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Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (engl.: Star Wars: The Rise of Skywalker) [Episode 9]

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    Es gibt 2.450 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von joerch.

      Jedes einzelne dieser Bilder sieht besser aus als das, was uns in Rise of Skywalker vorgesetzt wurde...

      Prinz Froggy schrieb:

      Pepe Nietnagel schrieb:

      Weil man sich die Star-Wars-Filme primär wegen "der Dialoge" angeschaut hat


      Nur ein Sith denkt in Extremen. Natürlich braucht ein Star Wars keine Tarantino-Dialoge, aber allzu hölzern sollte es eben auch nicht sein.

      Un die "Schlacht" in II? Toy Commercial auf wirklich langweiligstem Niveau.


      Natürlich sind den meisten Zuschauern die "Dialoge" wichtiger als "die Action" in einem Blockbuster-Film.

      Die Herr der Ringe Filme wurden auch nur wegen den "tollen Dialogen von Sam und Frode" geschaut und nicht, weil da Peter Jackson ganze Ork-Armeen abgeschlachtet hat.

      Die Prequel-Filme waren damals sehr erfolgreich und das lag sicher nicht an den Dialogen von George Lucas ;)

      Pepe Nietnagel schrieb:

      Natürlich sind den meisten Zuschauern die "Dialoge" wichtiger als "die Action" in einem Blockbuster-Film.


      Beides ist in einem guten Film, auch in einem guten Blockbuster, wichtig, würde ich mal sagen. Eine Sache, die zum Beispiel "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" gut macht, ist der Moment, als die Rebellenflotte in die Falle des Imperiums tappt und die Weltraumschlacht richtig aufdreht. Aber ebenso wichtig - oder noch wichtiger - ist auch der Moment, als Luke das Lichtschwert wegwirft, seinen Vater verschont und damit Nein zum Imperator sagt. Parallel dazu hat man in "Die Rückkehr des Königs" die Pelennor-Schlacht, wo die Mumakil die Rohirrim aufmischen. Großartige Bilder, aber das alles hätte keinen Mehrwert, wenn es nicht auch Szenen wie die gäbe, wo sich ganz Gondor vor den vier Hobbits verbeugt.

      Die meisten heutigen Blockbuster kriegen meiner Meinung nach diesen Spagat aus guter Action und wirklich ehrlichen, menschlichen, sich verdient anfühlenden Momenten nicht mehr hin. So auch "Der Aufstieg Skywalkers".

      Pepe Nietnagel schrieb:


      Die Herr der Ringe Filme wurden auch nur wegen den "tollen Dialogen von Sam und Frode" geschaut und nicht, weil da Peter Jackson ganze Ork-Armeen abgeschlachtet hat.

      NEIN, die Trilogie hat man nicht wegen den "tollen Dialogen" zweier Protagonisten in das Herz geschlossen! Absolut NEIN!

      Und NEIN, Dialoge sind in einem Krawall-Film / Blockbuster / Event-Film (welcher Ausdruck einem auch immer am besten dünkt) nicht vor Action-Sequenzen einzuordnen. Bei "The Raid" war es das Stimmungsbild, gewaltige gut dosierte Action, da gingen mir die Dialoge am Allerwertesten vorbei. Bei den Spielberg-Klassikern aus fernen Tagen war es stets ein pari. "Jurassic Park" bot (im Vergleich zu den Reboots) hervorragende Dialoge, die sind allerdings nicht mehr wert als die anderen Zutaten, welche diesen Film auch heute noch zu einer Unterhaltungsgranate machen.
      Selbstverständlich hat HdR hervorragende, intelligente Dialoge (nicht immer aber insbesondere unter den 'Weisen'), selbst in der Filmversion.
      Sorry wenn ich da jetzt etwas in die Offensive gehe, aber die Trilogie hat da mehr Grips als alle Star Wars Filme zusammen, was Dialoge angeht, aber das ist natürlich auch der Buchvorlage geschuldet. Action kann aber Star Wars gut, visuell gesehen.
      Natürlich sind Dialoge wichtig in Filmen und natürlich waren die Dialoge in der Prequel-Trilogie nicht gut. Aber für das war die Prequel-Trilogie trotzdem erfolgreich. Auch in den alten SW-Filmen oder in den neuen SW-Filmen sind die Dialoge nun auch nicht gerade Oscar-Verdächtig. Nur das wird irgendwie nur sehr selten erwähnt!

      Immer wieder wird die Prequel-Trilogie wegen der (mäßigen) Dialoge schlecht geredet. Immer das gleiche Argument. Irgendwann nervt es einfach. In vielen, anderen Blockbustern sind die Dialoge auch nicht wesentlich besser.

      Und es gibt sogar Filme, die alleine vom Dialog leben. Bestes Beispiel ist der Klassiker: "Die zwölf Geschworenen". Da wird 90 Minuten nur gesprochen in einem Raum. Mehr passiert nicht. Der Film lebt alleine von den Dialogen und ist trotzdem sehr spannend. Aber der Film ist auch aus den 50er Jahren. Wäre so ein Film in den letzten 30 Jahren ein Blockbuster gewesen? Würde er heute 500+ Millionen einspielen?

      Ja, die Dialoge in der Prequel-Trilogie sind schlecht. Das bezweifelt auch kaum ein Prequel-Fan. Aber "Dialoge" alleine machen heutzutage auch keinen Film mehr "zu einem Blockbuster", der Millionen von Zuschauern findet. Das muss man auch mal akzeptieren.
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      swanpride schrieb:

      Action ist nur dann wirklich gut wenn sie auch die story voranbringt und uns was über die Charaktere verrät. Sonst ist es nur leerer, langweiliger Filler.


      Falsch.

      Es gibt genug Filme die ihren Unterhaltungswert aus der gezeigten Action beziehen. Bei denen eine hanebüchene Handlung um die Actionszenen gestrickt wird und die trotzdem ihren Unterhaltungswert haben. Und wenn mich der Film unterhält oder mir gar Spass macht, kann die Action nicht nur ein Leerer Filler sein. Weil der entsprechende Film ja davon lebt.

      Pepe Nietnagel schrieb:

      Auch in den alten SW-Filmen oder in den neuen SW-Filmen sind die Dialoge nun auch nicht gerade Oscar-Verdächtig.

      Öhm... A New Hope hatte ein Oscarnominierung für das Drehbuch. :)
      Aber ansonsten gebe ich dir recht. Bei Star Wars sind die Dialoge nicht primär das Wichtigste am Drehbuch. Ich komme auch mit den Dialogen bei den Prequels klar, da soviel Augenmerk auf der visuellen Ebene und den Aktionen der handelnden Figuren liegt. Bis auf das Gesülze zwischen Anakin und Padme. Das skippe ich immer weg. Da hatte George beim Schreiben sicher die falschen Medikamente eingenommen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Primat“ ()

      Alexisonfire8 schrieb:

      swanpride schrieb:

      Action ist nur dann wirklich gut wenn sie auch die story voranbringt und uns was über die Charaktere verrät. Sonst ist es nur leerer, langweiliger Filler.


      Falsch.

      Es gibt genug Filme die ihren Unterhaltungswert aus der gezeigten Action beziehen. Bei denen eine hanebüchene Handlung um die Actionszenen gestrickt wird und die trotzdem ihren Unterhaltungswert haben. Und wenn mich der Film unterhält oder mir gar Spass macht, kann die Action nicht nur ein Leerer Filler sein. Weil der entsprechende Film ja davon lebt.


      Ich geh sogar so weit, dass du einen wirklich guten Regisseur haben musst um ein "plattes" Skript in einen hervorragenden Actioner ohne Story zu verwandeln - Die Story und die Dialoge von John Wick passen auf nen Bierdeckel... 2 Stunden beste Unterhaltung....
      Stiller Beobachter......

      joerch schrieb:

      Alexisonfire8 schrieb:

      swanpride schrieb:

      Action ist nur dann wirklich gut wenn sie auch die story voranbringt und uns was über die Charaktere verrät. Sonst ist es nur leerer, langweiliger Filler.


      Falsch.

      Es gibt genug Filme die ihren Unterhaltungswert aus der gezeigten Action beziehen. Bei denen eine hanebüchene Handlung um die Actionszenen gestrickt wird und die trotzdem ihren Unterhaltungswert haben. Und wenn mich der Film unterhält oder mir gar Spass macht, kann die Action nicht nur ein Leerer Filler sein. Weil der entsprechende Film ja davon lebt.


      Ich geh sogar so weit, dass du einen wirklich guten Regisseur haben musst um ein "plattes" Skript in einen hervorragenden Actioner ohne Story zu verwandeln - Die Story und die Dialoge von John Wick passen auf nen Bierdeckel... 2 Stunden beste Unterhaltung....


      Die große Stärke von John Wick ist aber Keanue Reeves. Mit einem anderen weniger bekannten und gemochten Hauptdarsteller wäre das ein straight to Blu-ray Produktion, mehr nicht. Du brauchst einen fähigen Regisseur aber auch einen geeigneten Hauptdarsteller.

      PRP schrieb:

      Die große Stärke von John Wick ist aber Keanue Reeves. Mit einem anderen weniger bekannten und gemochten Hauptdarsteller wäre das ein straight to Blu-ray Produktion, mehr nicht. Du brauchst einen fähigen Regisseur aber auch einen geeigneten Hauptdarsteller.


      Was ein fähiger Regisseur weiß....
      Und Wick ist jetzt natürlich ein Keanu-Film.. wie Zurück in die Zukunft ein M.J.Fox Film ist und man sich erst mal nix anderes mehr vorstellen kannn..... Mel Gibson ist Mad Max..Och nee doch nicht ;)
      Stiller Beobachter......

      joerch schrieb:

      Ich geh sogar so weit, dass du einen wirklich guten Regisseur haben musst um ein "plattes" Skript in einen hervorragenden Actioner ohne Story zu verwandeln - Die Story und die Dialoge von John Wick passen auf nen Bierdeckel... 2 Stunden beste Unterhaltung....

      Nur weil ein Script komplex ist, ist es nicht gleich gut. Auch ein sehr einfaches Drehbuch wie "John Wick" kann gut sein. "Speed" ist ähnlich simpel aber ein top Buch. Gleiches gilt für "Stirb Langsam".

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      joerch schrieb:

      PRP schrieb:

      Die große Stärke von John Wick ist aber Keanue Reeves. Mit einem anderen weniger bekannten und gemochten Hauptdarsteller wäre das ein straight to Blu-ray Produktion, mehr nicht. Du brauchst einen fähigen Regisseur aber auch einen geeigneten Hauptdarsteller.


      Was ein fähiger Regisseur weiß....
      Und Wick ist jetzt natürlich ein Keanu-Film.. wie Zurück in die Zukunft ein M.J.Fox Film ist und man sich erst mal nix anderes mehr vorstellen kannn..... Mel Gibson ist Mad Max..Och nee doch nicht ;)


      Der Vergleich mit Mad Max passt nicht so wirklich, man hat nicht ohne Grund den Fokus im neuen Film anders gelegt.