The Last Kingdom (Netflix)

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    Es gibt 24 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kiddo.

      The Last Kingdom (Netflix)

      Die Serie basiert auf der Bestseller-Reihe The Saxon Stories von Bernard Cornwell. Angesiedelt ist The Last Kingdom im 9. Jahrhundert und erzählt die Geschichte von Uhrted, dessen adlige Familie von Wikingern getötet wurde.
      Schließlich wird er von ihnen verschleppt, wächst dort mit auf und muss sich später zwischen seinem Heimatland und denjenigen entscheiden, bei denen er aufwuchs. Ist er also ein Sachse oder eher Wikinger?

      Ein Ausstrahlungstermin wurde noch nicht gesetzt


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Könnte interessant werden. Habe die Reihe zwar noch nicht gelesen (7 Bücher sind bisher erschienen), aber die Kritiken sind hervorragend. Cornwell ist ja sowieso einer der angesehensten Autoren von historischen Romanen.

      Werde ich im Auge behalten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „freido“ ()

      Mit dabei sind laut Deadline:

      Alexander Dreymon (American Horror Story)
      Rutger Hauer (Blade Runner)
      Matthew Macfadyen und David Dawson (Ripper Street)
      Emily Cox (Der stille Berg)
      Ian Hart (Boardwalk Empire)
      Tobias Santelmann (Kon-Tiki)
      Thomas W. Gabrielsson (A Royal Affair)
      Peter Gantzler (Italienisch für Anfänger)
      Joseph Millson (Penny Dreadful)
      Alexandre Willaume (Over the Edge)
      Rune Temte (The Accident)
      Henning Valin Jakobsen (The Killing)

      Die Serie soll sich stark an Game of Thrones richten

      deadline.com


      Der schwächere Bruder von "Vikings" mit dem gewissen GoT-Touch. Kann man ansehen, muss man aber nicht. Gerade in Sachen Charakterzeichnung und Ästhetik muss man sich dem History-Beitrag unterordnen. Figuren, Kamera, Story - allesamt solide, aber eben ohne den entscheidenen Finessen und in mancherlei Hinsicht zu routiniert. Die Figuren waren zwar nicht ohne, der große Draht zu ihnen und die damit verbundene Intensität blieben jedoch aus, woran auch die Zeitsprünge so ihren Anteil hatten. Sofern man mit der Thematik etwas anfangen kann, dürfte die nötige Unterhaltung aber gegeben sein. Ob ich S2 verfolgen werde, steht noch in den Sternen.

      6 / 10






      Sehe ich ähnlich. Ganz nett, aber definitiv kein Vikings. Hatte auch so mit den Figuren meine Schwierigkeiten. Der hauptcharakter war mit seinem starken Temperament auf Dauer etwas anstrengend. Am coolsten fand ich da noch den Charakter von Emily Cox, aber die hatte zu wenig Screentime. An die anderen kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Gerade die Wikinger blieben viel zu uninteressant.

      Und die Zeit Sprünge haben genervt. Teilweise war das ziemlich wirr.

      Ausstattung, Inszenierung und Optik waren ansonsten ganz gut.
      Ich bin gerade mit der zweiten Staffel durch und traurig, dass es schon vorbei ist. Eine dermaßen kurzweilige Serie ist mir lange nicht mehr untergekommen, kaum hatte eine Folge angefangen, war sie auch schon zuende.

      Ich kann mich auch den Vorrednern (Vorschreibern :D ) nicht anschließen, ich finde die Serie ist nicht der "schwächere Bruder" von Vikins (und ich bin totaler Vikings-Fan). Es ist natürlich die selbe Zeit, das selbe Thema. Aber aus einer anderen Perspektive. Und endlich ist auch mal die Handlung einfach nachzuvollziehen (wer gegen wen, wer mit wem usw.). Bei Vikings plane ich z.B. einen Rerun, weil ich mich irgendwo in der dritten Staffel verloren habe. Was aber durchaus an mir liegen kann, ich habe wohl mal nicht aufgepasst :D

      Natürlich wurde mit "the last kingdom" nicht das Rad neu erfunden. Vikings war in der Hinsicht eben die erste Serie. Aber die Charaktere sind interessant und vielschichtig, und ja, ich habe Augen im Kopf und konnte den Anblick der Hauptfigur Uhtred genießen :sabber: (ich gestehe, dass das mit ein Grund ist, warum ich die Serie gerne geschaut habe). Trotzdem, ich fand die Serie intelligent umgesetzt mit tollen Bildern und einer Handlung, die nicht zu verstrickt ist. Viele Kampfszenen, aber nicht zu viele.

      Die zweite Staffel fand ich noch besser als die erste. Die Handlung war geradliniger und die Personen wurden weniger oft ausgetauscht, es ergab sich ein halbwegs fester Kern bis zum Schluss. Das Ende war gut gelöst, damit kann ich leben. Ob eine dritte Staffel folgt, ist noch nicht klar bzw. unwahrscheinlich. Somit finde ich mich erstmal mit dem Ende der zweiten STaffel als endgültiges Ende ab und vergebe insgesamt

      9/10
      Every life comes with a death sentence.
      Ich freue mich auch schon auf die neue Staffel. Hatte am Anfang auch meine Probleme mit der Serie und dem nervigen Hauptcharakter, aber dann sprang der Funke plötzlich rüber und ich habe die drei Staffeln am Stück gesehen.
      Klar die Serie ist nicht besonders tiefgründig oder komplex. Aber in ihrer einfachen Gestaltung macht sie verdammt viel spaß
      Die vierte Staffel war wieder gelungen. Die Serie konnte sich mit jeder Staffel steigern, besonders als Netflix ab Staffel 3 die Produktion übernommen hat. Die vierte Staffel bietet wieder einige tolle Schlachtszenen, die angenehm brutal inszeniert werden. Auch trägt der größtenteils sympathische Cast viel zur Serie bei.
      Die vierte Staffel ist deutlich fokussierter als die Staffeln zuvor und handelt in einem viel kleineren Zeitraum.

      Sicher hat die Serie noch ihre Schwächen in Dramaturgie, Charakterzeichnung oder auf der erzählerischen Ebene. Aber auf der anderen Seite macht The Last Kingdom viel Spaß. Die Schlachten, die Optik, Inszenierung und Ausstattung sind auf hohem Niveau, sodass jede Staffel kurzweilige Unterhaltung bietet.

      7/10
      Netflix beendet Hit-Serie mit dem Film "Seven Kings Must Die"!

      Fans der erfolgreichen Netflix-Serie The "Last Kingdom" können ihre Lieblingscharaktere in einem neuen Film wiedersehen, an dem die Streaming-Plattform derzeit arbeitet. Tatsächlich wird 2022 die Produktion des Titel's "Seven Kings Must Die" beginnen, der das fiktive Universum der beliebten TV-Serie erweitert, die mit der derzeit in Arbeit befindlichen fünften Staffel enden wird.

      Das historische Drama war ein großer Erfolg bei den Fans, weshalb Netflix beschlossen hat, einen Film zu produzieren, um die Geschichte weiter zu entwickeln. Dies gab Alexander Dreymon, einer der Schauspieler der Serie, auf der Londoner MCM Comic-Con am vergangenen Wochenende bekannt.

      Die Dreharbeiten für den Film werden Anfang 2022 in Budapest beginnen und ungefähr zeitgleich mit der Veröffentlichung der letzten Staffel stattfinden. Regisseur des Films wird Ed Bazalgette sein, während Martha Hillier das Drehbuch schreibt. Zusammen mit Alexander Dreymon, Nigel Merchant, Gareth Neame und Mat Chaplin wird sie auch als ausführende Produzentin des Films fungieren.

      Link(Quelle): screenrant.com/last-kingdom-mo…ced-seven-kings-must-die/

      Burning schrieb:

      Schließe micht @Kiddo an, nur dass ich schon direkt nach der ersten Staffel nicht mehr weitergeguckt habe :uglylol: :shrug:


      Es dauert ein wenig bis man richtig reinkommt, aber mit der zeit ist es schon mit einer der besten Netflix Serien man kommt zwar von der Ausstattung nicht an "Vikings" ran. Allerdings gestalten sich die Geschichten nachher doch etwas interessanter auch weil sich die Geschichte nicht so im Kreis dreht wie bei "Vikings".
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