Bloodborne

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    Es gibt 571 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      Ok, nach dem unübersichtlichen Wald und den Schatten, gehts nun also gegen seltsame Moskito-Menschen und einem Riesentausenfüßler, der zwar aus der Entfernung recht hübsch aussieht, aus der Nähe betrachet aber genauso ein mieses Vieh ist, wie alles andere in Bloodborne. Der Kampf gegen den anderen Jäger im Haus war heftig und ich brauchte etliche Versuche um diesen normalen Gegner niederzuringen. Aber nett, wie Bloodborne eben ist, geht man durch die anschließende Tür und steht direkt vor dem nächsten Boss :catch:

      Rom, die geistlose Spinne scheint zwar nicht so der Überboss zu sein, also zumindest Rom selbst nicht, aber ihre vielen kleinen Freunde, die durchgehend um sie herumwackeln, die machen einem das Leben doch echt schwer. Dann auch noch komplett ohne Deckungsmöglichkeiten um sich vor ihren Eiswürfelwhateverangriff in Sicherheit zu bringen. Das Prinzip von Rom habe ich verstanden, aber die vielen Spinnen aussenrum machen mir zur Zeit noch hart zu schaffen und ich kann den Boss bisher einfach nicht knacken. Aber wird schon.


      Scholleck schrieb:

      siehst du und den hab ich damals im ersten Versuch geschafft und innerlich gedacht “Was issn das für ein Kindergarten Spiel?!“

      Ich dachte, an dem Gegner komme ich nie vorbei und werde den Rest vom Spiel niemals sehen :uglylol:

      The_Ghost schrieb:

      Ich mag es durchaus, wenn Spiele herausfordernder sind, aber das hört sich immer weit darüber an.

      So schlimm, wie es hier klingt, ist es wirklich nicht. Das Spiel ist extrem herausfordernd, aber niemals unfair. Gut, es schenkt einem absolut nichts, aber man hat immer eine faire Chance die Gegner zu schaffen und wenn man sich erst mal in die Welt etwas hineingearbeitet und verstanden hat, dass das große Sterben ein Teil des Ganzen ist, dann geht Bloodborne tatsächlich in einen spaßigen Modus über - bei dem man zwar hunderte male den GESTORBEN Bildschirm sieht, but who cares - und ist immer motivierend.
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      Bei Rom sind die kleinen spinnen nicht ganz so wichtig, zumindest musst du immer versuchen zu den Seiten von Rom zu kommen weil Kopf Angriffe nicht viel bei ihm bringen. Und pass auf das du nicht zu weit weg von ihm bist weil dann diese Angriffe von Oben kommen.

      Am besten immer in Bewegung bleiben und die kleinen Spinnen nur Abschlachten wenn es nicht anders geht, am besten sich zu großen teilen nur auf Rom konzentrieren auch wegen der Angriffe die er hin und wieder mal startet.
      Wie gesagt, das ist mir alles bewusst, aber die schiere Anzahl der kleinen Spinnen ist noch etwas problematisch, da sich mich immer mal wieder erwischen und wenn dann noch in genau dem Moment der Angriff von oben kommt, dann ist schnell mal das Licht aus :D
      Habe mich nun doch mal erst um die kleinen Spinnen gekümmert, dachte bisher die wachsen immer nach, und als ich die dann alle erledigt hatte, habe ich mich erst um Rom gekümmert. So hat sich der Kampf zwar ewig lange hingezogen, aber insgesamt war es so wesentlich entspannter.

      Bin jetzt im Unsichtbaren Dorf von Yahar'gul, der Mond hat sich rot gefärbt, überall hängen so gigantische spinnenähnliche Teile an den Türmen. Bin ich ja mal gespannt, was mich da erwartet. Wahrscheinlich nichts freundliches :D Jetzt gibts aber erst mal Frühstück und das Dorf wird später erkundet ^^
      Der Rom-Fight war echt untypisch, aber richtig cool. Hab die kleinen Spinnen auch ignoriert. Kam mir vor wie ein Running-Back beim Football. Gegen 7 Teams gleichzeitg. :D

      Burning schrieb:

      überall hängen so gigantische spinnenähnliche Teile an den Türmen.


      Einer von gefühlt hundert genialen Eindrücken, die sich total in mein Gedächtnis eingebrannt haben. Da hab ich bestimmt erstmal zehn Minuten gegafft. :)

      Burning schrieb:

      Wahrscheinlich nichts freundliches


      DingDingDing.
      Da ich zur Zeit bei Red Dead Redemption in den letzten Zügen liege und die Story kurz vor ihrem Abschluss steht, habe ich Bloodborne diese Woche etwas liegen lassen und mich voll auf den Wilden Westen konzentriert. Hier aber mal meine kurze Zusammenfassung von der kurzen Spielzeit, die ich dann doch mal mit sterben verbracht habe:

      Klar, die riesigen spinnenähnlichen Viecher an den Gebäuden können NATÜRLICH mit Lasern um sich ballern, der alles sofort vernichtet. Ich weiß gar nicht, wie oft ich daran gescheitert bin :uglylol: Und NATÜRLICH können die getöteten Gegner jetzt auch einfach wieder auferstehen, bis man mal dieses abgefuckte Glockenmädchen gefunden hat :D Aber irgendwie habe ich dann doch noch den Weg zum nächsten Boss gefunden: Der Wiedergeborene. Und da ich, wie gesagt, meine Zock-Zeit diese Woche in RDR2 verbracht habe, habe ich noch keine Ahnung, wie ich den Boss am besten angehen kann. Habe ihn nur drei Mal probiert und jedes Mal gestorben ohne ihm groß Schade zuzufügen. Aber das wird schon ^^