Straight Outta Compton - N.W.A. Biopic

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    Es gibt 43 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von mondsuechtiges.

      Zumindest hat der Director's Cut die 18 dort bekommen. Die Kinofassung kam noch mit einer 15 durch. Vielleicht gibt's ja ein paar Prügel mehr, evtl. auch erhöhten Drogenkonsum. Da muss man einfach mal den Schnittbericht abwarten.
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      Tatsächlich ein rundum gelungenes Biopic, das den Zuschauer relativ gut ins Business eintauchen lässt und trotz gewisser Zeitsprünge die nötige Nähe zu den Figuren bewahrt. Gute Emotionen, authentisch verpackt. Da tat es auch gar nichts zur Sache, dass Hip-Hop/Rap keine meiner Leidenschaften ist. Wahrscheinlich das beste Music-Biopic seit "I walk the Line".

      7 / 10

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      "Nolite te bastardes carborundorum, Bitches."
      ich steh ja e bissel auf diesen Old school Rap und hab mir gleich mal wieder (obwohl nich gaaaaanz so alt) the chronic 2001 von Dr. Dre rausgesucht. hatte mich zuvor nie mit dem Werdegang beschäftigt, war nur immer e bissel angepisst, dass es mittlerweile kaum noch solche Art der Musik zu geben scheint. von daher war der Film ein bisschen wie Nach-Hause-Kommen für mich. es war sau interessant, die Ursprünge mal kennenzulernen. wer is wer, woher kommen diese Texte etc. mir war z.b. nie klar, dass Ice Cube das textliche Mastermind dahinter war. respekt, Alter!
      also Story hat mir schon mal gefallen. war interessant erzählt, wenn im Director´s Cut auch ein wenig lang für meinen Geschmack. aber vor allem musikalisch hat alles gepasst. musste immer mal mitnicken und -wippen und war manchmal kurz davor zu bouncen. hier und da hätte ich mir ein paar eingeblendete Songtexte gewünscht. mit dem ganzen Slang hab ich sicher die ein oder andere bedeutende Liedzeile verpasst.
      Setting und Optik scheinen mir gut recherchiert. man fühlt die bedrohliche Atmosphäre im Ghetto förmlich.

      7/10