem, fand "Terminator 6" unterhaltsam u. wie gesagt, die Action hat mir gefallen. Bin, alles in allem, sehr zufrieden, hab ich so nicht erwartet. (Er ist für mich der Beste seit "Terminator 2".)

      7 von 10
      oder 8 von 10 Punkten