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Terminator: Dark Fate (Tim Miller)

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    Es gibt 1.432 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Pepe Nietnagel.

      Belphegor schrieb:

      riggo schrieb:


      Weil IMDB dafür von dir Geld will :)


      Ne meine doch Boxofficemojo.com. Vor der Änderung des Designs gab es das dort.


      Box Office Mojo gehört IMDb.
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      Olly schrieb:

      Miller will beim nächsten Projekt also wieder den Final Cut haben (hier hatte ihn Cameron), obwohl er einen der größten Flops der Filmgeschichte zu verantworten hat.


      Na ja, auch du als Cameron Fanboy ( ;) ) müsstest langsam einsehen, dass der sogenannte "Big Jim" schon seit 2009 nicht mehr so wirklich "Big" ist. ;) Erst der höchst durchschnittliche Alita und jetzt das finanzielle Desaster Terminator 6. Zumal ich bei den gegenseitigen Schuldzuweisungen eindeutig Miller mehr Glauben schenke, indem er sagt, dass den Terminator: Dark Fate Flop zum größten Teil Cameron zu verantworten hat. Wir alle wissen schließlich genau was für ein Kontrollfreak Jim ist und zu welchen drastischen Mitteln er greift, um seine Vision zu verwirklichen ( ein Charakter mit dem ich zumindest niemals freiwillig arbeiten wollen würde ) - siehe dazu Abyss, Titanic usw. Der gute Ed Harris hat Cameron am Set von Abyss ja auch mal eine reingehauen und auch da weiß ich, ohne die Aussagen von Cameron gelesen zu haben ( wenn es dazu überhaupt welche gibt ), wer da im Recht war. ;)

      Von daher wäre Cameron gut beraten gewesen, Miller einfach mal machen zu lassen bzw. diesem mehr kreative Freiheit zu erlauben. Aber dafür war er wohl, gerade bei "seinem Terminator", zu stolz.

      Ich halte nix von Schuldzuweisungen.

      die Leute wollten scheinbar einfach nicht in Massen einem weiteren Terminator sehen.
      soviel falsch scheint Cameron ja nicht gemacht zu haben, denn die Kritiken sind ja orgendlich.
      nur die kinozuschauer sind halt nicht in den Film gegangen. Da hätte Miller auch seine Version auf die Leinwand bringen können, es wären trotzdem nicht mehr Leute reingerannt. Evtl hätte ein PG13 noch einige Millionen mehr gebracht, aber ein Hype besteht halt einfach für das Franchise nicht mehr.

      PS:
      der Film steht jetzt übrigens bei 250 mio Dollar weltweit.

      Snow schrieb:

      Olly schrieb:

      Miller will beim nächsten Projekt also wieder den Final Cut haben (hier hatte ihn Cameron), obwohl er einen der größten Flops der Filmgeschichte zu verantworten hat.


      Na ja, auch du als Cameron Fanboy ( ;) ) müsstest langsam einsehen, dass der sogenannte "Big Jim" schon seit 2009 nicht mehr so wirklich "Big" ist. ;) Erst der höchst durchschnittliche Alita und jetzt das finanzielle Desaster Terminator 6.

      Ich kann mich nicht erinnern, dass Big Jim einen dieser beiden Filme inszeniert hätte. Das sind schlicht und simpel nicht seine Werke. Von daher kann es ihm wurscht sein. Und außerdem hat "Alita" eine ordentliche Fangemeinde. Hör dich mal um. Dass du ihm die Schuld in die Schuhe schiebst ist halt deiner Abneigung ihm gegenüber geschuldet. Ganz einfach. Fakt ist, ein Tim Miller braucht seine Hände nicht in Unschuld waschen, speziell nicht nach Aussagen wie "was gut funktioniert hat, darauf hatte ich Einfluss". Richtig, für den Rest war der Andere zuständig. Was für ein lächerlicher Vogel. :uglylol:

      Die Arschkarte hat klar Miller gezogen, er ist der Regisseur. Er hat den Film offiziell verbockt. Ob der Film eine Milliarde eingespielt hätte oder sich nun als ein Mega-Flop herausgestellt hat, das wird auf die kommenden Big Hits von Big Jim kaum Einfluss haben. Oder glaubst du "Mindripper", die Gurke die Wes Craven vor "Scream" produziert hat, hatte großen Einfluss auf sein kreatives Schaffen danach gehabt? Ja, wohl kaum.

      Zwei solche Egos kann man einfach nicht aufeinander loslassen. Und dann noch zu glauben, dass die beiden eine tote Kuh wieder auf die Wiese hieven und sie dort erfolgreich reanimieren können, zeigt von unglaublicher Dummheit. Und jemand muss dafür nun seinen Hintern hinhalten. Big Jim wird es nicht sein. :D

      Ich hoffe nur dieser Mega-Flop hat jetzt keine Auswirkung auf "M:I" von und mit Tom Cruise. Sollte auch dieses Franchise auch bald den Bach runter gehen, dann ist Paramount bald im Disney-Schloss zu finden. Und dann haben wir ALLE verloren.
      Sind wir doch mal ehrlich: Es gab vier Fortsetzungen und keinem Regisseur und keinem Produzenten ist wirklich ne tolle Idee eingefallen, wie es nach T2 sinnvoll weitergehen soll.

      Das besonders James Cameron nichts mehr Interessantes eingefallen ist, schmerzt da natürlich besonders. Der Rest hat sich auch nicht mit Rum bekleckert.

      Am Ende besteht das "Terminator-Franchise" aus zwei geilen Filmen. Wollte ich auch lange nicht wahrhaben, aber so ist es eben.
      Ich stell mir das wahrscheinlich immer noch zu einfach vor aber ein dritter Teil hätte in der Zukunft spielen müssen! Sprich der Ansatz von Salvation war nicht verkehrt!
      Nur hätte ich eben gerne gesehen, wie Connor daran glaubt Skynet aufhalten zu können und am Ende eben doch Reese in die Vergangenheit schicken muss! ENDE und nix da mit neuer Trilogie!!

      Weniger Budget und kreative Freiheiten wären evtl die Lösung gewesen um überhaupt wieder Interesse bei den Zuschauern zu wecken!
      Von Miller bin ich nicht enttäuscht, handwerklich war das Ganze ja solide und unter anderem Titel wäre Dark Fate wahrscheinlich bei mir besser weg gekommen. Der alte Jim ist hier für mich der Blender. Nachdem er GROSSE Töne gespuckt hatte und am Ende der erste war, welcher mit dem Finger auf Miller zeigte, hat ers bei mir einfach verbockt!

      Hat sich eigentlich der Cast Mal irgendwo geäussert? Arnie oder Linda? Bin bisher nicht über irgendwelche Aussagen gestolpert.
      Ich finde, Cameron wird überschätzt.
      Ja er hat grosse Box Office Zahlen erreicht. Aber weder Avatar noch Aliens haben bei mir Jubelstürme ausgelöst, insbesondere da Alien 1 für mich als Horrorfilm besser funktionierte.

      T1 und T2 waren seine grössten Errungenschaften in meinen Augen.

      Titanic hatte das Glück, besonders beim weiblichen Publikum mit dieser Liebesgeschichte einen Nerv getroffen zu haben.
      Ich gebe aber zu, der Untergang des Schiffes und die Dramatik wurde visuell gut umgesetzt und inszeniert.
      Zum Glück konnte sich DiCaprio aus dieser Rolle herauswachsen und endete nicht so wie z. B. ein Hugh Grant.

      Da ist mir ehrlich gesagt ein Nolan lieber.
      Dieser Film ist ein gutes Beispiel dafür wie wichtig Teamwork in diesem Business ist. Wichtiger als alles andere.

      Auf der einen Seite hast du einen Regisseur, der scheinbar kein wirklicher Teamplayer ist ("Deadpool 2" verließ er, weil es ihm nicht passte, dass Ryan Reynolds so viel mitzureden hatte) und hier gab es Probleme, mit denen du laut seiner eigenen Aussage ein eigenes Buch schreiben könntest. Da war die Arbeit für James Cameron mit Robert Rodriguez halt angenehm. Rodriguez hat so gut wie alle Filme mit den Weinsteins gedreht. Und wenige waren es nicht. Der weiß also was es heißt Kompromisse einzugehen und trotzdem seinen Film daraus zu machen. "From Dusk Till Dawn", "Sin City", "Machete", die "El Mariachi"-Trilogie, "Spy Kids" etc. Ich würde mal sagen, dass diese Filme genau so geworden sind wie er sich das weitestgehend vorgestellt hat. Das muss Miller noch lernen. Der könnte ja keinen "Mission: Impossible"-Film mit Tom Cruise drehen. Denn da ist Cruise in jeder Entscheidung mit eingebunden, mit seiner eignen persönlichen Meinung.

      Auf der anderen Seite hast du einen mächtigen Produzenten, der so gar kein richtiger Produzent ist und auch sein will. Wenn du in dieser Position merkst, dass dein gewählter Regisseur ein wenig aus der Reihe tanzt, dann musst du reagieren und zwar immer mit dem Hintergrund was das beste für das Produkt ist. Das wird bei Big Jim kaum möglich sein. "Ich habe diese Filme selbst mal mit Riesenerfolg gemacht, also weiß ich schon wie man die richtig macht." Und dann wird es persönlich. :tongue: So kann er bei seinen Regie-Arbeiten vorgehen, da braucht er das um seine gigantischen Erfolge zu erzielen, aber als Produzent musst du klar ein entsprechender Team-Player sein. Guillermo del Toro ist ein sehr umtriebiger Produzent und scheint einer zu sein, der ebenfalls klare Vorstellungen vom Produkt hat. Denn wenn du seine Produktionen (also die er nicht selbst gemacht hat) anschaust, dann sehen sie aus wie ein klassischer del Toro-Film. Er scheint also seine persönliche Vorgabe zu geben was den Look usw. angeht und wenn du als Regisseur auch kein Problem damit hast, dass sein Name wichtiger ist als deiner (was die Vermarktung angeht), dann denke ich hast du mit dem mexikanischen Teddy eine wunderbare Zeit. Ich habe zumindest noch nie gehört, dass sich einer massiv über ihn beschwert hat.
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      the mannequin schrieb:

      Ich stell mir das wahrscheinlich immer noch zu einfach vor aber ein dritter Teil hätte in der Zukunft spielen müssen! Sprich der Ansatz von Salvation war nicht verkehrt!
      Nur hätte ich eben gerne gesehen, wie Connor daran glaubt Skynet aufhalten zu können und am Ende eben doch Reese in die Vergangenheit schicken muss! ENDE und nix da mit neuer Trilogie!!


      So habe ich mir das Ende von Terminator 3 auch immer vorgestellt. Eigentlich wäre ein abschließender "dritter Teil" ganz logisch gewesen:

      - Der Film spielt in der Zukunft nach dem Judgment Day
      - Ein erwachsener John Conner, Kyle Reese und noch ein Love-Interest für John haben so eine letzte Suicide-Mission.
      - Sie kämpfen sich ins Zentrum der Maschinen, wo die Roboter eine Zeitreise-Maschine gebaut haben
      - Die Maschinen wollen zig Terminatoren in die Vergangenheit schicken. Das kann John Conner aufhalten, in dem er sich selbst opfert.
      - Am Ende schafft es Kylo Reese, selbst in der Zeit zurückzureisen.

      Wäre alles nicht so schwer gewesen. Ich fand es eigentlich immer langweilig, dass T3, T5 und T6 immer in der Gegenwart gespielt haben. Aber T4 haben sie mit dem Ansatz verhauen. Mir hat T4 leider auch überhaupt nicht gefallen.

      Pepe Nietnagel schrieb:

      the mannequin schrieb:

      Ich stell mir das wahrscheinlich immer noch zu einfach vor aber ein dritter Teil hätte in der Zukunft spielen müssen! Sprich der Ansatz von Salvation war nicht verkehrt!
      Nur hätte ich eben gerne gesehen, wie Connor daran glaubt Skynet aufhalten zu können und am Ende eben doch Reese in die Vergangenheit schicken muss! ENDE und nix da mit neuer Trilogie!!


      So habe ich mir das Ende von Terminator 3 auch immer vorgestellt. Eigentlich wäre ein abschließender "dritter Teil" ganz logisch gewesen:

      - Der Film spielt in der Zukunft nach dem Judgment Day


      Eigentlich hätte nach T2 schon Schluss sein müssen. Skynet wurde gar nicht erst gebaut, der Erschaffer mitsamt dem Gebäude in die Luft gesprengt und alle Chipteile aus der Zukunft wurden zerstört.

      Ratty schrieb:

      Pepe Nietnagel schrieb:

      the mannequin schrieb:

      Ich stell mir das wahrscheinlich immer noch zu einfach vor aber ein dritter Teil hätte in der Zukunft spielen müssen! Sprich der Ansatz von Salvation war nicht verkehrt!
      Nur hätte ich eben gerne gesehen, wie Connor daran glaubt Skynet aufhalten zu können und am Ende eben doch Reese in die Vergangenheit schicken muss! ENDE und nix da mit neuer Trilogie!!


      So habe ich mir das Ende von Terminator 3 auch immer vorgestellt. Eigentlich wäre ein abschließender "dritter Teil" ganz logisch gewesen:

      - Der Film spielt in der Zukunft nach dem Judgment Day


      Eigentlich hätte nach T2 schon Schluss sein müssen. Skynet wurde gar nicht erst gebaut, der Erschaffer mitsamt dem Gebäude in die Luft gesprengt und alle Chipteile aus der Zukunft wurden zerstört.


      Und erneut bliebt ein Arm des zweiten Arnie-Terminators übrig. Hätte man als Basis für eine Fortsetzung / für das Finale schon gut nutzen können!

      Olly schrieb:

      Ich kann mich nicht erinnern, dass Big Jim einen dieser beiden Filme inszeniert hätte. Das sind schlicht und simpel nicht seine Werke. Fakt ist, ein Tim Miller braucht seine Hände nicht in Unschuld waschen [...]

      Die Arschkarte hat klar Miller gezogen, er ist der Regisseur. Er hat den Film offiziell verbockt.


      Nein, natürlich sind das nicht Camerons Filme. In seiner offiziellen Vita erscheinen die berechtigterweise nicht unter dem Punkt Regisseur. Das ist klar. Aber ich denke der Einfluss, den Cameron bei Alita und auch Terminator 6 hatte, darf nicht als zu gering eingestuft werden. Gerade bei Terminator 6 wurde im Vorfeld massiv damit geworben, dass Cameron wieder aktiver am Film beteiligt sein wird, um das kränkelnde Franchise wieder zu neuem/alten Glanz zu verhelfen. ;) Und für mich ist das entscheidendste Indiz, dass dieses Flop zum größten Teil auf Cameron zurückzuführen ist, dass er sich erstens gegen Millers frischen Ansatz stellte ( sowas könnten die Leute ja nicht sehen wollen, dann doch lieber die sicherere Variante, in welcher die Menschen schon wieder
      Spoiler anzeigen
      ​gewinnen
      ) und er war zuständig für den Final Cut des Films, womit sich nochmals zeigt, dass sein Mitspracherecht viel größer war als bei T5 ( den ich übrigens richtig stark fand ). Miller hat bestimmt auch Fehler gemacht, aber Camerons Einfallslosigkeit bezüglich der Story (
      Spoiler anzeigen
      und das die zuschauerfreundliche Variante des Endes auf sein Konto geht, wurde ja jetzt bestätigt
      ) und der Mangel einfach mal Vertrauen in die Ideen anderer zu haben wiegt für mich einfach schwerer, als ein Miller, der sich gegen Camerons Ansichten stemmt und verliert.

      Sicher, letztendlich wird ( leider ) Miller offiziell wegen der Nennung als Regisseurs für den Flop verantwortlich gemacht werden. Aber ich bin der Meinung, dass das nur die halbe Wahrheit widerspiegelt.

      Fazit ( wie du ja auch weiter oben schon geschrieben hast ) : Paramount hätte bei der Auswahl an involvierten Personen nochmal genauer hinschauen sollen. Miller scheint, wie die Ereignisse um Deadpool 2 zeigen, ein paar Probleme damit zu haben Kompromisse einzugehen und Cameron...ja, ist halt Cameron.^^ Einem von beiden hätte man die alleinige Kontrolle über den Film geben müssen und den anderen hätte man gar nicht erst hinzuziehen sollen. So wäre zumindest dieses Theater hinter den Kulissen ausgeblieben.

      Pepe Nietnagel schrieb:

      Und erneut bliebt ein Arm des zweiten Arnie-Terminators übrig. Hätte man als Basis für eine Fortsetzung / für das Finale schon gut nutzen können!


      und wie bitte soll man aus einem zerstörten mechanischen Arm eine künstliche Intelligenz oder einen Super-Computer, der später ein eigenes bewusstsein entwickelt, bauen sollen?
      Skynet wurde von Dyson grösstenteils mithilfe der CPU aus dem zurückgereisten T-800 aus Terminator 1 durch "Reverse Engineering" entwickelt, der Arm (den gab es auch schon bei Teil 1) war da nur eine schöne Deko bei Cyberdyne, mehr nicht.

      Snow schrieb:

      Sicher, letztendlich wird ( leider ) Miller offiziell wegen der Nennung als Regisseurs für den Flop verantwortlich gemacht werden. Aber ich bin der Meinung, dass das nur die halbe Wahrheit widerspiegelt.


      Miller hätte einfach nach all der Tragik hinter der Kamera mit Cameron einen auf "Alan Smithee" machen sollen. Hat er aber nicht weil er wohl doch auf einen Erfolg gehofft hatte, jetzt wo der Film baden gegangen ist wollen sich alle gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben.

      giovannangelo schrieb:

      Arnie hätte lieber nen weiteren Conan(king Conan) drehen sollen und nicht Terminator meiner Meinung nach


      2010 war es schon besiegelt das Arnold keinen Conan mehr spielt. Denn zu der Zeit ungefähr, entschied man sich ja für einen neuversuch mit Mamoa. Es wird sicherlich ein weiterer Conan kommen, aber eben nicht so wie wir uns das vorstellen. Immerhin hat Marvel vor kurzem wieder die Comic Rechte für Dark Agnes, Solomon Kane und eben dem Barbaren erworben. Gibt seit dem auch genug Comics in denen er auf die Avengers trifft oder zb in der fernen Zukunft lebt, wo er mit einer MG bewaffnet ist :crazy2:

      "Was wird dir diese Welt bedeuten ohne mich..."