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Wonder Woman: 1984

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    Es gibt 374 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von joerch.

      Ich wette 100 Like darauf das WW2 in erster Line einfach kein guter Film sein wird und
      bin halt sehr gespannt in welchen ausmaß das dann sein wird.
      Nur weil Filmstars den Film ne 4/5 gegeben hat ist genau so aussage kräftig wie First Twitter Meldungen.
      Selbst Moviejones haben den Film abgestraft und die Worte dahinter lesen sich echt einfach plausibel.




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
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      Viele der DCEU Filme werden ja eher negativ als positiv bewertet. Man of Steel, Batman v Superman, Suicide Squad, Justice League und jetzt die Fortsetzung von Wonder Woman. Da habe ich wohl “Glück“, dass ich die alle gut bis ziemlich gut fand, auf jeden Fall aber richtig unterhaltsam und definitiv nicht als Zeitverschwendung betrachte. Ich hoffe, dass es bei WW1984 wieder so sein wird. Solange es kein neues Marvel Material gibt, nehme ich gerne DC als Ersatz.
      "Größer/Kleiner ALS - Genauso WIE"
      Ich hab mir den gestern Abend angesehen. Da fällt mir erstmal nur ein Wort der Zusammenfassung ein: laaaaaaaangweilig. Menschenskinder, das war ja mal nix. Zwar nicht so ein Rohrkrepierer wie Suicide Squad, aber dicht auf den Fersen. Der Endkampf ist zwar nicht ansatzweise so Sülze wie in SS, aber gut halt auch nicht. Dabei ist der Hauptplot sogar recht interessant für mich, also der Kerngedanke ist für meinen Geschmack interessant. Aber wenn man das nicht vernünftig umsetzt, nutzt das alles nichts. Das ist alles so gähnend langweilig gewesen. Hätte meine Mutter nicht zwischendrin angerufen, wäre ich eingeschlafen, denn ich hab lange dagegen angekämpft. WW84 ist so ohne Ecken und Kanten, ohne Tiefe, keine einziges Mal konnte man die Bedrohung fühlen. DC hat sich wenigstens immer damit gerühmt düster zu sein, ja sich auch einen Hauch „dreckig“ anzufühlen und keine Standardkost oder quietschbunt zu sein. Das hat wenigstens immer noch für Atmosphäre gesorgt, auch wenn ich mit den Inhalten fast zu 100% nicht einverstanden war. Davon ist man aber soweit weg. Alles wirkt glatt gebügelt, bunt, emotionslos. Dabei ist die 80er Ausstattung wirklich gelungen. Ich bin über jede Szene froh gewesen, wo Gal Galdot dabei war. Ihre Präsenz und Ausstrahlung ist wenigstens richtig gut. Es ist so schade, dass man eine so klasse Besetzung so im Stich lässt und verheizt. Sie hätte es verdient einen würdigen Wonder Woman Film spendiert zu bekommen. Chris Pine ist im Film und Story völlig deplatziert. Kristin Wiigs Rolle ist nicht gut genug ausgearbeitet und Pedro Pascall verschenkt seine Zeit als Gegenspieler und wirkte oft unfreiwillig komisch. Und was ich auch nicht verstehe, wie man teilweise so schlechte CGI im Jahr 2020/2021 einsetzen kann und das bei so einem Blockbuster und einem 200 Mio Dollar Budget.
      Fand ich den ersten Teil schon recht mäßig, aber noch okay, so hatte ich nach den Trailern zu WW84 gehofft, eine Qualitätssteigerung zu sehen, v.a., da mir die Trailer gefallen hatten. So kann ich nur sagen: gesehen, vergessen, Zeitverschwendung, schau ich kein zweites Mal.

      4 von 10

      thegigaboss schrieb:

      -Makaveli- schrieb:

      Also für mich war der Film der schlechteste Eintrag im DCEU...Viel schlimmer als SS....


      Oh Gott, schreib nichts was du dich später wieder zurücknehmen kannst. :rotfl:
      Das ist ja übel. Aber die Erwartungshaltung wird wieder eine große Rolle spielen. Die hast du bei mir jetzt gründlich in den Keller getrieben


      Besser ist es....Sonst wirst du noch mehr enttäuscht...

      Mal sehen wie die anderen ihn hier finden...


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Mit Wonder Woman konnte Patty Jenkins 2017 den gelungensten Eintrag in das DCEU abliefern. Wonder Woman war eine äußerst sympathische Comicverfilmung mit einer starken Heldin und dem Herzen am rechten Fleck. Die Erwartungen an die Fortsetzung Wonder Woman 1984 waren demnach sehr hoch. Diese Erwartungen kann das Sequel leider zu keinem Zeitpunkt erfüllen.

      Wonder Woman 1984 ist ein zweischneidiges Schwert. Die positiven als auch die negativen Aspekte halten sich hier die Waage. Patty Jenkins schafft es auf der einen Seite, eindrucksvoll das ungeschriebene Gesetz von Sequels alles größer zu machen, zu umgehen. Wonder Woman 1984 tritt sogar einen Schritt zurück und ist eine Spur kleiner und intimer als der Vorgänger. Die Fortsetzung besitzt gerade 3 richtige Actionszenen, die zudem in Relation zu anderen Genrevertretern sogar relativ kurz sind. Glücklicherweise gibt es somit keine ausufernden CGI Schlachten oder ermüdende Daueraction. Zudem gibt es keinen infantilen Blödelhumor, der die ernsten Momente bricht.
      Auf der anderen Seite schafft es der aber nicht eine interessante oder spannende Geschichte zu erzählen. Die 145 Minuten Laufzeiten können da schnell zu einer zähen Angelegenheit werden. Besonders die ziemlich langweilige erste Hälfte plätschert etwas vor sich hin. Die Geschichte braucht unheimlich lange bis sie fahrt aufnimmt. Es ist löblich, dass WW84 sich mehr um Diana als Person interessiert und sie auch verletzlich sowie menschlich darstellt. Jedoch versäumt es Patty Jenkins ihr interessante Konflikte zu geben.

      Viel interessanter ist da Barbara Minerva (Kristen Wiig) geschrieben. Sie ist dabei kein klassischer Comicfiesling, was sie antreibt, ist eher innerlich und nicht materialistisch. Barbara will eine bessere Version von sich selbst sein, aber merkt nicht, dass dieses "besser" sie tatsächlich schlechter macht. Jenkins schafft es dieses Gefühl der Überlegenheit so darzustellen, dass es eine Person innerlich verrotten, und all ihre liebenswerten Facetten mit einem schlag vernichten kann. Barabara Minerva ist auch der einzige Charakter, der eine nachvollziehbare Entwicklung durchmacht.

      Die Grundidee des Films und die Ausrichtung der Geschichte, diese als Kampf um die Wahrheit und dass unsere Wünsche uns oft nicht erfüllen können darzustellen ist gelungen. Auch ist WW84 eine Reflektion darüber, dass sich der Mensch oft wünscht ein Held und mächtig zu sein. Der Film zeigt, wie es plötzlich ist, so eine Macht zu besitzen. Aber leider schafft es Patty Jenkins nicht diese Prämisse in ihrem vollen Potenzial ausnutzen.

      Mit wenigen Ausnahmen ist das 80er Jahre Setting ein Gimmick, das nur in wenigen Momenten wirklich genutzt wird. Im Laufe des Films fällt auch kaum mehr auf, dass der Film in den 80er Jahren spielt. Trautigerweise besitzt der Film jedoch kleinere Momente, die ideologisch ganz klar in den 80er stecken geblieben sind.

      Fazit:
      Wonder Woman 1984 bleibt leider hinter den großen Erwartungen zurück. Es ist zwar ein solider Film geworden, der dennoch den Zuschauer enttäuscht zurücklässt. Inhaltlich bietet die Comicverfilmung einige Interessante Aspekte, die jedoch nie in ihrem vollen Potenzial genutzt werden. Schauspielerisch ist Kristen Wiig eine große Bereicherung für den Film und sielt die mäßig talentierte Gal Gadot in jeder Szene an die Wand. Pedro Pascal hingegen ist mit seiner Darstellung vollkommen over-the-top und am Rande der Karikatur.
      Einer etwas zähen ersten Hälfte, steht eine sehr unterhaltsame zweite Hälfte entgegen. Wonder Woman 1984 macht durchaus spaß und ist glücklicherweise keine CGI Materialschlacht, aber am Ende bleibt der bittere Beigeschmack, dass hier etwa viel Besseres entstehen hätte können.

      So bleibt für mich am Ende ein solides Werk, dass sich definitiv über dem inkohärenten und jegliche Stringenz vermissenden Suicide Squad sowie dem völlig zerfahrenen und schizophrenen Josstice League. Man durchaus Spaß haben an der WW84 nur sollte man die Erwartungen drosseln. Denn interessante und sehr gelungene Passagen sind definitiv enthalten.

      6/10
      Fand "Wonder Woman 84" nicht doll und viel schwächer als den Erstling. (Ihn finde ich zwar auch nicht super, aber ok, unterhaltsam.) Der neue ist leider, alles in allem, eher enttäuschend. Mag zwar wieder Gal Gadot u. Chris Pine in ihren Rollen. (Ganz witzig sind noch die Szenen wo
      Spoiler anzeigen
      Steve die 80er kennenlernt.
      .) Aber sonst... Finde der Film ist viel zu lang geworden, die Story zieht sich und ist für mich irgendwie nicht spannend und interessant genug. Und aus macht der Film auch zu wenig. (Abgesehen vom Finale.) Und uch wenn "Wonder Woman 84" dann zum Ende hin Fahrt aufninnt und etwas besser wird, fand ich ihn enttäuschend. Weiß auch nicht... Kann irgendwie gar nicht soviel darüber schreiben. Hatte einfach mehr erwartet und bin, wie gesagt, enttäuscht! :heulen: Hoffe "Wonder Woman 3" wird wieder satärker.

      4 von 10 Punkten

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Dr. Loomis“ ()

      WW1984 is great. Jedoch, und da stimme ich überein, ist der Film nicht ganz so stark wie sein Vorgänger. Als langweilig würde ich ihn allerdings nicht bezeichen, dafür verstrichen die über 2 Stunden einfach wie im Flug, mit einer ambitionierten Geschichte und liebevollen 80er-Jahre-Tribute. Darüber hinaus, wie auch schon im ersten Teil, war/ist die Chemie zwischen Gadot und Pine einfach unglaublich. Vorallem gefallen haben mir die Weiterentwicklung von Diana’s menschlicher Seite, und die von Kristen Wiig gespielte, eingeführte Figur. Insgesamt betrachtet, hat der Film sicher ein paar Schwächen, aber er ist dennoch weit davon entfernt, als schlechster DC-Film bezeichnet zu werden. 7/10

      PS: Gal Godat genießt bei mir sowie so einen besonderen Bonus, mit ihrem charmanten Lächeln, ihrer Person allgemein. :P

      Ich hab jetzt WW 84 auch angesehen und der Film ist eine ziemlich neue Erfahrung. Es ist eigentlich ein Film, der mit grandiosen Effekten glänzen müsste, aber das tut er in der Tat nicht. Im Grunde unfassbar was da schief gelaufen ist, aber dennoch muss ich feststellen, dass ich wohl einen neuen Lieblings-DC Film hab.Das klingt wohl erstmal paradox, weil bei solch einen Film die Effekte stimmen müssten, aber wie Wonder Woman schon in Teil 1 sagte "Da ist soviel mehr".
      Da ist zum einen natürlich Gal Gadot, SIE IST EINFACH WONDER WOMAN. Aber auch alle anderen Figuren waren gut bis richtig stark. Chris Pine als Steve Trevor war wieder klasse, die Harmonie zwischen ihm und Diana ist immer noch sehr herzlich und retten die eine oder andere CGI Panne. Pedro Pascal als Maxwell Lord fand ich anfangs etwas seltsam besetzt, aber er liefert hier eine tolle Leistung ab. Ich mochte ihn von Anfang an und er zeigt hier eine rechte breite Palette.Kristin Wiig als Barbara Minerva erinnerte mich anfänglich stark an Michelle Pfeifer als Selina Kyle, aber sie machte dann durchaus eine passable Entwicklung durch, obwohl sie sicher im Vergleich zu den anderen etwas abfällt.
      Der Film hat wie gesagt erstaunliche Schwächen bei den CGI Momenten, aber zum Glück gibt es davon nicht so viele. Denn der Film nimmt sich viel Zeit die Figuren einzuführen. Jeder bekommt so seine Momente. Das mag viele langweilen mir gefiel das sehr.Über allen steht aber unterm Strich ein Superhelden Film, der etwas für's Herz, Drama und eine Menge emotionale Intelligenz bietet.Das wird mit Sicherheit nicht für jeden etwas sein, gerade wenn man sich vom CGI rausreißen lässt, oder wenn man eine flott erzählte Story erwartet, aber wenn man sich darauf einlässt, bekommt man einen wirklich guten Film.
      Für mich klar eine 8/10, aber es hätte mehr sein können wenn das CGI besser gewesen wäre. Das es aber dennoch eine 8/10 wurde, ist eine besondere Leistung dieses Filmes.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Vartox“ ()

      Scholleck schrieb:

      Vielleicht steht das 1984 ja für den Stand der CGI Effekte. :uglylol:


      Ich hab den Film noch nicht zu Ende geschaut..... Deswegen noch keine Bewertung...
      Aber beim CGI hab ich mir das teilweise auch gedacht....
      Love is the light
      Scaring darkness away, yeah

      Frankie Goes to Hollywood, The Power of Love....
      Aus aktuellem Anlass finde ich das fürs Forum passend...
      Die Dreharbeiten wurden schon im Dezember 2018 abgeschlossen. Im Juli 2019 gab es noch ein paar Nachdrehs. Würde mal behaupten, dass der komplette Film deutlich vor Corona fertig war, aber hier hat bestimmt jemand noch die genauen Details parat. Eigentlich sollte 1984 ja auch schon im November 2019 starten, deswegen war die Post Production wohl ziemlich gehetzt. Weiß aber nicht, ob sie nach der Verschiebung dann nochmal dran gearbeitet haben.

      cinemablend.com/news/2468826/w…-explains-the-films-delay