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Godzilla: King of the Monsters (Godzilla 2)

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    Es gibt 752 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von dracon.

      Und hier mal meine Meinung zum Film (da musste ich doch glatt 2 Wertungen einbauen :D ) :


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      Mike Doughertys erste Schnitt des Films hatte eine Laufzeit von 2 Stunden und 40 Minuten.

      Er nannte sie "Godzilla: Die Miniserie... "Es gab nicht viele Szenen, die gestrichen wurden, aber auf Blu-ray landen werden. Viele davon haben die Momente in jeder Szene verkürzt. Wir hatten ein großes Ensemble besetzt, also gab es die Tendenz, jedem Charakter einen Moment zu geben.... und das summiert sich. [...] Etwa sechs bis acht Szenen sind der Schere komplett zum Opfer gefallen..."

      Link(Quelle): collider.com/mike-dougherty-in…odzilla-king-of-monsters/


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Leider gilt der Film jetzt schon als Finanzieller Flop ,303 Mio Stand jetzt und am Montag werden es bestimmt nur noch ein paar Mio's mehr
      oben drauf kommen.
      Hat der Film nicht verdient und ob der Auftritt von Herrn Kong im nächsten Film Besserung verspricht kann man den lieben Godzilla nur
      gönnen.

      Die Abwechslung stirbt jedes Jahr ein wenig mehr im Blockbuster Sektor




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Kaibear schrieb:

      Ich kann den flopp ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ein grundsolides, spaßiger Actionfilm. Die Monsterfights waren einfach geil.


      Naja, das Gekloppe mystischer Tiere könnte für die breite Masse vielleicht doch einen Tick zu nerdig sein :)
      Mir hat der Film ebenfalls Spaß bereitet, wenn auch der erste Teil leicht besser war.

      Wenn man aber das Budget und das Einspiel beider Filme vergleich liegen sie aber gar nicht so weit entfernt, zumal hier und da sicher noch etwas dazu kommen wird beim zweiten Teil:

      Godzilla: Budget = $160 million. Einspiel = $529,076,069
      King of the Monsters: Budget = $170 million. Einspiel aktuell = $339,488,172

      Kaibear schrieb:

      Ich kann den flopp ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ein grundsolides, spaßiger Actionfilm. Die Monsterfights waren einfach geil.

      "Grundsolide" mag ein gutes Wort für Bausparanlagen sein aber bei einem 340 Mio.-Investment von nem Filmstudio wie Warner muss schon mehr rauskommen als "grundsolide" um Schotter zu machen. Das klingt jetzt fies aber für einen Film der Größenordnung ist das einfach zu wenig. Und die Monsterfights mögen geil gewesen sein aber für sowas gehen - mag komisch klingen für Fans aber ist leider so - nicht viele Leute ins Kino.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      GregMcKenna schrieb:

      Kaibear schrieb:

      Ich kann den flopp ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ein grundsolides, spaßiger Actionfilm. Die Monsterfights waren einfach geil.

      "Grundsolide" mag ein gutes Wort für Bausparanlagen sein aber bei einem 340 Mio.-Investment von nem Filmstudio wie Warner muss schon mehr rauskommen als "grundsolide" um Schotter zu machen. Das klingt jetzt fies aber für einen Film der Größenordnung ist das einfach zu wenig. Und die Monsterfights mögen geil gewesen sein aber für sowas gehen - mag komisch klingen für Fans aber ist leider so - nicht viele Leute ins Kino.


      Wenn ich mir andere Filme ansehen, dann lässt sich mit unterirdischen Filmen Geld verdienen. Und da ist den Leuten auch egal, dass sich da gerade Autos die Birne einhämmern (Transformers) oder wieder einmal mit einem Autorennen die Welt gerettet wird (Fast & Furious). Von daher kann ich beide Argumente bei den Menschen, die da draußen den letzten Scheiß in die Milliarden bringen, nicht ganz nachvollziehen ;)

      Kaibear schrieb:

      Wenn ich mir andere Filme ansehen, dann lässt sich mit unterirdischen Filmen Geld verdienen. Und da ist den Leuten auch egal, dass sich da gerade Autos die Birne einhämmern (Transformers) oder wieder einmal mit einem Autorennen die Welt gerettet wird (Fast & Furious). Von daher kann ich beide Argumente bei den Menschen, die da draußen den letzten Scheiß in die Milliarden bringen, nicht ganz nachvollziehen

      Es geht nicht um die olle Kamelle, dass gute Filme gleich erfolgreiche Filme sind. Das ist ja auch nicht wahr. Mit schlechten Filmen lässt sich viel Geld verdienen ("Transformers"). Aber diese schlechten und doch erfolgreichen Filme machen gewisse Dinge anders als "Godzilla 2". Und das macht den Film halt weniger erfolgreich. Das geht schon bei menschlichen Sympathieträgern oder Bezugspersonen (die "Transformers" sowie "Fast&Furious" unbestreitbar haben) los.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
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      Kaibear schrieb:

      GregMcKenna schrieb:

      Kaibear schrieb:

      Ich kann den flopp ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ein grundsolides, spaßiger Actionfilm. Die Monsterfights waren einfach geil.

      "Grundsolide" mag ein gutes Wort für Bausparanlagen sein aber bei einem 340 Mio.-Investment von nem Filmstudio wie Warner muss schon mehr rauskommen als "grundsolide" um Schotter zu machen. Das klingt jetzt fies aber für einen Film der Größenordnung ist das einfach zu wenig. Und die Monsterfights mögen geil gewesen sein aber für sowas gehen - mag komisch klingen für Fans aber ist leider so - nicht viele Leute ins Kino.


      Wenn ich mir andere Filme ansehen, dann lässt sich mit unterirdischen Filmen Geld verdienen. Und da ist den Leuten auch egal, dass sich da gerade Autos die Birne einhämmern (Transformers) oder wieder einmal mit einem Autorennen die Welt gerettet wird (Fast & Furious). Von daher kann ich beide Argumente bei den Menschen, die da draußen den letzten Scheiß in die Milliarden bringen, nicht ganz nachvollziehen ;)

      Wie unterhaltsam ist der Scheiß, das ist doch die Frage. Beim "MonsterVerse" kritisieren ja auch die eigenen Fans die blassen Figuren und die schwachen Handlungen. Und da liegt doch der Hund begraben. "F&F" nimmt sich überhaupt nicht ernst, das ist alles so Over-the-Top. Das wissen auch die Verantwortlichen und das ist auch ihre Intension. Je verrückter und unlogischer die Rennen, desto besser. Da versucht man erst gar nicht Geschichten komplizierter zu machen, als man sie überhaupt verkaufen könnte, simpel und dumm, darum geht's. Man sieht es ja auch am Einspielergebnis. Nach Teil 1 ging es nicht gerade verheißungsvoll weiter, erst dann ab Teil 5 (möglicherweise mit Teil 4 - die Zahlen haben ich jetzt nicht so im Kopf) flogen die Boxoffice-Fetzen.

      Und sind wir doch mal ehrlich, wir testosterongesteuerten Typen, läuft das "Macho-Öl" doch aus jeder Pore. Heißer Asphalt, noch heißere Schlitten und ganz besonders derart heiße Weiber am Lenkrad, welche dafür schon einen eigenen Schein brauchen. Damit hat Corman schon ordentlich Kohle gescheffelt. Und der wusste wie man Geld macht. :tongue: Naja, und das weibliche Publikum schaut sich doch auch lieber einen heißen Typen im Unterhemd an als eine Riesenechse, welche auf eine Riesenmotte eindrescht.



      GregMcKenna schrieb:

      Und das macht den Film halt weniger erfolgreich. Das geht schon bei menschlichen Sympathieträgern oder Bezugspersonen (die "Transformers" sowie "Fast&Furious" unbestreitbar haben) los.


      Wobei man hier bei den beiden Franchises schon stark unterscheiden muss...während Fast&Furious seine Charaktere nie fallen lässt und trotz all der stumpfen und teilweise haarsträubenden Action immer durchscheinen lässt, dass die Figuren das Fundament der Geschichte sind (was jede gute Geschichte tun sollte), hat sich bei Transformers das Gegenteil ereignet. Teil 1 war in Ordnung, aber danach ging es mit allen Figuren abwärts (sowohl menschlich als auch Transformer). Ganz schlimm sind diesbezüglich vor allem die "neuen" Filme mit Mark Wahlberg, in dem die Figuren einfach nur da sind, damit irgendjemand mal was sagen darf.