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Die irre Heldentour des Billy Lynn - Billy Lynn's Long Halftime Walk (Vin Diesel, Kristen Stewart)

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    Es gibt 35 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von The_Ghost.

      Die irre Heldentour des Billy Lynn - Billy Lynn's Long Halftime Walk (Vin Diesel, Kristen Stewart)

      Bewertung für "Die irre Heldentour des Billy Lynn - Billy Lynn's Long Halftime Walk" 4
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      Der Film handelt von einem 19-Jährigen Soldaten und seiner Einheit, die nach einem gefilmten Irak-Einsatz als Helden gefeiert und als Kriegswerber genutzt werden....

      Regie führt Ang Lee

      Cast: Vin Diesel, Garrett Hedlund, Steve Martin, Kristen Stewart, Chris Tucker

      US - Kinostart ist am 11. November 2016


      critch.de/ang-lees-starbesetze…nun-ein-releasedatum.html


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      GregMcKenna schrieb:

      Der Film wird übrigens als erster der Welt mit 120 fps gedreht.


      Wollte ich ebenfalls gerade anmerken. ^^ Life of Pi fand ich technisch höchst beeindruckend, neben The Walk von Zemeckis wird dieser Streifen das interessanteste 3D-Projekt der nächsten Zeit. Ich bräuchte zwar nicht mehr als 24fps, aber wenn James Cameron das macht, warum nicht auch der gute Lee. Einzig die Besetzung macht mir etwas Sorgen, nicht gerade die wandlungsfähigste Truppe.
      (Teaser) Trailer:


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman
      Featurette:


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman
      Deutscher Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Reaktionen aus New York sind alles andere als gut. Auch für die technischen Aspekte des Films gibts nicht gerade viel Lob. Usw.


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman
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      Ne, Hobbit war 48fps.

      Ich schätze schon, denn so wie er beim NYFF gezeigt wird (120fps, 4k, 3D) wird es den Film ohnehin nur in einer handvoll Kinos, verteilt über den Globus zu sehen geben. Man dürfte den Unterschied aber auch bei normalen 24fps deutlich spüren.


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman
      Im Grunde scheint der visuelle Eindruck vielen nicht zu schmecken. Kann ich auch verstehen. Trotzdem würde es auch mich ungemein reizen, die Kombi aus 4K+3D+120fps zu sehen. Das Buch lese ich demnächst, bin trotz aller Kritik gut gestimmt. Und wie Wuckie schon sagte, es werden nur ein paar Kinos dieser Welt die eigentliche Vision Lee's zeigen können. Alle anderen bekommen wahrscheinlich die runter gerechnete 48FPs-Version.
      Hui der Trailer sieht schon mal nach "wow wir tollen Amis", "was wir so im Irak geleistet haben ist so großartig", "feiert uns so wie wir uns selber feiern"... aus. Das Zitat "ich habe endlich das Gefühl Teil von etwas zu sein was größer ist als ich (oder so ähnlich) sagt ja schon einiges aus. Selbstbeweihräucherung, Hurra Patriotismus... Wenn der Film auch so wird dann wird er nichts für mich. Aber mal abwarten, vielleicht täuscht der Anschein. Schließlich wurde der Film ja von Ang Lee gedreht.
      Er ist, bzw. sollte gemäß der Vorlage das genaue Gegenteil sein. Eher eine Satire auf das was du beschreibst.

      Wenn die Kritik sich nur auf den technischen Aspekt des FIlms stürzen würde, dann wäre es eigentlich halb so wild. Denn jeder dürfte die höhere Framerate anders empfinden, aber das Drehbuch ist wohl einfach Murks.

      MW will Ang Lee die Technik ja bei Thrilla in Manila wieder einsetzen, evtl. ist es bei einem Boxfilm auch stimmiger.


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman
      Neuer internationaler Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Wucki schrieb:

      Wenn die Kritik sich nur auf den technischen Aspekt des FIlms stürzen würde, dann wäre es eigentlich halb so wild. Denn jeder dürfte die höhere Framerate anders empfinden, aber das Drehbuch ist wohl einfach Murks.

      Über das Script hab ich noch so gar nix gehört. Aber über den Stil bzw. den Hyperrealismus des Films jede Menge. Es wäre gerade nach "Der Hobbit" jetzt bei "Billy Lynn" die Zeit um zu fragen, ob die Leute überhaupt die Realität im Kino sehen wollen. Der starke Zug zu Comic-Verfilmungen spricht dafür genau wie die Abneigung gegenüber "Billy Lynn". Schon der präzise Look vom Hobbit hat ihm starke Kritik eingebracht, nicht mehr Kino zu sein. Dann sollte sich daraus die Frage schlussfolgern, was Kino denn ist. Ist Kino immer fantastisch? Und wenn es das nicht ist, ist das automatisch schlecht? Gibt es eine Grenze, an der Kino zu real wird? In der fps-Debatte wären das mal interessant zu debattierende Fragen. Daher wäre es wohl gut, "Billy Lynn" als Experimentalfilm zu sehen.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Die Frage ist ja auch, hilft dieser technische Fortschritt einem Film oder hilft sie sich die Technik nur selbst durch die blanke Zurschaustellung der eigenen Möglichkeiten. Bei den beiden anderen großen technischen Entwicklungen des Kinos, nämlich SW/Farbe und Stumm/Ton stößt man sofort auf die Vorteile die diese mit sich brachten. Mittelerde in SW - nur halb so schön, Capote ohne die Phonetik von Seymour Hoffman - deutlich weniger spektakulär. Was bringt die erhöhte Framerate z.b. einem Drama?

      Was ist Kino? Ich weiß es auch nicht so recht. Ich glaube aber dass die bisher etablierten 24FPS bei den meisten Zuschauern einen voyeuristischen Reiz bedienen, man beobachtet lieber, als das man dabei ist. Auch wenn ich selbst noch kein HFR Material außerhalb von Jimmy Kimmel, Sportvideos oder Ähnlichem gesehen habe, verstärkt sich bei mir der Verdacht das HFR die Immersion erhöht. Für mich stellt sich auch die Frage, ob man fantastischen Stoff in Bildern sehen will, die eher einer Dokumentation gleichen. Verliert Kino dann nicht eines seiner größten Merkmale, die Flucht aus dem Alltag?

      Ehrlich hat es in seinem Tweet ja erwähnt. Für Sportübertragungen, Dokumentationen und besonders für Pornographie, weil sie für den Zuschauer Projektionsfläche darstellt, dürfte die erhöhte Framerate ein Gewinn sein, weil sie (offenbar) das Gefühl verstärkt am Gesehenen Teil zu nehmen.


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
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      Ingmar Bergman
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