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Mr. Robot [USA Network]

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    Es gibt 376 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von patri-x.

      Für mich waren speziell die ersten 3 LOST Staffeln (mit) das beste was je über den Bildschirm gelaufen sind und ohne Schwächen. Aber das sind halt die verschiedenen Geschmäcker.

      Bin jedenfalls schon sehr gespannt und neugierig auf die Abschluss Staffel von Mr. Robot.

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      PRP schrieb:

      Lost hat zu viele Up- und Downs, was seine Qualität angeht. Daher nicht Teil des Serien Olymps.


      Deine Meinung. Die sei dir gelassen. Aber meine ist halt ne ganz andere. Lost gehört in den Serienolymp. Keine andere Serie hat mich so geprägt. Für mich gibt es nur eine schwache Folge. Und selbst die ist noch gut. Aber gut wir kommen vom Thema ab.

      Mr. Robot ist ohne jeden Zweifel absolut außergewöhnlich. Und Staffel 3 und 4 absolute Perfektion.

      So, bin auch endlich / schon durch mit der Serie und ehrlich gesagt immer noch etwas platt und sprachlos :bow:
      Für mich zählen Staffel 3 und 4 zum Besten was jemals im Fernsehen gelaufen ist. Gänsehaut und Pippi in den Augen :uglylol:

      "1983 - Best year ever!"

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      Also ich möchte gar nicht so viel daher reden und rate jeden der wie ich damals im ersten Anlauf nach S1 und 2 Folgen S2
      ne Pause gemacht hatte weil ich nicht im Ansatz wusste wo die Reise hingeht.
      Ich war voreingenommen und dachte mir ''Nach dem Twist in S1 ,der mich jetzt nicht so umgehauen hat trotz einer im gesamt Bild betrachteten guten ersten Staffel,
      wie soll das jetzt so weiter gehen gerade weil S2 zeit braucht ''
      Diese Zeit hatte ich damals S2 nicht gegeben und musste im zweiten Anlauf feststellen das es nur so weiter gehen konnte um dann
      meisterlich mit S3 und S4 die Goldende Mediale zuholen.

      Was ich besonders gut fand ist das man nicht immer bis zum Schluss einer Staffel wartet um dann mit der großen Wendung daher kommt,
      es passieren so viele wichtige Dingen immer wieder mittendrin das es gerade ab S2 mittig etwa immer wieder so weiter geht .

      Nochmals sei erwähnt was man hier an Kamera arbeit und Sound/Music Untermalung geboten bekommt schon alleine ausreicht
      sich die Serie zu Gemüte zu tun.
      Ein Perfekter Schluss ,dementsprechend auch eine in sich perfektionistische Story!

      Punkte ? mir egal , gebe in der Oberliga eh keine mehr , wer das oben drin ist ,ist oben drin !

      Bald fange ich mit Homecoming an und bin gespannt was der gute Sam hier uns anbietet (nur Regie ) , die Meinungen sind ja einschlägig gute!




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Gestern endlich Folge 1 der finalen Staffel gesehen und wieder auf Anhieb in diese trostlose aber gleichzeitig faszinierend eingefangene Welt katapultiert worden, die seinesgleichen sucht. Ich meine WTF, wer sonst liefert in den ersten fünf Minuten derartiges ab?!

      Audiovisuell ein wahrer Genuss, war Mr. Robot schon immer, wird es auch immer bleiben.
      Sam Esmail zieht nach der verdammt starken dritten Staffel in den finalen Folgen alle Register. Was Mr. Robot über die 13 Folgen seiner finalen Staffel bietet ist einfach nur großartig. Es gibt so viele Highlights, da weiß ich gar nicht wo Anfangen soll.
      Vor allem schafft es Esmail die Serie auf den Punkt mit einem faszinierenden Finale zu beenden, das vieles was passiert ist in ein anderes Licht rückt. Nicht viele Serien schaffen es auf so einem verdammt hohen Niveau zu enden.

      Inhaltlich ist man konstant auf hohem Niveau (nur die zweite hatte Schwächephasen) geblieben und konnte sich als eine der mutigsten und kreativsten Serien etablieren. Dazu kommen die starken Performances der Darsteller, die immer wieder überzeugen konnten.

      Die ohnehin fantastische Inszenierung wird in der finalen Staffel sogar nochmal auf ein höheres Niveau gehoben. Besonderes Lob gehört auch Tod Campbell, der immer wieder beeindruckende Bilder kreiert und zusammen Esmails Regie und Mac Quayle‘s atmosphärischem Score ein audiovisuelles Meisterwerk schafft.

      So bleibt mir am Ende nichts anderes übrig als die volle Punktzahl zu geben. Mr. Robot ist einfach ein Serien-Meisterwerk!
      Ich hab dann mal in nem Speed Run die ersten beiden Staffeln durch. Hatte die zwar schon mal gesehen, aber das ist viel zu lange her und ich wusste bis auf die Twists eigentlich gar nichts mehr. Keine Beziehungen, keine Motive – nichts. Daher war es ganz gut, nochmal von vorne zu starten und bis auf die Tatsache, dass sich Staffel 2 mit dem Vorwissen zwar anders sieht, aber die erste Hälfte sich trotzdem unrund anfühlt und etwas zieht, macht die Serie richtig viel Spaß und hat immer mal wieder ein paar Überraschungen in petto. Jetzt gibt's gleich Folge 1 der 3. Staffel und ich gucke hier erst wieder rein, wenn ich die Serie durch habe. Nach den ganzen Lorbeeren hier im Thread kommt ja noch einiges auf mich zu. :)
      Da breche ich mal mein eigenes Wort und muss ein paar kurze Zeilen zu Staffel 3 da lassen:

      Puh, was für eine grandiose Achterbahnfahrt. Es war einfach alles dabei: Charaktertiefe, Humor, Konsequenzen, Emotion, Spannung, Weiterentwicklung non-stop, Twists, Rückschläge, Aufbäumen, Ratlosigkeit, Resignation – abgerundet durch tolle Darsteller, klasse Kamerfahrten und einem verdammt guten Soundtrack, der mich am Ende fast hat weinen lassen, weil ich so ergriffen war. Staffel 3 von Mr. Robot steigt in meinen Olymp der besten Staffeln auf, die ich jemals gesehen habe. Da befinden sich bisher nur Breaking Bad Season 5 und True Detective Season 1, klettert hier aber mindestens auf Platz 2. Das muss ich eigentlich erstmal alles verarbeiten und ich bin mega gespannt, wohin die Reise in der finalen 4. Staffel jetzt geht. Bei meinem Tempo melde ich mich wohl spätestens nächstes Wochenende wieder, wenn ich durch bin.

      Staffel 3 bekommt ne glatte 10/10 – mit Sternchen*.
      Staffel 4, den Rerun habe ich mir gespart, hebt die Serienwelt auf ein ganz neues Level, so ziemlich in allen Belangen. Sollte sich dies mit den restlichen Folgen fortführen, würde das "Narcos" für mich vom Thron stoßen.


      „Wonder Woman 2“

      14. August 2020


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      Schneller gesuchtet als gedacht. Corona hat auch seine guten Seiten! :goodwork:

      Uff, was zur Hölle...? Die letzten beiden Folgen drehen und wenden sich ja nochmal, was das Zeug hält, absoluter Mindfuck. Und Mr. Robot wäre nicht Mr. Robot, wenn man nicht noch mit etwas ganz Großem aufwarten würde, das natürlich alles bisher Gesehene schlüssig erklärt. Die Serie ist von vorne bis hinten so logisch, die Dialoge so weise gewählt – und man hat bis 30 Minuten vor Schluss immer noch keine genaue Ahnung, wie die Serie enden wird. Ich bin total platt, mit solch einem Finale habe ich nie und nimmer gerechnet. Das war das mit Abstand beste Serienfinale, das ich bisher gesehen habe. Und das sage ich jetzt nicht aus einer Euphorie heraus, sondern genauso bedacht und nüchtern, wie uns Sam Esmail letztendlich den letzten Vorhang präsentiert hat. Ich bin echt froh, dass man hier nicht auf eine Überreizung gesetzt, sondern mich als Zuschauer bis auf die hinterste und dunkelgraueste Gehirnzelle gefordert hat. Bis zur letzten Sekunde musste ich konzentriert bleiben, und sobald der Abspann läuft, wird einem direkt bewusst, was man da eben eigentlich gesehen hat. Mr. Robot hebt sich damit auf eine Stufe zu Breaking Bad, wobei Better Call Saul da demnächst wohl auch noch seinen Platz finden wird. Aber selbst wenn ich hier dann kein Ranking mehr durchführen möchte, so muss ich doch sagen, dass Mr. Robot die speziellste und intelligenteste Serie geworden ist, die ich bisher gesehen habe. Da wusste wohl jemand gleich mit der ersten Folge, worauf er am Ende hinaus möchte und das ist genau das Konzept, das total aufgegangen ist. Danke, Sam Esmail für diese wahnsinnig tolle Erfahrung, die Spannung, die Emotionen gerade zum Ende hin und Danke auch für die Figuren, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und die ich jetzt schon vermisse, auch wenn mein Bildschirm erst seit ca. 43 Minuten schwarz ist. Den Re-Run gibt's definitiv. Wow!

      (mehr als) 10/10

      Übrigens auch ein Danke an die Community, dass ich in diesem Thread nicht versehentlich gespoilert wurde!
      So. Dann gebe ich der Serie auch mal die (wahrscheinlich verdiente) zweite Chance. Nachdem mir Staffel 1 damals sehr gut gefallen, die zweite dann aber überhaupt nicht mehr und ich mitten in der siebten Folge den Stecker gezogen habe, gehts nun nochmal von vorne los. Und was soll ich sagen? Dass ich in drei Tagen 13 Episoden geschaut habe, spricht wohl für sich. In Staffel 1 konnte ich mich noch an recht viel erinnern, aber dieses Storytelling, die starken Darsteller, die teilweise nervenzerfetzende Spannung, das hat mich gleich wieder gekriegt. Generell hat mir dieser Aufbau sehr gut gefallen, man weiß nie so recht woran man ist, hat aber bei manchen Sachen so seine Vorahnung, die sich mal bestätigen und mal nicht.

      Dass ich jetzt schon drei Episoden in Staffel 2 bin (bei der ich mich an fast gar nichts erinnern kann) und noch nicht wieder den Drang verspüre auszuschalten, werte ich mal als gutes Vorzeichen, dass mir das Ganze diesmal wesentlich besser gefällt als damals. Nach Staffel 2 werde ich mich nochmal etwas ausführlicher äußern und bin dann mal gespannt, was es dann noch so historisch Geniales zu sehen geben soll.


      #fsociety
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase