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Hell or High Water (Ben Foster, Jeff Bridges, Chris Pine)

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      Die Kritik hört sich ja wirklich gut an.
      Aber da ist das Problem begraben.
      Ruhig inszeniert - auf die Charactere ausgelegt - kein Teeniestar... Sowas scheitert leider in den letzten Jahren an der Kinokasse :(
      Ich werd mal schauen ob ich es schaffe reinzugehen....

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      Mach das! Ich kann den Film echt nur empfehlen.




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      einer der wenigen filme bei denen ich gerne mehr laufzeit gehabt haette (heat)
      gerade bei den schauspielern. forster und brigdes passen wie die faust aufs auge.
      pine hat schon sein potenzial in star trek gezeigt, hier verdeutlich er seine talent.

      gehoert zu den kurzweiligen cowboyfilmen die man jaehrlich releast (auge um auge, the proposition, true detective.. )

      Ein bisschen Road Movie, etwas Heist-Film und eine Prise Western. Das ergibt einen intelligenten Actionfilm, der auf knallharte Dialoge und eine packende Dramaturgie setzt. Ein Drama, knochentrocken, packend und sozialkritisch.

      9/10



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      @Scholleck
      Dann hast du ja scheinbar einen richtig guten Filmabend hinter dir :thumbup:

      schon ne Weile her das ich Hell or High Water gesehen habe, aber ich fand den auch richtig gut. War mein erster Film den ich im Kino auf Englisch mit deutschen Untertiteln gesehen habe, was ziemlich cool war.
      Wäre wohl meine erste Wahl bei der Oscarverleihung als bester Film gewesen, obwohl Arrival auch stark war und ich Manchester by the Sea noch nicht gesehen habe. Besser als Moonlight war der allemal.
      Vielleicht schreib ich nach meiner Zweitsichtung irgendwann etwas ausführlicher, weil hier erschreckend wenig steht für so einen guten Film.

      Meine erste Sichtung war Anfang des Jahres vor deutschem Kinostart im Flugzeug. Da fand ich schon gut, aber hundertprozentig gepackt hatte er mich nicht. Liegt evtl. auch an den Begleitumständen ;)

      Gestern hab ich ihn dann endlich auf BluRay genießen können und jetzt hat er mich gepackt. Was für ein stilsicherer unaufgeregter Film mit spannenden und interessanten Charakteren und einer klasse Atmosphäre. Der Cast passt perfekt und meine Wertung rückt ein Level nach oben. Nicht ausgeschlossen, dass er bei der nächsten Sichtung noch weiter steigt ;)

      8/10
      Sehr cooler kleiner Heistfilm, der in ruhigen Bildern eine simple aber spannende Geschichte vor eindrucksvoller Kulisse erzählt. Dieses ganz besondere Feeling, das von so kleinen 4-Straßen-Städtchen ausgeht ist eigentlich der heimliche Star des Films, ist es doch immer wieder beeindruckend, wie man solche Gegenden inszenieren kann. Inszenatorisch ist der Film grandios, was hier für Bilder geliefert werden, wie bestimmte Szenen gefilmt wurden und natürlich die tollen Dialoge der teils skurrilen Figuren sind klasse.

      An Handlung bietet Hell or High Water wahrlich nichts Neues, erzählt dies dafür aber sehr interessant mit ausgefallenen Charakteren und passenden Darstellern. Ben Foster und Jeff Bridges waren richtig klasse und sogar Chris Pine konnte diesmal überzeugen, den ich eigentlich als recht talentfrei einschätze.

      Die allerletzte Szene hätte vielleicht nicht sein müssen, aber ansonsten ist Hell or High Water ein absolut runder Film, man darf gespannt sein, was Taylor Sheridan noch zu Papier bringen wird.


      8/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:
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      Jep, richtig geiler Film. Hell or High Water atmet den Westen Texas´ in jedem verdammten Moment. Seine dreckigen wie rauen Facetten, doch zwischenzeitlich auch die friedlichen. Dreckig, lethargisch und trostlos - aber Heimat. Da sitzt wirklich jede Szene. Da hatte man mit Sheridan aber wohl auch einen massiv geeigneten Autor im Hintergrund, der direkt diesem Milieu entstammt. Die beiden Duos - Räuber wie Polizei - harmonieren jeweils bestens. Einen Preis für Komplexität gibt´s dabei wahrscheinlich nicht, aber das muss auch gar nicht sein. Heist, Western, Familie, Enteignete, Kritik an Banken - gut erzählt. Solide Spannungsphasen, starkes Acting und nüchtern wie zeitgleich arschcoole Action geben sich dabei die Hand. Wie aus einem Guss. Der Film klingt dann strukturell zumindest im Groben so aus wie es bereits Sicario tat.

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      Vier Augen. Offene Karten. Verabschiedung mit fiesem Beigeschmack.

      Wobei Bridges und Pine während den Drohungen dennoch eine gewisse Wertschätzung ausstrahlen.



      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()