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Narcos/Narcos: Mexico (Netflix)

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    Es gibt 102 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Bavarian.

      Habe bis jetzt die ersten 4 Folgen gesehen. Ich muss sagen bis jetzt gefällt mir Narcos richtig gut.
      Die Inszenierung und der Halb-Dokumentarische Stil sind sehr gelungen. Vor allem Wagner Mouras Darstellung von Pablo Escobar ist richtig gut. Die Story biete in dem Genre an sich nichts neues und erfindet das Rad nicht neu. Aber so wie sie erzählt wird, ist durchaus gelungen.
      Das viele Spanisch stört mich nicht weiter. Ich finde es trägt viel zur Authentizität bei.
      Ich werde auf jeden Fall die 10 Episoden zu ende schauen.


      LETTERBOXD

      Mein YouTube Kanal:
      dieKritik
      Finde das es ab Folge 7 erst so richtig los geht
      das soll nicht heissen das die ersten 6 langweilig sind ,nein nein vielleicht einfach nur ruhiger
      den das ende der 6 Folge bring den großen Umschwung in Columbien und somit verändert das das ansehen von Pablo
      im Volke!

      Wenn ich wären des Konsum einer Serie verspüre sie mir eins bald noch mals anzuschauen, ja dann
      bewegen wir uns ganz klar in der Königsklasse in Sachen Serie.

      Wagner Moura beeindruckt in vielen kleinen Situationen z.B beim Kiffen und manches Gespräch dabei was zu einen Lachkrampf führt bei Pablo
      oder die diversen an Drohungen wenn Pablo von ruhigen reden zu brachialer Dominanz sich in rage redet und allen den Krieg erklärt!




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Gelungene Serie. In der Pilotfolge fühlten sich die Erzählweise und die Bilder ein wenig nach Scorsese an, doch im Laufe ging man dann vielmehr den dokumentatorischen, anstatt den cineastischen Weg, was "Narcos" die gewisse Authentizität verliehen hat. Originalmaterial, viel Spanisch, keine großen Darstellernamen - da formte sich ein stimmiges Gesamkonstrukt. Zehn konstante Episoden, von denen mich nun keine umgehauen, wiederum aber auch keine enttäuscht hat.

      Ähnlich verhält es sich bei den Darstellern: Da ragt meines Erachtens nach nun niemand exorbitant heraus (auch wenn Wagner Moura natürlich die charismatischten Performances hat), wobei ich auch keine Schwächen ausgemacht habe. Im Kollektiv scheint es zu passen. Eine solide und spannende Serie, was Season 2 folglich interessant für mich macht. Wurde zuletzt nicht immer warm mit den neueren Netflix-Produktionen, aber hier kam ich durchaus auf meine Kosten.






      Die Serie geht lediglich einen Weg, der die vielen Ereignisse um Pablo Escobar über einen längeren Zeitraum in den Vordergrund stellt, anstatt einzelne Momente großartig cineastisch auszumalen. Für einige Schlüsselszene nimmt man sich aber gewiss auch mal Zeit. An sich gilt aber: Substance over Style quasi. Dazu gesellen sich ab und an ein paar Originalaufnahmen der damaligen Zeit, was den Stil ein wenig unterstreicht (ähnlich wie z.b. "Argo"). Macht aber nur ein minimalen Anteil aus. Auch die Kamera bewegt sich hier und da nahe einer Doku. Aber natürlich fühlt es sich keineswegs so an, wie du von dir angesprochene ZDF-Doku, keine Sorge - so überhaupt nicht. ^^ Falls du "The Wire" gesehen haben solltest: Die Inszenierung ähnelt sich hier ein wenig, wobei bei der HBO-Serie dieser (halb-)"dokumentarische" Stil noch weiter ausgeprägt ist. Am Ende ist Narcos natürlcih eine (teils auch inhaltlich fiktionialisierte) Unterhaltungsserie, die eben ein wenig nüchterner und authentischer daherkommt, als viele Kollegen im Genre.






      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()

      Die Serie Narcos hatte es bei mir auch nicht so leicht, den die brettharte Serie Gomorrha lief bei mir vor einige Wochen an einem Wochenende
      im Sucht Tempo durch und sie hing mir noch sehr im Kopf .
      Nach einer wirklich für mich großartigen Serie falle ich des öfteren in ein lust loch welches ich nur mit ruhe und Abstinenz
      wieder weg bekomme.
      So ist es zZ mit Peaky Blinders ,nach diesen beiden Serien schaffe ich es nicht mich darauf einzulassen ,
      also Pausiere ich erst mal und geben den ganzen später mit frischen Kopf eine gerecht Chance.

      Aber das hat halt Narcos geschafft ,spätestens ab der ersten Szene von Pablo auf der Brücke in Folge 1 war ich mitten drin
      und dachte mir .....bester kann mann diesen Charakter einfach nicht einführen




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
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      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Erster Trailer zur 2. Staffel




      LETTERBOXD

      Mein YouTube Kanal:
      dieKritik
      Trailer auf deutsch.



      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Da freue ich mich schon sehr auf Staffel 2, die erste war hervorragend. Meiner Meinung nach eine der besten Netflix Serien überhaupt.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

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