5 Zimmer, Küche, Sarg (Taika Waititi) [engl.: What We Do in the Shadows]

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    Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von OmegaRed.

      5 Zimmer, Küche, Sarg (Taika Waititi) [engl.: What We Do in the Shadows]

      Wie gefällt euch der Film? 8
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      Wenn ich ehrlich sein soll hatte ich bis vor kurzem nicht wirklich
      viel von dem Film gewusst und erst durch die tolle Kritik eines Users in einer Film App hat
      mich aufmerksam gemachtüberwiegend positiv waren die Stimmen und da hab ich ihn mir bei der letzten blu-ray Aktion einfach mal gekauft...

      Und ja was soll ich sagen ....dieser Vampir Film bzw. Ja eigentlich
      Vampirkomödie ist mal was ganz anderes ,erfrischend anders^^

      Gezeigt wird in fast schon Found Footagemässigen Stil wie eine Vampir Wg so
      lebt,ihren Alltag und mit welchen Problemen sie sich rumschlagen müssen
      und damit den Menschen gar nicht so unähnlich sind
      dass aber wird teiweise so skurill und witzig dargestellt wie man es
      vorher nicht kannte^^da werden auch die typischen Vampir Klischees nicht
      ausgelassen aber das einfach amüsant und schräg

      Auch wenn die gesamten Darsteller keine Socke kennen dürfte,was übrigens
      überhaupt nicht schlimm ist,gelingt es trotzdem jeden einzelnen
      Charakter irgendwie sympathisch zu finden....oder zumindest
      unterhaltend^^ zum brüllen sind teilweise die effekte und Masken die
      zwar als solche zu erkennen sind,aber das ist wohl so gewollt!!!

      5 Zimmer Küche Sarg ist eine charmante Komödie über den Alltag einer Vampir Wg mit eigensinnigen Humor und tollen Darstellern

      8/10
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Burning“ ()

      Mein zweiter Waititi.

      Leider nicht so überragend wie "Hunt for the Wilder People", aber dennoch unterhaltsam. What We Do in the Shadows hat ein tolles Konzept, das so einigen Witz und Charme bereit hält, aber leider trotz seiner sehr kurzen Laufzeit von gerade mal 82 Minuten trotzdem ein paar Längen aufweist. Und um ehrlich zu sein, teilweise auch viel zu abgedreht ist. Die meiste Zeit über ist der Film wirklich witzig und vor allem kreativ. Der Wortwitz ist grandios, die Darsteller klasse - aber wie gesagt, mit der Zeit ist es dann doch ein bisschen zu viel des Guten.

      Nichts desto trotz ein empfehlenswerter Film, ich hatte definitiv meinen Spaß damit.


      6,5/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2: :stern2: :stern2:
      Im Filmbereich meide ich Komödien mittlerweile - wohl ein Zusammenspiel aus Geschmack und vorhandener Qualität - wenn dann vereinzelt mal im Serienbereich, doch auf das Teil hier bin ich total spontan gestoßen und konnte mir bereits nach der Inhaltsangabe ausmalen, dass das ziemlich amüsant werden könnte. Und das wurde es tatsächlich. Regisseur Waititi hat mich zwar mit Hunt for the Wilderpeople wenig überzeugt - kam mir zu abgedroschen daher - jedoch macht ihn die Beteiligung an der irren HBO-Serie Flight of the Conchords recht sympathisch für mich.

      Das Konzept Vampir-Mockumentary ging total auf. Den Stil liebe ich im Komödiantischem ja generell - sei es bei Modern Family oder Parks and Recreation - und so auch hier. Absurde Ideen, eine gute Gagdicht, nette Referenzen und ein gekonnter Einsatz der Mockumentary-Stilelemente bescherten mir richtig ordentliche Unterhaltung. Jedoch muss auch ich zugeben - so sympathisch mir der Film auch ist - dass die zweite Hälfte nachlässt. Das anfängliche, eher unstrukturierte Rumgeblödle war definitiv unterhaltsamer als die Phasen, in denen dann die Story mehr betont wurde. Das führte zu etwas Leerlauf. Dennoch eine dicke Überraschung im Genre für mich.

      Und ich dachte mir gestern nach der Sichtung noch: Hey, das könnte als Serie doch recht gut funktionieren. Und siehe da: Der liebe @Burning präsentiert mir exakt diese News heute Morgen auf der Startseite. Timing. :)

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      "Nolite te bastardes carborundorum, Bitches."

      Bavarian schrieb:

      Und ich dachte mir gestern nach der Sichtung noch: Hey, das könnte als Serie doch recht gut funktionieren. Und siehe da: Der liebe @Burning präsentiert mir exakt diese News heute Morgen auf der Startseite. Timing.

      Ich habe mich mit FX abgesprochen, die News sollte eigentlich schon vor 7 Monaten kommen - aber du brauchtest ja so lange :D

      Burning schrieb:

      Bavarian schrieb:

      Und ich dachte mir gestern nach der Sichtung noch: Hey, das könnte als Serie doch recht gut funktionieren. Und siehe da: Der liebe @Burning präsentiert mir exakt diese News heute Morgen auf der Startseite. Timing.

      Ich habe mich mit FX abgesprochen, die News sollte eigentlich schon vor 7 Monaten kommen - aber du brauchtest ja so lange :D


      Ui, danke. So viele Umstände, nur wegen mir? Ehrenmann! :D

      Vielleicht sollte ich mal die Game of Thrones-Bücher bis zum aktuellen Stand lesen, um die ganzen Wartenden zu erlösen. Sofern du da auch mit George R. R. unter einer Decke steckst..

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      "Nolite te bastardes carborundorum, Bitches."
      5 Zimmer, Küche, Sarg

      Gesehen und fand ihn in Ordnung. Kein großer Wurf, aber dennoch sympathisch mit netten Ideen und dazu noch über die meiste Zeit sehr unterhaltsam. Man hat teilweise echt herrlich mit den Mythen des Vampirismus gespielt und das ganze Thema schön erfrischend auf die Schippe genommen, wobei man da nicht so plump vorging wie in den ganzen Spoof-Filmen.

      Charaktere waren sehr liebenswert, wirkten irgendwie unbeholfen und tollpatschig und die komplette Zusammenstellung der WG war gut gewählt.
      Die Herangehensweise des gesamten Films und den Verlauf empfand ich als gut durchdacht und wurde sehr unspektakulär und klein inszeniert, was ich aber hier als positiven Aspekt werte. Anders hätte der nicht funktioniert.
      Man sieht die Vampire mit ihren Alltagsproblemen konfrontiert, die aufgrund des Umstands herrlich schräg daherkommen und dadurch werden auch solche banalen Dinge wie das Geschirr abspülen witzig.

      Humor war gut, gefiel mir, auch wenn ich selten wirklich lachen musste. Meistens kam es über ein Schmunzeln nicht hinaus, aber da das auch über den ganzen Film eigentlich nie verschwand, kann man komödiantischen Anteil durchaus lobend erwähnen.
      Eine Satz der mich fast zerrissen hat:
      Spoiler anzeigen
      "Manchmal schmeckt einem ein Sandwich einfach besser, wenn man weiß, das es vorher noch keiner gefickt hat."


      Schauspieler kann ich nur schwer bewerten. Haben ihre Rollen von Anfang bis Ende eigentlich gleich gespielt, hatten alle ihre Charaktereigenschaften, die sich nie geändert haben und so machten die Protagonisten eigentlich so gut wie keine Entwicklung durch. Aber schlecht fand ich die Akteure deswegen auch nicht. War solide, hat gereicht.

      Aber trotz aller Sympathie, der große Wurf war es dann doch nicht. Es war für mich leider nur OK, was halt auch an dem Leerlauf lag, der sich teilweise doch bemerkbar machte. In manchen Szenen hatte ich das Gefühl, das die Macher versuchten, die kurze Filmlänge zumindest noch etwas zu strecken, weil ihnen dann vielleicht doch die Ideen ausgegangen sind.
      Aber halb so wild, ging insgesamt schon in Ordnung.

      6 von 10 Punkten

      WG-Treffen in 10 Minuten. Wenn mehrere Vampire in einer Gemeinschaft zusammenleben gibt es einiges zu diskutieren, gerade wenn seit 5 Jahren der Abwaschdienst nicht gemacht wurde. In der herrlich abgedrehten Mockumentary wird das Leben von vier in einer WG lebenden Vampiren dokumentiert. Dabei wird kein Vampir-Klische ausgelassen und die zum Größtenteil improvisierten Gags zünden fast immer. Ein skurriler und witziger Spaß für die Ewigkeit.

      8/10